DE2829980C2 - Wäßriges Bad zur galvanischen Abscheidung von Gold oder Goldlegierungen und Verfahren zur Herstellung des in diesem enthaltenen Ammonium-Gold(I)-sulfit-Komplexes - Google Patents

Wäßriges Bad zur galvanischen Abscheidung von Gold oder Goldlegierungen und Verfahren zur Herstellung des in diesem enthaltenen Ammonium-Gold(I)-sulfit-Komplexes

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Description

Die Erfindung betrifft ein wabnge·. Bad zur galvanischen Abscheidung von Gold oder Goldlegierungen, das eine Gold(I)-sulfit-Verbindung und ggf. mindestens ein Legierungsmetall enthält, sowie ein Verfahren zur Herstellung des in diesem enthaltenen Ammonium-Gold(I)-sulfit-Komplexes.
Bäder zur galvanischen Abscheidung von Gold, die Gold in Form eines SulFitkomplcxes enthalten, sind schon sehr lange bekannt (GB-PS 9431). Diese Bäder enthalten Gold, im allgemeinen in Form von Goldsulfitkomplexen mit einem Alkalimetall, z. B. Natrium, und eine entsprechende freie Menge AlkalisulFiL Das Natriumgoldsulfit kann z.B. durch Umsetzen von Go!d(III)-Chlorid mit einer stark alkalischen Natriumsulfitlösung hergestellt werden. Nach Pascal, Traite de Chimie Minerale, Masson et Cie (1933), Bd. VIII, Seite 731, hat es die Formel Na3Au(SOs)2 - 1,5 H2O. Gemäß derselben Literaturstelle existiert ebenfalls ein Ammoniumgoldsulfit der Formel (NH4J3Au(SOa)2 ■ 1,5 H2O.
das man durch Zugabe von Goldchlorid, aufgelöst in einer Ammoniumsulfitlösung, mit Ammoniak erhält Dieses Salz ist sehr wenig löslich in Wasser und zersetzt sich in demselben. Außerdem ist in der Literaturstelle angegeben, daß es in Säuren unbeständig ist
Wegen der Unbeständigkeit von Alkaligoldsulfit bei niedrigeren pH-Werten als 9 wurden Bäder des vorgenannten Typs in der Vergangenheit sehr wenig zin galvanischen Abscheidung von Gold verwendet Außerdem wiesen die mit derartigen Bädern erhaltenen GoIdüberzüge eine Anzahl von Fehlern auf, wie mangelnden Glanz, poröses Aussehen und Mangel von Homogenität.
Deshalb und obwohl ein offensichtliches interesse bezüglich der Sicherheit bei der Anwendung bestand (die Bäder des vorgenannten Typs sind wenig toxisch im Gegensatz zu solchen auf Goldcyanidbasis, die sehr giftig sind), sind derartige Bäder während fast hundert Jahren in Vergessenheit geratea
Doch hat in neuerer Zeit eine Anzahl von Forschern die Studien bezüglich galvanischen Bädern auf Goldsulfitbasis wieder aufgenommen, und einige der vorgenannten Nachteile konnten teilweise ausgeräumt werden.
So beschreibt die US-PS 30 57 789 die Herstellung von Goldsulfit durch Fällung einer Lösung von Goldchlorid mit Ammoniak und Auflösung des Niederschlags mit einer Natrium- oder Kaliumsuliitlösung. Um Goldniederschläge aus diesen Bädern galvanisch abscheiden zu können, stabilisiert man zuvor durch Zugabe von Aminoessigsäure. wie Äthylendiamintetraessigsäure, oder eines Polyphosphats. Ein solches Bad ist jedoch bei schwach saurem pH-Wert nicht stabil und eignet sich nicht für die Abscheidung von Goldlegierungen. Bestimmte Ionen unedler Metalle lassen sich schlecht zusammen mit denen von Gold im alkalischen pH-Bereich reduzieren, um gemeinsam galvanisch abgeschieden werden zu können.
