DE2834321C2 - Verfahren zur Stabilisierung der Viskosität und zur Erhöhung der Konzentration einer wäßrigen Magnesiaaufschlämmung und Zusammensetzung - Google Patents

Verfahren zur Stabilisierung der Viskosität und zur Erhöhung der Konzentration einer wäßrigen Magnesiaaufschlämmung und Zusammensetzung

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DE2834321C2
DE2834321C2 DE2834321A DE2834321A DE2834321C2 DE 2834321 C2 DE2834321 C2 DE 2834321C2 DE 2834321 A DE2834321 A DE 2834321A DE 2834321 A DE2834321 A DE 2834321A DE 2834321 C2 DE2834321 C2 DE 2834321C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine wäßrige Zusammensetzung, die zur Bildung eines isolierenden Glasüberzugs direkt auf orientiertem Siliciumstahlband- und Blechmaterial bestimmt ist, sowie ein Verfahren zum Stabilisieren der Viskosität einer solchen wäßrigen Zusammensetzung.
Genauer ausgedrückt, besteht die Zusammensetzung aus einer wäßrigen Magnesiaauf schlämmung mit hoher Konzentration, die durch Zusatz einer thermisch zersetzbaren Phosphatverbindung unter Erzielung einer stabilen verringerten Viskosität stabilisiert ist.
Bei der Herstellung von orientiertem Siliciumstahl mit Goßstruktur wird kaltvermindertes und entkohltes Band- und Blechmaterial mit einer wäßrigen Magnesiaaufschlämmung überzogen, die bei mäßiger Hitze getrocknet wird. Das überzogene Material wird dann einer abschließenden Hochlemperaturglühung bei 1095 bis 12600C unterworfen, bei welcher die Magnesia in dem Überzug mit Silicium in der Materialoberfläche unter Bildung eines Glasfilms reagiert und die Goßstruktur wird durch sekundäre Rekristallisation entwickelt. Zur Erzielung einer Reaktion zwischen Magnesia und dem die Oberflächenschicht bildenden Eisensilicat (Fayalit) wird eine aktive Magnesia mit einer Zitronensäureaktivität (nachstehend definiert) von weniger als 200 Sekunden verwendet. Eine solche Magnesia hydratisiert sich, was einen Viskositätsanstieg zur Folge hat. Die Viskosität der Aufschlämmung muß jedoch innerhalb eines solchen Bereichs gehalten werden, welcher die Aufbringung eines Überzugs gleichmäßiger Stärke durch Tauchen, Besprühen oder mittels Zumeßwalzen ermöglicht.
Obwohl zur Verbesserung der Eigenschaften des Glasfilms und/oder zur Erleichterung der Reaktion zwischen Magnesia und Fayalit bereits Zusätze zu Magnesiaaufschlämmungen vorgeschlagen wurden, sind jedoch keine Zusätze bekannt, welche eine Herabsetzung und Stabilisierung der Viskosität wäßriger Magnesiaaufschlämmungen bezwecken.
Der Zusatz von zersetzbaren Phosphaten zu Magnesia-Glühseparatoren ist zur Verbesserung der Eigenschaften des Glasfilms und der magnetischen Eigenschaften des Siliciumstahl-Grundmaterials bekannt. Verwiesen wird auf die US-PS 36 15 918, in welcher eine ein zersetzbares Phosphat enthaltende Magnesiazusammensetzung beschrieben ist. Während der abschließenden Hochtemperaturglühung zur Entwicklung der Goßstruktur durch sekundäre Rekristallisation wird das Phosphat, das zwischen 1 und 25 Gew.-%, berechnet als P2O5, ausmacht, zu elementarem Phosphor reduziert, welcher aus dem Überzug nach innen in den Siliciumstahl
diffundiert
Direkt auf Metalloberflächen oder als Sekundärüberzüge auf einen Grundüberzug aus Walzglasmagnesia aufbringbare Oberzüge auf Phosphatbasis sind bekannt Entweder direkt oder als Sekundärüberzug auf Oberflächen aus orientiertem Siliciumstahl aufbringbare, Phosphat und Magnesia enthaltende Oberzüge sind in den US-PS 38 40 378 und 39 48 876 beschrieben.
