DE285908C - Handlochmaschine für Karten zu statistischen Zwecken - Google Patents
Handlochmaschine für Karten zu statistischen ZweckenInfo
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- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26F—PERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
- B26F1/00—Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
- B26F1/24—Perforating by needles or pins
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
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- B26D5/08—Means for actuating the cutting member to effect the cut
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-
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Description
KAISERLICHES
PATEBTÄMT.
Die Erfindung besteht in einer verbesserten, von Hand bedienten Lochmaschine für Karten
zu statistischen Zwecken. Auf solchen Karten sind die den einzelnen Angaben entsprechenden
Ziffern in senkrechten und wagerechten Reihen angeordnet. In jeder senkrechten Reihe wird
eine Lochung vorgenommen, um eine bestimmte Angabe zu registrieren.
Die neue Maschine besitzt einen rechteckigen,'
ίο offenen Rahmen, der mit Längsführungen für
die Karten und Endanschlägen zur Sicherung ihrer Lage versehen ist. Ferner ist an der
Maschine ein Halter für eine Skala zur Bezeichnung der einzelnen Kartenspalten ange-
.15 ordnet. Ein Lochwagen läuft auf Führungen/ und es ist eine Vorschubvorrichtung vorgesehen,
die den Wagen auf die einzelnen Kartenspalten selbsttätig einstellt.
Diese Vorrichtung besteht bei dem später beschriebenen Ausführungsbeispiel in einer
Zahnstange, die parallel zu den Lochwagenführungen liegt. Auf dem Lochwagen ist eine
Reihe von Lochstempeln angeordnet, die den einzelnen Ziffern in einer senkrechten Kartenspalte
entsprechen. Am Wagen ist ein Zeiger angebracht, der auf der Spaltenskala die gewünschte
Spalte angibt. Weiter ist am Wagen ein in der Längsrichtung der Maschine sich erstreckender Handhebel angebracht, der quer
zur Maschine längs einer Schwingwelle verschoben werden kann und mit dieser so verbunden
ist, daß er sie dreht. Mit der Schwingwelle ist die. automatische Schaltvorrichtung
für den Wagen gekuppelt, die mit der erwähnten Zahnstange zusammenarbeitet. Diese Schaltvorrichtung
rückt den Lochwagen um eine Zahnteilung bzw. einen Spaltenabstand weiter, jedesmal wenn der Lochhebel gedrückt wird.
Auf dem Lochwagen ist eine Skala zum Bezeichnen
der horizontalen Ziffernreihen der Karten angebracht, desgleichen ein quer verschiebbarer
kleiner Wagen mit einem senkrecht beweglichen Stempel, der nach der Skala für die wagerechten Ziffernreihen mittels des
Lochhebels eingestellt wird. Auch dieser zweite Wagen trägt einen Zeiger zur Angabe
der horizontalen Lochreihen der Karten auf ihrer Skala. Der Stempel des kleinen Wagens
wirkt auf federbelastete Lochstempel und drückt bei seinem Niedergang, je nach der
Einstellung des kleinen Querwagens, einen eingestellten Stempel abwärts. Hierbei wird
in die. Karte. ein bestimmtes Loch gestanzt und die gewünschte Angabe dadurch registriert.
Auf den Zeichnungen ist Fig. 1 ein Grundriß, Fig. 2 ein Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1, '
Fig. 3 ein Längsschnitt nach Linie IH-III durch die ganze Maschine; Fig. 4 zeigt im
gleichen Schnitt den Querrahmen mit heruntergedrücktem Lochhebel; Fig. 5 zeigt die automatische
Schaltvorrichtung in unwirksamer Stellung, Fig. 6 in wirksamer; Fig. 7 ist ein
Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 6.
Der rechteckige, offene Rahmen 1 ist mit Führungen 11 für den Lochwagen 2 versehen.
An ihm sind abnehmbare Kartenhalter 12 mit Schlitzen 13 zum Einführen der Karten
angebracht. Ein Endanschlag 14 begrenzt den Vorschub der Karte beim Einführen,
ein beweglicher Anschlag ia liegt ihm gegenüber
und hält die eingeführte Karte am rückwärtigen . Ende fest. pin Skalenhalter 15
(s. auch Fig. 2) ist an Pfosten 16 angebracht.
Eine Zahnstange 17, deren Zähne 18 im Abstande
der senkrechten Lochreihen der Karte liegen, ist an der einen Seite des Rahmens
befestigt. Eine Schiene 19 greift über den einen Rand des Lochwagens und hält ihn
ebenso wie die Zahnstange 17 auf der andern Seite in seinen Führungen 11 fest.
