DE2506122B2 - Zusatzeinrichtung fuer einen fernsprechapparat - Google Patents
Zusatzeinrichtung fuer einen fernsprechapparatInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zusatzeinrichtung für
einen Fernsprechapparat, der unter Zwischenschaltung
ίο einer Diodenbrücke an ein Fernsprechnetz angeschlossen ist, das eine Umpolung der Speisung vornimmt, und
der einen Sender für Schleifenimpulse, einen Tonfrequenzsender und ein mit den vorgenannten Sendern
zusammenarbeitendes Tastenfeld aufweist.
Gegenwärtig werden in herkömmlichen Fernsprechnetzen die Verbindungen durch Aussendung des Wählsignals in Form einer Folge von Impulsen hergestellt.
Neuere Fernsprechvermittlungen sind mit Frequenzempfängern ausgestattet, so daß die Aussendung der
gewünschten Rufnummer in Form von Kombinationen von Frequenzen möglich ist (beispielsweise zwei Frequenzen aus sieben für jede auszusendende Ziffer). An
diese Vermittlungsämter sind dann Tasten-Fernsprechapparate angeschlossen, die Tonfrequenzen aussenden
können und bei Betätigung der Tasten die gewünschten Frequer.zkombinationen auslösen. Sobald die Verbindung hergestellt ist, kann man die Tasten des Fernsprechapparates benutzen, um ebenso in Form von Frequenzkombinationen zusätzliche Ziffern an den ange-
wählten Teilnehmer zu übertragen.
Diese Möglichkeit ist sehr bedeutsam, insbesondere zur Informationsübermittlung, wenn der angewählte
Teilnehmer ein mit Tonfrequenzen arbeitender Rechner ist, dem man mit dem Tasten-Fernsprechapparat
Daten übermitteln kann in Form von Frequenzkombinationen. Der Fernsprechapparat arbeitet dann als Terminal des Rechners.
Die Möglichkeit, einen Fernsprechapparat als Rechnerterminal zu verwenden, ist jedoch gegenwärtig da-
durch beschränkt, daß nur Tasten-Fernsprechapparate, die Tonfrequenzen aussenden, diese Funktion erfüllen
können und außerdem an ein Vermittlungsamt angeschlossen sein müssen, das mit Frequenzempfängern
ausgestattet ist, was nur sehr selten der Fall ist.
Man hat schon versucht, Tasten-Fernsprechapparate, die während des Wählvorgangs als Impulssender arbeiten, nach Herstellung der Verbindung als Tonfrequenzsender zu verwenden (DT-AS 23 37 119). Der Teilnehmer kann dann seinen Fernsprechapparat sowohl für
übliche Fernsprechverbindungen mit anderen Teilnehmern verwenden als auch mitte's des Tastenfeldes
einem Rechner Daten übermitteln, nachdem durch dieses Tastenfeld die Fernsprechverbindung mit dem
Rechner hergestellt ist.
SS Die Beibehaltung der Impulswahl hat noch einen
weiteren Vorteil: Wenn der Teilnehmer während des Gesprächs unbeabsichtigt auf eine Taste des Tastenfeldes drückt, wird die Verbindung nicht unterbrochen.
Andererseits kann, wenn der angewählte Teilnehmer
eine private Telefonzentrale ist, die mit Frequenzempfängern für die Telefonverbindungen zwischen internen
Fernsprechapparaten ausgerüstet ist, ein externer Teilnehmer, der die private Zentrale anwählt, nach Herstellung der Verbindung mit der Zentrale direkt die Num-
mer des gewünschten Hausanschlusses durchwählen.