Eine Hauptschwierigkeit die beim Arbeiten mit aktiver Magnesia (mit einer Zitronensäureaktivität von weniger als 200 Sekunden) in wäßrigen Aufschlämmungen auftritt ist die allmähliche Zunahme der Viskosität mit der Zeit infolge Hydratation. Diese Zunahme der prozentualen Hydratation verursacht Änderungen der Qualität des Glasfilms und erfordert eine niedrige Magnesiakonzentration, weiche eine erwünschte niedrige Ausgangsviskosität ergibt, jedoch Schwierigkeiten in bezug auf das Austreiben der großen Wassermenge beim Trocknen des Überzugs auf den Materialoberflächen mit sich bringt
Hauptaufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Methode zum Stabilisieren der Viskosität und zur Erhöhung der Konzentration einer wäßrigen Magnesiaaufschlämmung.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Glühseparators in Form einer wäßrigen Aufschlämmung mit niedriger und stabiler Viskosität und mit einer wesentlich höheren Magnesiakonzentration als sie bisher üblicherweise verwendet wurde.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Stabilisieren der Viskosität und zur Erhöhung der Konzentration einer wäßrigen Magnesiaaufschlämmung, in welcher die Magnesia eine Zitronensäureaktivität von weniger als 200 Sekunden besitzt umfaßt das Mischen dieser Magnesia und einer zerseizbaren Phosphatverbindung der aus Calciumphosphaten wasserlöslichem Ammoniumpolyphosphat, Aluminiumphosphat, Magnesiumphosphaten und Phosphorsäure bestehenden Gruppe mit Wasser, und das Verfahren kennzeichnet sich dadurch, daß man die Magnesia in einer solchen Menge zugibt daß sie 0,1 bis 0,24 g/cm3 Aufschlämmung ausmacht, und daß man die Phosphatverbindung in einer solchen Menge zugibt, daß sie 0,5 bis 25 Gcw.-°/o berechnet als P2O5, bezogen auf das Gewicht der Magnesia, ergibt
Die Erfindung schafft ferner eine Zusammensetzung zur Bildung eines isolierenden Glasfilms auf Silicium-Stahlband- und Blechoberflächen, bestehend aus einer wäßrigen Aufschlämmung von Magnesiumoxid mit einer Zitronensäureaktivität von weniger als 200 Sekunden, einer zersetzbaren phosphathaltigen Verbindung der aus Calciumphosphaten, wasserlöslichem Ammoniumpolyphosphat, Aluminiumphosphat, Magnesiumphosphaten, Phosphorsäure und Mischungen derselben bestehenden Gruppe, wobei erfindungsgemäß die phosphathaltige Verbindung in einer Menge von 0,5 bis 25 Gew.-%, berechnet als P2O5, bezogen auf das Gewicht der Magnesia, zugegen ist und wobei die Magnesiakonzentration zwischen 0,1 und 0,24 g/cm3 Aufschlämmung beträgt, so daß die Viskosität dieser Aufschlämmung über längere Zeiträume im wesentlichen konstant bleibt.
Bevorzugte Phosphatverbindungen sind Monocalciumphosphat-Monohydrat und wasserlösliches Ammoniumpolyphosphat. Bei Verwendung von Ammoniumpolyphosphat hat sich der Zusatz von 2 bis 4 Gew.-°/o Chromoxid, bezogen auf das Magnesiagewicht, zur Erzielung optimaler Eigenschaften des Glasfilms als zweckmäßig erwiesen. Bei Verwendung von Monocalciumphosphat-Monohydrat ist der Zusatz von Chromoxid zur Verbesserung der Eigenschaften des Glasfilms nicht erforderlich.
Die Zitronensäureaktivität ist ein Maß für die Hydratationsgeschwindigkeit von Magnesiumoxid und wird durch Messen der Zeit bestimmt, die ein gegebenes Magnesiagewicht benötigt, um zur Neutralisation eines gegebenen Gewichts an Zitronensäure ausreichend Hydroxylionen zu liefern. Der Test ist in der US-PS 38 41 925 beschrieben.
1. 100 cm3 0,400 normale wäßrige Zitronensäure, die 2 cm31%iges Phenolphthalein als Indikator enthält, wird in einem 250 ml fassenden Weithalskolben auf 300C erwärmt. Der Kolben ist mit einem Schraubverschluß und einem magnetischen Rührstab ausgerüstet.
