DE285908C - Handlochmaschine für Karten zu statistischen Zwecken - Google Patents

Handlochmaschine für Karten zu statistischen Zwecken

Info

Publication number
DE285908C
DE285908C DE1914285908 DE285908A DE285908C DE 285908 C DE285908 C DE 285908C DE 1914285908 DE1914285908 DE 1914285908 DE 285908 A DE285908 A DE 285908A DE 285908 C DE285908 C DE 285908C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carriage
card
punching machine
rack
handle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DE1914285908
Other languages
English (en)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to FR466473A priority Critical patent/FR466473A/fr
Priority to NL3862A priority patent/NL1785C/nl
Application filed filed Critical
Priority to DE1914285908 priority patent/DE285908C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE285908C publication Critical patent/DE285908C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/24Perforating by needles or pins
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D5/00Arrangements for operating and controlling machines or devices for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D5/08Means for actuating the cutting member to effect the cut
    • B26D5/10Hand or foot actuated means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D2007/0012Details, accessories or auxiliary or special operations not otherwise provided for
    • B26D2007/005Details, accessories or auxiliary or special operations not otherwise provided for cutters, e.g. guillotines, used in a label maker or printer

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATEBTÄMT.
Die Erfindung besteht in einer verbesserten, von Hand bedienten Lochmaschine für Karten zu statistischen Zwecken. Auf solchen Karten sind die den einzelnen Angaben entsprechenden Ziffern in senkrechten und wagerechten Reihen angeordnet. In jeder senkrechten Reihe wird eine Lochung vorgenommen, um eine bestimmte Angabe zu registrieren.
Die neue Maschine besitzt einen rechteckigen,'
ίο offenen Rahmen, der mit Längsführungen für die Karten und Endanschlägen zur Sicherung ihrer Lage versehen ist. Ferner ist an der Maschine ein Halter für eine Skala zur Bezeichnung der einzelnen Kartenspalten ange-
.15 ordnet. Ein Lochwagen läuft auf Führungen/ und es ist eine Vorschubvorrichtung vorgesehen, die den Wagen auf die einzelnen Kartenspalten selbsttätig einstellt.
Diese Vorrichtung besteht bei dem später beschriebenen Ausführungsbeispiel in einer Zahnstange, die parallel zu den Lochwagenführungen liegt. Auf dem Lochwagen ist eine Reihe von Lochstempeln angeordnet, die den einzelnen Ziffern in einer senkrechten Kartenspalte entsprechen. Am Wagen ist ein Zeiger angebracht, der auf der Spaltenskala die gewünschte Spalte angibt. Weiter ist am Wagen ein in der Längsrichtung der Maschine sich erstreckender Handhebel angebracht, der quer zur Maschine längs einer Schwingwelle verschoben werden kann und mit dieser so verbunden ist, daß er sie dreht. Mit der Schwingwelle ist die. automatische Schaltvorrichtung für den Wagen gekuppelt, die mit der erwähnten Zahnstange zusammenarbeitet. Diese Schaltvorrichtung rückt den Lochwagen um eine Zahnteilung bzw. einen Spaltenabstand weiter, jedesmal wenn der Lochhebel gedrückt wird. Auf dem Lochwagen ist eine Skala zum Bezeichnen der horizontalen Ziffernreihen der Karten angebracht, desgleichen ein quer verschiebbarer kleiner Wagen mit einem senkrecht beweglichen Stempel, der nach der Skala für die wagerechten Ziffernreihen mittels des Lochhebels eingestellt wird. Auch dieser zweite Wagen trägt einen Zeiger zur Angabe der horizontalen Lochreihen der Karten auf ihrer Skala. Der Stempel des kleinen Wagens wirkt auf federbelastete Lochstempel und drückt bei seinem Niedergang, je nach der Einstellung des kleinen Querwagens, einen eingestellten Stempel abwärts. Hierbei wird in die. Karte. ein bestimmtes Loch gestanzt und die gewünschte Angabe dadurch registriert.
Auf den Zeichnungen ist Fig. 1 ein Grundriß, Fig. 2 ein Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1, ' Fig. 3 ein Längsschnitt nach Linie IH-III durch die ganze Maschine; Fig. 4 zeigt im gleichen Schnitt den Querrahmen mit heruntergedrücktem Lochhebel; Fig. 5 zeigt die automatische Schaltvorrichtung in unwirksamer Stellung, Fig. 6 in wirksamer; Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 6.
