DE23674C - Maschine zur Fabrikat;on von Holzfässern - Google Patents

Maschine zur Fabrikat;on von Holzfässern

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DE23674C
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DE
Germany
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core
staves
contractive
machine
rollers
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Application number
DENDAT23674D
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English (en)
Original Assignee
F. MYERS in New-York. yer. treter: C. PIEPER in Berlin SW., Gneis^.naustr 110
Publication of DE23674C publication Critical patent/DE23674C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27HBENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27H5/00Manufacture of tubes, coops, or barrels
    • B27H5/08Finishing barrels, e.g. cutting grooves
    • B27H5/10Trussing or hooping barrels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Diese Neuerungen beziehen sich insbesondere auf diejenigen Vorrichtungen, welche die Bildung der Fafsbäuche vermitteln. Auf den beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht:
Fig. ι die Endansicht einer entsprechenden Maschine mit dem Mechanismus zum Bilden des Fafsbauches in Thätigkeit;
Fig. 2 den zum Theil im Schnitt dargestellten zugehörigen Grundrifs;
Fig. 3 die Endansicht eines expansiblen und contractiven Kernes, über welchem die Fafsdauben zusammengesetzt werden, in geschlossenem Zustande;
Fig. 4 einen Theil dieses Kernes in voller Erweiterung nebst zugehörigem Mechanismus im Aufrifs;
Fig. 5 die Endansicht einer automatischen Zuführung;
Fig. 6 deren Aufrifs;
Fig· 7 eine Modification des expansiblen und contractiven Kernes im Verticalschnitt;
Fig. 8 die Ansicht, Fig. 9 den Grundrifs eines aufgeschnittenen Ringes zum Zusammenhalten der Fafsbäuche, nachdem sie geformt sind.
A ist die Antriebsscheibe der Maschine. Dieselbe sitzt auf der Welle a, welche durch Vermittelung der Stirnräder A1 αΛ die Bewegung auf die Hauptwelle a" und damit auf den darauf angeordneten expansiblen und contractiven Kern überträgt. Der Mantel dieses Kernes besteht aus vier Theilen B, welche durch vier starke Schrauben 1,2,3 und 4 in Thätigkeit gesetzt werden. Besagte Schrauben liegen in einer auf der Hauptwelle a" befestigten Platte B\ welche mit vier Löchern zur Aufnahme der konischen Räder 5, 6, 7 und 8 versehen ist. Diese enthalten je das Muttergewinde für die durch sie hindurchgehende Schraube und werden gleichzeitig von dem konischen Rade B2, welches durch Vermittelung der lose auf der Hauptwelle placirten Hülse B3, der konischen Räder Bi und C, der Welle C und des Handrades C2 Bewegung erhält, in Rotation versetzt. Wird nun das Handrad C2 nach der entsprechenden Richtung gedreht, so gerathen die kleinen konischen Räder 5, 6, 7 und 8 in Rotation und veranlassen die Schrauben 1, 2, 3 und 4, sich auswärts zu bewegen, d. h. den Kern sich zu erweitern, während bei entgegengesetzter Drehung des Handrades der Kern sich zusammenzieht. Jeder Manteltheil B des Kernes ist mit einem Führungsbolzen c versehen, der sich in einem Ansätze c1 der Platte B' führt und dazu dient, eine Verdrehung des Theiles B zu