DE2848409C2 - Von außen gehaltener zylindrischer Breithalter für Schlauchware - Google Patents
Von außen gehaltener zylindrischer Breithalter für SchlauchwareInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen von außen gehaltenen zylindrischen Breithalter für Schlauchware mit einem
zentralen Träger für radial verstellbare spreizbare Abstützungen und von den Abstützungen getragenen
segmentartigen Führungselementen.
Breithalter sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt Eines ihrer wesentlichen Merkmale besteht
darin, daß sie Führungselemente enthalten, die nach außen spreizbar sind und sich von innen g^gen die
Schlauchware anlegen und diese somit ausbreiten und spannen. Von außen her legen sich Gegenrollen in
Vertiefungen des Breithalters, wodurch der Breithalter schwebend gehalten wird.
Im allgemeinen sinif die Breithalter flach gebaut So
ist aus der DE-OS 16 35 28! eine Dämpf-Fixier-Maschine
für Maschenware in Schlauchform bekannt, die einen schwebenden Breithalter enthält Der Breithalter
besteht aus zwei Kufen, über welche die Schlauchware gezogen wird. Diese Kufen haben Vertiefungen mit
jeweils zwei eingelegten schmalen Rollen, wobei sich von außen her je eine Gegenrolle zwischen die beiden
Rollen anlegt und somit den Breithalter schwebend hält. Beim Transport der Ware muß die nicht unerhebliche
Reibung zwischen Kufe und Ware überwunden werden. Die Schlauchware wird hier der Dicke der Kufen
entsprechend flach gehalter.. Bei einem anderen bekannten Breit- und Flachhalter, z. B. nach der DE-OS
19 49 543 sind anstelle der Kufen zwei parallele Träger
vorgesehen, die über Parallellenker gespreizt werden können. Die Ware wird hier nicht über die Kufen oder
Träger selbst gezogen, sondern zur Verminderung der Reibung über drehbare Rollen, die auf dem Träger
verteilt angeordnet sind. Über die Rollenreihe kann noch ein endlos umlaufendes Transportband gelegt sein.
Auch dieser Breithalter wird durch äußere Gegenrollen wieder schwebend gehalten.
Alle diese flachen Breithalter weisen dann Nachteile auf, wenn die Schlauchware mit Flüssigkeit behandelt,
z. H. merzerisiert wird. Die schmalen Kufen bzw. Rollen
und die sich von außen dagegen abstützenden Gegenrollen hinterlassen infolge ihres notwendigen
Anpreßdruckes auf der nassen Ware streifenartige Spuren, die das Aussehen der Ware stark beeinträchtigen.
Es sind auch Breithalter bekann·., die nicht nur in einer Ebene spannen und flachhalten, sondern in mehreren
Spannebenen arbeiten, d. h. räumlich aufweiten. So sind z. B. in der DE-AS 12 77 189 und der DE-OS 14 60 592
Vorrichtungen gezeigt, in denen im Kreis angeordnete Umlenkrollen mit aufgelegten endlosen Zugbändern
vorgesehen sind. Die Zugbänder verlaufen mit der Schlauchware in Längsricntung der Maschine und legen
sich dabei von innen gegen die Schlauchware. Auch hier sind außerhalb der Ware liegende Stützrollen vorhanden,
die den gleichen obengenannten nachteiligen Effekt hervorrufen.
Eine andere bekannte Art von Breitbaltern ist in der
DE-PS 4 66 211 beschrieben. Es handelt sich hier um ein Trockengestell für Schlauchware, bei dem einzelne
Spannringe in Segmente unterteilt und diese Segmente durch darübergelegte Schraubenfedern zu ausdehnbaren
Ringen ausgestaltet sind. Die einzelnen Segmente sind durch scherenartige Stellarme radial verstellbar.
Mehrere derartige ausdehnbare Ringe mit ihren Stellarmen sind über verschiebbare Muffen auf einer
zentralen Spindel angeordnet und bilden ein an den Durchmesser der Schlauchware anpaßbares Trockengestell,
bei dem die Ware zum Trocknen über die einzelnen ringförmigen Schraubenfedern gezogen wird.
Zwischen den einzelnen Ringen können in Axialrichtung Verbindungsstäbe vorgesehen sein, die aber nur
zur Versteifung und nicht zur Führung der Ware dienen. Ein derartiger Breithalter eignet sich jedoch nicht zum
kontinuierlichen Transport von Schlauchware, insbesondere nicht, wenn die Schlauchware mit Flüssigkeit
behandele werden soll, und kann außerdem nicht von außen in schwebender Position gehalten werder.