Um von der Aussendung von Impulsen während des Wählvorgangs zur Aussendung von Frequenzen nach
der Herstellung der Verbindung überzugehen, sind
zwei Lösungen bekannt:
das Tastenfeld kann von dem einen Sender auf den anderen umgeschaltet werden (GB-PS 12 99 077)
oder
der Ausgang des einen oder des anderen Senders wird auf das Netz geschaltet (was auf das Gleiche
hinauskommt) (GB-PS 13 07 266), und zwar jeweils in Abhängigkeit von der Stellung
einer an dem Fernsprechapparat angebrachten Umschalttaste. !0
Nachteilig ist dabei, daß der Teilnehmer gezwungen ist, diese zusätzliche Umschalttaste zu betätigen, im
Unterschied zu einem Teilnehmer, der über einen nur Frequenzen aussendenden Fernsprechapparat verfügt
und an ein Vermittlungsamt angeschlossen ist, das mit Frequenzempfängern ausgestattet ist: In diesem Fall
braucht der Teilnehmer nicht noch eine zusätzliche Taste nach der Herstellung der Verbindung und vor der
Informationsübermittlung zu drücken.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Zusatzeinrichtung der eingangs genannten Art so
auszubilden, daß ein herkömmlicher
Tasten-Fernsprechapparat unabhängig von der Art des Wählvorganges verwendet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in der Weise gelöst, daß in der Zusatzeinrichtung ein Schaltkreis
vorgesehen ist, der an die Diodenbrücke angeschlossen
ist und bei Umpolung der Speisung im Amt derart beeinflußt wird, daß die Abschaltung des Schleifenimpulssenders
und die Einschaltung des Tonfrequenzsenders bewirkt wird. Dies ermöglicht es, den Impulssender im
Augenblick der Herstellung der Verbindung automatisch in seiner Funktion zu hemmen, indem eine Vorrichtung
zum Erkennen der Umpolung der Speisung des Fernsprechapparates verwendet wird.
Es ist nicht mehr notwendig, eine Umschaltung vom Impulssender auf den Frequenzsender vorzunehmen.
Es besteht keine Schwierigkeit, während des Wählvorganges Frequenzen und sogar Unterbrechungsimpulse
auszusenden, weil man den Tonfrequenzsender ununterbrochen in Betrieb lassen kann und dazu die Signale
des Impulssenders überlagern kann. Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung genügt es daher, wenn nach der
Herstellung der Verbindung die Einrichtung zum Erkennen der Umpolung der Speisung den Impulssender
blockiert oder in seiner Funktion hemmt.
Man kommt bei dieser Gelegenheit zu einem bedeutenden Vorteil der erfindungsgemäßen Einrichtung:
Der damit ausgestattete Fernsprechapparat kann leicht in einen nur Frequenzen aussendenden Tasten-Fern-Sprechapparat
umgewandelt werden, indem eine ständige Verbindung mit dem Impulssender hergestellt
wird. Diese Möglichkeit ist von besonderer Bedeutung, wenn eine private Telefonzentrale mit Frequenzempfängern
ausgestattet werden soll. Dann ist es nicht erforderlich, den Fernsprechapparat auszuwechseln, weil
die auszuführende Abwandlung sehr einfach ist.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, das in der Zeichnung
dargestellt ist. Es zeigt
Fig. 1 ein !Blockschaltbild der erfindungsgemaßen
Zusatzeinrichtung, die mit einem herkömmlichen Fernsprechapparat verbunden ist,
F i g. 2 das Tastenfeld,
F i g. 2 das Tastenfeld,
F i g. 3 den Tonfrequenzsender und
F i g 4 den Impulssender der Zusatzeinrichtung, F i g. 5 Einzelheiten der Schaltung der Zusatzeinrichtung
nach Fig. 1.
In allen Figuren haben gleiche Bauteile die gleichen Bezugszeichen.
F i g. 1 zeigt im Blockschaltbild einen Fernsprechapparat und die daran angeschlossene erfindungsgemäße
Zusatzeinrichtung. Der Block 11 »Fernsprechapparat« enthält den Teil, der dem Handapparat und den angeschlossenen
Schaltkreisen eines herkömmlichen Fernsprechapparates entspricht Der übrige Teil des Blockschaltbildes
zeigt die Zusatzeinrichtung, die die Wähleinrichtung bei einem herkömmlichen Fernsprechapparat
ersetzt. Die Teilnehmerleitung ist mit 15/16 bezeichnet.
