DE2824892C2 - Codierbare Sicherheitseinrichtung - Google Patents
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine codierbare Sicherheitseinrichtung ähnlich Schloß und Schlüssel, bei welcher der Schlüssel aus einem Griffteil und einem davon wegweisenden Informationsträgerteil besteht, wobei das Informationsträgerteil mehrteilig aufgebaut ist, einzelne Teile in einem vorgegebenen Winkelraster verstellbar gehalten sind und im Schloß eine Leseeinrichtung vorgesehen ist, die mit einer Abfrageeinrichtung zum Vergleich der gelesenen Information mit einer gespeicherten Information verbunden sein kann.
- Eine solche codierbare Sicherheitseinrichtung ist beispielsweise aus dem DE-GM 77 01 993 bekannt. Der in diesem Gebrauchsmuster beschriebene Schlüssel weist ein Informationgsträgerteil auf, welches sich längs vom Griffteil wegerstreckt und im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweist. In seiner Außenfläche sind mehreckige Vertiefungen eingebracht, in welchen sich ebenfalls mehreckige, flache Magnete befinden, deren Oberfläche mit der Oberfläche des Informationsträgerteiles abschließen. Zum Schutz gegen Herausfallen sind Informationsträgerteil und Magnete durch ein übergeschobenes Blechgehäuse gesichert. Zur Veränderung der Codierung muß das Blechgehäuse abgezogen werden, die einzelnen Magnete müssen aus ihren Vertiefungen herausgenommen und anders eingesetzt werden; sodann muß das Blechgehäuse wieder übergeschoben werden.
- Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, mit einem möglichst geringen Aufwand ein Maximum an Codierungsvarianten zu erzielen, wobei sowohl für den Hersteller als auch für den Benutzer dieses Systems eine leichte Handhabung anzustreben ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des Hauptanspruches gelöst. - Durch die Verstellbarkeit aller Informationsträgerteile mit ihren Informationen bzw. Informations- Übermittlungseinrichtungen um eine gemeinsame Achse gegenüber dem Griffteil im Winkelraster ist es möglich, trotz einfacher Herstellungsweise eine hohe Genauigkeit einzuhalten, und es ist weiterhin die Verstellmöglichkeit durch den Benutzer sehr vereinfacht.
- Dabei sind entsprechend Anspruch 2 alle Informationsträgerteile in Richtung der Achse hintereinander angeordnet. Diese Informationsträgerteile sind rotationssymmetrisch - mit runder oder mehreckiger Außenkontur - ausgeführt. Bei mehreckiger Außenkontur kann dies gleichzeitig zur Führung im Schloß herangezogen werden.
- Durch Anordnung der Informationen bzw. Informations-Übermittlungseinrichtungen im Bereich der Außenkontur der Informationsträgerteile ergibt sich eine große Lesesicherheit auch bei relativ kleinen Außendurchmessern.
- Es ist jedoch auch möglich, die Informationsträgerteile vorzugsweise mit zylindrischer Außenkontur zu versehen und konzentrisch zueinander und zur Achse anzuordnen. Eine solche Anordnung ergibt einen sehr flachen Schlüssel mit besonders geringen Außenabmessungen. Dabei sind die Informationen bzw. Informations-Übermittlungseinrichtungen an den vom Griffteil wegweisenden Stirnflächen angeordnet, wobei das entsprechende Schloß zu einem solchen Schlüssel sehr leicht an allen ebenen Flächen anzubringen ist, beispielsweise auch an einer Glasfläche.
- Es wird weiterhin vorgeschlagen, daß von allen Informationsträgerteilen wenigstens eines gegenüber dem Griffteil fest angeordnet ist. Damit ist es möglich, einem Teil der Informationsträger eine feste Zuordnung zum Griffstück zu geben, wobei der Benutzer selbst nur noch die verstellbaren Informationsträger verändern kann.