In der CH-PS 5 30 473 wird ein verbessertes Goidsulfitbad beschrieben, welches Gold in Form eines Natnumsulfitkomplexes. Natriumsulfit, Komplexbildner, alkalische Leitsalzc und Legierungsmetalle, wie Cd, Cu. Ni. Zn. Co und Mn, und Glanzmittel enthält. Diese bestehen aus geringen Mengen As. Sb und Se. was eine starke Verbesserung des Aussehens der Überzüge bewirkt. Trotzdem sind diese Bäder nicht stabil bei niedrigeren pH-Werten als 8 und eignen sich schlecht für die galvanische Abscheidung von hochlegierten Goldniederschlägen.
Die US-PS 34 75 292 zeigt nur kleine Unterschiede zu der vorherigen Literaturstelle. Sie behandelt ebenfalls ein Bad, das zur galvanischen Abscheidung von Gold Und seinen Legierungen bestimmt ist, welches ein Alkaligoldsulfit (Natrium oder Kalium), freies Suifit, Kornplexbildner, Legierungsmetalle in Form von wasserlöslichen Verbindungen, Glanzmittel auf Basis von As, Sb, Se und Te und Puffermischungen enthält. Trotzdem kann dieses Bad nicht bei niedrigen pH-Werten (weniger als 8) verwendet werden. In diesem Fall fällt das
Gold nämlich kolloidal aus.
Des weiteren haben diese Bäder noch andere Fehler. Im Laufe der galvanischen Abscheidung oxydieren die Sulfite zu Sulfaten (durch anodiscbe Oxydation und Kontakt mit Luft), und diese haben die Neigung, während der Nacht auf dem Boden des Behälters zu kristallisieren, da die Löslichkeit von Natrium- und Kaliumsulfat bei 00C gering ist (zwischen 70 und 100 g/l). Folglich müssen derartige Goldsulfitbäder in relativ kurzen Intervallen ergänzt werden. Des weiteren besteht dia Notwendigkeit, in diesen Bädern Metalloidverbindungen, wie Arsen, als Glanzbildner zu verwenden, was einer, Nachteil darstellt Einerseits ist Arsenik sehr giftig und nach den Gesetzen verschiedener Länder nicht mehr zugelassen, auf der anderen Seite oxydiert das in dieser Verbindung dreiwertig vorliegende Metall zunehmend zum 5-wertigen Metall, welches ohne Wirkung ist, aber das Bad verunreinigt Da die wirksame Menge an Arsen(III) in dieser Verbindung sehr klein ist (zwischen 10 und 500 mg/!), ist es sehr schwierig, die Konzentration im Grenzbereich zu halten; daraus folgt, daß die Konzentration häufig überwacht werden muß und ständig Zugaben an Arsen(III)-Verbindung ausgeführt werden müssen.
Um diese Mängel zu beheben, wird in der US-PS 37 87 463 ein Sulfitkomplex von 3-wertigem Gold mit einem organischen Amin und seine Verwendung für die Herstellung von schwach sauren Goldsulfitbädern beschrieben. Diese sind stabil. Dieser Komplex wird dargestellt durch die Formel
Me[AAu(SOj)2JpX,,
in der Me ein Kation, vorzugsweise ein ,\lkalimetallkation, A ein Polyamin, vorzugsweise mindestens ein Äthylendiamin und X ein Anion, ζ. B. Cl", ist, und p+q stellen den entsprechenden Wert der Wertigkeit des Kations Me dar. ρ ist im allgemeinen 1 (wenn Me ein Alkalimetallkation ist) und 17=0. Man stellt diesen Komplex her durch Zugabe des Polyamins A zu der Lösung von 3-wertigen Goldverbindungen, ζ. Β. AuCb, wonach Alkali- oder Ammoniumsulfit zugesetzt wird, um den Komplex auszufällen. Um ein Bad mit diesem Komplex herzustellen, muß das im Komplex in der dreiwertigen Form vorliegende Gold durch ein Reduktionsmittel, normalerweise einen Überschuß von Alkalisulfit oder SO2. zur einwertigen Stufe reduziert werden. Ein solches Bad ist im schwach sauren pH-Bereich stabil. Folglich erlauben solche Bäder durch die galvanische Abscheidung Legierungen des Goldes mit Unedelmetallen. In gleicher Weise beschreibt die CH-PS 5 34 215 ein Alkaligoldsulfitbad (Natrium, Kalium) zur galvanischen Abscheidung von Gold/Palladium-Legierungen. Das Bad enthält ein aliphatisches, cycloaliphatisches oder heteroc>clisches Amin, um es bei pH-Werten von weniger als 7 zu stabilisieren.
