DE2616367C2 - Sinterkörper aus Tantal mit phosphorhaltigem Zusatz - Google Patents
Sinterkörper aus Tantal mit phosphorhaltigem ZusatzInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Sinterkörper aus Tantal mit phosphorhaltlgem Zusatz und auf ein für die
Herstellung derartiger Sinterkörper brauchbares Tantalpulver.
Die Verwendung von Tantalpulvern für die Herstellung von Elektroden for Elektrolytkondensatoren ist
bekannt. Bei der Herstellung solcher Elektroden wird Tantalpulver zu einem zusammenhangenden Preßkörper
verdichtet und dann gesintert, wonach auf dem Sinterkörper ein dielektrischer Film erzeugt wird.
Bei solchen Kondensatoren wird eine möglichst hohe (auf 1 g bezogene) spezifische Kapazität (CV/g)
gewünscht. In der US-PS 34 18 106 wird ein wie Tantal zerquetschbares agglomeriertes Tantalpulver angegeben,
das in Elektrodenform verarbeitet zu einer erhöhten spezifischen Kapazität führt. Das In dieser US-PS beschrlebene
agglomerierte Tantalpulver hat auch, verglichen mit alteren Pulvern, verbesserte Fließeigenschaften.
einschließlich der spezifischen Kapazität beschrieben, die durch Zugabe von gewissen »Doilerungsmltieln«
einschließlich von Phosphor erreicht werden seilen. Als Konzentrationsbereich für das Dotierungsmittel wird ein
. Bereich von 0,47 bis 2.71 At.% angegeben, was für Phosphor etwa 800 bis 4600 ppm entspricht, und die Verbesserung
der spezifischen Kapazität (für Stickstoff, der hler bevorzugt wird) reicht von eiwa 2% (am unteren Ende
des Bereichs) bis etwa 6,3% (am oberen Ende), wenn die Anode bei 19000C gesintert wird.
höherer spezifischer Kapazität fahren. . . . . .
Gemäß der Erfindung sind Sinterkörper aus Tantal dadurch gekennzeichnet, daß der phosphorhaltige Zusatz
einer Phosphormenge von 5 bis 400 ppm entspricht.
Ein for die Herstellung eines derartigen Sinterkörpers geeignetes Tantalpulvei Ist erfindungsgemäß gekennzeichnet
durch einen Gehalt an zugesetztem phosphorhaltlgem Material, der einer Menge von elementarem
Phosphor von etwa 5 bis 400 ppm entspricht.
dessen Reduktion zum Tantal hinzugegeben wird. Wenn Phosphor Im Tantalpulver als zufällige Verunreinigung
anwesend Ist, die entweder aus dem ursprünglichen Erz oder Rohmaterial stammt oder als Verunreinigung der
bei der normalen Herstellung des Tantalpulvers angewandten Chemikalien (oder Materlallen) eingeschleppt
wird, werden die erfindungsgemäßen Ergebnisse nicht erzielt.
Ebensowenig werden die Ergebnisse der Erfindung erhalten, wenn phosphorhaltige Materlal!-n zum Tanial-
<n pulver hinzugesetzt werden, das In Anodenform gepreßt und bereits gesintert Ist, wie es In der US-PS 3308 350
beschrieben wird. Jedoch werden die Ergebnisse der Erfindung erreicht, wenn ein phosphorhaltlges Material zu
einem Tantalpulver hinzugegeben wird, das in Anodenform verpreßt, aber noch nicht gesintert Ist.
Die zum Tantalpulver gemäß der Erfindung hinzugesetzte Menge phosphorhaltlgen Materials liegt, wie oben
angegeben, bei etwa 5 bis etwa 400 ppm (gerechnet als elementarer Phosphor). Innerhalb dieses Bereichs wird
s< Im allgemeinen mit höheren Phosphorkonzentrationen eine stärkere Verbesserung der spezifischen Kapazitätswerte erreicht. Bei Phosphorkonzentrationen über etwa 400 ppm wird ein Plateau erreicht und keine weitere
Verbesserung der spezifischen Kapazitätswerte erzielt. Im übrigen ergeben sich jedoch bei Phosphorzusätzen
über etwa 400 ppm (als elementarer Phosphor gerechnet) nachteilige Wirkungen auf die »Grünfestigkeit« (Im
ungebrannten Zustand) der aus dem Pulver gepreßten Anoden und ein nachteiliger Einfluß auf deren Slnterwi
eigenschaften.
