DE28299C - Nähmaschine für Kettenstich und Doppelsteppstich - Google Patents
Nähmaschine für Kettenstich und DoppelsteppstichInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B1/00—General types of sewing apparatus or machines without mechanism for lateral movement of the needle or the work or both
- D05B1/08—General types of sewing apparatus or machines without mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making multi-thread seams
- D05B1/14—Combined or alternative chain-stitch and lock-stitch seams
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B57/00—Loop takers, e.g. loopers
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05D—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
- D05D2209/00—Use of special materials
- D05D2209/02—Use of special materials transparent
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 52: Nähmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. Juli 1883 ab.
Die vorliegende Nähmaschine ist derart eingerichtet, dafs sie sowohl für Kettenstich als
Doppelsteppstich angewendet werden kann, wobei es nur nöthig ist, die auf der unteren Welle
angebrachten Nähwerkzeuge auszuwechseln, wenn man von einem Stich zum anderen übergehen
will. Gleichzeitig ist Vorsorge getroffen, die Anzahl der bewegten Theile möglichst zu verkleinern,
um eine geräuschlose Thätigkeit der Maschine zu erzielen.
Auf beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht Fig. ι eine Seitenansicht, Fig. 2 eine
Unteransicht, Fig. 3 einen Verticallängsschnitt der Maschine. Fig. 4 ist ein Schnitt nach x-x,
Fig. 2, in gröfserem Mafsstabe, Fig. 5 eine Ansicht des Transporteurs, Fig. 6 und 7 sind
Schnitte nach x-x und y-y, Fig. 4. Fig. 8 ist ein Schnitt durch den Kopf der Maschine,
Fig. 9 ein Verticalschnitt nach y-y, Fig. 3; Fig. 10 zeigt die Deckplatte für den Kopf der
Maschine in Ansicht. Fig. π ist ein Querschnitt nach x-x, Fig. 8, in gröfserem Mafsstabe,
Fig. 12 eine obere Ansicht der oberen Nadelstangenführung. Fig. 13 und 14 sind
Horizontalschnitte nach x-x und y-y, Fig. 1. Fig. 15 ist eine Seitenansicht des Nadelschützers,
Fig. 16 ein Längsschnitt durch den Greifermechanismus für den Doppelsteppstich. Die
Fig. 17, 18 und 19 zeigen die Nadel nebst
Greifer in verschiedenen Stellungen bei der Herstellung des Doppelsteppstiches. Diesen drei
Figuren entsprechen die Fig. 20, 21 und 22,
welche die obere Nadelstangenführung im Verticalschnitt zeigen. Die Fig. 23 und 24
veranschaulichen den Greifer in Oberansicht und Horizontalschnitt. Die Fig.. 2 5 und 2 6
zeigen Vorder- und Seitenansicht des Greifers; die Fig. 27, 28 und 29 stellen die Spule in
Vorderansicht, Längsschnitt und Querschnitt dar und Fig. 30 endlich veranschaulicht die Brille
für die Spule in Vorderansicht.
Der auf der Platte A befestigte Ständer A1
nebst Arm A2 der Maschine ist als Rotatidnskörper
ausgebildet, so dafs eine saubere Bearbeitung dieser Theile auf der Drehbank behufs
Vernickelung derselben ermöglicht ist.
In dem Arm A2 ist die Hauptwelle α gelagert,
welche mittelst Kurbelscheibe α' und Pleuelstange az die Nadelstange «2 treibt. Die
Pleuelstange a3 greift zu diesem Zweck an den
Block ß4, der mittelst Stellschrauben auf der
Nadelstange befestigt wird, Fig. 11, und gleichzeitig
mit einer halbcylindrischen Höhlung versehen ist, mittelst welcher sich der Block an
der Drückerstange a7 führt und so einer Verdrehung
der runden Nadelstange vorbeugt. Diese Construction des Blockes a4 ermöglicht
eine leichte Herstellung desselben, indem man ein Eisenstück von doppelter Länge mit drei
parallelen Löchern versieht und das Ganze dann mittelst eines Schnittes durch das mittlere
Loch theilt, so dafs zwei gleiche Blöcke a* entstehen.
