DE2855971C2 - Telefonkontrollschaltung - Google Patents
TelefonkontrollschaltungInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/82—Line monitoring circuits for call progress or status discrimination
-
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
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- H04M3/08—Indicating faults in circuits or apparatus
- H04M3/14—Signalling existence of persistent "off-hook" condition
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung in wahlweise anstelle des Fernsprechapparates
an Fernsprechleitungen betriebenen Geräten, die das vorgeschriebene Aufliegen des Fernhörers auf der
Gabel des Fernsprechapparates kontrolliert.
In zunehmendem Maße werden an normalen Fernsprechleitungen zusätzlich zum Fernsprechapparat
Geräte betrieben, die nicht der Sprachübertragung dienen, insbesondere Fernkopierer. Für die Dauer der
Nachrichtenübermittlung mittels solcher Zusatzgeräte wird üblicherweise durch einen im Fernkopierer
eingebauten zweipoligen Umschalter der Fernsprechapparat völlig von der zweiadrigen Fernsprechleitung
abgetrennt, und die Leitung wird statt dessen mit dem Signaleingang des Fernkopierers verbunden. Dieser
Umschalter ist beispielsweise mit der Starttaste des Fernkopierers gekoppelt. Nach Beendigung einer
Faksimile-Übertragung trennt dieser Umschalter automatisch den Fernkopierer von der Leitung ab und
verbindet diese wieder mit dem Fernsprechapparat, damit der Teilnehmer wieder erreichbar ist. Letzteres ist
jedoch nur dann gewährleistet, wenn auch der Fernhörer auf der Gabel aufliegt. Üblicherweise wird
vor Beginn einer Faksimile-Übertragung ein Ferngespräch geführt, und deshalb kommt es häufig vor, daß
der Hörer nicht aufgelegt ist, wenn die Faksimile-Übertragung beendet ist. Für die Zulassung von privaten
Zusatzgeräten der genannten Art wird gefordert, daß sie eine Kontrollschaltung enthalten, die ein akustisches
Signal auslöst, wenn nach Beendigung einer Faksimile-Übertragung der Fernhörer nicht auf der Gabel liegt.
ίο Die Gründe für diese Forderung sind teils technischer,
teils rechtlicher Natur.
Fernsprechapparate sind so geschaltet, daß bei aufliegendem Hörer die Leitung offen ist. An der
zweiadrigen Fernsprechleitung liegt deshalb die volle Speisespannung. Bei Abnehmen des Hörers wird durch
Schließen des Gabelkontaktes der Innenwiderstand des Fernsprechapparates an die Leitung gelegt. Dadurch
bricht die Spannung am Apparat auf einen Wert zusammen, der erheblich unter der Leerlaufspannung
liegt. Der Strom durch den Fernsprechapparat, der sogenannte Schleifenstrom bzw. die Spannung an
seinem Eingang, könnten also als Steuergröße für die geforderte Schaltung dienen.
Allerdings besteht die Forderung, daß der Speisespannungsquelle
nur sehr geringe Leistung für den Betrieb der Überwachungsschaltung entnommen werden
darf und daß die Überwachungsschaltung selbst vom Fernsprechnetz galvanisch getrennt ist. Bislang
konnte man die Forderungen mit Relais gerade erfüllen.
Jedoch fordern moderne Wähltechniken eine weitere Herabsetzung des Leistungsbedarfs. Aus den Forderungen
zukünftiger Vermittlungssysteme ergibt sich die Aufgabe, den Leistungsbedarf für solche Schaltungen
weiter zu senken.
Die Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 genannten Mittel gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen 2 und 3 angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figur beschrieben.
Die Figur zeigt das Schaltbild der Überwachungsschaltung.
Die beiden Adern a und b der Fernsprechleitung führen zu einem zweipoligen Umschalter 1, der
Bestandteil eines zusätzlich angeschlossenen Fernkopiergerätes 2 und mit dessen Starttaste gekoppelt ist. Im
Ruhezustand verbindet der Schalter 1 die Adern a und b der Fernsprechleitung mit dem Fernsprechapparat 3.