Von einem Breithalter der letztgenannten Art ausgehend lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die
Führung der Schlauchware über den Breithalter, insbesondere das Aufweiten der Ware beim Einlauf, zu
verbessern, wobei Vorsorge getroffen ist, höhere Flächendrücke durch die den Breithalter in seiner
schwebenden Lage haltenden Stütz- und Transportrollen zu vermeiden.
Die Aufgabe wird erfindungspemäß dadurch gelöst, daß an den Enden des zentralen Trägers als Ein- bzw.
Auslauftcil jeweils ein sich in Längsrichtung verjüngender Körper angeordnet ist, gegen den sich von außen
her Stütz- und Transportrollen anlegen, daß die Führungselemente sich in Längsrichtung des Breithalters
zwischen den beiden Körpern erstrecken und daß die Stütz- und Transportrollen ein der Form des sich
verjüngenden Körpers angepaßtes Profil aufweisen. Durch die l.ssondere Ausbildung der Stütz- und
Transportrollen werden höhere Flächendrücke und streifenartige Spuren der bisher üblichen schmalen
Gegenrollen vermieden. Dieser Vorteil tritt besonders dann deutlich in Erscheinung, wenn die Ware nach einer
Flüssigkeitsbehandlung naß oder feucht ist.
Vorzugsweise sind die Führungselemente als Teile eines Kreiszyündermantels und die Körper als Kegelstumpf
ausgebildet. Für die Behandlung der Schlauchware kann es von Vorteil sein, daß wenigstens ein Teil
des Breithallers in ein Bad der Behandlungsflüssigkeit eintaucht und der eintauchende kegelstumpfartige so
Körper sch« immfähig ausgebildet ist.
Für die Behandlung der Ware mit Flüssigkeit ist es vorteilhaft, wenn wenigstens in dem der Flüssigkeitsbehandlung
ausgesetzten Teil der Führungselemente in deren Oberfläche quer zur Transportrichtung der Ware
verlaufende wellenförmige Ausfontiungen in der Art einer Riffelung vorgesehen sind. Die wellenförmigen
Ausformungen der Oberfläche der Führungselemente ermöglichen ein einwandfreies Einwirken des Behandlungsmediums
auf die Schlauchware von beiden Seiten her und erleichtern vor allem auch den Transport der
Ware längs des Breithalters, so daß weniger Anpreßdruck bei den Stütz- und Transportrollen erforderlich
ist, was wiederum weniger Spuren auf der Ware hinterläßt Eine weitere Verbesserung bringt das
Zusammenwirken der Willung bzw. Riffelung mit außerhalb des Breithalters ringförmig um ihn herum
angeordneten Düsen für das Behandlungsmedium. Die Wirkung ist besonders günstig, wenn die Sprührichtung
der Düsen im wesentlichen gegen die Wellentäler der Riffelung gerichtet sind.
Ein erfindungsgemäßer Breithalter kann einzeln oder auch zu mehreren, z. B. zwei aufeinanderfolgende
Breithalter in einer Behandlungseinheit, eingesetzt werden. Er eignet sich für verschiedene Behandlungsarten
mit Flüssigkeit, etwa zum Merzerisieren oder Laugieren oder auch zum Waschen bzw. Ausspulen der
Lauge. Auch Färben ist möglich. Schließlich sei noch erwähnt, daß z. B. am Auslaufteil eines Breithakers in
einer Wascheinheit noch ein Ring von Düsen angeordnet sein kann, der anstelle von Behandlungsflüssigkeit
Luft ausbläst oder ansaugt und dadurch eine Trocknung möglich macht
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sei nachstehend anhand der Zeichnung erläutert Es zeigt
F i g. 1 die Anordnung von Breithaltern in einer Behandlungseinheit,
Fig.2 den Aufbau eines Breithalter*, zum Teil
längsgeschnitten,
F i g. 3 eine Seitenansicht der F i g. 2,
F i g. 4 eine Draufsicht auf F i g. 2 nach Abnehmen des oberen Einlaufteiles und
F i g. 5 Einzelheiten aus dem unteren Auslaufteil der
Fig. 3.