verhüten. Auch begrenzt er den Auswärtsgang der zugehörigen Schraube, denn er besitzt einen Vorsteckstift c2, welcher gegebenen Falles gegen die innere Seite des Ansatzes c1 st'öfst und eine weitere Bewegung verhindert, Fig. 2 und 4. Zwei der Schrauben, beispielsweise 1 und 3, haben eine gröfsere Steigung als die anderen. Infolge dessen werden dieselben schnellere Bewegungen ausführen, so dafs beim Erweitern oder Verengen des Kernes die Theile B einander nicht hemmen und in geschlossenem Zustande etwa die Position Fig. 3 einnehmen. Die bisherigen expansiblen und contractiven Kerne werden durch complicirte Mechanismen bewegt und arbeiten nicht befriedigend, da sie oft während der Bildung der Fässer einzelne Theile in ungehöriger Weise beanspruchen. Ein
grofser Nachtheil der mit solchem Kern versehenen Maschinen aber besteht in der Schwierigkeit, welche mit der Einbringung der letzten Daube an ihren richtigen Ort verknüpft ist, denn da die mit dem Kern zusammen arbeitenden Ringe von fixirter Gröfse sind, so beengen sie den Kern in seiner erweiterten Position, so dafs er nicht anders wirkt, als wenn er von vorn herein einen bestimmten Umfang erhalten hätte. Dem entgegen ist bei der Maschine, Fig. ι und 2, die Anwendung von unveränderlichen Ringen umgangen und vielmehr ein nachgiebiger Mechanismus benutzt, welcher gestattet, den Kern etwas weiter auszudehnen als die wirkliche Weite des Fasses beträgt. Ist dann die letzte Daube eingestellt, so hält der Arbeiter das Handrad C2 fest, wodurch der Kern sich auf die gehörige Gröfse zusammenzieht und die elastischen Widerlager die Dauben an einander schliefsen und der Gestalt des Kernes anpassen. Hierauf wird die Maschine (durch einen ' Riemenausrücker) angehalten und über jedes Ende des Fasses ein Ring geschoben, welcher die Dauben bis auf weiteres zusammenhält. Die Theile B sind viel kürzer als die Dauben, ein Umstand, der es gestattet, die Fässer schnell zu entfernen und das Gewicht der Construction erheblich zu reduciren.
Der bezeichnete nachgiebige Mechanismus besteht aus zwei Hebeln D D, welche bei d d an dem Maschinengestell D1, Fig. 2, drehbar sind. Dieselben besitzen Griffe d1 d', sowie gleich daneben Rollen d3 d^, welche auf den Gestelltheilen E ruhen. E1 E2 sind an den Hebeln D befestigte, halbkreisförmige, verticale Rippen oder Stäbe, welche je eine Anzahl stählerne oder sonstige elastische Schienen F tragen. Letztere laufen den Hebeln D parallel und sind horizontal. Sie besitzen an jedem Ende Rollen e, Fig. 1 und 2, und sind so angeordnet, dafs sie nach auswärts federn und so sich selbst nach den Variationen in der Dicke der einzelnen Dauben adjustiren können. Die Rollen e ragen über die Enden des Kernes hinaus bis dicht an die Enden der Dauben (s. Fig. 2). Sie gewähren grofsen Vortheil, da sie den Dauben ermöglichen, mit dem Kern zu rotiren. Die Hebel D werden durch Excenter E' E\ die mit Griffen versehen sind, Fig. ι und 2, und sich um einen verticalen Zapfen auf den Gestelltheilen E drehen lassen, in geschlossener Position gehalten. Dreht man aber diese Excenter in die entgegengesetzte Lage, so kann man die Hebel D zurückschlagen und das gebildete Fafs leicht herausnehmen.