- Durch Verstellbarkeit der Informationsträgerteile in acht über dreihundertsechzig Grad gleichmäßig verteilten Winkelpositionen und Anordnung von vier Informationen, von denen drei einander benachbart sind und zwischen viertem und einem der anderen eine Leerstelle vorgesehen ist, sowie Anordnung dreier benachbarter Leseorgane in der Leseeinrichtung ist es möglich, mit einem geringen Aufwand an Leseeinrichtungen und Informationen eine maximale Anzahl von verschiedenen Codierungen zu realisieren. Es können so mit drei Leseeinrichtungen und vier Informationen insgesamt acht verschiedene Signale in den acht verschiedenen Stellungen der Informationsträgerteile erzielt werden. Bei entsprechender Anzahl der axial aneinandergereihten Teilstücke und Leseeinrichtungen im Schloß ergeben sich somit jeweils mit acht zu multiplizierende Codierungsmöglichkeiten. Diese Art von Aufteilung ist selbstverständlich auch bei einer Sicherheitseinrichtung anwendbar, bei welcher die gegeneinander verdrehbaren Teilstücke konzentrisch zueinander angeordnet sind und das Schloß dem Schlüssel gegenübersteht.
- Eine besonders einfache mechanische Ausführung des Schlüssels ist dann zu erzielen, wenn das feste Informationsträgerteil unmittelbar am Griffteil befestigt ist.
- Zur einwandfreien Zuordnung von Schlüssel und Schloß wird vorgeschlagen, daß eines der Informationsträgerteile über seine Außenkontur (mehreckig, Vorsprung) eine oder mehrere Zuordnung(en) entsprechend dem Winkelraster gegenüber dem Schloß aufweist. Dabei kann diese Zuordnung sowohl an einem verdrehbaren als auch festen Informationsträgerteil vorgesehen werden. In diesem Zusammenhange sei auf die US-PS 34 08 837 hingewiesen, welche ein Griffteil und ein damit fest verbundenes, zylindrisches Informationsträgerteil aufweist, wobei im Informationsträgerteil mehrere Magnete fest eingelassen sind, deren Achsen senkrecht zur Längsachse des Informationsträgerteiles verlaufen. Zwischen dem dem Griffteil am nächsten angeordneten Magneten und dem Griffteil selbst ist ein Stift angeordnet, der die zylindrische Außenkontur des Informationsträgerteiles übersteht und eine Zuordnung zum Schloß herstellt. Mit dieser Zuordnung ist eine feste Zuordnung sämtlicher Magnete mit den Leseeinrichtungen im Schloß hergestellt, so daß eine Veränderung der Codierung nicht möglich ist.
- Durch Isolation der Informationsträgerteile untereinander und deren Ausstattung mit Kontaktbereichen ist es möglich, eine von der Funktion her besonders einfache Ausführung zu erstellen, wobei die am Umfang des Schlüssels verteilten Kontaktbereiche beispielsweise die Masseverbindung für einzelne Stromkreise herstellen können.
- Eine andere Art der Informationsübertragung kann dadurch erzielt werden, daß die Informationsträgerteile mit magnetischen Informationen versehen sind, welche im Schloß beispielsweise durch Hallgeneratoren lesbar sind. Dabei können diese magnetischen Informationen als einzeln in die Teilstücke eingesetzte Magnete oder aber auch als einzelne magnetisierte Zonen eines in sich homogenen Teilstückes aus magnetisierbarem Material verwirklicht sein. In beiden Fällen wird eine kontaktlose und damit sehr störsichere Übertragung der Informationen durchgeführt.
- Der Schlüssel kann jedoch gemäß der Erfindung als reiner Informationsübermittler ausgebildet sein, indem im Schloß sowohl Lichtquellen als auch entsprechende Lichtempfänger angeordnet sind und die Teilstücke des Schlüssels als Informations-Übermittlungsteile reflektierend ausgebildet werden.
- Das gleiche opto-elektrische Übertragungssystem kann angewandt werden, wenn im Schlüssel eine oder mehrere Lichtquelle(n) angeordnet ist bzw. sind, die Informationsträgerteile mit entsprechenden Öffnungen bzw. lichtdurchlässigen Bereichen versehen und die entsprechenden Lichtempfänger im Schloß angeordnet sind. Dabei kann die Stromversorgung sowohl im Schlüssel selbst untergebracht sein als auch aus dem Bornetz durch entsprechende Kontakte bezogen werden. Dabei ist es ohne weiteres möglich, die Lichtquellen als Leuchtdioden auszuführen. Sie weisen damit praktisch eine unbegrenzte Lebensdauer auf und benötigen nur sehr wenig Strom.