In F i g. 1 ist eine Übersicht über die Anordnung und die Verwendung von erfindungsgemäßen Breithaltern
dargestellt Die Darstellung ist rein beispielhaft, da je nach Behandlungsart der eine oder andere Breithalter
allein oder die Breithalter auch zusammengefaßt verwendbar sind. Hier ist die Anordnung von zwei
Breithaltern Bi und B 2 in einer Behandlungseinheit
dargestellt. Beide Breithalter sind in einen Behälter 1 eingesetzt Der Warenverlauf ist strichpunktiert eingezeichnet
und mit Pfeilen versehen. Die Ware verläuft zunächst über die angetriebene Zuführwalze 8 und dann
über den Breithalter B 1 von oben nach unten zum frei drehenden Auslaufwalzenpaar 9. Dann wird sie zum frei
drehenden Einlaufwalzenpaar 8 des Breithalters B 2 weitergeleitet und verläuft von dort über den Breithalter
B 2 nach oben zum frei drehenden Auslaufwalzenpaar
9.
Für die beiden Breithalter B1 und B 2 se: nachstehend
der Aufbau grob erläutert. Sie weisen beide kegelstumpfförmige Einlaufteile 3 und ebensolche Auslaufteile
4 auf. Das die Ein- und \uslaufteile verbindende Trägerteil ist in beiden Fällen nicht eingezeichnet. Es
wird im Zusammenhang mit den Fig.2—4 später erläutert. Zwischen Einlaufteil 3 und Auslaufteil 4
erstrecken sich jeweils die Führungselemente 2. Sie bilden praktisch Teile eines Zylindermantels. An ihren
oberen und unteren Enden verlaufen sie geneigt, wobei diese Neigung etwa der Neigung der kegelstnmpfföri/iigen
Ein- bzw. Auslaufteile 3 bzw. 4 entspricht. Die Breithalter werden jeweils über maschinenfest angeordnete
Stütz- und Transportrollen 10 getragen. Diese Stütz- und Transpo-trollen legen sich jeweils außen
gegen die kegelstumpfförmigen Körper 3 bzw. 4 an. Von den Stütz- und Transportrollen iö sind wenigstens die
an den Auslaufteilen 4 anliegenden Paare 'angetrieben
und fördern die Ware über den strichpunktiert eingezeichneten Verlauf über den Breithalter. Die
beiden Breithalter sini in ein-jr oder mehreren Ebenen
ringförmig von Sprühdüsen 11 umgeben. Die Sprührichtung ist gegen den Breithalter gerichtet und in der
Zeichnung angedeutet.
Zunächst sei der Breithalter B1 als allein vorhanden
betrachtet und ζ. B. für die Verwendung beim Laugieren unter Spannung gedacht. Der Breithalter B1 taucht
dabei im Behälter 1 in ein Flüssigkeitsbad F ein. Oberhalb des Flüssigkeitsspiegels sind ringförmig
Sprühdüsen 11' angedeutet, aus denen Behandlungsflüssigkeit gegen die Ware gesprüht wird. Die Transportrichtung
der Ware verläuft von oben nach unten und somit wirkt nicht nur das Gewicht des Breithalters B1
solidem auch der Zug der Ware auf die unteren Stütz- und Transportrollen 10 und erhöhl dort den Anpreßdruck.
Abhilfe wird hier dadurch geschaffen, daß, wie weiter unten noch erläutert wird, der kegelstumpfförmige
Auslauftcil 4 als schwimmfähiger Körper ausgebildet ist, der Auftrieb erzeugt und dadurch die Quetschfugen
der Stütz- und Transportrollen 10 entlastet. Da am Ende des Breithalters B 1 die Ware über die Auslaufwalze 9
flach weitergeführt wird, sind hier Ausbreitschwerter 7 angedeutet.
