DE287901C - - Google Patents

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DE287901C
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Germany
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saw
spring
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bracket
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B31/00Working rails, sleepers, baseplates, or the like, in or on the line; Machines, tools, or auxiliary devices specially designed therefor
    • E01B31/02Working rail or other metal track components on the spot
    • E01B31/04Sectioning or slitting, e.g. by sawing, shearing, flame-cutting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D51/00Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends
    • B23D51/16Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends of drives or feed mechanisms for straight tools, e.g. saw blades, or bows
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D49/00Machines or devices for sawing with straight reciprocating saw blades, e.g. hacksaws
    • B23D49/002Machines or devices for sawing with straight reciprocating saw blades, e.g. hacksaws with means to attach the sawing device to the work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
'■- M 287901 KLASSE 19«. GRUPPE
ALBERT HÖING in KÖNIGSSTEELE a. d. R.
Federnde Druckvorrichtung an schwingenden Schienenkaltsägen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. März 1915 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine schwingende Kaltsäge zum Durchschneiden von Eisenbahnschienen, welche sich von bestehenden derartigen Sägen durch eine federnde und den Sägebügel führende Druckvorrichtung unterscheidet. Eine derartige Vorrichtung besteht an sogenannten Schwingsägen noch nicht. Diese aber haben gegenüber den Sägen mit Führungsrahmen und Gestell den Vorzug der
ίο Einfachheit und leichten Handhabung; sie sind jedoch bis jetzt unvollkommen dadurch, daß sie mit ungeführtem Gewicht beschwert werden, welches dem Sägebügel eine auf den Lauf der Säge ungünstig wirkende Kopfschwere verleiht. Das starre Gewicht hat auch den Nachteil der Unregelbarkeit und Unnachgiebigkeit. Dadurch erfordert der Schnitt längere Arbeitszeit als bei anderen Maschinen, weil bei dem ungleichmäßigen Querschnitte der Schiene immer nur der gleiche Druck vorhanden ist. Auch entsteht dadurch bei der ungleichmäßigen Härte von gebrauchten Schienen und .der verschiedenen Schnittbreite ein Aufspringen (sogenanntes Stottern) der Säge, wodurch die Sägezähne ausbrechen oder das Sägeblatt zerbricht. Alle diese Mängel sollen durch vorliegende Erfindung beseitigt werden.
In der Zeichnung ist die federnde Druckvorrichtung veranschaulicht, und zwar stellt Fig. ι einen senkrechten Schnitt durch das Federgehäuse dar.
Fig. 2 ist eine Ansicht des Gerätes senkrecht zur Schienenrichtung.
Fig. 3 zeigt den Halter ohne Säge, während Fig. 4 eine Ansicht der Säge von oben ist.
Der Schraubstockbügel α wird mittels der Schraubenspindel δ an der Schiene befestigt; an dem Arm des Schraubstockbügels ist der doppelarmige Handhebel c gelenkig befestigt, das untere Ende des Handhebels ist gelenkig mit dem Arm des Sägebügels d verbunden. An dem Schraubstockbügel ist mittels Schrauben die Zahnstange e befestigt; sie dient dem Halter f, welcher das mit Zahnkranz versehene Federgehäuse g trägt, als Führung. Das Federgehäuse besteht aus einer runden Trommel g mit Deckel. Innerhalb der Trommel befindet sich die Spiralfeder h, deren äußere Windung am Gehäuse und deren innere an der Achse i befestigt ist. Die Achse i ist in den drei Wänden des Halters f gelagert und nimmt an ihrem mit Vierkant versehe-Ende die Kurbel k und das Sperrad /
nen 55
auf, während sie an dem anderen Ende der Gleitrolle m als Laufachse dient und am äußersten, aus dem Halter f heraustretenden Ende mittels der Schraubenmutter η in der Längsrichtung festgehalten wird. Die Gleitrolle m dient gleichzeitig als Druckrolle für den Sägebügel d, welcher zwischen den beiden Lappen des Halters f seitlich geführt wird. Unterhalb des Sägebügelrückens werden die beiden Lappen durch den Bolzen n1 und die Zwischenhülse 0 zusammengehalten. An der hinteren Seite des Halters f (Fig. 3) ist die Sperrklinke fi angebracht.
Um den Halter f mitsamt dem Federgehäuse und dem Sägebügel in der Ruhestellung festlegen zu können, jst der Halter f und die Zahnstange e mit einem Loch q versehen,' durch welches ein Stift gesteckt werden kann.
Die Wirkungsweise der federnden Druckvorrichtung ist folgende:
Ist die Sägemaschine an der Schiene befestigt und das Sägeblatt auf die Schnittstelle gesetzt, dann wird mittels der Kurbel k durch Linksdrehung die Spiralfeder h angespannt und die Sperrklinke j> in das Sperrrad gelegt. Infolge des Anspannens der Spiralfeder hat das Federgehäuse das Bestreben,
ίο sich in derselben Drehrichtung umzudrehen und an der Zahnstange nach unten abzurollen und den Halter f je nach Anspannung der Feder mit mehr oder weniger Druck nach unten zu schieben. Hierdurch wird der Sägebügel belastet, und die Sägearbeit kann nun durch Hin- und Herbewegen des Bügels mittels des Handhebels c beginnen. Der Druck kann durch Anziehen oder Nachlassen der Federspannung beliebig geregelt werden. Jede Unregelmäßigkeit in der Schnittbahn wird durch die Nachgiebigkeit des Druckes unschädlich für die Zähne und das Blatt. Auch kann in eiligen Fällen, wenn das Sägeblatt gute Eigenschaften hat, der Druck so verstärkt werden, daß der Sägeschnitt in bedeutend kürzerer Zeit als mit den gewöhnlichen Sägemaschinen erfolgen kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Federnde Druckvorrichtung an schwingenden Schienenkaltsägen, gekennzeichnet durch eine an dem Schraubstockbügel (a) angebrachte Zahnstange (β) und ein an ihr unter Druckwirkung auf den Sägebügel (d) abrollendes Federgehäuse (g) mit an der Zahnstange gleitendem, dem Sägebügel als Führung dienendem Halter (f) und einer im Federgehäuse untergebrachten verstellbaren Feder (A).
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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