Trotzdem sind Bäder dieses Typs mit folgenden Mängeln behaftet: Im Laufe der galvanischen Abscheidung werden die genannten Amine stufenweise mehr und mehr aus dem zur Ergänzung des Goldgehaltes des Bades zugesetzten Goldkomplex in Freiheit gesetzt. Zudem werden diese Amine anodisch aufoxydiert und zersetzen sich. Die Amine oder ihre Abbauprodukte stören die Abscheidung mit diesen Bädern, indem sie z. B. die als Legierungskomponenten vorhandenen Unedelmetalle komplex binden und damit deren lonenkonzentration an der Kathode stark herabsetzen. Als Folge davon zeichnen sich solche Bäder durch eine kurze Lebensdauer aus und müssen häufig ausgewechselt werden.
In der letztgenannten US-Patentschrift ist erwähnt, daß die Polyamine durch Ammoniak ersetzt wernen können. Die Herstellung einer dreiwertigen Goldverbindung, bei der A eine NHa-Gruppe und Me eine NH4-Gruppe darstellen, ist dieser Patentschrift nicht zu entnehmen. Im Gegensatz zum Ablauf bei der Umsetzung mit Aminen bildet sich hier nämlich bei Zugabe von Ammoniumhydroxid zu dreiwertiger Goldchloridlösung ein Niederschlag, bevor man Sulfit zugegeben hat Die nicht genau definierten Niederschläge werden als »Goldfulminat« in der chemischen Literatur bezeichnet (vgl. Literaturstelle Pascjl, Seite 783). Auf dieser Grundlage basiert die Erfindung.
So ist das Bad nach der Erfindung gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch gekennzeichnet, daß es die Goldverbindung in Form eines Ammonium-Gold(I)-sulfh-Kornplexes enthält und die Goldkonzentration zwischen 10 und 200 g/l beträgt
Vorteilhafte Ausbildungen des Bades nach Anspruch 1 sind in den Ansprüchen 2—8 angegeben, ein Verfahren zur Herstellung des in dem Bad nach den Ansprüchen 1 —8 verwendeten Ammonium-Gold(I)-sulfit-Komplexes ist in Anspruch 9 und eine vorteilhafte Ausbildung dieses Verfahrens in Anspruch 10 beschrieben.
Mit derartigen Bädern lassen sich galvanisch Reingold- sowie Goldlegierungsniederschläge im schwach sauren pH-Wertbereich bei Stromdichten von 0,25 bis 0,5 A/dm2 ohne Depolisatoren, wie z. B. Arsen(lII)-oxid und Stabilisatoren, wie z. B. Polyaminen, im Gegensatz zu herkömmlichen Alkaligoldsulfit-Bädern, abscheiden.
Mit dem erfindungsgemäßen Bad kann man bei den
genannten Arbeitsbedingungen glänzende bis halbglänzende, absolut homogene und porenfreie Reingoldniederschläge abscheiden. Außerdem kann dieses Bad wegen der Abwesenheit von Arsen(III)-oxid auch in Ländern, wo die Gesetze einen derartigen Zusatz nicht zulassen oder einschränken, ohne weiteres eingesetzt werden.