Die Nadelstange erhält ihre verticale Führung in den Theileri a5 und as des Kopfes As,
welche auch gleichzeitig zur Führung der den Drückerfufs as tragenden Stange ar dienen.
Die Deckplatte A^ des Mäschinenkopfes ist
mit einer Schauöffnung as versehen, welche
durch eine Glasscheibe «I0 verschlossen wird
und die Thätigkeit der im Kopf A3 arbeitenden
Theile zu überwachen gestattet, sowie die richtige Schmierung und Nachstellung der Theile
ermöglicht.
Die in bekannter AVeise in der Nadelstange a2
befestigte Nadel b wird nach dem Nähenden hin durch einen Schild fr1 verdeckt, der mittelst
Scharniers bl, Fig. 8 und 15, mit einem durch
Stellschraube P festzuklemmenden Zapfen P
in dem unteren Theil des Kopfes befestigt wird. Dieser Schild schützt das Auge gegen die höchst
störende Einwirkung der schnell auf- und abgehenden Nadel nebst Zubehör. Er läfst sich,
wie Fig. 15 zeigt, hochdrehen, so dafs man bequem zur Nadel gelangen kann, wenn dieselbe
einzufädeln ist etc. Auch schützt dieser Schild in Gemeinschaft mit dem Drückerfufs as die
Nadel gegen Zerbrechen.
Der Ständer A1 trägt den Stift c zur Aufnahme
der Fadenspule c\ Die Spannung des Fadens erfolgt mittelst einer auf die Scheibe d
wirkenden langen Flachfeder d\ Fig. 1 und 8, zu welchem Zweck der obere Theil D der
Nadelstangenführung abgeflacht ist. Die Feder d1 ist an ihrem unteren Ende innerhalb
des Kopfes As an dessen Seitenwand befestigt und ihre Spannung wird mittelst Schraube d2
regulirt. Die beträchtliche Länge dieser Feder ermöglicht eine sehr feine Regulirung der Fadenspannung.
Die Führung D ist mit einem nach vorn geöffneten Längsschlitz e versehen, Fig. 12
bis 14, in welchem der Ansatz / der Nadelstange β2 spielt. Dieser Ansatz / ist auf seiner
oberen Fläche mit einer kleinen Rinne /', Fig. 3, versehen, in welche sich der Faden bei
der Herstellung des Kettenstiches einlegt, wenn die Nadelstange in die Höhe steigt, so dafs auf
diese Weise ein Anziehen des Stiches stattfindet. Die vordere Kante dieses Ansatzes ist
geneigt, in gleicher Weise ist die vordere Fläche des Knopfes D zu beiden Seiten der Einfräsung
e geneigt und steht diese Fläche weiter vor, wie der Ansatz f der Nadelstange. Beim
Doppelsteppstichnähen erfafst der Ansatz / den Faden mit seiner unteren Fläche und zieht ihn
herab, bis der Ansatz in dem Schlitz e verschwindet und die vordere Fläche des Knopfes D
den Faden freilegt, wie dies deutlich aus den Fig. 19 und 22 ersichtlich ist. Oberhalb der
Scheibe d ist an dem Knopf D ein Rand g, Fig. 12 und 13 , mit Einschnitten g l g 2 zu
beiden Seiten der Einfräsung e angeordnet. In den Einschnitt g"2 reicht ein Bolzen g3, der
durch eine Feder gi angedrückt wird, die sich mittelst Schraube gs anspannen läfst.