2. 2,00 g Magnesia werden in den Kolben gegeben und gleichzeitig wird eine Stoppuhr in Gang gesetzt.
r,; 3. Sobald die Magnesiaprobe zugegeben ist, wird der Deckel auf den Kolben geschraubt. Nach 5 Sekunden
'·>■ werden Kolben und Inhalt kräftig geschüttelt. Nach 10 Sekunden wird das Schütteln eingestellt.
4. Bei 10 Sekunden kommt die Probe auf ein mechanisches Rührwerk. Das mechanische Rühren soll einen
|;i etwa 2 cm tiefen Wirbel im Zentrum erzeugen, wenn der Innendurchmesser des Kolbens 6 cm beträgt.
5. Die Stoppuhr wird in dem Augenblick gedrückt, in welchem die Suspension nach Rosa umschlägt und die Zeit wird vermerkt. Diese Zeit in Sekunden ist die Zitronensäureaktivilät.
Kaltgewalztes, entkohltes Siliciumstahlband- oder Blechmaterial kann nach einem üblichen Verfahren erhalten werden, wobei eine geeignete Schmelze zu Blöcken gegossen oder in Brammenform stranggegossen wird. Wenn sie zu Blöcken vergossen wird, wird der Stahl in üblicher Weise vorgewalzt und flachgewalzt und die Brammen werden auf mittlere Stärke vorzugsweise bei einer Temperatur von 1200 bis 1400°C warmgewalzt und vorzugsweise nach dem Warmwalzen geglüht. Der Warmwalzzundcr wird dann entfernt und das Material wird auf die Endstärke in einem oder mehreren Stichen kalt heruntergewai/.t und anschließend in Wasserstoffatmosphäre entkohlt Wenn der Stahl in Brammenform stranggegossen wird, geht man vorzugsweise auf die in der to US-PS 37 64 406 beschriebene Weise vor.
Ein Überzug aus Magnesiaaufschlämmung wird dann auf die Oberflächen des entkohlten Materials durch Tauchen, Aufsprühen, durch Zumeßwalzen oder auf andere übliche Weise aufgebracht. Der Überzug wird dann durch Erwärmen auf eine zum Verdampfen des Wassers ausreichende Temperatur unter Verbleib eines trockenen Überzugs auf den Oberflächen getrocknet. Das Überzugsgewicht soll /wischen 2 und 20 g/m2 betragen und beträgt vorzugsweise etwa 11 g/m2. Das überzogene Gut wird dann einer abschließenden Hochtemperaturglühung bei 1095 bis 126O0C unterworfen; dies kann eine Kistenglühung oder ein Glühen im offenen Bund in einer reduzierenden Atmosphäre sein. Während dieses Glühens reagiert die Magnesia mit der Siliciumstahloberfläche
unter Bildung eines Glasfilms und die Goßstruktur wird durch sekundäre Rekristallisation erhaltea
Für die Durchführung der Erfindung geeignete Magnesiasorten besitzen die folgende Spezifikation:
Cl - (als NaCI): höchstens 0,02%
CaO: höchstens 0,020%
Glühverlust (10000C): 1,5-3,0%
Zitronensäureaktivität: weniger als 200 Sekunden (vorzugsweise 25—40 Sekunden).
Siebanalyse: mindestens 99,9% gehen durch ein Sieb mit einer lichten Maschenweite
von 0,0/4 mm, mindestens 99,5% gehen durch ein Sieb mit einer lichten Maschenweite von 0,044 mm.
Die Zusammensetzung und die Methode, nach welcher der Siliciumstahl zu dem fertigen Blech und Band verarbeitet wird, stellen keine Beschränkung der Erfindung dar. Jeder orientierte Siliciumstahl mit üblicher oder hoher Permeabilität, auf den ein Magnesiaüberzug aufgebracht werden soll, kann für die Erfindung verwendet werden. Zum Beispiel kann die Erfindung Anwendung finden auf die in den US-PS 32 87 183, 38 73 381, 39 05 842, 39 05 843, 39 32 234, 39 57 546 und 40 00 015 beschriebenen Stähle. Mit Ausnahme der US-PS 39 32 234 betreffen diese Patentschriften die Herstellung von einem Material mit hoher Permeabilität (eine relative Permeabilität von über 1850 bei 796 A/m) mittels Bor- und Stickstoffzusätzen zu dem Stahl. Auch Mangan und Schwefel (und/oder Selen) können in dem Stahl zugegen sein.