Auch können die erfindungsgemäßen Bäder im sauren pH-Bereich arbeiten, um hochlegierte Goldlegierungen (z. B. 15 bis 18 Karat) abzuscheiden. Als Legierungsmetalle sind besonders geeignet: Cd, Cu, Pd, Zn, Sb, In, Ni, Co, Fe, Pb, Bi und Te. Diese Metalle werden den Bädern in Form ihrer Salze oder der üblicherweise verwendeten Komplexe z. B. als Sulfate, Nitrate, Sulfamate, Phosphate, Pyrophosphate, Acetate. Citrate, Phasphonate und Carbonate zugesetzt.
so Die Bäder zeigen eine bemerkenswerte Stabilität im Betrieb, und es ist nicht notwendig, innerhalb kurzer Intervalle Ergänzungen vorzunehmen, was sonst zu unerwünschten Änderungen im Feingoldgehalt, im Aussehen und anderen Eigenschaften der Legierungsniederschlage führt. Dagegen muß in der Regel bei herkömmlichen Bädern, besonders bei Bädern auf Basis von Natrium- und Kaliumgoldsulfit, oft ergänzt werden.
Da Ammoniumsulfat zwischen 0 und 20° zwei- bis dreimal mehr löslich als Natrium oder Kaliumsulfat ist, wird die Lebensdauer des Bades auf Ammonium· ;GoId(l)-suifit-Basis entscheidend verlängert.
Als Leitsaize können z. B. Phosphate, Phosphonate, Sulfate, Sulfamate^ Acetate, Tartrate, Citrate, Glukonate, Phthalate, Nitrate, Carbonate der Alkalimetalle, der Erdalkalimetalle und vorzugsweise von Ammonium Verwendung finden.
Zusätzlich können die Bäder 0,001 bis 10 g/l Selen, Tellur, Thallium, Blei oder Antimon enthalten. Diese Zu-
sätze verbessern die Eigenschaften der Gold- oder Goldlegierungsniederschläge, z. B. die Farbe, die Härte, die inneren Spannungen, die Feinheit des Kornes (Kristallisation) und den Glanz, wobei sie ggf. mit Gold oder den Goldlegierungen gemeinsam abgeschieden werden.
Weiterhin können die Bäder zusätzlich 1 bis 200 g/I Komplexbildner und Komplexe enthalten. Dazu gehören Aminocarbonsäuren, wie z. B. Äthylendiamintetraessigsäure, Diäthylentriaminpentaessigsäure und Nitrilotriessigsäure oder Verbindungen wie Äthylendiamin- to polymethylenphosphonsäure und ihre Alkali- oder vorzugsweise Ammoniumsalze; ferner Citrate, Lactate, Malonate, Oxalate und Clukonate von Alkalimetallen oder vorzugsweise Ammonium.
Außerdem können die Bäder zusätzlich eine gegenüber Sulfit inaktive, aber 4- oder niedrigerwertige Schwefelverbindungen teilweise oder vollständig oxydierende Substanz enthalten. Diese hat insbesondere bei hohen Stromdichten die Eigenschaft, die sich an der Kathode bildenden Schwefelverbindungen teilweise oder vollständig zu oxydieren, d. h. die Schwefelverbindungen, die sich an der Kathode durch Reduktion der Sulfite bilden.
Als oxydierende Verbindung, vor allem wenn bei Stromdichten von mehr als 0,5 A/dm2 gearbeitet werden soll, sind Verbindungen aus der Gruppe der Nitrophenole, wie z. B. p-Nitropheno!, 2,4-Dinitrophenol, 2,6-Dinitropheno! und insbesondere 2,4,6-Trinitrophenol geeignet Diese können den Bädern einer Menge von bis zum Grenzwert der Löslichkeit zugesetzt werden.
Andere Verbindungen, deren Oxydations-Reduktions-Potential in der gleichen Größenordnung liegt wie das der Nitrophenole, können ebenfalls verwendet werden.