Die bevorzugten phosphorhaltlgen Materlallen sind die anorganischen Phosphate wie Orthophosphate von
Ammonium. Natrium. Kalium. Calcium, Barium und Blei, sekundäres Ammoniumphosphat, Ammoniumdlhydrogenphosphat,
sekundäres Natriumphosphat. Natrlumdlhydrogenphosphat und Kallumdlhydrogenphosphut.
Zu weiteren geeigneten phosphorhaltlgen Materlallen gehören elementarer Phosphor, Metallphosphlde. Phos-M
phororoxlde und -säuren sowie organische phosphorhaltige Materlallen wie Alkylphosphaie.
Phosphormaterlallen, die keine Metallkationen enthalten, wie sekundäres Ammoniumphosphat, Ammoniumdlhydrogenphosphat
und Phosphorsäure sind besonders bevorzugt, da sie keine anderen Metalle In das Tantalpulver
mit möglichen nachteiligen Wirkungen auf den Glelchspannungs-Leckstrom und die Durchschlagsspan-
hungselgenschaften der daraus erzeugten Anoden einschleppen.
Wenn Calclumphosphat (Orthophosphat) als phosphorhaltig« Material verwendet und nach einer Agglomeration
zugesetzt wird, ergibt sich ein zusatzlicher Vorteil in der Weise, daß die Fließetgenschaften des endgültigen ;
Pulvers verbessert sind.
Bei einer bevorzugten Ausfuhrungsart werden sowohl die spezifische Kapazität als auch die Fließeigenschaf- s.
ten (von Tantalpulver) verbessert. Indem eine (nach Agglomeration angewandte) Calclumorthophosphatmenge,
die zur Steigerung der Freifließeigenschaften ausreicht (z. B. 20 bis 80 ppm), mit einer ausreichenden Menge
eines phosphorhalt Igen Materials ohne metallische Kationen zur Erzielung einer wesentlichen Steigerung der
durch das Calclumorthophosphat erreichten Kapazitätsverbesserung kombiniert wird (z. B. bis zum maximalen
Gesamtphosphorgehalt von etwa 400 ppm).
Das phosphorhaltige Material kann zum Tantalpulver im trockenen Zustand hinzugegeben werden, es wird '
jedoch vorzugsweise in Form einer Losung (in einem wäßrigen oder teilweise wäßrigen Lösungsmittel) oder in
Form einer Aufschlämmung zugesetzt. Das Material kann im gewünschten Mengenverhältnis zum Tantalpulver
hinzugegeben werden oder es kann zunächst eine Vormischung bzw. ein Konzentrat gebildet werden, das
wesentlich mehr Phosphor enthalt, als Im Endprodukt gewünscht wird und das Konzentrat kann zur Bildung !5
der gewünschten endgültigen Zusammensetzung mit zusatzlichem Tantalpulver vermischt werden.
Das Tantalpulver kann zum Zeitpunkt der Beifügung des phosphorhaltigen Materials agglomeriert oder nichtaggiomerlert
sein und falls es nicht agglomeriert Ist, kann es nachfolgend, je nach Wunsch, ggf. agglomeriert
werden. Die erfindungsgemäße Verbesserung Ist bei Tantalpulvern anwendbar, die auf unterschiedliche Weise
erzeugt werden, vie bei natrium-reduzlerten Tantalpulvern und Tantalpulvern, die von Schmelzbarren (im Elektronenstrahl
oder Lichtbogen geschmolzen) erzeugt werden. Die Tantalpulver können nach Wunsch zum Zeltpunkt
der Zugabe des phosphorhaltigen Materials In Hydridform vorliegen und durch eine nachfolgende
Behandlung zur metallischen Form reduziert werden.
Die maximale Erhöhung der spezifischen Kapazität wird erhalten, wenn die aus dem erfindungsgemäßen
Tantalpulver gepreßten Anoden bei relativ niedriger Temperatur (z. B. 1600° C) gesintert werden. Geringere ^
Zunahmen werden bei höheren Slcieitemperaturen (z. B. 1800° C) erreicht und noch geringere Steigerungen bei
hohen Sintertemperaturen (wie z. B. 2000° C).
