DE28594C - Maschine zum Ausstanzen, Walzen und Fertiqpressen von Nägeln auf kaltem Wege - Google Patents

Maschine zum Ausstanzen, Walzen und Fertiqpressen von Nägeln auf kaltem Wege

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DE28594C
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nails
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A. E. TENNEY in Rhode, Island, V. St. A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G3/00Making pins, nails, or the like
    • B21G3/18Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16
    • B21G3/28Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16 by forging or pressing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G3/00Making pins, nails, or the like
    • B21G3/18Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Auf beiliegenden Zeichnungen ist die Maschine zur Darstellung gebrächt.
Fig. ι ist eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Oberänsicht und Fig. 3 eine Hinteransicht, die übrigen Figuren sind Details.
In dem Gestell A1 das am besten aus Gufseisen oder anderem Metall aus einem Stück besteht, ist die Antriebwelle B gelagert, welche in passender Weise von dem Motor aus getrieben wird, und die mit einer Kupplung C zum Ein- und Ausrücken der Maschine versehen ist. Auf ihr ist das Zahnrad B1 aufgekeilt, welches mit dem Zahnrad Dx der Welle D in Eingriff steht und dadurch die letztere in Umdrehung versetzt. Die Welle D trägt die Kurbel E, welche die Stanzen P und einen Excenter E2, welcher die Zuführungsvorrichtung des Eisenstabes, von welchem die Nägel abgeschnitten werden, treibt; R1 und R2 sind die ersten oder Vorwalzen und R3 und R1 die zweiten oder Vollendwalzen. Diese vier Walzen sind in dem Maschinengestell auf Zapfen gelagert und mit kleinen Trieben R5 versehen, von denen diejenigen der Walzen .ff1 und Rs mit dem Zahnrad £)3 in Eingriff stehen. Der Eisenstab I, Fig. 3, aus welchem die Nägel gebildet werden, wird in dem Schlitten /' durch die beiden Streben P festgehalten, welche, an ihrem oberen Ende drehbar, in den Schlitten aufgehängt sind und sich schräg gegen die Oberkante des Stabes / legen und diesen einklemmen und mitnehmen, wenn der Schlitten nach vorn geht, ihn aber zurücklassen, wenn der Schlitten wieder zurückgeht.
Bei ,der Rückwärtsbewegung des Schlittens wird der Stab / von den Stanzen, welche die Nägel drücken, gehalten.
Die Rückwärtsbewegung des Schlittens /' wird durch den Hebel Is, welcher mit der federnden Stange /4 verbunden ist, bewirkt, während die Vorwärtsbewegung desselben durch das auf der Welle D sitzende Excenter E2 bewerkstelligt wird, der gegen die an I* sitzende Rolle /G, Fig. 2, stöfst. Das Excenter E bewegt den Schlitten P%, in welchen die Stanzen P eingesetzt sind, welche aus dem Flacheisenstab / ein Paar Nägel JV1 und N2, Fig. 4 und 5, ausstanzen und in die Gesenke P1 bezw. P3 hineindrücken.
Wie aus Fig. 4 und 5 ersichtlich, ist der Nagel iV1 mit seinem Kopf nach unten, der Nagel iV2 mit seinem Kopf nach oben gerichtet. Damit der Eisen- oder Metallstab / beim Zurückgehen der Stempel P nicht von den Gesenken P1 und P2 abgehoben wird, ist ein Hebel /5, Fig. 2, angeordnet, welcher denselben, durch eine Feder gezwungen, fest auf die Gesenke aufdrückt.
Die ausgestanzten Nägel JV1 und N2 gelangen einer nach dem anderen in die Führungsröhren JV3 bezw. Ni, Fig. 4 und 5, von wo aus sie den Vorwalzen R' R? zugeführt werden.
Damit die Nägel in richtiger Lage, d. h. mit dem Kopf nach unten, zu den Walzen gelangen, ist in N3 ein Stift n1 angeordnet, gegen welchen die Nägel oben mit ihren Spitzen anstofsen, so dafs ein Umkehren innerhalb N3 ausgeschlossen ist und die Nägel, wie in Fig. 4 in punktirten Linien angedeutet, in Nz hinabgleiten.
In der Führung JV*, Fig. 5, ist ein Stift n* angedeutet, gegen den die Nägel JV2 unten mit ihren Spitzen anstofsen, so dafs sie über denselben liinwegfallen, sich ,dabei umkehren, und mit dem Kopf nach unten, wie punktirt angedeutet , in JV* herabfallen. Damit das Herabgleiten der Nägel beschleunigt und erleichtert wird, leitet man durch die Röhren 0 einen Strom irgend einer Schmierflüssigkeit, am besten Seifenwasser, in die Führungen JV1 und JV* ein. Die Röhren O gehen von einem gröfserem Behälter aus.