Beim Starten des Fernkopiergerätes 2 trennt der Schalter 1 die" Fernsprechleitung a-b vom Fernsprechgerät
3 ab und legt sie an den Signaleingang des Fernkopiergerätes 2. Parallel zum Fernsprechapparat 3
liegt eine Schaltungsanordnung aus einem hochohmigen Widerstand 4 und einem Kondensator 5. Legt nach
Beendigung einer Faksimile-Übertragung der Schalter 1 die Fernsprechleitung a-b automatisch wieder an den
Fernsprechapparat 3, dann steht an dieser Schaltungsanordnung die Speisespannung der Leitung a-b an. Liegt
der Hörer des Fernsprechapparates 2 auf der Gabel auf, dann ist die Leitungsschleife offen, und die Speisespannung
ist hoch. Bei abgenommenem Hörer legt der Gabelkontakt des Fernsprechapparates dessen Innenwiderstand
an die Leitung a-b und die Speisespannung bricht auf einen Wert zusammen, der viel kleiner ist als
die Leerlaufspannung. Über den Widerstand 4 wird der Kondensator 5 auf die jeweils anstehende Spannung
aufgeladen. Der Ladezustand des Kondensators 5 ist also ein Kriterium für das Aufliegen des Hörers. Ein
Varistor 6 parallel zum Kondensator sorgt dafür, daß
die Spannung keine für die nachfolgende Schaltung unzulässig hohen Werte annimmt. Ein Brückengleichrichter
7 sorgt dafür, daß die Spannung am Kondensator 5 der nachfolgenden Schaltung mit der richtigen
Polarität zugeführt wird. Über einen den Strom begrenzenden Widerstand 8 liegt die Spannung an einer
Schaltungskombination aus zwei Optokopplern 9 und 10 und einer Zenerdiode 11. Die Optokoppler 9 und 10
dienen zur geforderten galvanischen Abtrennung der nachfolgenden Auswertschaltung. Im Fernkopierer 2
wird ein Abfrageimpuls erzeugt, der kurz ist gegen die Pulsfolgefrequenz, beispielsweise 1 ms gegen 1 s. Dieser
Impuls gelangt über Leitung 12 an einen Eingang eines NAND-Gatters 14 und gleichzeitig über einen Inverter
13 an die Lumineszenzdiode des Optokopplers 10. Dadurch wird der im Telefonkreis liegende Fototransistor
des Optokopplers 10 kurzzeitig leitend. Steht nun am Kondensator 5 eine Spannung, die etwas größer ist
als die Zenerspannung der Zenerdiode 11, was bei offener Schieibe a-b, d. h. aufliegendem Hörer der Fall
ist, dann zündet auch kurzzeitig die Lumineszenzdiode des Optokopplers 9; der Fototransistor des Optokopplers
9 wird ebenfalls leitend und überträgt den Impuls über einen Inverter 15 auf den zweiten Eingang des
NAND-Gatters 14. Koinzidenz zwischen Eingangsimpuls des Optokopplers 10 und Ausgangsimpuls des
Optokopplers 9 sind also nur gegeben, wenn der Hörer aufliegt. Durch entsprechende Bemessung der Bauelemente
wird erreicht, daß bei nicht aufliegendem Hörer die Spannung am Kondensator 5 so klein ist, daß die
Optokoppler 9 und 10 den Impuls nicht weitergeben. Der Impuls, der bei aufliegendem Hörer am Ausgang
des NAND-Gatters 14 entsteht, kann z. B. ein Flip-Flop 16 zurücksetzen, das mit Übertragungsende des
Fernkopierers 2 durch einen Impuls auf Leitung 17 gesetzt wurde und im gesetzten Zustand ein Alarmsignal
gibt. Es würde also kein akustisches Signal gegeben werden. Liegt der Hörer hingegen nicht auf, so liegt
keine Impuls-Koinzidenz an den Eingängen des NAND-Gatters 14 vor, der Ausgang setzt das Flip-Flop
16 nicht zurück und es steht am Ausgang des Flip-Flops 16 ein logisches Signal, das über Leitung 18 einen
akustischen Alarmgeber betätigt.