Der rechteckige, offene Rahmen 1 ist mit Führungen 11 für den Lochwagen 2 versehen. An ihm sind abnehmbare Kartenhalter 12 mit Schlitzen 13 zum Einführen der Karten angebracht. Ein Endanschlag 14 begrenzt den Vorschub der Karte beim Einführen, ein beweglicher Anschlag ia liegt ihm gegenüber und hält die eingeführte Karte am rückwärtigen . Ende fest. pin Skalenhalter 15
(s. auch Fig. 2) ist an Pfosten 16 angebracht. Eine Zahnstange 17, deren Zähne 18 im Abstande der senkrechten Lochreihen der Karte liegen, ist an der einen Seite des Rahmens befestigt. Eine Schiene 19 greift über den einen Rand des Lochwagens und hält ihn ebenso wie die Zahnstange 17 auf der andern Seite in seinen Führungen 11 fest.
Der Lochwagen 2 kann in der Längsrichtung der Maschine gleiten. Er besitzt eine Grundplatte 20; die mit Gleitschuhen in die Führungen 11 eingreift. Horizontale Flächen liegen unter der Zahnstange 17 und der Schiene 19. Der Stempelwagen 3 läuft quer zur Bewegungsrichtung des Lochwagens 2 in Führungen 23. Am einen Ende des Lochwagens 2 befindet sich ein Lagerbock 22 für die Welle 5 und am andern Ende ein Gehäuse 26, in dem das selbsttätige Schaltwerk 6 für den Lochwagen liegt.
ao Die Grundplatte 20 trägt in Bohrungen 24 eine Reihe von Lochstempeln 4 (auf der Zeichnung sind 12 dargestellt), deren Abstand den wagerechten Ziffernreihen auf der Karte entspricht. Federn 40 halten die Stempel hoch, während eine gelochte Platte 240 die Bohrungen für die Stempel nach oben abschließt. Durch ihre Löcher können die Stempel niedergedrückt werden. Eine Matrizenplatte 21 liegt um Kartenabstand unter der Grundplatte 20, so daß ein Schlitz 2C für die Karte entsteht. Dieser Schlitz liegt in gleicher Höhe mit den Schlitzen 13 in den Führungen 12 für den Lochwagen. Unter jedem Stempel hat die Matrizenplatte eine Bohrung. Am Lochwagen 2 ist eine Skala 27 zur Angabe der horizontalen Ziffernreihen auf der Karte angebracht, die von einer mit zwei Tragarmen versehenen Platte 28 gehalten wird. Letztere ist an der Grundplatte 20 befestigt. Am Wagen 2 befindet sich ein Zeiger 29, der über der Skala am Skalenhalter 15 spielt.
Die in dem Bock 22 und dem Gehäuse 26 gelagerte Schwingwelle 5 besitzt einen Arm 5" (Fig. 5 und 6), der auf der Welle 5 festsitzt, so daß er in bestimmtem Winkel zu dem verschiebbar auf dem vierkantigen Mittelteil der Welle 5 angebrachten Handgriff 5* steht. Der Stempelwagen 3 hat die Gestalt eines Blockes und greift mit Gleitschuhen unter die Führungen 23 am Lochwagen. In einer Bohrung 31 des Stempelwagens sitzt ein senkrecht verschiebbarer, mit einem Kopf versehener Stempel 3 a, der von einer Feder 3 b hochgehalten wird. Der Griff 5 b liegt mit seinem Schaft in einem Schlitz des Stempelwagens 3 in der Längsrichtung der Maschine. Die Platte eines Zeigers 32 deckt den Schlitz für den Schaft des Handgriffes nach oben ab. Der Zeiger 32 spielt über der Skala 27.
Der selbsttätige Schaltmechanismus 6 liegt innerhalb einer gewölbten Deckplatte 60, die mit einer Platte am Lochwagen das Gehäuse 26 bildet. Zu dem Schaltmechanismus gehört ein Riegel 6a (Fig. 5, 6), der an seinem Unterende einen spitzen Zahn trägt. Letzterer greift beim Niederdrücken des Handhebels in die Lücken der Zahnstange 18 ein und besitzt einen seitlichen Fortsatz 6b, auf den sich der Arm 5Λ auflegt. Er kann in einem Schlitz des Gehäuses 26 auf und ab bewegt werden. Eine Feder 61, die von einem Stift 260 getragen wird, hält den Riegel 6a hoch. Ferner ist ein Winkelhebel 6C angeordnet, dessen wagerechter Arm unter die Feder 61 greift. Eine gleitende Schaltklinke 6d, die für den Winkelhebel 6C und die Feder 61 ausgespart ist, ist im Gehäuse 26 -vorgesehen. Die Feder 61 legt sich gegen einen Vorsprung 6e in der für sie angebrachten Aussparung. Ein Stift 261 in einem Schlitz 6/ begrenzt die Verschiebung der Klinke 6d relativ zum Gehäuse 26 bzw. zum Wagen 2. An der Unterseite der Klinke β1' befindet sich eine Aussparung 6?, die mit der für den Winkelhebel 6C in Verbindung steht, Am einen Ende besitzt die Klinke bd einen Zahn 6'! mit einer stumpfen Spitze, der zwischen die Zähne, 18 der Zahnstange 17 eingreift, und eine Sperrfläche 6' über dem Zahn &'. Ein Sperrpendel 6k, das im Gehäuse 26 auf einem Stift 262 gelagert ist, wird durch eine Feder 6'" in seiner Ruhelage erhalten und begrenzt den Hub der Schaltklinke 6d in senkrechter Richtung, während sie ihr wagerecht freies Spiel gestattet. Eine Verbindungsstange 6p liegt auf der Zahnstange 17 im Schlitz 6e und greift mit ihrem einen Ende in eine passende Aussparung der Klinke 6d mittels eines runden Kopfes &', während ihre Zunge 6" am senkrechten Arm des Winkelhebeis 6C anliegt.