Um ein Verstopfen der Führungen durch Klemmen der Nägel zu verhindern, sind die oberen Theile derselben bei n3 bezw. n* drehbar aufgehängt, so dafs sie, falls ein Klemmen eintritt, sich ein wenig abheben können und dadurch momentan mehr Raum für den Nagel schaffen. Unten sind diese drehbaren Theile von JV3 und JV* mit einem Gewicht 5 belastet, damit sie sich wieder passend anlegen. Erforderlichenfalls können diese Theile in passender Weise mit einem Alarmsignal oder auch mit einer Vorrichtung verbunden werden, welche die Maschine so lange ausrückt, bis das Hindernifs beseitigt ist.
. Es ist nicht nöthig, dafs der Metallstab I, welcher das Material zu den Nägeln liefert, einen symmetrischen Querschnitt besitzt wie in Fig. 4 und 5; er kann auch ebensogut nur auf einer Seite mit Rippen versehen sein, wie in Fig. 8 dargestellt; dann aber ist es erforderlich, dafs die Nägel JV2, welche mit dem Kopf nach unten gekehrt werden, auch noch eine Drehung um i8o° um ihre Längsachse erfahren, damit sie in derselben Stellung, wie die Nägel JV1, den Walzen R1 R2 zugeführt werden. Dieses letztere wird dadurch erreicht, dafs derTheil JVb des Führungsrohres unterhalb JV* schraubenförmig gewunden wird, wie in Fig. 8 zu sehen, wodurch die Nägel JV2 in die richtige Stellung gebracht werden. Am unteren Ende der Führung JV5 wird nun jeder Nagel durch eine kleine, leicht nachgiebige Feder S1 so lange aufgehalten, bis der Augenblick zum Einfallen in die Vorwalzen Ji1Ji2 gekommen ist.
Das Einführen des Nagels in diese Walzen geschieht nur in diesem Augenblick durch den knieförmig gebogenen Auswerfer ν3, dessen Stift »5 in die Schleife v* des Hebels v2 fafst und unter Vermittelung dieses Hebels v2 durch die Nase v1 der Walze Ji1 bei deren Umdrehung nach unten geschoben wird.
Zu diesem Zweck ist das untere Ende des Führungsrohres JV5 an dieser Stelle passend mit einem Schlitz versehen, in welchen der Auswerfer v3 hineingreift und so weit hinabgedrückt wird, dafs er den Nagel über die Feder S1 hinwegdrückt in die Vorwalzen hinein. Das Hochgehen des Auswerfers v% wird durch die an v2 angebrachte Feder v6 bewirkt.
Wie aus den Figuren ersichtlich, werden jedesmal zwei Nägel zwischen die Walzen Ji1Ji" eingelegt und nachdem sie durch diese geprefst, gestreckt und zum Theil geformt worden sind, gelangen sie in die unteren Führungen JV6, von wo aus sie zwischen die Vollendwalzen Ji3 Ji* kommen. Auch für diese Walzen ist eine Einlegevorrichtung angeordnet, welche ganz analog der für die Walzen Ji1 Ji* bestimmten eingerichtet ist und ebenso functionirt; sie besteht aus dem Auswerfer as, Hebel a1 und Feder a6. Die Construction der Walzen ist in den Fig. 6 und 7 bezw. 16 und 17 im Detail dargestellt.
Jede Walze ist auf zwei gegenüberliegenden Seiten mit stählernen Gesenken versehen, welche zwischen den Backen M und M1, Fig. 7, eingeklemmt sind. Die Backe M1 ist lose oder so eingerichtet, dafs sie ein wenig federt, und erst wenn mit Hülfe der Mutter M2 Druck auf sie ausgeübt wird, sich fest gegen die Gesenke legt. Beide Backen M und M1 sind mit Ansätzen versehen, welche in entsprechende Aussparungen der Gesenke greifen, um diese an einer Verschiebung zu verhindern. Um die Gesenke in radialer Richtung schnell einsetzen zu können, sind durchgehende Keile m1 mit übergreifenden Nasen angeordnet, die durch Schrauben m2, Fig. 6, befestigt sind.