Ein agglomeriertes natrium-reduzlertes Tantalpulver (bezeichnet als Beispiel 1) wurde als Vcrglelchsprobe
verwendet.
Calclumorthophosphet wu-de durch Zugabe von Orthophosphorsäure zu Calciumoxid gebildet und vor der
Verwendung säurefrei gewaschen. Methanol und der gewaschene Calclumorthophosphatnlederschlag wurden zu '
einem agglomerierten natrium-reduzlerten Tantalpulver unter Bildung einer Aufschlämmung hinzugegeben, die J5
in Luft bei 90 bis 100° C getrocknet wurde. Die getrocknete Mischung wurde dann 3 Minuten lang In einem V-Mantelmlscher
gerührt. Die Calclumorthophosphatmenge reichte für die Erzeugung einer Vormischung mit 800
bis 1000 ppm Orthophosphatlonen, PO4'", entsprechend etwa 261 bis etwa 326 ppm elementarst) Phosphors. Die
Mischung wurde mit einem weiteren Anteil derselben Tantalpulvermenge (agglomeriert uisd natnacn-reduzlert)
wie bei Beispiel 1 zur Erzeugung einer Endkonzentration von 115 ppm Orthophosphatlonen entsprechend 37.5 *o
ppm elementaren Phosphors gemischt. Dieses phosphorhaltige Pulver wurde dann als Beispiel 2 bezeichnet.
Das Tantalkontrollpulver von Beispiel 1 zeigte einen Hall-Fluß von 46 Sekunden bei Messung nach dem
»Standardprüfverfahren für die Fließgeschwindigkeit von Metallpulvern« gemäß ASTM B 213-48 (wiederbestätigt
1965), wobei allerdings die Prüfeinheit für eine Vibration des Hall-Flleßbechers modifiziert und der Becher
mit einer Frequenz von 3600 Hz und einer Amplitude von 0,61 mm In Vlbration versetzt wurde. Das phosphorhaltige
Pulver gemäß Beispiel 2 zeigte einen Hall-Fluß von 27 Sekunden bei Messung unter den gleichen Bedingungen.
Aus dem Kontrollpulver (Beispiel 1) und dem calclumorthophosphathaitlgen Pulver (Beispiel 2) wurden 2 g-Anoden
durch Verpressen des Pulvers auf eine Dichte von. 6,45 g/cm' gebildet. Die Anoden wurden entweder
30 Minuten lang bei 1800° C oder 30 Minuten lang bei 2000° C In einem Vakuumsinterofen mit kalter Wand so
(1,33 · 10-' mbar Absolutdruck) gesintert und dann auf Ihre Dichte und spezifische Kapazität (CV/g) überprüft.
Das Prüfverfahren umfaßte eine anodische Behandlung der gesinterten Anoden in 0,01%lger wäßriger Phosphorsäure
bei einer Stromdichte von 35 mA/g bis zum Erreichen von 200 V. Die bei 1800° C gesinterten
Anoden wurden 2 Stunden lang bei 200 V gehalten. Die bei 2000° C gesinterten Anoden wurden bis 270 V
formiert, wobei jedoch die Stromdichte bei 12 mA/g lag und die Anoden 1 Stunde lang bei 270 V gehalten a
wurden.
Die formierten Anoden wurden In entionisiertem Wasser gewaschen und dann In sauberer Luft bei 105"C
getrocknet. Sie wurden dann 30 Minuten lang in 10%Ige Phosphorsäure getaucht. Die Kapazität wurde an der In
10%Ige Phosphorsäure getauchten Anode mit einer Kapazitätsmeßbrücke von General Radio Typ 161IB unter
Anwendung eines Wechselstromsignals von Q,5 V und einer Gleichspannung von 3 V gemessen. Die Ergebnisse «>
sind In Tabelle 1 zusammengefaßt.
sP'el Sinterdichte Kapazität CV/g- Sinterdichte Kapazität CWg-
fe/cm3] [μ-Farad-VoIt/g] Verbesserung [g/cm3] [μ-Farad-Volt/g] Verbesserung
(CV/g) Pi] (CV/g) [%]
1 Kontrollprobe 7,31 4783
2 Ca3(PO4)2 7,08 5036
Zusatz entsprechend 37,5 ppm P
5,3
8,58 8,34
3488 3550
is Diese Ergebnisse zeigen, daß der Zusatz von Calclumorthophosphat zu agglomeriertem natrium-reduzlerten
Tantalpulver die Fließeigenschaften des Pulvers verbessert und zu einer Verbesserung der spezifischen Kapazität
führt.