Die Einbringung der Dauben geschieht nicht von Hand, wie bei den sonst gebräuchlichen Maschinen, sondern durch einen automatisch wirkenden Zuführungsmechanismus. Derselbe wird von zwei Ständern G1, von denen nur der eine in Fig. 1 ersichtlich ist, getragen und besteht in dem Rahmenwerk G, welches die Lager für vier oder mehr Wellen G2 G3 G1 G5 enthält. Jede der Wellen trägt eine oder mehrere geriffelte Rollen Ge und zwei derselben, nämlich Gz und Gi, besitzen je ein Stirnrad h, welches mit einem Getriebe hl auf der Welle h2, die durch ein Kettengetriebe J von der Hauptwelle a" Rotationsbewegung empfängt, in Eingriff steht. Die beiden Wellen G2 und (S5 erhalten ihre Bewegung vermittelst der Ketten KK von den auf G3 und G* vorgesehenen Kettenrädern K' K2. Auf solche Weise wird allen Rollen G0 eine geeignete Drehung ertheilt, welche sie befähigt, die in ihren Bereich kommenden Dauben vorwärts zu schieben. Dabei sind die Lager ihrer Wellen selbst adjustirend, Fig. 1, so dafs sich die Rollen jeder Verschiedenheit in der Daubendicke anpassen. Unterhalb der Zufiihrungsrollen befinden sich die Walzen / zur weiteren Erleichterung der Vorwärtsbewegung der Dauben und unterhalb der Welle G2 liegt die Welle /', . welche geriffelte Rollen, ähnlich den mit Ge bezeichneten, trägt und durch Kette η von dem auf 2 sitzenden Kettenrade «' Bewegung erhält. Unter f1 endlich befindet sich noch eine Welle/2 mit der Riemscheibe/3, durch welche sie von aufserhalb der Maschine (oder von der Maschine selbst) Rotationsbewegung empfängt. Nahe jedem Ende sitzt auf der Welle/2 eine Kreissäge m und ein Messerkopf;«1 zum Erzeugen der Kimme. Der Abstand der Kreissägen von einander bestimmt die Länge der einzelnen Dauben.
Gelangt nun eine Daube bei den ersten Zuführungsrollen an, so packen diese dieselbe, um sie vorwärts zu schieben, während gleichzeitig die Sägen m die Daubenenden beschneiden und die Messer m1 die Kimme erzeugen. Die Darbietung der Dauben kann vom Arbeiter geschehen oder selbsttätig mittelst eines Tuches ohne Ende oder dergleichen. Auf der Zeichnung ist jedoch angenommen, dafs die Dauben in einem hinten offenen Behälter P aufgestapelt und aus dessen unteren Oeffnung 0, welche gröfser oder kleiner gemacht werden kann, einzeln weiter befördert werden. Es ist sehr schwierig, aus einem Stapel die Dauben regelmäfsig zu" fördern, da dieselben nicht alle dieselbe Breite haben. Andererseits ist es von grofser Bedeutung, dafs die Dauben dicht nach einander folgen, und deshalb ist es nothwendig, dafs der sie aus der Oeffnung ο empfangende Mechanismus schnell arbeitet und sich selbst adjustirt. Dies wird erreicht durch Benutzung einer automatischen Vorrichtung S, bestehend aus der mit einem oder mehreren Ansätzen s*, Fig. i, 5 und 6, versehenen Scheibe sl, welche lose auf ihrer Welle ί angeordnet ist und mit ihrer hinteren Fläche gegen die feste Scheibe i3· anliegt. Vor sl sitzt, durch den Bund sb gehalten, auch lose auf der Welle s eine federnde
Scheibe s*, welche gegen die vordere Fläche der Scheibe s1 drückt und den Contact derselben mit s3 sichert. Rotirt dann die Welle s, so schlägt einer der Ansätze s2 gegen die hintere Kante der untersten Daube, Fig. i, und schiebt letztere vorwärts, damit sie von den ersten Zuführungsrollen gefafst werden kann. Ist aber der Ansatz s2 frei geworden, so rotirt die Scheibe i1 mit rapider Schnelligkeit bis der nächste Ansatz s2 gegen die nun zu unterst liegende Daube schlägt und dieselbe so schnell vorwärts schiebt, dafs sie die vorhergehende Daube einholt und mit ihr in Berührung bleibt. Unter gewöhnlichen Verhältnissen würden, wenn einmal eine breitere Daube kommt, Brüche in dem Mechanismus entstehen, weil aber die Scheibe s1 lose auf ihrer Welle sitzt, so sind derartige Vorfälle verhütet, da gegebenen Falles die federnde Scheibe si der Scheibe s1 auf ihrer Welle zu gleiten gestattet, bis der auf sie ausgeübte Druck seine normale Gröfse nicht mehr überschreitet. In einigen Fällen kann man die Zuführungsrollen Ge völlig fortlassen und die Vorrichtung S so placiren, dafs die Dauben direct aus dem Behälter P auf den Umfang des Formkernes gelangen.
