DE286276C - - Google Patents

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DE286276C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/10Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Hervorbringung einer Rüttelbewegung, bestehend aus einem schwingbaren, durch eine Nockenscheibe bewegten, gewichtsbelasteten Hebel. Das Neue besteht in einer Einrichtung, zum Zwecke, eine zeitweise auftretende Schüttelbewegung zu erzeugen. Die Dauer der Schüttelbewegung kann beliebig gewählt werden.
ίο Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung in den Fig. ι bis 3 in verschiedenen Arbeitsstellungen zur Darstellung gebracht.·
Auf einer in der angedeuteten Pfeilrichtung umlaufenden Welle α ist die durch den Mitnehmerstift b gesperrte Scheibe c lose aufgesetzt. Die verlängerte Nabe der Scheibe c besitzt einen Ausschnitt zur Aufnahme des Mitnehmerstiftes b, und zwar in der Weise, daß bei gleichbleibender Umlaufsrichtung der Steuerwelle die Steuerscheibe mitgenommen wird, im gewünschten Augenblick aber um die Größe des Aussparungswinkels vorgeschleudert werden kann. Am Umfang der Scheibe c befindet sich eine Aussparung d zur Aufnahme der Rolle e, welche am Ende des um den Drehpunkt h schwingenden Hebels g angeordnet ist. Am Hebel g ist ein weiterer Drehpunkt η angeordnet, an welchem die Kraft oder, das Gewicht ft angreift. Durch das Gewicht ft und die in Pfeilrichtung umlaufende Welle f, welche parallel zur Welle a liegt und Nocken q besitzt, wird dem Hebel g in der Stellung Fig. 2 eine auf und ab gehende Bewegung erteilt.
In der Stellung gemäß Fig. 1 ist jedoch das Ende r des Hebels g außer dem Bereich der Nocken q, so daß die Schüttelbewegung unterbrochen ist. In Fig. 1 wälzt sich bei Drehung der Welle α die Rolle e auf den Mantel der Scheibe c ab. Sobald die Rolle e an den Ausschnitt d gelangt, zieht das Gewicht p den Hebel g nach unten, und das Ende r des Hebels g kommt in den Bereich der Nocken q, wodurch dem Gewicht ft bzw. dem Schwinghebel g eine auf und nieder gehende Bewegung erteilt wird.
Zur Unterbrechung der Schüttelbewegung und um zu verhüten, daß die Rolle e beim Weiterlaufen der Scheibe c auf die Ecke s der Scheibe c fallen könnte, wodurch diese beschädigt und die Dauer der Schüttelvorrichtung verlängert würde, ist auf der Scheibe c eine kleine Rolle i angeordnet; diese wälzt sich, wie aus Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, auf der Kurve k des um den Drehpunkt I schwingenden Hebels 0, welcher durch eine Feder m gegen die Welle α gedrückt wird. Sobald die Rolle i an den Wendepunkt der Kurve k gelangt, wird die Scheibe c infolge der Zugwirkung der Feder m und der Ausbildung der Kurve k in Pfeilrichtung vorgeschleudert, und die Rolle β kommt sicher zur Auflage auf den äußeren Mantel der Scheibe c, wodurch die Schüttelbewegung in genau zu bestimmenden Zeitabschnitten unterbrochen
werden kann. Der größtmögliche Vorschub .der Scheibe c ist bedingt durch den Ausschnitt in der Nabe der Scheibe c.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Vorrichtung zur Hervorbringung 'einer Rüttelbewegung, bestehend aus einem schwingbaren, durch eine Nockenscheibe bewegten gewichtsbelasteten Hebel, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende (e) des Schwinghebels (g) durch eine mit einer oder mehreren Aussparungen (d) versehene und die Dauer der Rüttelbewegung begrenzende Scheibe (c) gesteuert wird, wodurch das andere Ende (r) des Schwinghebeis (g) abwechselnd in den Bereich der Nockenwelle (/") gebracht wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, da-, durch gekennzeichnet, daß die Scheibe (c) lose auf ihrer Welle (a) sitzt und unter dem Einfluß eines Mitnehmerstiftes (δ) dieser Welle derart steht, daß sie durch Einwirkung eines Kurvenhebels (k) mit Feder- oder Gewichtsbelastung auf eine an der Scheibe (c) vorgesehene Rolle (i) so weit vorgeschleudert wird, daß die Rolle (e) des Hebels (g) nicht in die Aussparung (d) ■ der Scheibe (c) zurückfallen kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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