Der bewegliche rückwärtige Kartenanschlag ia (Fig. 1) hat die Form eines großen E und ist mit seinen Schenkeln 1* am Rahmen 1 gelagert. In seiner Mitte trägt er einen Handgriff ic und an der inneren Kante verhältnismäßig lange Zungen xd und eine kurze, mittlere Zunge ic, zwischen die die Karte einschnappt, wenn man das über den Zungen irf bis ie liegende Ende herunterdrückt. Die Enden der Kartenführungen 12 sind über den Kartenschlitzen 13 schräg fortgeschnitten, so daß sie bei 120 erweitert sind und eine leichte Einführung der Karte gestatten.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Lochmaschine ist folgende: In die abgeschrägten Enden 120 der Kartenträger 12 wird eine Karte eingeschoben, so daß sie in die Kartenschlitze 13 gelangt, zwischen denen der Kartenschlitz 2C des Lochwagens 2 liegt. Der Anschlag 14 begrenzt den Kartenvorschub, während das rückwärtige Kartenende sich gegen
die Zungen id, ie des beweglichen Kartenanschlages ia legt.
Ein Kartenkopf C3 wird von einer Karte, die den zu lochenden gleicht, abgeschnitten und in. den Skalenhalter 15 eingesetzt. Er bildet so eine auswechselbare Skala für die Einstellung des Wagens 2 zum Lochen gleicher Karten.
Beim Niederdrücken des Hebels 5έ wird der Stempel 3a abwärts gedrückt und mit ihm derjenige der Lochstempel 4, über dem er sich gerade befindet, so daß letzterer die Karte locht. Läßt man den Hebel 5* los, so hebt ihn die Feder 3δ mitsamt dem Stempel 3a, so daß auch der ,niedergedrückte Lochstempel von seiner Feder aus dem Loch herausgezogen wird. Gleichzeitig zieht die Vorschubfeder 61 den Riegel 6a in die Höhe und macht den Lochwagen 2 von der Zahnstange 17 frei, so daß er mit der Hand verschoben werden kann. Die abgerundeten Köpfe der Zahnstangenzähne (Fig. 3 bis 6) gestatten dem Sperrklinkenzahn 6ft über sie hinwegzugleiten, wenn der Handgriff 5* sich in seiner Hbchlage befindet. Hierbei ist die Klinke 6d frei von dem pendelnden Anschlag 6k.
Der Lochwagen 2 wird annähernd mit Hilfe des Zeigers 29 und der Skala C3 auf die senkrechten Spalten der Karte eingestellt. Dann wird der Handgriff 5* und der Stempelwagen 3 in der Querrichtung annähernd auf die richtige horizontale Reihe der zu lochenden Karte eingestellt. Nun drückt man den Handgriff 5Ä herunter, schwenkt dadurch die Welle 5 mit ihrem Arm 5", spannt die Feder 61 und rückt den Riegel 6a ein, der mit seinem spitzen Zahn in die Lücken zwischen den Zähnen 18 faßt und so den Lochwagen 2 genau einstellt. Hierbei schwingt der Winkelhebel 6C aus und schiebt die Schaltklinke 6d um eine Zahnteilung nach rechts (s. Fig. 5, 6), so daß sein Zahn 6h wieder zwischen zwei Zähnen 18 eingreift, in welcher Stellung er augenblicklich durch das Sperrpendel 6k verriegelt wird.
Gleichzeitig wird der Stempel 3a niedergedrückt und greift durch eine Bohrung der Deckplatte 240 hindurch, so daß er einen der Lochstempel 4 niederdrückt.
Wird der Handgriff 5* und der Arm 5Λ gehoben, so hebt die Feder 61 auch den Riegel 6a und entriegelt den Wagen 2 von der Zahnstange 17. Der pendelnde Anschlag 6k hält jedoch den Zahn 6h der Schaltklinke 6d in Eingriff mit den Zähnen 18 der Zahnstange 17, so daß die Schaltklinke sich gegenüber der Zahnstange nicht verschieben kann. Hierbei ist die Feder 61 an ihrem unteren Ende - festgelegt. Wenn sie sich also entspannt, so schiebt sie den Lochwagen 2 um eine Zahnteilung weiter.
Soll in einer Spalte eine Lochung gemacht werden, so wird, sei es, daß es sich um eine Null oder eine sonstige Angabe handelt, der Handgriff 5* und der Stempelwagen 3 entsprechend eingestellt. Es ist nicht nötig, den Stempel wagen genau auf die Stempel 4 einzustellen, weil die Spitze des Stempels 3" im Stempelwagen viel kleiner ist als die Löcher der Deckplatte 240 und die Köpfe der Stempel 4.
Soll eine fortlaufende, wagerechte Reihe gelocht werden, wie dies öfter vorkommt, besonders bei der Nullreihe, so kann der Handgriff so schnell auf und ab bewegt werden, als der Benutzer der Maschine seine Hand bewegen kann. Dabei rückt der Lochwagen 2 automatisch vor, und es ist keine Querverstellung des Handgriffes nötig.
Nachdem eine Karte gelocht worden ist, wird der Griff ic des rückwärtigen Anschlages ia heruntergedrückt. Dadurch schnappt die Karte über den Zahn ie und wird frei, (so daß sie herausgenommen werden kann.
Sollen Karten verschiedener Art gelocht werden, so wird die Skala C3 ausgewechselt.