Die Bäder können auch solche Ammoniumverbindungen enthalten, bei denen die Ammoniumgruppe auch durch eine Tetramethylammoniumgruppe ersetzt ist.
Man kann r;ch bei Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens von der vollständigen Reduktion von GoId(III) zu GoId(I) leicht versichern, indem man eine Kontrollelektrolyse mit der Mutterlösung ausführt. Eine Ausbeute von 100% des theoretischen Wertes (120 mg/ A · min) zeigt eine vollständige Reduktion an.
Dieses Verfahren zur Herstellung iiner derartigen Lösung ist sehr wirtschaftlich, da die Ausfällung der Goldverbindung nahezu quantitativ verläuft, und der Niederschlag durch einfaches Dekantieren leicht auswaschbar ist. Die Partikel s?tzen sich auf dem Boden des Behälters schnell ab.
In überraschender Weise wurde festgestellt, daß die Lösung des Ammonium-GoId(I)-suIfiiKompIexes in Wasser oder im schwach sauren pH-Bereich im Gegensatz zu den Goldsulfken der Formel
(NH4J3Au(SOj)2 1,5H2O
stabil ist. Dies war nicht zu erwarten.
Die Arbeitsbedingungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind nicht kritisch. Man arbeitet bei Raumtemperatur und verwendet z. B. HAuO4-Lösung (80 bis 100 g/l Au), der man langsam konz. Ammoniak (30°/oig) zusetzt. Vorteilhaft ist es, eine Lösung von HAuCU mit mehr als 500 g/I zu verwenden, die ein Minimum an freier Salzsäure enthält. Nachdem man bis zur vollständigen Ausfällung einen Überschuß von Ammoniak zugesetzt hat, dekantiert man ab. Durch ein Siphon wird die überstehende Lösung abgesaugt, die Ausfällung mit
30
35
45
50
55 destilliertem Wasser versetzt, wonach man umrührt, absitzen läßt und erneut dekantiert. Dieser Auswaschvorgang wird noch zwei- bis dreimal wiederholt
Nachdem man auf diese Weise die Ausfällung mit Wasser ausgewaschen hat, fügt man nach dem letzten Auswaschen eine Ammoniumsulfitlösung zu. Man berechnet die notwendige Menge und die Sulfitkonzentration so, daß die fertige Gold(I)-sulfitlösung 100 g/I Goldmetall für 160 bis 210 g/l Ammoniumgoldsulfit enthält Diese Werte sind nicht kritisch, aber zweckmäßig.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Beispiele im einzelnen erläutert.
Beispiel 1
Bad für Reingoldniederschlag (Bad A)
Au (in Form einer konzentrierten
Ammoniumgoldsulfitkomplexlösung,
lOOmleäierlOOg/l-Lösung) 10 g/I
(NH4J2SO3 frei 80 g/l
(NH4J2SO4 30 g/I
60
65 Man stell, den pH-Wert mit NH4OH oder mit H2SO4 auf 6,8 ein und nimmt die galvanische Abscheidung bei einer Bad-.imperatur von 560C und einer Stromdichte von 0,25 A/dm2 vor. Man erhält glänzende, duktile und nicht poröse Reingoldniederschläge von 24 Karat. Die Stromausbeute beträgt 120 mg/A · min. d. h. 100%. Unter diesen Bedingungen lassen sich Schichten mit Dikken bis 200 μίτι abscheiden.
Bei einer Stromdichte von 0,5 A/dm2 werden die Niederschläge halbglänzend.
Nach Zugabe von 1 g/l 2.4,6-Trinitrophenol zum Bad wird bewirkt daß die Niederschläge wieder glänzend sind. Die Stromausbeute geht auf 115 mg/A · min zurück.
