DE2863C - Fräser zum Ausschneiden von Spunden aus Brettern - Google Patents

Fräser zum Ausschneiden von Spunden aus Brettern

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DE2863C
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Germany
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J. R. R. WEndt in Königsberg i. Pr
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27HBENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27H5/00Manufacture of tubes, coops, or barrels
    • B27H5/08Finishing barrels, e.g. cutting grooves
    • B27H5/12Making bungs from wood; Drilling or reaming bung holes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G15/00Boring or turning tools; Augers

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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (5)

1878.JOH. RUD.
REIMUND WENDT in KÖNIGSBERG i. Pr.
Fräse zum Ausschneiden von Spunden aus Brettern.
Patentirt im Deutschen Reiche vom
5. April 1878 ab.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, Fafsspunde aus Brettern auszuschneiden und auf diese Weise nicht nur eine Massenproduction zu billigem Preise zu erzielen, sondern auch einen Spund genau wie den anderen herzustellen.
Die Fräse wird in die Spindel einer Bohrmaschine eingespannt und das auszuschneidende Brett, in der Stärke der verlangten Spunde, darunter gelegt und selbstthätig oder auf beliebig passende Weise vorwärts und seitwärts bewegt.
Die Fräse ist aus gut gehärtetem Stahl gefertigt und in Fig. 1 in der Vorder-Ansicht, in Fig. 2 von unten gesehen, in Fig. 3 im Durchschnitt dargestellt. Der untere, schneidende Theil ist aufsen ein wenig konisch, nach unten zunehmend, im Innern jedoch, der Form des Spundes entsprechend, stärker konisch ausgedreht. Diese konische, innen hohle Schneide ist in drei, vier oder mehr Theile b getheilt. Der untere schmale Rand ist nach aufsen ein wenig ahgeschrägt (Fig. 3), damit die Fräse dicht am Spund zuerst das Brett durchschneidet und die Holzfasern nicht am Spunde, sondern am Abfall sitzen bleiben. Die hervorspringenden Schneidzähne oder Herausnehmer α schneiden zunächst bei der Drehung eine kreisförmige Nuth in das Brett, nach Art eines Hobels, die Sauberoder Konusschneider b wirken dann ähnlich wie der Meifsel eines Drechslers, erweitern die Nuth allmälig nach innen zu, so dafs aus dem ausgeschnittenen Kern ein abgestumpfter Kegel gebildet wird.
Damit der ausgeschnittene Spund, welcher, sobald das Brett durchschnitten ist, die drehende Bewegung der Fräse mitmacht, nicht in letzterem fest sitzen bleibt, ist der Stofsbolzen c angebracht, welcher durch eine kräftige Spiralfeder d in der Richtung der Axe auf den Spund gedrückt wird, so dafs letzterer beim Aufheben der Fräse, oder wenn die Unterlage des Brettes mit einem entsprechenden Loch versehen ist, schnell herausgeschleudert wird.
Der Bolzen c wird durch einen Stift oder eine Schraube e, welche durch den Hals oder Dorn der Fräse und den Bolzen geht, zurückgehalten. Der Bolzen hat eine Nuth, damit er sich auf dem Stift e auf- und niederschieben kann.
Die Fräse wird nicht so bald unbrauchbar wie andere Werkzeuge, weil sie sich vielfach nachschärfen läfst, bevor die schneidenden Theile b so weit abgenutzt sind, dafs sie brechen.
Die Leistung dieser Fräse ist nach Angabe des Erfinders bei circa 600 Spindel-Umdrehungen pro Minute 12 bis 15 Spunde, also 720 bis 900 Stück pro Stunde. Jedes Stück ist genau wie das andere.
Pa ten τ -Anspruch:
Eine Querspund-Fräse, im wesentlichen bestehend aus den Herausnehmern a, den Konusschneidern b und dem Stofsbolzen c, wie beschrieben.
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