Die angegebene Schaltung hat den Vorteil, daß sie die Speisespannung der Fernsprechleitung nur sehr geringfügig
belastet, weil der Widerstand 4 recht hochohmig gemacht werden kann. Zwar entnimmt die Schaltung die
Leistung für den telefonseitigen Kreis der Optokoppler 9 und 10 dem Kondensator und damit der Speisespannungsquelle,
jedoch ist die erforderliche Leistung so gering, und wird so kurzzeitig entnommen, daß sie weit
unter dem Leistungsbedarf liegt, den Relaisschaltungen benötigen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß die
Schaltung ohne bewegte und somit verschleißende Teile arbeitet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung in wahlweise anstelle des Fernsprechapparates an Fernsprechleitungen betriebenen
Geräten, die das vorschriftsmäßige Aufliegen des Fernhörers auf der Gabel des Fernsprechapparates
kontrolliert, mit einer Auswertschaltung und Anzeigeeinrichtung, die von der Fernsprechleitung
galvanisch getrennt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß mit der Speisespannung der Fernsprechleitung ein über einen hochohmigen Widerstand 4 aufladbarer Kondensator 5 verbunden
ist, daß an den Kondensator 5 eine Reihenschaltung von zwei Optokopplern 9; 10 und einer Zenerdiode
11 angeschlossen ist, wobei die Reihenschaltung aus dem Eingang eines ersten Optokopplers 9 und dem
Ausgang eines zweiten Optokopplers 10 mit dazwischengeschalteter Zenerdiode 11 besteht, daß
der Eingang des zweiten Optokopplers 10 über einen Inverter 13 mit einer Taktleitung 12 verbunden
ist, wobei die Impulse auf der Taktleitung 12 kurz sind gegen die Impulsfolgefrequenz und wodurch
der zweite Optokoppler 10 jeweils für die Impulsdauer aktiviert wird, daß bei Überschreiten der
Zenerspannung der Zenerdiode 11 in der Reihenschaltung auch der Eingang des ersten Optokopplers
9 aktiviert wird, daß der Ausgang des ersten Optokopplers 9 über einen weiteren Inverter 15 an
einem Eingang eines NAND-Gatters 14 liegt, dessen zweiter Eingang mit der Taktleitung 12 verbunden
ist, und daß der Ausgang des NAND-Gatters 14 mit einem Flip-Flop 16 verbunden ist, welches bei
nichtkoinzidierenden Eingangssignalen am NAND-Gatter 14 für die Auslösung eines Alarmsignales auf
Leitung 18 gesetzt wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Kondensator 5 ein
Varistor 6 parallel geschaltet ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenschaltung
über einen Brückengleichrichter 7 mit dem Kondensator 5 verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782855971 DE2855971C2 (de) | 1978-12-23 | 1978-12-23 | Telefonkontrollschaltung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782855971 DE2855971C2 (de) | 1978-12-23 | 1978-12-23 | Telefonkontrollschaltung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2855971A1 DE2855971A1 (de) | 1980-07-17 |
| DE2855971C2 true DE2855971C2 (de) | 1982-04-29 |
Family
ID=6058261
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782855971 Expired DE2855971C2 (de) | 1978-12-23 | 1978-12-23 | Telefonkontrollschaltung |
Country Status (1)
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Families Citing this family (5)
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|---|---|---|---|---|
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| JPS6051056A (ja) * | 1983-08-30 | 1985-03-22 | Canon Inc | データ通信装置 |
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-
1978
- 1978-12-23 DE DE19782855971 patent/DE2855971C2/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2855971A1 (de) | 1980-07-17 |
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