Beim Nähen des Kettenstiches wird der Faden unter Scheibe d hinweg, durch den Einschnitt^1,
über den Rand g und durch den Einschnitt g2 geführt, woselbst eine Bremsung des Fadens
durch den Bolzen g3 eintritt. Der aus dem Einschnitt g2 kommende Faden läuft dann durch
den Ring h auf der Vorderseite der Nadelführung
D und dann nach abwärts zur Nadel, Fig. ι und 8.
Beim Doppelsteppstichnähen geht der Faden von der Scheibe d aus über eine horizontale,
unterhalb des Randes g auf der Vorderseite des Knopfes D angeordnete Drahtschleife /1',
Fig. 3 und 13, und dann durch den Ring h nach abwärts zur Nadel, Fig. 17, 18 und 19.
Haken bezw. Greifer und Transporteur erhalten ihren Antrieb von der horizontalen AVelle i,
welche unterhalb der Platte A in den Lagern i1
ruht und von. der Welle α durch Excenter ζ2, Fig. 3 und 9, und Stange z3 in Umdrehung versetzt
wird. Die Stange z'3 ist mit einem Schlitz versehen, schwingt um einen im Gestell A1
angeordneten Zapfen z'5 und greift mit ihrem unteren Ende an den Zapfen der auf Welle i
befestigten Kurbelscheibe z4. Auf der vorderen Fläche des Gestelles Ax ist eine durch einen
Deckel jl verschliefsbare Oeffnung/ vorgesehen,
welche die Nachstellung des Excenters P nebst Stange z'3, sowie die Schmierung dieser Theile
ermöglicht.
Der bei der Bildung des Kettenstiches Verwendung findende Haken k wird mittelst langen
Zapfens k in der axialen Bohrung kx der
Welle i, Fig. 3, mittelst einer Stellschraube k^
mit Handgriff festgeklemmt. Der Zapfen k ist an der betreffenden Stelle abgeflacht, so dafs
der Haken k stets in richtiger Lage in der Welle i befestigt und leicht ausgewechselt werden
kann. Am Ende der Welle i ist durch Absetzen derselben ein Excenter / gebildet,
welcher zum Betrieb des Transporteurs L dient. Dieser Excenterzapfen, dessen Durchmesser
kleiner wie der Durchmesser der Welle i ist, spielt iri einem länglichen Loch /' des Transporteurs
L. Letzterer ist in bekannter Weise mit gezahnter Fläche /2 versehen, welche durch
den Schlitz /3 der Stichplatte reicht, und führt
sich in dem Gehäuse m mit seinem Schlitz /4
auf dem Zapfen /5, während eine Feder wz2 ihn
stets nach rechts, Fig. 4 und 5, zu bewegen strebt. Hierbei findet er an dem sich gegen
den vertical nach abwärts reichenden Flantsch in'
der Platte A stützenden Keil M einen Anschlag, Fig. 2 und 5, während das Excenter / eine
Vorschiebung des Transporteurs L nach links und dadurch eine Verschiebung des Stoffes bewirkt.
Das Mafs dieser Verschiebung und damit die Stichlänge wird durch Verstellung des
Keiles J/regulirt, welcher sich mittelst Stange m%,
Fig. 2, Zapfen ml und Mutter m* verschieben
läfst. Die jeweilige Stellung des Zapfens »z4 im Schlitz »z5 läfst sich durch Mutter m6 fixiren.
Die Oeffnung Z1 des Transporteurs L ist mit
einem federnden Futterring /5 versehen, der
durch Schrauben /7 angespannt werden kann;
um der Abnutzung Rechnung zu tragen und todten Gang zu beseitigen. Zur Stichbildung
ist ferner noch die unterhalb der Stichplatte -A
gegenüber dem rotirenden Haken angeordnete Platte N nöthig, welche den Zweck hat, die
von der Nadel beim Hochgehen derselben gebildete Schleife derart dem Haken k zu nähern,
dafs sie von ■ letzterem sicher gefafst werden kann. Diese Platte N sitzt an einem um «'
drehbaren federnden Hebel «, welcher an seinem anderen Ende mit dem Griff«2 und dem Stift«3
versehen ist, der in auf der Unterseite von A angeordnete Löcher fassen kann, so dafs man
den Hebel in seiner richtigen Lage fixiren und die Platte N auch so weit vom Haken k entfernen
kann, däfs die Auswechselung desselben ermöglicht wird.