Für einen normalen kornorientierten Siliciumstahl, der Mangan und Schwefel (und/oder Selen) als Kornwachstumsinhibitoren enthält, kann eine typische, jedoch nichtbeschränkende Zusammensetzung für das kaltgewalzte und entkohlte N4aterial, in Gew.-% 2 bis 4% Silicium, 0,01 bis 0,4% Mangan, 0,01 bis 0,03% Schwefel, 0,002 bis 0,005% Kohlenstoff, bis zu etwa 0,065% (insgesamt) Aluminium und Rest Eisen plus üblichen Verunreinigungen bestehen.
Wie bereits gesagt, folgt auf die Aufbringung eines gleichförmigen Überzugs aus Magnesiaaufschlämmung auf die Stahloberflächen, z. B. mittels gerillter Zumeßwalzen, ein Trocknen bei mäßiger Hitze von z. B. 100 bis 3000C während bis zu 5 Minuten. Der Überzug besteht aus Magnesiumoxid, Magnesiumhydroxid und der zersetzbaren Phosphatverbindung. Während des Aufheizabschnitts der folgenden abschließenden Glühung wird die Phosphatverbindung zersetzt. Wahrscheinlich wird das Phosphat dabei zu elementarem Phosphor reduziert, welcher ohne weiteres in den Stahl eindiffundiert, während das Silicium in der Stahloberflächenschicht weiter oxidiert wird, wodurch die Reaktion mit der Magnesia mit steigender Glühtemperatur gefördert wird.
In den üblichen wäßrigen Magnesiaaufschlämmungen, in welchen die Magnesia der vorstehend gegebenen Spezifikation entspricht, übersteigt die Magnesiakonzentration in der Regel nicht etwa 0,08 g/cm3 zur Erzielung einer Viskosität, die das Überziehen nach üblichen Methoden gestattet. Im Gegensatz dazu kann bei Durchführung der Erfindung eine Magnesiakonzentration von 0,1 bis 0,24 g/cm3 Aufschlämmung mit einer Viskosität verwendet werden, die sich für übliche Aufbringungsmethoden eignet, und die Viskosität bleibt über längere Zeit bis zu mindestens einer Stunde stabil.
Zersetzbare Phosphatverbindungen, die zur Herabsetzung und Stabilisierung der Viskosität von Magnesia in einer wäßrigen Aufschlämmung geeignet sind, sind z. B. Monocalciumphosphat-Monohydrat, Dicalciumphosphat, Tricalciumphosphat, wasserlösliches Ammoniumpolyphosphat, Aluminiumphosphat, Magnesiumphosphate oder Phosphorsäure oder Mischungen derselben.
Ausgezeichnete Ergebnisse erzielte man mit einer wäßrigen Lösung von Ammoniumpolyphosphat und feinteiligem Monocalciumphosphat-Monohydrat. Im Fall der wäßrigen Lösung von Ammoniumpolyphosphat erfolgt der Zusatz zu dem Wasser der wäßrigen Aufschlämmung, und zwar entweder vor oder nach dem Einmisehen der Magnesia in dieses Wasser. Im Fall des feinteiligen Monocalciumphosphat-Monohydrats kann das Material mit der Magnesia vor Bildung einer wäßrigen Aufschlämmung trocken gemischt oder es kann dem Wasser vor, während oder nach dem Einmischen der Magnesia zugemischt werden. Die Art und Weise sowie der Zeitpunkt der Einführung der Phosphatverbindung in die Aufschlämmung stellt somit keine Begrenzung der erfindungsgemäßen Praxis dar.
Die Menge der Phosphatverbindung beträgt vorzugsweise 0,5 bis 10 Gew.-%, berechnet als P2O5, bezogen auf das Gewicht der Magnesia. Die Mindestzugabe von 0,5%, berechnet als P2O5, hat sich als kritisch erwiesen, während die obere Grenze durch ungünstige Einflüsse auf das Aussehen des Glasfilms bestimmt wird. Eine Zugabe von mehr als 15 Gew.-%, berechnet als P2O,, neigt dazu, in dem Glasfilm unerwünschte Eisenknötchen zu entwickeln.