Die Fig. 16 und 17 zeigen eine Modification der Walzenconstruction. Hier sind gewöhnliche Aussparungen für die Aufnahme der Gesenke angeordnet. Die vordere Backe M1 ist mit einem schrägen ringförmigen Einschnitt C versehen, um den Rand der Backe federnd zu machen. Die Welle jeder Walze ist nun mit einem mit Gewinde versehenen Ansatz d, Fig. 16, versehen, auf welchem der Ring e aufgesetzt ist. Letzterer ist an seiner nach M1 hingewendeten Seite centrisch ausgespart, so dafs er sich nur mit seinem ringförmigen Rande / gegen den federnden Theil von M1 anlegt. Auf den centralen Theil g des Ringes ist noch ein Ring h aufgesetzt, zwischen welchen und g zwei halbkreisförmige Ringe j eingesetzt' sind. Zwischen j und h kann alsdann ein keilartiges Ringstück eingeprefst werden, um den Ring h sicher auf g zu befestigen.
Auf den Ring h und g ist schliefslich eine Unterlegscheibe gelegt und das Ganze wird durch die auf d sitzende Mutter fest angezogen. Der Druck wird auf den federnden Theil von M1 übertragen, wodurch dann das Festklemmen der Gesenke zwischen M und M1 erreicht wird.
Von den Walzen R3 und R* gelangen die fertig gewalzten Nägel durch die Führungsrohre JV1 zu den Stanzen Q, welche den beim Walzen entstandenen Grad von den Nägeln entfernen. Die Stanzen Q sind in den Schlitten Q1 eingesetzt, welcher unter Vermittelung des Hebels Q2 auf der Welle Q3 und des Hebels Q* von dem Excenter E1 in Bewegung versetzt

Claims (2)

wird. Unten an N7 ist eine Arretirvorrichtung angebracht, welche die Nägel in N7 aufhält und im geeigneten Augenblick einen nach dem anderen fallen läfst. Diese Arretirvorrichtung besteht aus den beiden Hebeln t', Fig. io und 11, deren obere Enden in die Führungsröhren N7 eingreifen und die Nägel arretiren, wenn sie in der in Fig. ii in punktirten Linien angedeuteten Stellung sich befinden. Die Hebel t sind mit der oscillirenden Welle t1 durch passende Hebel verbunden. Die Welle t1 ist wiederum durch eine Verbindungsstange mit der federnden Sperrklinke t2 verbunden. Wenn nun der Schlitten Q1 nach vorn geht, stöfst er mit einem Anschlag χ an den verticalen Hebel t*, der lose auf Welle tl sitzt. Der Hebel tl drückt dann mit seinem oberen Ende an die Sperrklinke P, welche sich infolge dessen hebt. Diese hebende Bewegung der Klinke t2 wird durch die gezeichnete Hebelconstruction auf die Hebel t übertragen, die nun mit ihren unteren Enden nach einwärts, Fig. ii, und mit ihren oberen Enden aus den Führungsröhren N7 herausgehen und lassen die Nägel fallen, welche sie bislang unterstützt hatten. Die Nägel werden aber sofort wieder von den unteren hakenförmig umgebogenen Enden der Hebel t aufgefangen, um sie den Stanzen Q zur Bearbeitung darzubieten. Der umgebogene Theil der Hebel t ist, der Form des Nagelkopfes entsprechend, ausgehöhlt und greift bis etwa in die Mitte der Führungsröhren N7 hinein. Die Stanzen Q drücken die Nägel durch die Gesenke T hindurch, von wo aus sie die geneigte Ebene Tx hinabgleiten. Um gewöhnliche Nägel auf dieser Maschine herzustellen, ist es nöthig, die Nägel von allen vier Seiten zu bearbeiten, so dafs alle die Nägel erst in gleiche Lage mit einander und dann von einem Walzenpaar zum anderen noch um go° um ihre Längsachsen gedreht werden müssen. Das Drehen der Nägel wird durch die in den Fig. 12 bis 15 dargestellten Mechanismen bewirkt. Die Theile n1 und ns der Führungsröhren n* und n6 sind drehbar und mit kleinen Zahnrädern n9 und n10, Fig. 12 und 14, versehen, die in einander eingreifen. Das eine Zahnrad n9 steht mit einer Zahnstange n11 in Eingriff, welche durch passende Mechanismen von der Treibwelle der Maschine in eine hin- und hergehende Bewegung versetzt wird. Die Räder n9 bezw. die betreffenden Theile der Führungsröhren, auf welchen sie sitzen, führen eine um ihre Achse schwingende Bewegung aus, welche so grofs ist, dafs die Nägel um 90° gedreht werden. Die Drehung der oberen Räder n9 