- Eine praktikable Möglichkeit zum leichten Verstellen der Informationsträgerteile ist darin zu sehen, daß diese auf einer in das Griffteil bzw. das feste Informationsträgerteil einschraubbaren Schraube gehalten sind und untereinander und gegenüber dem Informationsträgerteil bzw. Griffteil über Arretierstifte und entsprechende Bohrungen fixierbar sind.
- Es ist jedoch auch möglich, die verstellbaren Informationsträgerteile mit einem Hohlprofil zu versehen und auf einer entsprechenden Verlängerung des festen Informationsträgerteiles auf einem korrespondierenden Profil arretierbar zu führen. Eine Verstellung kann dabei z. B. durch eine axiale Verlagerung im festen Informationsträgerteil erfolgen. Zur einfachen Handhabung wird vorgeschlagen, das Griffteil zweiteilig auszuführen, das eine Teil anschließend an das Informationsträgerteil ebenfalls von der Verlängerung durchdringen zu lassen und das andere Teil um eine Achse senkrecht zur Achse des Schlüssels schwenkbar auszuführen, wobei die Achse durch das Endstück der Verlängerung verläuft und das andere Teil in Ruhestellung die verstellbaren Informationsträgerteile arretiert und in der gekippten Stellung freigibt. Dabei weist die axiale Länge der Profile der Verlängerung sowie der entsprechenden Hohlprofile in den Informationsträgerteilen maximal die Hälfte der axialen Erstreckung der Informationsträgerteile auf. Auf diese einfache Weise ist gewährleistet, daß die verdrehbaren Teilstücke in ihrer nicht arretierten Stellung vom Schlüssel nicht getrennt werden können, jedoch leicht gegeneinander zu verdrehen sind. Weiterhin ist keinerlei Werkzeug zum Arretieren oder Lösen notwendig.
- Die Erfindung wird anschließend anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt im einzelnen
- Fig. 1 bis 3 einen Schlüssel in Seitenansicht, Teillängsschnitt und Stirnansicht mit einem verdrehfesten Teilstück und vier verdrehbaren Teilstücken, welche am Außenumfang magnetische Informationen tragen;
- Fig. 4 einen Teillängsschnitt eines Schlüssels mit Arretierung der verdrehbaren Teilstücke und Profile und einem zum Zweck der Arretierung kippbaren Schlüsselgriff;
- Fig. 5 und 6 Ansicht und Schnitt durch einen Schlüssel mit konzentrisch zueinander angeordneten verdrehbaren Teilstücke;
- Fig. 7 Prinzipdarstellung für die Aufteilung von drei Leseeinrichtungen und vier Informationen auf einem achtfach unterteilten Informationsteil.