Tests mit Magnesiaaufschlämmungen, in welchen die Magnesia der vorstehend angegebenen Spezifikation entspricht und deren Zitronensäureaktivität 30 bis 50 Sekunden beträgt, wurden durchgeführt. Variierende Mengen Ammoniumpolyphosphat und verschiedene Magnesiakonzentrationen wurden in bezug auf die Viskositätsänderungen innerhalb einer bestimmten Zeit getestet und die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle I zusammengestellt. In Tabelle I zeigten die kein Ammoniumpolyphosphat enthaltenden Kontrollproben 1 und 2 eine ausgeprägte Zunahme der Viskosität auf 4700 bzw. 4070 mPas nach 45 Minuten. Im Gegensatz dazu zeigten die erfindungsgemäßen Aufschlämmungen der Proben 3 bis 9 eine niedrige und stabile Viskosität nach 45 Minuten. In einigen Fällen war die Viskosität nach 45 Minuten sogar niedriger als im soeben gemischten Zustand.
Die Proben 6 und 7 wurden sogar noch langer bis zu 8" Minuten stehen gelassen, was nicht in der Tabelle 1 angegeben ist, und es zeigte sich, daß die Viskosität jeder Probe etwa die gleiche blieb wie nach 45 Minuten.
Proben von Siliciumstahl mit einer Zusammensetzung innerhalb der vorstehend angegebenen Bereiche wurden dann mit den in Tabelle I aufgeführten Aufschlämmungen nach 45-minutiger Hydratation mittels gerillter Zumeßwalzen überzogen. Änderungen des Überzugsgewichts von 10 bis 21 Gramm/m2 wurden bewirkt. Nach dem Trocknen wurden die Proben in Wasserstoff bei 12050C mit einer Verweilzeit von 22 Stunden geglüht. Der
Kcrnvcrlust und die Permeabilitätseigenschaften sowie die Haftung eines Sekundärüberzugs der in den US-PS 38 40 378 und 39 48 876 beschriebenen Art wurden bestimmt und sind in Tabelle Il wiedergegeben. Es fällt auf, daß verbesserte Kernverluste bei zunehmenden Phosphatgehalten bis zu 4,4% P2O5 erzielt wurden. Außerdem wurde beobachtet, daß der Phosphatzusatz die Oxidationsbeständigkeit des Glasfilms verbesserte.
Bei keiner der phosphathaltigen Aufschlämmungen traten Überzugsprobleme auf.
Weitere Tests wurden unter Verwendung von Monocalciumphosphat-Monohydrat durchgeführt, welches in feinteiliger Form mit Magnesia der gleichen Art wie bei den vorstehenden Proben gemischt wurde. Aufschlämmungen mit unterschiedlichen Konzentrationen wurden hergestellt, die jedoch alle 2,5% P2O5, bezogen auf das Magnesiagewicht, enthielten. Die Viskositätsbestirnmungen einer Reihe dieser Aufschlämmungen sind in Tabelle III aufgezeichnet. Eine weitere Serie wurde auf ihren Glühverlust getestet, welcher ein Maß für den Hydratationsgrad bildet; diese Proben enthielten 0 bis 7,5% P2O5, bezogen auf das Magnesiagewicht, und die Ergebnisse sind ebenfalls in Tabelle III wiedergegeben. Auch hier fällt die Stabilisierung der Viskosität und die ausgeprägte Abnahme der Hydratation, was auf die Zugabe von Monocalciumphosphat- Monohydrat zurückzuführen ist, auf.
Tabeüe!
Magnesiaaufschlämmungen mit Ammoniumpolyphosphat, Viskositätsbestimmungen
Probe MgO Gewicht, % Kernverlust*) Viskosität-[m Pas] nach nach
Konzentration P2O5 B(T) 1,7 soeben 30 Min. 45 Min.