Soll mit der Maschine Doppelsteppstich genäht werden, so wird der Haken k aus der
Welle i gezogen und durch den Greifer O, Fig. 16 if., ersetzt. Dieser Greifer ist mit langem
Zapfen o1 versehen und wird in ganz derselben
Weise wie der rotirende Haken k in der Welle i mittelst Schraube k2, Fig. 16, befestigt. Die
vordere Fläche der Greiferscheibe O ist bei o2,
Fig. 24 und 25, behufs Aufnahme des Spulengehäuses P concav ausgehöhlt und mit dem
Greiferhaken o3 versehen.
Der Spitze dieses Hakens gegenüber ist ein zweiter Haken 6>4 angeordnet, der unter anderem
den Zweck hat, in der aus Fig. 16 ersichtlichen AVeise die Oberfadenschleife derart nach der
Scheibe 0 hin zu drücken, dafs sie sicher von dem Haken o3 gefafst wird.
Das Spulengehäuse P, Fig. 27 und 28, ist von kreisrunder Form und mit V-förmig zugeschärfter
Kante versehen, Fig. 24; es ist nach vorn hin offen und nimmt in seinem Innern die Spule/
auf. Letztere besteht aus den beiden' Scheiben/1^2,
welche durch eine Hülse mit einander verbunden sind, welche auf den hohlen Zapfen/3
des Spulengehäuses gesteckt wird, so dafs die Spule auf demselben rotiren kann.
Das Spulengehäuse wird durch eine Brille Q mit Feder q2 auf seinem Platz gehalten, wobei
ein Ansatz /4 des Spulengehäuses in die Aussparung
q der Brille Q fafst und eine Rotation des Spulengehäuses verhindert. Das letztere
ist oben mit einem Schlitz /5 versehen, in den
ein gebogener Zapfen /6 reicht, um den der
Spulfaden mehrere Male gewickelt werden kann, um demselben die nöthige Spannung, zu erfheilen.
Die Brille Q ist mittelst Armes q3 abnehmbar an dem Ansatz R befestigt, zu
welchem Zweck der mittelst Handgriffes rz drehbare Zapfen r angeordnet ist, der mit
seinem hakenartigen Theil r1 hinter den Stift r2
des Ansatzes R fafst. Eine Drehung der Brille Q kann durch Stifte verhindert werden, welche,
vom Ansatz qs ausgehend, in entsprechende Löcher der Vorderfläche von R fassen. Durch
den Handgriff r3 kann der Zapfen r derart gedreht werden, dafs der Stift r2 den Haken r1-freigiebt,
so dafs man den Stift r aus dem Ansatz R entfernen und die Brille Q abnehmen
kann. Es ist klar, dafs diese abnehmbare Befestigung der Brille Q auch etwas modificirt
und z. B. durch einen Bajonnetverschlufs ersetzt werden kann. ' Nach Entfernung der Brille Q
läfst sich das Spulengehäuse und der Greifer leicht abnehmen und letzterer durch den Haken
zur Kettenstichbildung ersetzen, ohne dafs man
hierzu eines Schraubenziehers oder anderen Werkzeuges bedarf. Die gegenseitige Lage der
einzelnen Nähwerkzeuge während der Bildung des Steppstiches ist aus den Fig. 17, 18 und 19
ersichtlich. Die von der Nadel bei ihrer Aufwärtsbewegung gebildete Fadenschlinge wird
unter Vermittelung des Hakens ol von dem
Haken o3 des in der Richtung des Pfeiles, Fig. 17, rotirenden Greifers erfafst, nach und
nach aus einander gezogen, so dafs ihre vordere Hälfte zwischen Brille Q und Spulengehäuse P,
ihre hintere Hälfte zwischen Spulengehäuse und Scheibe O gelangt, wie Fig. 18 zeigt. Wenn
die Nadelstange ihre Abwärtsbewegung beginnt, erfafst der Ansatz f der Nadelstange den über
der Drahtschleife A' laufenden Faden, Fig. 21,
und zieht so den Faden an und die Schlinge vom Haken o3 ab, Fig. 18 und ig, derart, dafs
die Fadenschlinge über das Spulengehäuse schlüpft und die Verschlingung des Oberfadens
mit dem Unterfaden erfolgt. Der Haken ol
verhindert hierauf, dafs die Fadenschlinge wieder von dem Haken o3 erfafst wird, während der
Ansatz f die Schlinge festzieht. Die vordere Scheibe pl der Spule ist mit Löchern s versehen,
damit man leicht erkennen kann, wie weit die Spule leer geworden ist.