Eine Reihe von anorganischer, Phosphaten wurden als Zusätze für agglomeriertes natrium- reduziertes Tanta!-
pulver verwendet, und zwar wurden folgende Verbindungen angewandt:
*) Ca3(PO4)2 Calciumorthophosphat
*) Ba3(PO4)2 Bariumorthophosphat
(NH4)2HPO4 sekundäres Ammoniumphosphat
(NH4)H2PO4 Ammoniumdihydrogenphosphat
NaH2PO4 · 12H2O Natriumdihydrogenphosphat-hydrat
Na2HPO4 · 12H2O sekundäres Natriumphosphathydrat
KH2PO4 Kaliumdihydrogenphosphat
.*) praktisch wasserunlöslich
Die Calcium- und Bariumverbindungen wurden Im Laboratorium nach Standardverfahren durch Umse'»ung
eines Alkallmetallphosphats mit einem löslichen Metal !halogenid oder -acetat hergestellt. Der gebildete Niederschlag
wurde reaktantenfrel gewaschen und entweder als Aufschlämmung oder als trockenes Pulver verwendet.
Die anderen Phosphate waren im Handel erhältlich.
Für den Zusatz von Phosphor zum Tantalpulver wurde das jeweilige Phosphat mit einer 30%lgen Wasser-Methanollösung
gemischt oder gelöst. Eine ausreichende Menge phosphathaltiger Flüssigkeit wurde zum Tantalpulver
unter Erzeugung eines dicken Schlamms hinzugegeben. Der Schlamm wurde bei 90° C getrocknet und
dann In einem Doppelmantelmischer sorgfältig homogenisiert. Für die Calcium- und Bariumsalzt- wurde
zunächst eine Vormischung mit 1000 ppm Zusatz hergestellt, die dann zur Erzielung von Endkonzentrationen
von 30 bis 50 ppm ΡΟ/''-Ionen (entsprechend etwa 10 bis etwa 16 ppm elementarem Phosphor) mit weiterem
Tantalpulver vermischt wurde. Die anderen Phosphate wurden direkt in gewünschter Konzentration zugemischt.
2 g-Anoden wurden mit einer Dichte von 6,45 g/cm! aus Tantalpulver der gleichen Menge an agglomeriertem
natrium-reduzlerten Tantalpulver gepreßt und als Beispiel 3 bezeichnet. Ähnliche Anoden wurden aus den
Pulvern mit unterschiedlichen Phosphatzusätzen gepreßt und als Beispiele 4 bis 9 bezeichnet. Anoden der
Beispiele 3 bis 9 wurden Im Vakuum entweder 30 Minuten lang bei 1800° C oder 30 Minuten lang bei 200OC
gesintert und unter Anwendung der für die Beispiele 1 und 2 beschriebenen Sinterpraxis und Prüfbedingungen
auf Ihre spezifische Kapazität getestet. Der Glelchspannungs-Leckstrom (DCL) wurde ebenfalls Im Rahmen der
elektrischen Prüfungen ermittelt. Nach dem Formleren, Spülen und Trpoknen wurden die Anoden zunächst
bezüglich des Leckstroms (DCL) getestet. Verwendet wurde eine phosphorsaure Losung. Die Testbedingungen
waren wie folgt:
200 V 270 V
10,0 % H3PO4
0,01% H3PO4
0,01% H3PO4
140 V 240 V
Die Anoden wurden bis zum oberen Ende In die Testlösung getaucht und es wurde 2 Minuten lang die geeignete
Spannung angelegt, wonach der Leckstrom gemessen wurde.
Nach Beendigung der Leckstrommessungen wurden die bis 200 V formierten Anoden In einem Trog mit
Nach Beendigung der Leckstrommessungen wurden die bis 200 V formierten Anoden In einem Trog mit
lO'Vlger Phosphorsaure angeordnet und 30 bis 45 Minuten darin belassen.