g/cm3 0,727 gemischt 4250 4700
1 0,145 0 0,680 235 4250 4070
2 0,145 0,710 235 250 207
3 0,145 0,708 294 118 113
4 0,145 0,670 62 1212
5 0,192 0(7% Cr2O3) 0,693 1164 173 115
6 0,145 0,55 0,683 163 162 148
7 0,145 1,1 0,690 223 355 363
8 0,193 0,674 2050 668
9 0,145 760
Tabelle!! 1,1 (2% Cr2O3)
Eigenschaften 2,2 Relative Permea Haftungeines
Probe Überzugsgewicht 4,4 bilität bei 796 A/m Sekundärüberzugs
g/m2 4,4 1842 schlecht
1 16,06 6,5 1847 gut
2 15,75 1837 mäßig
3 15,75 1850 mäßig
4 13,23 1852 mäßig
5 10,40 1851 mäßig
6 14,17 1846 gut
7 14,80 1843 gut
8 21,10 1856 gut
9 15,75
*) gemessen an Siliciumstahlblechen mit einer Dicke von 264,2 μτη
Tabelle III
Magncsiaauischlärnmursg mit Ca(H2PO4J2 - H2O
Probe
MgO
Konzentration
g/cm3
Viskositäl-[m Pas] nach 120 Min.
soeben gemischt 310
228 750
660 1100
980 1340
1200
1520
10 0,144
11 0,192
12 0,216
13 0,240
14 0.288
Fortsetzung MgO
Konzentration
g/cm3
28 34 321 Glühverlust-Gew.%
soeben gemischt
nach 120 Min.
5 Probe 0,144
0,144
0,144
0,144
%
P2O,
3,79
3,54
4,29
5,07
12,9
3,84
4,09
5,92
10 15
16
17
18
0
2,5
5,0
7,5
Weitere Tests wurden mit variierenden Konzentrationen an Monocalciumphosphat-Monohydrat und Magnesia durchgeführt und Viskositätsbestimmungen wurden für längere Hydratationszeiten von bis zu 2 Stunden gemachi. Die Magnesiaquelle und die Art der Phosphatverbindung waren die gleichen wie bei den Proben 10 bis 18. Die Ergebnisse sind in Tabelle IV zusammengefaßt.
In den Aufschlämmungen mit einer Konzentration von 0,144 g Magnesia pro cm3 Aufschlämmung ergaben alle Calciumphosphatzusätze deutlich herabgesetzte und stabilisierte Viskositäten der Aufschlämmungen. Tatsächlich besaßen nach 120 Minuten alle phosphathaltigen Aufschlämmungen etwa äquivalente Viskositäten, was anzeigt, daß die Viskosität unabhängig vom Prozentsat/, des Phosphats ist, vorausgesetzt, daß die zur Stabilisierung erforderliche Mindestmenge an Phosphat für eine gegebene Magnesiakonzentration überschritten wird.
Bei einer Konzentration von 0,192 g/cm3 Magnesia ergaben 5% Phosphat (berechnet als P2O5) nach 120-minuliger Hydratation nur eine geringe Wirkung, während die 5%ige Phosphatzugabe die Viskosität bei 60-minutiger Hydratationsdauer deutlich stabilisierte. Zugaben von 10% und 20% Phosphat setzten die Viskosität bei 120-minutiger Hydratation herab.
Weitere zersetzbare phosphathaltige Verbindungen wurden getestet und erwiesen sich als ebenso wirksam wie die vorstehend besprochenen. Die Tabelle V gibt Werte für die Viskosität von mit den gleichen aktiven Magnesiasorten wie vorstehend hergestellten Magnesiaaufschlämmungen wieder, jedoch mit Zusätzen von CaHPO4 · 2 H2O (zweibasisches Calciumphosphat) und 3 Ca3(PO4J2 · Ca(OH)2 (dreibasisches Calciumphosphat).
Es sei bemerkt, daß Monocalciumphosphat-Monohydrat wasserlöslich ist, während zweibasisches Calciumphosphat nur leicht wasserlöslich und dreibasisches Calciumphosphat wasserunlöslich ist. Da alle drei Verbindungen gemäß der Erfindung verwendbar sind, ist offensichtlich, daß die Löslichkeit dieser Calciumphosphate in bezug auf ihre Wirkung ohne Bedeutung ist. Andererseits erwies sich ein wasserunlösliches Ammoniumpolyphosphat als nicht brauchbar.
Es ist weiter ersichtlich, daß der Tricalciumphosphatgehalt, berechnet als P2O5, bei der Magnesiakonzentration der Aufschlämmung nicht ausreichte, um die Viskosität für länger als 30 Minuten stabil zu halten.
Tabelle IV
Magnesiaaufschlämmungen mit variierenden Gehalten an Ca(H2POi)2
H2O
Probe MgO %
Konzentration g/cm3
soeben Viskosität-[m Pas]
gemischt nach nach
30 Min. 60 Min.
nach 120 Min.