ist denen der unteren n10 entgegengesetzt. Haben die Nägel einen rechteckigen Querschnitt, so werden dieselben von dem ersten. Walzenpaar hochkantig, von dem zweiten Walzenpaar flachkantig bearbeitet. In Fig. 14 führen die Räder «9 eine Drehung in entgegengesetztem Sinne aus. Soll die Drehung in demselben Sinne geschehen, so wendet man den in Fig. 15 dargestellten Mechanismus an. Hier stehen die Räder n9 mit dem um Zapfen nis drehbaren Zahnsegment »ia in Eingriff, welches von der Stange nli, welche mit ihrer Schleife n15 den Zapfen ni6 des Segments umfafst, in hin- und herschwingende Bewegung versetzt wird. Während der Drehung der Theile n7 bezw. «s müssen die in ihnen befindlichen Nägel unterstützt werden, was durch zwei durch eine Traverse verbundene Stifte, Fig. 12, 14 und 15, geschieht, die unter die Theile n7 ns greifen. Diese Stifte werden dann nach beendigter Drehung der Nägel durch einen Arm n'7 oder in anderer Weise von der hin- und hergehenden Stange»14 oder n1' unter den Theilen«7»8 fortgezogen, so dafs die Nägel nach unten fallen können, worauf die Stifte sofort wieder in ihre erste Stellung zurückkehren. An Stelle dieser Vorrichtungen zum Drehen der Nägel können einfach auch die Führungsröhren schraubenförmig gewunden werden, ähnlich wie oben bereits erwähnt. Die Führungen n* und n6 sind alsdann entgegengesetzt gedreht. Paten τ-An sp rüche:
1. Eine selbstthätige Maschine zum Ausstanzen, Walzen und Fertigpressen von Nägeln auf kaltem Wege, dadurch gekennzeichnet, dafs zwei horizontal hin- und hergehende Stanzen P aus einem Flacheisenstab I, der an den Längsseiten mit Rippen versehen ist, zwei Nägel ausstanzen, derart, dafs der Kopf des einen Nagels von der Oberkante, der Kopf des anderen von der Unterkante des Stabes / gebildet wird, worauf die Nägel durch Führungsröhren Nz jV* derartig nach unten geleitet werden, dafs sie beide in derselben Stellung mit ihren Köpfen nach unten dem ersten Walzenpaar R1 Ji2, dann durch Führungsröhren JVβ dem zweiten Walzenpaar Ha R1 zugeführt werden, wobei die Nägel in den Führungen JVe noch eine Drehung um ihre Längsachse um go° erhalten können und schliefslich durch Führungsrohre JV7 den Stanzen Q dargeboten werden, welche die Nägel fertig pressen.
2. An einer Maschine zur Herstellung von Nägeln folgende Einrichtungen in Verbinbindung mit einander:
a) die Anordnung des Anschlages n1 in dem Führungsrohr JV3, um ein Umkehren der Nägel JV ', Fig. 4, zu ver-
hindern, des Anschlages «2 in der Führung JVi, Fig. 5, um ein Umkehren der Nägel Λ7"3 zu bewirken, sowie der schraubenförmig gewundenen Führungsröhre iV5, um die bereits umgekehrten Nägel JV1 um i8o° um ihre Längsachse zu drehen, damit sie mit dem Kopf nach unten in gleiche Lage, wie die Nägel N\ zu den Vorwalzen H1E'1 gelangen;
b) das Einführen der Nägel in die Vor- und Vollendwalzen durch den knieförmig gebogenen, mit Stifte5 versehenen Auswerfer ζ»3 und dem mit Schleife #4 versehenen Hebel v2, welcher von der Nase vl der Walze It1 (bezw. Ji3) in Bewegung gesetzt wird, Fig. 8;
c) die in Fig. ι ο und 11 dargestellte Arretirung der Nägel am unteren Ende der Führungsrohre JV7 durch die Hebel t, welche unter Vermittelung der Wellen i1, Hebel ti und Sperrklinke t* von dem Anschlag des Schlittens Q\ welcher die Stanzen Q trägt, ausgelöst werden, um einen Nagel aus N1 fallen zu lassen und diesen sofort mit ihrem unteren hakenförmigen Ende wieder aufzufangen.
Die in den Fig. 12 bis 14 dargestellten Mechanismen zum Drehen der Nägel um ihre Achse., bestehend aus den drehbaren Theilen ηΊ ns der Führungsrohre »5 n6, den Zahnrädern w9«10 und der von der Treibwelle der Maschine bewegten Zahnstange »n, sowie des Mechanismus, Fig. 15, bestehend aus den Theilen n7 ns, Zahnrädern«9, Segment rc12 mit Zapfen «16 und der Stange «14 mit Schleife nls.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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