Es sei nun der Breithalter B 2 für sich allein am Beispiel einer Waschanlage betrachtet. Auch er taucht
in die Behandlungsflüssigkeit F ein und ist ebenfalls schwimmfähig ausgebildet. Die Schwimmfähigkeit
spielt jedoch hier keine so wesentliche Rolle wie beim Breithalter öl, weil durch die Aufwärtsrichuing des
Warentransportes eine gewisse Entlastung für den Anpreßdruck an den unteren Stütz- und Transportwalzen
10 gegeben ist. Der Breithalter B 2 ist in mehreren Ebenen durch ringförmig angeordnete Sprühdüsen 11
umgeben. Dabei werden die unteren Sprühdüsen 11 vorwiegend mit Pumpflüssigkeit aus dem Bad F, z. B. mit
Wasser im Falle einer Waschanlage, betrieben. In höher gelegenen Ebenen, z. B. bei den Sprühdüsen 12, wird
anstelle von Pumpflüssigkeit Frischwasser gegen die Schlauchware versprüht. Noch weiter oben, gegen den
Auslauf teil des Breithalters B 2 zu sind weitere Düsenringe 13 bzw. 13' vorgesehen. Aus diesen Düsen
wird anstelle von Flüssigkeit Luft ausgeblasen oder ggf. abgesaugt. Hier im Beispiel ist angenommen, daß
zunächst durch die Düsen 13 Luft gegen die Ware geblasen wird und dann nachfolgend durch die Düsen
~: au. r_i_. i_
vorgesehen werden, falls dies erforderlich sein sollte.
Anhand der Fig. 2, 3 und 4 sei der Aufbau eines Breithalters erläutert. Die dargestellten Breithalterteile
entsprechen — bezogen auf die Transportrichtung der Ware — den Teilen des Breithalters Sl aus Fig. 1. Die
Fig. 2 zeigt teilweise im Längsschnitt den Aufbau des Breithalters. Am Ende eines zentralen Trägers 6, der
hier als Rohr ausgebildet ist, sind die kegelstumpfartigen Einlaufkörper 3 bzw. Auslaufkörper 4 angeordnet An
ίο den Enden des Trägers 6 sitzen außerdem oben und
unten Abschlußteile 5, die z. B. als Handräder ausgebildet sein können und ein Verdrehen des Trägers 6
erlauben. Der Träger 6 ist oben und unten mit einem gegenläufigen Gewinde versehen. Auf diesen Gewinden
sitzen Gewindemuffen 17 derart, daß durch Verdrehen des Trägers 6 die Gewindemuffen gegenläufig einander
genähert oder voneinander entfernt werden können. Von den Gewindemuffen 17 führen Abstützhebel 18
schräg radial nach außen zu den Führungselementen 2 des Breithalters. Durch ein Verstellen der Gewindemuffen
17 mit den Abstützungen 18 aus der in ausgezogenen Strichen eingezeichneten Stellung in die gestrichelt
eingezeichnete Stellung werden die Führungselemente 2 ebenfalls in die gestrichelt eingezeichnete Stellung
radial nach außen verschoben und somit der Breithalter aufgeweitet und dem Durchmesser der Schlauchware
angepaßt. \a\ unteren Teil der Führungselemente 2 ist in
F i g. 2 auch die Wellung bzw. Riffelung der Oberfläche der Führungselemente angedeutet. Die Riffelung ist so
ausgebildet, daß die Wellentäler quer zur Warentransportrichtung verlaufen. Wie oben schon erwähnt, wird
durch diese Riffelung eine einwandfreie Behandlung der Ware mit Flüssigkeit erreicht und außerdem ein leichter
Transport der Ware gewährleistet. Auch für die Trocknung kann die Riffelung vorteilhaft sein.
Die Fig.4 zeigt eine Draufsicht auf die Fig. 2 im
Querschnitt der Schnittlinie AA. Es ist erkennbar, daß die Führungselemente 2 Segmente aus einer Kreiszylindermantelfläche
sind und radial nach außen in die
■40 gestrichelt eingezeichnete Stellung 2' mit Hilfe der auf
Aam TrHiTfti· C trorcoKi aKKo r AtI KAtlff^ 17 ΙΙΓίΗ Hör
e6 S
angedeutet, daß die Wirkungsrichtung der Saugdüsen 13' etwas gegen die Transportrichtung der Ware
geneigt ist im Gegensatz zu den senkrecht aufblasenden Blasdüsen 13. Vorteilhafterweise sind die Düsenringe
unterteilt und so angeordnet, daß sie aufgeklappt werden können.