Die folgenden Bauteile sind nacheinander dargestellt:
ein Tastenfeld 1 mit 12 Tasten mit Berührungskontakt
(die 12 Tasten entsprechen 0,1,2,3,4,5,6,7,8,
ein Tonfrequenzsender 2, der von den Tasten des Tastenfeldes (12 Anschlüsse) gesteuert wird und es
ermöglicht, auf die Leitung die genormten Frequenzen (2 aus 7) in Abhängigkeit von der gewählten
Taste zu geben;
ein Impulssender 3, der von den Tasten des Tastenfeldes gesteuert wird (nur 10 Verbindungen,
weil die Tasten und keiner Ziffer entsprechen) und in Abhängigkeit von der gewählten Taste die
Anzahl der Unterbrechungen der Schleife oder der Leitung bestimmt, die zeitlich entsprechend der
geltenden Normung kalibriert sind; eine Diodenbrücke 4, die in der Leitung angeordnet
ist und die elektronischen Schaltkreise versorgt und von der Stromrichtung in dem Leitungsnetz
unabhängig macht;
ein Schaltkreis 6 zur Sperrung der Schleifenunterbrechungen, der im inaktiven Zustand den Impulssender
die Schleifenunterbrechungen ausführen läßt und im aktiven Zustand den Ausgang des Impulssenders
blockiert;
ein Detektorkreis 5 zur Erkennung der Umpolung der Speisung der den Schaltkreis 6 steuert und diesen
aktiv macht, sobald die Umpolung der von der Zentrale gelieferten Versorgung erfaßt wird.
In F i g. 1 sind weiterhin Verbindungen zwischen dem Tastenfeld 1 und dem Sender 3 (10 Verbindungen)
und zwischen dem Tastenfeld 1 und dem Sender 2 (12 Verbindungen) dargestellt Der Sender 2 hat Ausgänge
und 8 zu den Anschlüssen R und S der Diodenbrücke 4, und der Sender 3 hat Ausgänge 9 und 10 zu diesen
Anschlüssen. Eine Blockiersteuerung des Fernsprechapparates durch die von den Sendern 2 und 3 herkommenden
Verbindungen 12,13 und 14 ist vorgesehen und wird nachfolgend noch näher erläutert Die Verbindungen
zwischen dem Fernsprechapparat 11 und der Teilnehmerleitung
15,16 sind mit 17,18 bezeichnet.
Der Schaltkreis zur Sperrung der Schleifenunterbrechungen gemäß der Erfindung ist mit den Eingängen
und 20 des Detektorkreises 5 an die Brücke 4 angeschlossen, und dieser ausgangsseitig an den Schaltkreis
6, der Über seine Ausgangsleitung 21 die Blockierung des Senders 3 steuert.
Die Fig.2, 3 bzw. 4 stellen das Tastenfeld mit
Tasten dar, den Tonfrequenzsender und den Impulssender, die an sich bekannte Bauteile sind.
Der in F i g. 4 gezeigte Impulssender weist notwendigerweise einen Speicher auf, der es ermöglicht, die
Geschwindigkeit der Tastenbetätigung an die Dauer der für jede Ziffer ausgesandten Impulsfolgen anzupassen.
Dieser Speicher muß bis zu 16 Ziffern aufnehmen
können (Höchstzahl der Ziffern, die der Teilnehmer auf dem Tastenfeld eingeben kann, nach einem Tonsignal,
um den gewünschten Teilnehmer anzuwählen).
F i g. 5 zeigt in weiteren Einzelheiten das Schaltschema der Einrichtung nach F i g. 1. Der Detektorkreis zur s
Erfassung der Umpolung der Speisung weist zwei Fotokoppler Pt und Pi auf, deren Emissionsdioden Di und
Di zwei aufeinandertreffende Zweige der Brücke 4 bilden, die in der Leitung angeordnet ist, um die elektronischen
Senderbauteile von der Richtung der Spannungs-Versorgung an den Anschlüssen des Fernsprechapparates
unabhängig zu machen.
Die beiden fotoelektrischen Elemente Qi und Qi von
Pi und Pi sind Dioden, Transistoren oder Thyristoren,
die einen Zählschaltkreis TN mit drei Kippstufen Di, Di
und /beaufschlagen (bei der Verwendung von Fotothyristoren kann auf die Kippstufen Di und Di auch verzichtet
werden).