Der Lochwagen 2 kann in der Längsrichtung der Maschine gleiten. Er besitzt eine Grundplatte
20; die mit Gleitschuhen in die Führungen 11 eingreift. Horizontale Flächen liegen
unter der Zahnstange 17 und der Schiene 19. Der Stempelwagen 3 läuft quer zur Bewegungsrichtung
des Lochwagens 2 in Führungen 23. Am einen Ende des Lochwagens 2 befindet sich ein Lagerbock 22 für die Welle 5 und am
andern Ende ein Gehäuse 26, in dem das selbsttätige Schaltwerk 6 für den Lochwagen liegt.
ao Die Grundplatte 20 trägt in Bohrungen 24 eine Reihe von Lochstempeln 4 (auf der Zeichnung
sind 12 dargestellt), deren Abstand den wagerechten Ziffernreihen auf der Karte entspricht.
Federn 40 halten die Stempel hoch, während eine gelochte Platte 240 die Bohrungen
für die Stempel nach oben abschließt. Durch ihre Löcher können die Stempel niedergedrückt
werden. Eine Matrizenplatte 21 liegt um Kartenabstand unter der Grundplatte
20, so daß ein Schlitz 2C für die Karte entsteht. Dieser Schlitz liegt in gleicher Höhe
mit den Schlitzen 13 in den Führungen 12 für den Lochwagen. Unter jedem Stempel hat
die Matrizenplatte eine Bohrung. Am Lochwagen 2 ist eine Skala 27 zur Angabe der
horizontalen Ziffernreihen auf der Karte angebracht, die von einer mit zwei Tragarmen
versehenen Platte 28 gehalten wird. Letztere ist an der Grundplatte 20 befestigt. Am
Wagen 2 befindet sich ein Zeiger 29, der über der Skala am Skalenhalter 15 spielt.
Die in dem Bock 22 und dem Gehäuse 26 gelagerte Schwingwelle 5 besitzt einen Arm 5"
(Fig. 5 und 6), der auf der Welle 5 festsitzt, so daß er in bestimmtem Winkel zu dem verschiebbar
auf dem vierkantigen Mittelteil der Welle 5 angebrachten Handgriff 5* steht. Der
Stempelwagen 3 hat die Gestalt eines Blockes und greift mit Gleitschuhen unter die Führungen
23 am Lochwagen. In einer Bohrung 31 des Stempelwagens sitzt ein senkrecht verschiebbarer,
mit einem Kopf versehener Stempel 3 a, der von einer Feder 3 b hochgehalten
wird. Der Griff 5 b liegt mit seinem Schaft
in einem Schlitz des Stempelwagens 3 in der Längsrichtung der Maschine. Die Platte eines
Zeigers 32 deckt den Schlitz für den Schaft des Handgriffes nach oben ab. Der Zeiger 32
spielt über der Skala 27.
Der selbsttätige Schaltmechanismus 6 liegt innerhalb einer gewölbten Deckplatte 60, die
mit einer Platte am Lochwagen das Gehäuse 26 bildet. Zu dem Schaltmechanismus gehört
ein Riegel 6a (Fig. 5, 6), der an seinem Unterende einen spitzen Zahn trägt. Letzterer
greift beim Niederdrücken des Handhebels in die Lücken der Zahnstange 18 ein
und besitzt einen seitlichen Fortsatz 6b, auf
den sich der Arm 5Λ auflegt. Er kann in
einem Schlitz des Gehäuses 26 auf und ab bewegt werden. Eine Feder 61, die von
einem Stift 260 getragen wird, hält den Riegel 6a hoch. Ferner ist ein Winkelhebel 6C
angeordnet, dessen wagerechter Arm unter die Feder 61 greift. Eine gleitende Schaltklinke
6d, die für den Winkelhebel 6C und die
Feder 61 ausgespart ist, ist im Gehäuse 26 -vorgesehen. Die Feder 61 legt sich gegen
einen Vorsprung 6e in der für sie angebrachten Aussparung. Ein Stift 261 in einem
Schlitz 6/ begrenzt die Verschiebung der Klinke 6d relativ zum Gehäuse 26 bzw. zum
Wagen 2. An der Unterseite der Klinke β1'
befindet sich eine Aussparung 6?, die mit der
für den Winkelhebel 6C in Verbindung steht, Am einen Ende besitzt die Klinke bd einen
Zahn 6'! mit einer stumpfen Spitze, der zwischen
die Zähne, 18 der Zahnstange 17 eingreift,
und eine Sperrfläche 6' über dem Zahn &'. Ein Sperrpendel 6k, das im Gehäuse
26 auf einem Stift 262 gelagert ist, wird durch eine Feder 6'" in seiner Ruhelage erhalten
und begrenzt den Hub der Schaltklinke 6d in senkrechter Richtung, während
sie ihr wagerecht freies Spiel gestattet. Eine Verbindungsstange 6p liegt auf der Zahnstange
17 im Schlitz 6e und greift mit ihrem einen
Ende in eine passende Aussparung der Klinke 6d mittels eines runden Kopfes &', während ihre
Zunge 6" am senkrechten Arm des Winkelhebeis 6C anliegt.