Selbstverständlich müssen Flüssigkeitsdüsen und Luftdüsen nicht gemeinsam verwendet werden, sondern
ihr Einsatz ist auch einzeln oder in beliebigen Kombinationen möglich. Die Breithalter sind also nicht
nur für reine Flüssigkeitsbehandlung sondern auch zum Trocknen verwendbar. Eine weitere Verwendungsart ist
ebenfalls beim Breithalter B 2 in F i g. 1 angedeutet Hier ist eine vorteilhafte Verwendung für Schau- oder
Überprüfungszwecke gezeigt. Die ausgebreitete Schlauchware wird hierbei optisch abgetastet. Zu
diesem Zweck sind außerhalb des Breithalters ringförmig Lichtquellen 14 angeordnet und auf dem Breithalter
selbst sind beispielsweise in die Oberfläche der Führungselemente 2 eingelassen lichtempfindliche Abtasteinrichtungen
15 vorgesehen. Änderungen im Lichtdurchfall zeigen Fehlstellen in der Ware an und
geben ein Fehlersignal. Derartige optische oder elektrische Einrichtungen an sich sind aber nicht
Gegenstand der Erfindung.
Zwischen den beiden Breithaltern B1 und B 2 kann
im Behälter 1 ggf. noch eine Schlägerwalze 16 Abstützungen 18 bewegt werden können. Ergänzend sei
noch erwähnt, daß die Führungselemente 2 an ihrem oberen und unteren Ende eine Neigung aufweisen, die in
«5 etwa der Neigung der kegelstumpfförmigen Körper 3
und 4 entspricht.
Die Fig.3 zeigt eine Seitenansicht zur Fig. 2. Hier
sind die Führungselemente 2 in der aufgeweiteten Stellung eingezeichnet. Der Übergang von den Führungselementen
2 zum Auslauf teil 4 wird hier besonders deutlich. Wie die nebeneinanderliegenden F i g. 2 und 3
zeigen, wird der Auslaufteil 4 durch die Stütz- und Transportrollen 10 getragen. Aus der F i g. 3 ist deutlich
erkennbar, daß die Stützrolle 10 ein besonderes Profil aufweist das der Krümmung des Auslaufteiles 4
angepaßt ist Auf diese Weise wird eine große Auflagefläche für die Transportrollen 10 erreicht
Ergänzend zur Anordnung der Stütz- und Transportrollen 10 sei bemerkt, daß hier im Beispiel lediglich zwei
zueinander parallele Achsen mit Rollen eingezeichnet sind, jedoch auch eine Anordnung von drei Rollen mit
jeweils um 60° gegeneinander versetzten Achsen oder die Verwendung von zwei Rollenpaaren mit rechtwinklig
sich kreuzenden Achsen möglich ist In Fig.3 ist
außerdem noch der Verlauf der Ware strichpunktiert eingezeichnet Dabei ist ersichtlich, daß die Ware nach
dem aufgeweiteten Bereich flach über die Auslaufwalze 9 weitergeführt wird. Um diesen Übergang vom
aufgeweiteten zum flachen Bereich einwandfrei zu führen, sind im ^uslaufkörper 4 Ausbreitschwerter 7
vorgesehen, die einander gegenüberliegend die Ware nach außen spreizen.
In Fig.5 ist wiederum der Auslaufkörper 4
angedeutet, der, wie oben erwähnt, als schwimmfähiger Körper ausgebildet ist. Der Auslaufkörper 4 weist
diagonal gegenüberliegend Einschnitte 21 auf, in die Ausbreitschwerter 7 verschwenkbar eingesetzt sind.
Eine Spreizfeder 19 drückt die Ausbreitschwerter 7 m
jeweils von innen gegen die Schlauchware und sichert somit das Flachlegen. Sollte der durch den Auslaufkörpcr
4 infolge seiner schwimmfähigen Ausbildung er/ielbare Auftrieb im Flüssigkeitsbad nicht ausreichend
sein, so kann dieser Auftrieb durch einen weiteren nach 1 >
innen vorspringenden Zusatzkörper 4'. der ebenfalls schwimmfähig ist. erhöht werden. Dabei ist es möglich.
Auslaufkörper 4 und Zusatzkörper 4' einstückig herzustellen oder aus getrennten Teilen zusammenzusetzen.