Der Aufbau der Einrichtung ist wie folgt: In dem Schaltschema sind wieder das Tastenfeld 1, der Impulssender
3 oder Schaltkreis für die dezimale Aussendung, der Tonfrequenzsender 2 und der Fernsprechapparat
11 dargestellt. Der Schaltkreis 3 weist unter anderem Pufferspeicher und eine Steuerschaltung für die Transistoren
7Ί und Ti auf. Die Einrichtung IN entspricht den
beiden Blöcken 5 und 6 in Fig. 1. Das Schaltschema zeigt noch eine Transkodierschaltung 22, eine Zenerdiode
Zi, einen Kondensator Ci und drei Transistoren Ti, Ti und Ti. Die Verbindungen in F i g. 5, die die gleichen
Bezugszeichen haben wie die in F i g. 1 dargestellten Verbindungen, haben auch die gleichen Funktionen.
Das Schaltschema zeigt noch andere, nicht mit Bezugszeichen versehene Bauteile, die für die Erfindung von
untergeordneter Bedeutung sind. An den beiden Punkten S und R der Diodenbrücke 4 erscheinen konstante
Polaritäten, beispielsweise minus am Anschluß 17 und plus am Anschluß 18.
Die Einrichtung arbeitet wie folgt. Nach dem Abheben
des Handapparats des Fernsprechapparats 11 ist die Leitung über eine Schleife durch Ti und die 7enerdiode
Zi geschlossen, wobei der Sender 3 ein Steuersignal aussendet, das über die Leitung 23 auf Ti übertragen
wird. Der Kondensator Ci lädt sich während einiger
zehn Millisekunden auf. Während dieser Zeit ist der Fernsprechapparat 11 isoliert, weil der Transistor Ti
durch ein Signal blockiert ist, das von der Schaltung 3 über die Leitung 24 zur Basis des Transistors Γι geleitet
wird. Am Ende dieser Zeitspanne wird ein kurzes Ntillsetzsignal auf den Sender 3 von der Schaltung 25 und
Ober die Leitung 27 und auf die Schaltung IN über die
Schaltung 25 und die Leitung 26 übertragen. Die Schaltungsschleife Ti, Z\ ist blockiert und der Transistor Ti
wird durch den Sender 3 leitend gemacht. Der Fernsprechapparat
11 ist dann auf die Leitung geschaltet
j J
Einer der beiden Fotokoppler Pi oder Pi ist aktiv, beispielsweise
Pi, und die Kippstufe Di, die über die Verbindung
20 gesteuert wird, geht in den Zustand »1« über. Das Tastenfeld 1 wird beispielsweise durch den
Kondensator Ci und die Leitung 34 an ein positives Potential gelegt, so daß der Wählvorgang nun stattfinden
kann. Der Wählvorgang erfolgt mit irgendeinem Rhythmus, und der Sender 3 stellt sicher, daß die dezimalen
Wählziffern gespeichert werden und in geeigneter Form ausgesandt werden und daß die Unterbrechung
des Schaltkreises Ti, Z\ durch die Steuerverbindung 23 mit der Basis des Transistors Ti erfolgt. Solange
sich Ziffern in dem Speicher befinden, ist der Transistor Γι durch den Sender 3 und die Leitung 24 blokkiert,
und der Fernsprechapparat 11 ist von der Leitung getrennt. Diese Trennung während des Wählvorganges
mittels des Impulssenders 3 oder des Tonfrequenzsenders 2 ist zweckmäßig, um störende Geräusche im Hörer
oder Mikrofon zu vermeiden, das beim Wählen stören würde.
Nach Beendigung des dezimalen Wählvorgangs sendet der Sender 3 keine Blockiersignale mehr an den
Transistor Γι; der Transistor Γι wird leitend und macht
die Schaltung des Fernsprechapparates 11 aktiv, während der Transistor Ti blockiert wird. Während der
Antwort des Teilnehmers wird die Umpolung der Speisung der Leitung in eine Umschaltung der Wirkung der
Fotokoppler Pi und Pi übertragen. In der vorangegangenen
Phase war die Diode Di durchlässig und der Fototransistor Qi leitend. Jetzt ist die Diode Di blockiert,
die Diode Di ist durchlässig, und der Fototransistor Qi
ist leitend. Die von Qi und der Verbindung 20 gesteuerte Kippstufe Di geht in den Zustand »1« über. Die beiden
Kippstufen Di und Di sind im Zustand »1«, das
UND-Gatter 28 ist aktiv und die Kippstufe / geht in den Zustand »1« über, so daß der Sender 3 durch die
Leitung 21 blockiert ist. Das Tastenfeld 1 wird durch die Schaltung IN und die Leitung 29 versorgt, aber nur
der Tonfrequenz-Sendekreis 2 ist aktiv. Die Aussendung der Frequenzen erfolgt, während auf die Tasten
des Tastenfeldes gedruckt wird, über den Transistor Ti.