Zum Vergleich stellt man ein Bad auf Basis von Natriumverbindungen (Bad B) her, wobei das Goidbad gemäß Bad A ersetzt wurde durch die handelsübliche Lösung eines Natriumgoldsulfitkomplexes folgender Zusammensetzung: Au 10 g/l, Na2SO3 80 g/l, Na2SO4 30 g/ 1.
Um mit diesem Bad korrekt zu arbeiten, muß nan den pH-Wert auf 8,5 bis 9 bringen und 50 mg/1 As2Oj zusetzen. Die Zugabe von 2,4,6-Trinitrophenol zu diesem Bad erweist sich als unwirksam.
Um den Einfluß des pH-Wertes auf das mit 2,4,6-Trinitrophenol modifizierte Bad A zu studieren, bringt man den pH-Wert mit NH4OH auf 9,5. Die galvanische Abscheidung wird bei einer Badtemperatur von 56°C und einer Stromdichte von 0,5 A/dm2 ausgeführt. Bei diesen Arbeitsbedingungen ist de.· Niederschlag schwarz und dan.it unbrauchbar. Nach Zugabe von 20 bis 50 mg/1 As2O3 wird die Qualität des Niederschlags wiederhergestellt.
Beispiel 2
Rot.coldbad (23 Kerat)
Au (gleiche Lösung wie bei Beispiel 1) 8 g/l
(NH4)2SO3 1ΟΓΛ g/l
CuSO4 - 5 H2O 400 mg/1
(NH4J2SO4 20 g/l
2,4,6-Trinitrophen„>l 500 mg/1
Der pH-Wert wird mit verdünnter Schwefelsäure auf einen Wert im Bereich von 7,0 bis 7,2 eingestellt.
Man arbeitet mit einer Stromdichte von 0,5 A/dm2
und erhält bei einer Badtemperatur von 48° C glänzende Niederschläge von leicht roter Farbe (23 Karat). Unter diesen Bedingungen lassen sich Schichten mit Dicken bis über 20 μιη bei Stromausbeuten von 85 bis 90 mg/ A · min abscheiden.
Beispiel 3 8 g/l
Weißgoldbad 100 g/l
Au (gleiche Lösung wie bei Beispiel 1) 20 g/l
(N H4J2SO3 5 g/l
(N H4J2SO4 200 mg/1
Pd (in Form des Dinitrito-diamins) lg/1
In (in Form von Sulfat)
2,4,6-Trinitrophenol
10
15
Bei einem pH-Wert von 7,2 und einer Badtemperatur von 50°C, einer Stromdichte von 0,5 A/dnr erhält man Niederschläge von rund 22,5 Karat bei einer Stromausbeute von 55 bis 60 mg/A · min.
Beispiel 4 10 g/l
Hartgold-Bad 100 g/l
Au (gleiche Lösung wie bei Beispiel 1) 50 g/l
(NH4J2SOj
(NH4J2SO4 200 mg/1
Ni (als Nickelsalz der lg/i
Nitrilotriessigsäure)
2,4-Dinitrophenol
25
30
Bei einem pH-Wert von 7,2, einer Badtemperatur von 55°C und einer Stromdichte von 0,4-A/dm2 lassen sich glänzende Niederschläge von 23,8 Karat mit einer Härte von 1079 bis 1324 N/mm2 bei einer Stromausbeute von 110 mg/A · rnin erhalten.
Beispiel 5
Rotgold-Bad (18 Karat)
40
Au (als Ammoniumgoldsulfitkomplex) 10 g/l
Ammoniumäthylendiamintetra-
methylenphosphonat 50 g/l
(NH4)2SO3 160 g/l
Cu (als Kupfersulfat) 1,8 g/l
Man arbeitet bei einem pH-Wert von 7, einer Badtemperatur von 55°C und einer Stromdichte von 0,6 A/ dm2, um harte und duktile Niederschläge von Rotgold mit rund 18 Karat bei einer Stromausbeute von 52 bis 55 mg/A · min zu erhalten.