Ferner ist es möglich, auch weitere in das Bad eintauchende Bauteile, nämlich die unteren Enden der
Führungselemente 2 als Auftriebskörper auszubilden. Ein solcher Auftriebskörper ist bei 20 in der Fig. 5
angedeutet. Ferner ist in der Fig.5 noch die Stellung
von Sprühdüsen Π gegenüber den Wellentälern der Riffelung eingezeichnet. Die Behandlungsflüssigkeit
wird durch die über das Wellental gespannte Ware hindurch ins Wellental gesprüht.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die im Ausführungsbeispiel gezeigte Ausgestaltung, sondern es
sind mannigfaltige Abwandlungen möglich. Z. B. müssen die Führungselemente 2 nicht unbedingt zwischen
Einlaufteil .3 und Auslauftcil 4 ganz durchgehend ausgebildet sein, sondern sie können erforderlichenfalls
in getrennte obere und untere Teile aufgeteilt sein, wobei jeder Teil seine eigene Spreizvorrichtung
aufweist. Außerhalb des durch die beiden Teile gebildeten ringförmigen Spaltes kann ein Ring von
Sprühdüsen angeordnet werden, wobei die Sprührichtung gegen den Spalt genau so gerichtet ist wie gegen
ein Wellental. Gegebenenfalls können die Führungselemente der oberhalb des Spaltes und der unterhalb des
Spaltes liegenden Teile um einen Winkel in Umfangsrichtung des Breithalters gegeneinander verdreht sein,
so daß die oberen Teile zu den unteren Teilen auf Lücke stehen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
1. Von außen gehaltener zylindrischer Breithalter für Schlauchware mit einem zentralen Träger für
radial verstellbare spreizbare Abstützungen und von den Abstützungen getragenen segmentartigen Führungselementen
insbesondere für die Behandlung der Schlauchware mit flüssigen Behandlungsmitteln,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden des zentralen Trägers (6) als Ein- bzw.
Auslaufteil (3 bzw. 4) jeweils ein sich in Längsrichtung verjüngender Körper (3 bzw. 4) angeordnet ist,
gegen den sich von außen her Stütz- und Transportrollen (10) anlegen, daß die Führungselemente
(2) sich in Längsrichtung des Breithalters zwischen den beiden Körpern (3 bzw. 4) erstrecken
und daß die Stütz- und Transportrollen (10) ein der Form des sich verjüngenden Körpers (3 bzw. 4)
angepaßtesProfil aufweisen.
2. Breithalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungselemente (2) als Teile eines Kreiszylindermantels und die Körper (3 bzw. 4)
als Kegelstumpf ausgebildet sind.
3. Breithalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil des
Breithalters (Bi, B2) in ein Bad der Behandlungsflüssigkeit (F) eintaucht und der eintauchende
kegelstumpfartige Körper (4) schwimmfähig ausgebildet is*.
4. Breithalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigsten« in dem der Flüssigkeitsbehandlung
ausgesetzten Teil der Führungselemente (2) in deren Oberfläche q>^x zur Transportrichtung
der Ware verlaufende wellenförmige Ausformungen in der Art einer Riffelung vorgesehen
sind.
5. Breithalter nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (2) einen
der Form des kegelstumpfförmigen Körpers (3 bzw.
4) angepaßten geneigten Einlauf- bzw. Auslaufteil *o
aufweisen.
6. Breithalter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die im Eintauchbereich liegenden
Teile der Führungselemente (2) als Auftrieb erzeugende Bauteile (20) ausgebildet sind.
7. Breithalter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der kegelstumpfförmige Körper
(4) im Auslaufteil mit zwei diago, al liegenden federnden Ausbreitschwertern (7) versehen ist.
8. Anordnung eines Breithalters nach Anspruch 1 bis 7 in Behandlungseinheiten, dadurch gekennzeichnet,
daß der Breithalter (B 1, B 2) außen wenigstens von einem Ring von Düsen (11, 12) für das
Behandlungsmedium umgeben ist.
3. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüsen (11, IY, 12) für
Flüssigkeit im wesentlichen gegen die Wellentäler der Riffelung in den Führungselementen (2) gerichtet
sind.
10. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Breithalter
(B 1, BT) aufeinanderfolgend in einer Behandlungseinheit zusammengefaßt angeordnet sind.
11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe des Auslaufteiles
(4) des letzten Breithalters (B2) Luftdüsen (13, 13') gegen die Führungselemente (2) gerichtet sind.
12. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß in Warentransportrichtung aufeinanderfolgend Blasdüsen (13) und Absaugdüsen
(13') den Breithalter (B 2) jeweils ringförmig umgebend angeordnet sind,
13. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß im Bad fFjzwischen den beiden
Breithaltern (Bl, B 2) eine Schlägerwalze (16) vorgesehen ist.
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