In diesem Augenblick besteht ein Steuerschaltkreis der Basis des Transistors Ti über das Tastenfeld 1, die
Transkodierschaltung 22 und die Leiter 30 und 31. Diese Schaltung macht den Transistor Ti leitend. Die beiden
Tonfrequenzsignale verlassen den Sender 2 über die Leitungen 32 und 33. Diese Signale werden gleichzeitig
auf die Schaltung Ti, R übertragen und auf die Leitung 15, 16 über die Brücke 4 abgegeben. Während
der Aussendung dieser Frequenzen ist der Schaltkreis des Fernsprechapparates 11 blockiert, weil der Transistor
Γι durch die Schaltung 1,22 und die Leitungen 30
32 blockiert ist
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Zusatzeinrichtung für einen Fernsprechapparat, der unter Zwischenschaltung einer Diodenbrükke an ein Fernsprechnetz angeschlossen ist, das eine
Umpolung der Speisung vornimmt, und der einen Sender für Schleifenimpulse, einen Tonfrequenzsender und ein mit den vorgenannten Sendern zusammenarbeitendes Tastenfeld aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Schaltkreis (5, 6) vorgesehen ist, der an die Diodenbrücke (4) angeschlossen ist und bei Umpolung der Speisung im
Amt derart beeinflußt wird, daß die Abschaltung des Schleifenimpulssenders (3) und die Einschaltung
des Tonfrequenzsenders (2) bewirkt wird.
?. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltkreis (5, 6) zur Funktionshemmung eine Einrichtung (5) zum Erkennen der
Umpolung der Speisung und eine Schaltung (6) zur Funktionshemmung des Unterbrechers aufweist, die
mit dem Impulssender (3) verbunden ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Kopplung der
Schaltung (6) zur Funktionshemmung mit den Dioden (Di, Di) zwei Fotokoppler (Pi, Pi) aufweist, deren beide fotoelektrischen Elemente über Lichtausstrahlung mit den beiden Fotodioden der Brücke (4)
verbunden sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden fotoelektrischen
Elemente der Fotokoppler (Pi, Pi) mit den Eingängen einer Zählschaltung (IN) mit drei Kippstufen
(Di, Di, /J verbunden sind, deren Ausgang mit dem
Impulssender (3) verbunden ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählschaltung (IN) zwei Eingangskippstufe ι (Di, Di) aufweist, die an ein UND-Gatter
(28) angeschlossen sind, und eine Ausgangskippstufe (I), die an den Ausgang des Gatters (28) angeschlossen ist
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an Anschlüsse (R, S)
der Diodenbrücke (4) eine Reihenschaltung angeschlossen ist, die aus dem Fernsprechapparat (11)
und einem ersten Transistor (Γι) besteht, der von dem Impulssender (3) gesteuert wird.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an Anschlüssen (R, S)
der Diodenbrücke (4) eine Reihenschaltung angeschlossen ist, die einen zweiten Transistor (72) aufweist, der von dem Impulssender (3) gesteuert wird,
sowie eine Zenerdiode (Zi), die den Unterbrecherschaltkreis bildet.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein parallel zu der Zenerdiode (Zi)
geschalteter Kondensator (Ci) mit dem Eingang des Tastenfeldes verbunden ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Widerstand (R)
dessen Anschlüsse jeweils mit einem Ausgang (32, 33) des Tonfrequenzsenders (2) verbunden sind, in
Reihe mit einem dritten Transistor (B) an die Anschlüsse (R, S) der Diodenbrücke (4) gelegt ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Transistor (Τή durch
das Tastenfeld (1) und eine Transkodierschaltung (22) gesteuert wird.
11. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die fotoelektrischen Elemente
(Qi, Qi) Fototransistoren sind
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