Claims (5)

Patent-An Sprüche:
1. Handlochmaschine für Karten zu statistischen Zwecken, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wagen (2) mit einer quer zu seiner Bewegungsrichtung liegenden Reihe von Lochstempeln (4) und einer unter diesen liegenden Matrizenplatte (21) in einer Richtung über der Karte verschoben werden kann, während ein zweiter Wagen (3) mit einem Griff (5*) und_einem von diesem angetriebenen Stempel (3fl) zum Niederdrücken der Stempel (4) in Richtung der Reihe der Stempel (4) auf dem Wagen (2) einstellbar ist. '■
2. Lochmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Kartenträger (12) durch den Wagen (2) hindurchlaufen, die Schlitze (13) in gleicher Höhe mit dem Kartenschlitz (2C) dieses Wagens zur Aufnähme der Karte besitzen.
3. Lochmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (2) mit einer selbsttätigen Schaltvorrichtung versehen ist, die ihn nach jeder Lochung um Spaltenabstand fortschaltet.
4. Lochmaschine nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Handhebel (5*) eine Schaltklinke (6rf) verbunden ist, die beim Niederdrücken des Handhebels über die Schaltzahnstange (17) fortgleitet und unter ein Sperrpendel (6'1') gelangt und von diesem so verriegelt wird, daß sie beim Loslassen des Griffes (5*) sich nicht aus. der Zahnstange (17) ausheben kann, so daß eine Feder (61), die zwischen der Klinke (6d) und dem Wagen (2)
liegt, den letzteren beim Loslassen des Griffes (5*) nach der Lochung um eine Zahnteilung fortschaltet, wobei ein Stift (261) und ein Schlitz (6/) die Relativbewegung der Klinke (6rf) und des Wagens (2) begrenzen.
5. Lochmaschine nach Anspruch iund 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Wägen (2) ein spitzer Riegel (6a) angebracht ist, der in die Zahnstange (17) eingreift und den Wagen (2) in der Lochstellung genau verriegelt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DE1914285908 1914-01-15 1914-01-15 Handlochmaschine für Karten zu statistischen Zwecken Active DE285908C (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR466473A FR466473A (fr) 1914-01-15 1913-12-22 Perforateur à main pour fiches en tous genres
NL3862A NL1785C (de) 1914-01-15 1913-12-24
DE1914285908 DE285908C (de) 1914-01-15 1914-01-15 Handlochmaschine für Karten zu statistischen Zwecken