45 19
20
21
22
23
50 24
25
26
0,144 0,144 0,144 0,144 0,192 0,192 0,192 0,192
10
20
10
20
227
125
150
163
334
318
331
338
365
136
172
137
253
309
390
404
Tabelle V
Magnesiaaufschlämmungen*) mit CaHPO4 · 2 H2O und 3 Ca3iPO4)2 · Ca(OH)2
1480
150
173
153
1452
475
365
372
Probe
CaHPO4-2 H2O % P2O5
3 Ca3(PO4J2 · Ca(OH)2 % P2O5
3550
174
188
1540
1276
740
80ö
Viskosität-[m Pas]
soeben nach nach nach
gemischt 30 Min. 60 Min. 120 Min.
0 0 0 2,12
*) MgO Konzentration aller Aufschlämmungen 0,145 g/cm3.
27 0
28 2,06
29 4,12
30 0
256 968 1060 1250
122 107 85 28
140 120 105 98
105 230 1260 1100

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Stabilisieren der Viskosität und zur Erhöhung der Konzentration einer wäßrigen Magnesiaaufschlämmung, in welcher die Magnesia eine Zitronensäureaktivität von unter 200 Sekunden besitzt wobei Wasser mit der Magnesia und einer zersetzbarer. Phosphatverbindung der aus Calciumphosphaten, wasserlöslichem Ammoniumpolyphosphat, Aluminiumphosphat, Magnesiumphosphaten, Phosphorsäure und Mischungen derselben bestehenden Gruppe gemischt wird, dadurch gekennzeichnet, daß man so viel Magnesia zugibt, daß die Aufschlämmung 0,1 bis 03 g/cm3 enthält, und daß man so viel der Phosphatverbindung zusetzt, daß deren Menge 0,5 bis 25 Gew.-%, berechnet als P2O5, bezogen auf das Gewicht der Magnesia, beträgt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als phosphathaltige Verbindung Ammoniumpolyphosphat verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als phosphathaltige Verbindung Monocalciumphosphat-Monohydrat verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge der phosphathaltigen Verbindung 0,5 bis 10 Gew.-°/o, berechnet als P2Os, bezogen auf das Gewicht der Magnesia, beträgt
5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß die Ammoniumpolyphosphatmenge 0,5 bis 4,5 Gew.-%, berechnet als P2O5, bezogen auf das Gewicht der Magnesia, beträgt
6. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß man noch 2 bis 4 Gew.-% Chromoxid, bezogen auf das Gewicht der Magnesia, zusetzt
7. Zur Bildung eines isolierenden Glasfilms auf Siliciumstahlband- und -blechoberflächen bestimmte Zusammensetzung, bestehend aus einer wäßrigen Aufschlämmung von Magnesiumoxid mit einer Zitronensäureaktivität von weniger als 200 Sekunden und einer zersetzbaren phosphathaltigen Verbindung der aus Calciumphosphaten, wasserlöslichem Ammoniumpolyphosphat, Aluminiumphosphat Magnesiumphosphaten, Phosphorsäure und Mischungen derselben bestehenden Gruppe, dadurch gekennzeichnet, daß die phosphaihaltige Verbindung in einer Menge zwischen 0,5 und 25 Gew.-%, berechnet als P2O5, bezogen auf das Gewicht der Magnesia, vorliegt und daß die Magnesiakonzentration zwischen 0,1 und 0,24 g/cm3 Aufschlämmung beträgt.
8. Zusammensetzung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß die phosphathaltige Verbindung Ammoniumpolyphosphat ist.
9. Zusammensetzung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die phosphathaltige Verbindung Monocalciumphosphat-Monohydrat ist.
10. Zusammensetzung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß die phosphathaltige Verbindung in einer Menge von 0,5 bis 10 Gew.-%, berechnet als P2Os, bezogen auf das Magnesiagewicht vorliegt.
11. Zusammensetzung nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß das Ammoniumpolyphosphat in einer Menge zwischen 0,5 und 4,5 Gew.-%, berechnet als P2O5, bezogen auf das Magnesiagewicht, vorliegt
12. Zusammensetzung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet daß sie noch 2 bis 4 Gew.-% Chromoxid, bezogen auf das Magnesiagewicht enthält.
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