Wenn ein Fafsumfang gebildet ist, wird über jedes Ende desselben ein Ring geschoben, um die Dauben bis auf weiteres zusammenzuhalten. Die bisher zu dem Zwecke verwendeten Ringe waren ganz. Einer derselben-mufste daher über den contractiven Kern geschoben und auf der Welle hängen gelassen werden, bis die Bildung des Fasses stattgefunden hatte. Aber nicht selten wurde dies vergessen, so dafs das gebildete Fafs nicht abgenommen werden konnte. Um dem vorzubeugen, benutze ich aufgeschnittene Ringe L, Fig. 8 und 9, welche mit Haken 28 versehen sind, damit sie leicht an ihren Platz gebracht werden können, ohne über den Kern geschoben werden zu brauchen.
Fig. 7 veranschaulicht endlich eine Modification des expansiven und contractiven Kernes, welcher sich dadurch charakterisirt, dafs ein Stück T mit Führungen für die Stangen ν der Kerntheile B auf der Hauptwelle α" mittelst Druckschraube t befestigt ist und mit ihr rotirt. Auch ein Stück T1 sitzt auf der Hauptwelle, kann aber mit ihrer Nuth frei auf einer auf derselben befestigten Feder f gleiten. T1 besitzt vier Flügel t2 mit schrägen Schlitzen t3, in welche die nöthigenfalls mit Antifrictionsrollen umgebenen Stifte u eingreifen. Wird daher das Stück Tx mit Hülfe der gegabelten Stange /", welche in eine Rinne des Bundes T2 eingreift, hin- und hergeschoben, so erweitert oder verengert sich je nach Bedarf der Kern. Dabei haben zwei der Schlitze t3 eine gröfsere Steigung als die anderen, damit die Kerntheile B bei ihren Bewegungen nicht in Collision gerathen.

Claims (4)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Maschine zur Fabrikation von Holzfässern: ι. mit einem contractiven und expansiblen Kern, bestehend aus mehreren Theilen B, welche durch Schrauben und konische Räder in einer auf der Hauptwelle befestigten Platte B' gehalten und durch Drehen des konischen Rades B2 geöffnet oder geschlossen werden, wie in Fig. 4 dargestellt, oder bestehend aus dem verschiebbaren Stück T' mit Schlitzen tz für die Zapfen u der Scheibe B nach Art der Fig. 7 und mit einem nachgiebigen Widerlagsmechanismus , welcher zur Erleichterung der Einstellung der letzten Daube gestattet, den Kern anfänglich etwas weiter auszudehnen, als die wirkliche Gröfse des zu bildenden Fasses beträgt, und welcher besteht aus den Hebeln D, den verticalen halbkreisförmigen Rippen £' E2 und den daran befestigten elastischen Schienen F, welche an jedem Ende mit Rollen e versehen sind;
  2. 2. mit einem automatisch wirkenden Zuführungsapparat S, Fig. 5, 6 und 1, sowie dem Behälter P in Verbindung mit oder ohne die sich selbst adjustirenden Rollen Ge und die losen AValzeny, Fig. 1 und 2;
  3. 3. mit Sägen m, Kimm- und Abschrägmessern m1, welche so angeordnet sind, dafs sie ihre Arbeit verrichten, während die Dauben dem contractiven und expansiblen Kern zugeführt werden;
  4. 4. mit dem Ringe L, Fig. 8 und 9, welcher mit Haken 28 versehen ist und dazu dient, den Fafsbauch zusammenzuhalten, sowie die Entfernung desselben von dem Formkern zu ermöglichen.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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