Der bewegliche rückwärtige Kartenanschlag ia
(Fig. 1) hat die Form eines großen E und ist mit seinen Schenkeln 1* am Rahmen 1 gelagert.
In seiner Mitte trägt er einen Handgriff ic und an der inneren Kante verhältnismäßig
lange Zungen xd und eine kurze, mittlere Zunge ic, zwischen die die Karte einschnappt,
wenn man das über den Zungen irf bis ie liegende Ende herunterdrückt. Die
Enden der Kartenführungen 12 sind über den Kartenschlitzen 13 schräg fortgeschnitten, so
daß sie bei 120 erweitert sind und eine leichte Einführung der Karte gestatten.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Lochmaschine ist folgende: In die abgeschrägten
Enden 120 der Kartenträger 12 wird eine Karte eingeschoben, so daß sie in die Kartenschlitze
13 gelangt, zwischen denen der Kartenschlitz 2C des Lochwagens 2 liegt. Der Anschlag
14 begrenzt den Kartenvorschub, während das rückwärtige Kartenende sich gegen
die Zungen id, ie des beweglichen Kartenanschlages
ia legt.
Ein Kartenkopf C3 wird von einer Karte, die den zu lochenden gleicht, abgeschnitten
und in. den Skalenhalter 15 eingesetzt. Er bildet so eine auswechselbare Skala für die
Einstellung des Wagens 2 zum Lochen gleicher Karten.
Beim Niederdrücken des Hebels 5έ wird der
Stempel 3a abwärts gedrückt und mit ihm derjenige
der Lochstempel 4, über dem er sich gerade befindet, so daß letzterer die Karte locht. Läßt man den Hebel 5* los, so hebt
ihn die Feder 3δ mitsamt dem Stempel 3a, so
daß auch der ,niedergedrückte Lochstempel von seiner Feder aus dem Loch herausgezogen
wird. Gleichzeitig zieht die Vorschubfeder 61 den Riegel 6a in die Höhe und macht
den Lochwagen 2 von der Zahnstange 17 frei, so daß er mit der Hand verschoben werden
kann. Die abgerundeten Köpfe der Zahnstangenzähne (Fig. 3 bis 6) gestatten dem Sperrklinkenzahn 6ft über sie hinwegzugleiten,
wenn der Handgriff 5* sich in seiner Hbchlage
befindet. Hierbei ist die Klinke 6d frei von dem pendelnden Anschlag 6k.
Der Lochwagen 2 wird annähernd mit Hilfe des Zeigers 29 und der Skala C3 auf die senkrechten
Spalten der Karte eingestellt. Dann wird der Handgriff 5* und der Stempelwagen 3
in der Querrichtung annähernd auf die richtige horizontale Reihe der zu lochenden Karte
eingestellt. Nun drückt man den Handgriff 5Ä
herunter, schwenkt dadurch die Welle 5 mit ihrem Arm 5", spannt die Feder 61 und rückt
den Riegel 6a ein, der mit seinem spitzen Zahn in die Lücken zwischen den Zähnen 18
faßt und so den Lochwagen 2 genau einstellt. Hierbei schwingt der Winkelhebel 6C aus und
schiebt die Schaltklinke 6d um eine Zahnteilung nach rechts (s. Fig. 5, 6), so daß sein
Zahn 6h wieder zwischen zwei Zähnen 18 eingreift,
in welcher Stellung er augenblicklich durch das Sperrpendel 6k verriegelt wird.
Gleichzeitig wird der Stempel 3a niedergedrückt
und greift durch eine Bohrung der Deckplatte 240 hindurch, so daß er einen
der Lochstempel 4 niederdrückt.
Wird der Handgriff 5* und der Arm 5Λ gehoben,
so hebt die Feder 61 auch den Riegel 6a und entriegelt den Wagen 2 von der
Zahnstange 17. Der pendelnde Anschlag 6k
hält jedoch den Zahn 6h der Schaltklinke 6d
in Eingriff mit den Zähnen 18 der Zahnstange 17, so daß die Schaltklinke sich gegenüber
der Zahnstange nicht verschieben kann. Hierbei ist die Feder 61 an ihrem unteren Ende
- festgelegt. Wenn sie sich also entspannt, so schiebt sie den Lochwagen 2 um eine Zahnteilung
weiter.