Die bis 270 V formierten Anoden wurden 3 bis S Minuten lang In fließendem destilliertem Wasser gewaschen
und 45 Minuten lang bei 105 ± 5° C In Luft getrocknet. Sie wurden dann 30 bis 45 Minuten lang In 10%lge
Phosphorsaure getaucht. Die Kapazität wurde nach der In Beispiel 1 und 2 beschriebenen Verfahrenswelse
gemessen.
Die Prüfergebnisse sind In Tabelle 11 zusammengefaßt. Die Werte zeigen, daß die Zugabe von geringen
Mengen PO4'"-Ionen enthaltenden Verbindungen (entsprechend 10 bis 16 ppm elementarem Phosphor) zu agglomeriertem
natrlum-reduzlerten Tanialpulver zu einer Verbesserung der Kapazität von 30 Minuten bei I800°C
gesinterten Anoden um etwa 5 bis 7% und von 30 Minuten bei 2000° C gesinterten Anoden um etwa I bis 4%
führt. Dieser KäpazüSisgcwlnn wurde erzielt unter gleichzeitiger Aufrechterhaltung von akzeptablen Leckstromwerten.
| Tabelle II | zugesetzte Verbindung |
Zusatzmenge (ppm) PO/" P |
- | gesintert bei 1800° C DCL Kapazität ϊμΑ/MFvj ijiFv/gj (CV/g) |
4904 | natrium-reduzierten | gesintert DCL ίμΑ/μΓν] |
Tantalpulver | CV/g-Ver- besserung [%) |
| keine (Kontrollprobe) |
- | 16 | 24 | 5218 | CV/g-Ver- oesserung |
77 | bei 20000C Kapazität ίμΡννα (CV/g) |
- | |
| CaJ(PO4)J | 49 | 12 | 22 | 5193 | - | 100 | 3405 | 4,0 | |
| Ba3(PO4J2 | 37 | 12 | 34 | 5203 | 6,4 | 77 | 3545 | 3,3 | |
| (NH4J2HPO4 | 37 | 13 | 34 | 5168 | 5,9 | 92 | 3517 | 1.6 | |
| Einfluß von anorganischen Phosphatzusätzen zu agglomeriertem auf die Eigenschaften von daraus gebildeten Anoden |
(NH4)H2PO4 | 40 | 11 | 33 | 5199 | b,l | 105 | 3458 | 3,1 |
| Bei spiel |
NaH2PO4 12H2O | 34 | 10 | 25 | 5069 | 5,4 | 65 | 3512 | 1,9 |
| 3 | Na2HPO4 12H2O | 31 | 23 | 6,0 | 113 | 3470 | 1,3 | ||
| 4 | 5,2 | 3449 | |||||||
| 5 | |||||||||
| 6 | |||||||||
| 7 | |||||||||
| 8 | |||||||||
| 9 |
Claims (4)
1. Sinterkörper aus Tantal mit phosphorhaltlgem Zusatz, dadurch gekennzeichnet, daß der phosphorhaltlge
Zusatz einer Phosphormenge von S bis 400 ppm entspricht
2. Tantalpulver für die Herstellung von Sinterkörpern nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen
Gehalt an zugesetztem phosphorhaltlgem Material, der einer Menge an elementarem Phosphor von S bis 400
ppm entspricht.
3. Tantalpulver nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das phosphorhaltige Material frei von
Metallkationen ist.
ι»
4. Tantalpulver nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hauptteil des Phosphorgehalts durch
Zugabe eines metalllonenfreien phosphorhaltlgen Materials und ein geringerer Anteil durch Zugabe von CaI-
clumorthophosphat nach der Agglomeration in einer nicht Ober 80 ppm (gerechnet als elementarer Phosphor)
hinausgehenden Menge erhalten worden ist.
S. Tantalpulver nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein vorherrschendsr Teil des
is phosphorhaltlgen Materials in Form eines Orthophosphats aus der durch Arnmonlumorthophosphat, sekundäres
Ammoniumphosphat und Ammoniumdlhydrogenphosphat sowie Orthophosphorsäure gebildeten
Gruppe zugesetzt worden Ist. _
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