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1914285908 DE285908C (de) 1914-01-15 1914-01-15 Handlochmaschine für Karten zu statistischen Zwecken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE285908C true DE285908C (de) 1915-07-16

Family

ID=92762507

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1914285908 Active DE285908C (de) 1914-01-15 1914-01-15 Handlochmaschine für Karten zu statistischen Zwecken

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE285908C (de)
FR (1) FR466473A (de)
NL (1) NL1785C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1118513B (de) * 1959-05-23 1961-11-30 Standard Elektrik Lorenz Ag Codiereinrichtung fuer eine manuell betaetigbare Locheinrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1118513B (de) * 1959-05-23 1961-11-30 Standard Elektrik Lorenz Ag Codiereinrichtung fuer eine manuell betaetigbare Locheinrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
NL1785C (de) 1917-01-15
FR466473A (fr) 1914-05-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE285908C (de) Handlochmaschine für Karten zu statistischen Zwecken
DE69013609T2 (de) Vorrichtung zum automatischen Stempeln.
DE925110C (de) Taschenlocher
DE2753212A1 (de) Stanzgeraet
DE616024C (de) Vorrichtung zum Zufuehren von Werkstofftafeln zu den Werkzeugen von Pressen, Stanzeno. dgl.
DE354011C (de) Vorrichtung zum Heften von Schriftstuecken, bei denen die Heftung aus zungenartigen Teilen hergestellt wird
DE232062C (de)
DE941792C (de) Numerierstempel
DE242158C (de)
DE214561C (de)
DE600885C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Schablonen für die Einstellung der Geldausgabevorrichtungen bei Lohnzahl und Wechselkassen.
DE3620095C2 (de)
DE2152361C3 (de) Statischer Lochkartenleser
DE160367C (de)
DE2055094C3 (de) Locher mit nur einem Schnittstempel
DE111812C (de)
DE185760C (de)
DE544366C (de) Mustervorrichtung fuer Flachstrickmaschinen mit mehreren unabhaengig voneinander wirkenden Stoessern fuer jede Nadel
DE875950C (de) Druckmaschine
DE269343C (de) Vorrichtung für den veränderlichen Vorschub des Papierstreifens an Stanzenlochern
DE54385C (de) Typenschreibmaschine für Blinde
DE166612C (de)
DE546428C (de) Stempelvorrichtung
DE2150750C3 (de) Einrichtung zum Erzeugen von Zeichen auf einem Band
DE7736466U1 (de) Stanzgeraet