Beispiel 6
Vergleich der Lebensdauer eines Bades gemäß Beispiel 1 mit der eines herkömmlichen Bades auf Goldsulfitbasis.
Zum Vergleich wird eine Langzeitbelastung mit dem Bad A gemäß Beispiel 1 einerseits und mit dem Bad gemäß Beispiel 2 der US-PS 34 75 292 andererseits durchgeführt. Bei letzterem tritt Kristallisation und Ausfällung, insbesondere von Natriumsulfat, auf, bevor man 200 g Gold pro Liter abscheiden konnte. Dagegen lassen sich mit Bad A 500 g Gold pro Liter abscheiden, wobei weder eine Kristallisation noch eine Ausfällung

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Wäßriges Bad zur galvanischen Abscheidu: vdfc Gold oder Goldlegierungen, das eine GoMI)-SuIfU-Verbindung und ggf. mindestens/ein Legierungsmetall enthält, dadurch geloennz e i c h\i e t, daß es die Goldverbindung in Form eines Anuncnium-GoId(I)-sulfit-KompIexös enthält und die G^Idkonzentration zwischen 10/ind 200 g/l beträgt.
    2. Bad nacftvAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es 1 bis 50Vl Gold und zusatzluft 10 bis 400 g/l Ammoniumsulfite!0 bis 400 g/l Left- und/oder Puffersalz enthält una^einen pH-W^rt im Bereich von 6—8 aufweist
    3. Bad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich eine g^eiuiber Sulfit inaktive, aber 4- oder niedrigerwertige^nwefelverbindungen teilweise oder vollständig Saldierende Substanz enthält
    4. Bad nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß es als oxydierende Verbindung eine Substanz aus der Gruppe/Her Nitrophenole, insbesondere 2,4,b-Trinitrophenol, enthält.
    5. Bad nachsäen Ansprüchen 1 bi\4, dadurch gekennzeichnet/daß es 0,01 bis 15C g/l >niridestens eines Metalls/öus der Gruppe Cd, Pd, Cu,J^n. Sb, In, Ni, Cp. Fe. PbfBi und Tl enthält.
    6. Baer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich 0.001 bis 1OgVj Selen. Tellur. Thallium. Blei oder Antimon enthält.
    J/bad nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurc\ge- !rinzeichnet. daß es zusätzlich 1 bis 200 g/l K.
    ιΐρνπιΐπΡΡΓ ιιπΗ ί^Γ\τηηϊί?γρ ρ.π_ί_ίιϋ1ΐ—^—.—
    8. Bad nach den Ansprüchen 1 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß es Ammoniumverbindungen enthält, bei denen die Ammoniumgruppe durch eine Tetramethylammoniumgruppe ersetzt ist.
    rCTTaTTICTlZUi
    derKAnsprüchen 1 bis 8 verwendeten Ammoprtm Goldffy^ulfit- Komplexes, dadurch gekennzeichnet, daß konzentrierte Tetrachlorogoldsaupe^HAuCU) mit Ammoniaksbehandelt, die ausgefallene Goldverbindung abdekanhert und bis zupiiraktisch vollständigen Entfernung ve^i Chlerfidionen gewaschen, dann in Wasser abgeschirmt und durch Zugabe von Ammoniumsulfit aafgelbslwird.
    10. Verfahren na<rfi Ansprucfi^dadurch gekennzeichnet, daß eirtfc TetrachlorogoldSäure einer Konzentration vdn mindestens 100 g/l GokJsmindestens 20°/oige5wnmoniak und wenigstens 3.1 Äquivalente Ampjdniumsulfii in wäßriger Lösung (30%) verXenwerden.
DE2829980A 1977-08-29 1978-07-07 Wäßriges Bad zur galvanischen Abscheidung von Gold oder Goldlegierungen und Verfahren zur Herstellung des in diesem enthaltenen Ammonium-Gold(I)-sulfit-Komplexes Expired DE2829980C2 (de)

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