Soll in einer Spalte eine Lochung gemacht werden, so wird, sei es, daß es sich um eine
Null oder eine sonstige Angabe handelt, der Handgriff 5* und der Stempelwagen 3 entsprechend
eingestellt. Es ist nicht nötig, den Stempel wagen genau auf die Stempel 4 einzustellen,
weil die Spitze des Stempels 3" im Stempelwagen viel kleiner ist als die Löcher
der Deckplatte 240 und die Köpfe der Stempel 4.
Soll eine fortlaufende, wagerechte Reihe gelocht werden, wie dies öfter vorkommt, besonders
bei der Nullreihe, so kann der Handgriff so schnell auf und ab bewegt werden, als der Benutzer der Maschine seine Hand
bewegen kann. Dabei rückt der Lochwagen 2 automatisch vor, und es ist keine Querverstellung
des Handgriffes nötig.
Nachdem eine Karte gelocht worden ist, wird der Griff ic des rückwärtigen Anschlages
ia heruntergedrückt. Dadurch schnappt
die Karte über den Zahn ie und wird frei,
(so daß sie herausgenommen werden kann.
Sollen Karten verschiedener Art gelocht werden, so wird die Skala C3 ausgewechselt.
Claims (5)
1. Handlochmaschine für Karten zu statistischen Zwecken, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Wagen (2) mit einer quer zu seiner Bewegungsrichtung liegenden Reihe von Lochstempeln (4) und einer
unter diesen liegenden Matrizenplatte (21) in einer Richtung über der Karte verschoben
werden kann, während ein zweiter Wagen (3) mit einem Griff (5*) und_einem
von diesem angetriebenen Stempel (3fl) zum Niederdrücken der Stempel (4) in
Richtung der Reihe der Stempel (4) auf dem Wagen (2) einstellbar ist. '■
2. Lochmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Kartenträger
(12) durch den Wagen (2) hindurchlaufen, die Schlitze (13) in gleicher Höhe mit dem
Kartenschlitz (2C) dieses Wagens zur Aufnähme
der Karte besitzen.
3. Lochmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (2)
mit einer selbsttätigen Schaltvorrichtung versehen ist, die ihn nach jeder Lochung
um Spaltenabstand fortschaltet.
4. Lochmaschine nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem
Handhebel (5*) eine Schaltklinke (6rf) verbunden
ist, die beim Niederdrücken des Handhebels über die Schaltzahnstange (17)
fortgleitet und unter ein Sperrpendel (6'1')
gelangt und von diesem so verriegelt wird, daß sie beim Loslassen des Griffes (5*)
sich nicht aus. der Zahnstange (17) ausheben kann, so daß eine Feder (61), die
zwischen der Klinke (6d) und dem Wagen (2)
liegt, den letzteren beim Loslassen des Griffes (5*) nach der Lochung um eine
Zahnteilung fortschaltet, wobei ein Stift (261) und ein Schlitz (6/) die Relativbewegung
der Klinke (6rf) und des Wagens (2) begrenzen.
5. Lochmaschine nach Anspruch iund 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Wägen (2)
ein spitzer Riegel (6a) angebracht ist, der in die Zahnstange (17) eingreift und den
Wagen (2) in der Lochstellung genau verriegelt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR466473A FR466473A (fr) | 1914-01-15 | 1913-12-22 | Perforateur à main pour fiches en tous genres |
| NL3862A NL1785C (de) | 1914-01-15 | 1913-12-24 | |
| DE1914285908 DE285908C (de) | 1914-01-15 | 1914-01-15 | Handlochmaschine für Karten zu statistischen Zwecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1914285908 DE285908C (de) | 1914-01-15 | 1914-01-15 | Handlochmaschine für Karten zu statistischen Zwecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE285908C true DE285908C (de) | 1915-07-16 |
Family
ID=92762507
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1914285908 Active DE285908C (de) | 1914-01-15 | 1914-01-15 | Handlochmaschine für Karten zu statistischen Zwecken |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE285908C (de) |
| FR (1) | FR466473A (de) |
| NL (1) | NL1785C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1118513B (de) * | 1959-05-23 | 1961-11-30 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Codiereinrichtung fuer eine manuell betaetigbare Locheinrichtung |
-
1913
- 1913-12-22 FR FR466473A patent/FR466473A/fr not_active Expired
- 1913-12-24 NL NL3862A patent/NL1785C/nl active
-
1914
- 1914-01-15 DE DE1914285908 patent/DE285908C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1118513B (de) * | 1959-05-23 | 1961-11-30 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Codiereinrichtung fuer eine manuell betaetigbare Locheinrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL1785C (de) | 1917-01-15 |
| FR466473A (fr) | 1914-05-14 |
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