Da bei der vorliegenden Maschine keine ungleichmäfsigen Bewegungen vorkommen, so
kann dieselbe mit grofser Geschwindigkeit geräuschlos arbeiten. Die Maschine läfst sich
ferner in schnellster Weise entweder für Kettenstich oder Doppelsteppstich einrichten, ohne
dafs hierzu besondere Werkzeuge erforderlich wären. Durch Fortlassung einer besonderen
Fadenanzugvorrichtung für die losen Schlingen, successive Entnahme des Fadens von der Spule
für jeden Stich und Anzug der Schlinge bei Fertigstellung des Stiches wird die Reibung des
Fadens bedeutend vermindert, denn es genügt nur eine sehr geringe Spannung des Fadens
zur Stichbildung und die Naht wird demgemäfs auch viel gleichmäfsiger und fester.
Anstatt des zur Doppelsteppstichbildung dienenden rotirenden Greifers könnte man natürlich
auch ein rotirendes Schiffchen benutzen, ohne von dem Wesen der vorliegenden Erfindung
abzuweichen, welches darin besteht, auswechselbare rotirende Organe für die Bildung von zwei
Sticharten anzuwenden. Wie aus der Beschreibung hinreichend klar hervorgeht, werden diese
auswechselbaren Organe lediglich von denjenigen
Nähwerkzeugen (Haken und Greifer nebst Zubehör) gebildet, welche an der unterhalb der
Stichplatte angeordneten Welle befestigt werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Nähmaschine, bei welcher der zur Herstellung des Kettenstiches benutzte Haken K gegen einen in die untere rotirende Welle i der Maschine eingesetzten Greifer O für den Doppelsteppstich ausgewechselt werden kann und der Fadenanzug für beide Sticharten durch den im Schlitz e des mit Einschnitten g1 g2 versehenen Knopfes D gleitenden Ansatz f der Nadelstange «2 bewirkt wird.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE28299C true DE28299C (de) |
Family
ID=304551
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT28299D Active DE28299C (de) | Nähmaschine für Kettenstich und Doppelsteppstich |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE28299C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE955021C (de) * | 1953-06-03 | 1956-12-27 | Carl Sieper Naehmaschinenfabri | Doppelsteppstich-Kindernaehmaschine |
| DE1007157B (de) * | 1953-05-27 | 1957-04-25 | Spezialnaehmaschinenwerk Veb | Ein- oder Mehrnadelkettenstichnaehmaschine, insbesondere Doppelkettenstichnaehmaschine |
-
0
- DE DENDAT28299D patent/DE28299C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1007157B (de) * | 1953-05-27 | 1957-04-25 | Spezialnaehmaschinenwerk Veb | Ein- oder Mehrnadelkettenstichnaehmaschine, insbesondere Doppelkettenstichnaehmaschine |
| DE955021C (de) * | 1953-06-03 | 1956-12-27 | Carl Sieper Naehmaschinenfabri | Doppelsteppstich-Kindernaehmaschine |
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