- 1 zeigt die Seitenansicht eines Schlüssels 1 mit einem Griffteil 2 und einem Informationsteil 3. In das Griffteil 2 ist die Schraube 5 eingeschraubt, welche die vier verdrehbaren Teilstücke 6 arretiert. Diese verdrehbaren Teilstücke 6 sind um die Achse 4 nach dem Lösen der Schraube 5 verdrehbar. Zwischen dem Griffteil 2 und den verdrehbaren Teilstücken 6 ist ein verdrehfestes Teilstück 7 angeordnet. Dieses weist an seinem Außenmfang einen Vorsprung 9 auf. Am Übergang zwischen dem verdrehfesten Teilstück 7 und dem Griffteil 2 ist ein Anschlag 8 angebracht. Am Außenumfang sowohl der verdrehbaren Teilstücke 6 als auch des verdrehfesten Teilstückes 7 sind Informationen in Form von einzelnen Magneten 11 angeordnet. Die einzelnen verdrehbaren Teilstücke 6 sind, wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich, untereinander und gegenüber dem verdrehfesten Teilstück 7 über Arretierstifte 10 und entsprechende Bohrungen 24 arretierbar. Diese Bohrungen 24 gehen insbesondere aus Fig. 3 hervor, welche eine Stirnansicht gem. Fig. 1 mit abgenommener Schraube 5 und verdrehbaren Teilstücken 6 darstellt. Die Ansicht zeigt das Griffteil 2 mit dem Anschlag 8 und dem verdrehfesten Teilstück 7. Am Außenumfang dieses Teilstückes ist der Vorsprung 9 angeordnet. Die verdrehbaren Teilstücke 6 können sowohl mit einzelnen Magneten 11 ausgerüstet sein als auch aus homogenem, magnetisierbarem Material bestehen und an den entsprechenden Stellen mit magnetischen Informationen versehen sein. Durch die Aufteilung der einzelnen Teilstücke in verdrehfeste (7) und verdrehbare (6) ist es möglich, einen Grundcode in den Schlüssel 1 einzubringen, welcher nicht mehr verändert werden kann. Über die verdrehbaren Teilstücke 6 ist es jedoch möglich, sowohl für den Hersteller als auch für den späteren Benutzer eine sehr große Anzahl von verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten einzusetzen. Dabei liegt der Vorteil für den Benutzer darin, daß er beim Verdacht eines Mißbrauchs den Code jederzeit mit geringem Aufwand ändern kann, ohne in die gesamte Anlage eingreifen zu müssen. Nach außen hin können die magnetischen Informationen unsichtbar angebracht werden, um den Code nicht allzu leicht ablesen zu können. Markierungen entsprechender Art könnten beispielsweise in den normalerweise verdeckten Stirnflächen der verdrehbaren Teilstücke angebracht werden. Der am Außenumfang des verdrehfesten Teilstückes 7 angebrachte Vorsprung 9 dient der Zuordnung des Schlüssels 1 zur Leseeinrichtung im Schloß. Auch hier ist es möglich, im Schloß mehrere entsprechende Öffnungen anzubringen, um die Variationsmöglichkeiten zu vergrößern.
- Fig. 4 zeigt den Teillängsschnitt durch einen Schlüssel 1 ähnlich dem von Fig. 1. Dieser Schlüssel 1 besteht aus dem Informationsteil 3 und dem in die Teile 13 und 14 aufgelösten Griffteil. Die verdrehbaren Teilstücke 6 sind auf der Verlängerung 17 angeordnet. Diese Verlängerung 17 durchdringt das verdrehfeste Teilstück 7 sowie das Teil 13. Es durchdringt auch mit seinem Endstück 21 einen Bereich des Teils 14 und ist in diesem durch den Bolzen 18 um eine Achse 15 senkrecht zur Längsachse 4 des Schlüssels 1 drehbar gelagert. Auf der Verlängerung 17 sind im Bereich der verdrehbaren Teilstücke 6 Profile 12 angeordnet, welche mit entsprechenden Hohlprofilen in den verdrehbaren Teilstücken 6 korrespondieren. Dabei ist die axiale Erstreckung der Profile 12 gleich oder kleiner als die Hälfte der axialen Erstreckung der verdrehbaren Teilstücke 6. Damit ist eine Verdrehung der einzelnen verdrehbaren Teilstücke gegeneinander schon bei einer sehr geringen axialen Verschiebung der Verlängerung 17 möglich. Diese axiale Verschiebung wird erreicht durch Umklappen des Teils 14 um die Achse 15, wobei der dem Teil 13 zugewandte Bereich des Teils 14 den Weg für die axiale Verschiebung der Verlängerung 17 freigibt. Trotz dieser Wegfreigabe sind sämtliche verdrehbaren Telstücke 6 gegen Herunterfallen gesichert. Auch hier ist der Vorsprung 9 zur Zuordnung zum Schloß vorgesehen und der Durchmesserunterschied zwischen dem verdrehfesten Teilstück 7 und dem Teil 13 als axialer Anschlag 8 am Schloß ausgebildet.
- Die Fig. 5 und 6 zeigen eine von den Fig. 1 bis 4 abweichende Konstruktion eines Schlüssels. Im vorliegenden Fall des Schlüssels 1 besteht dieser aus einem Griffteil 2 und einem Informationsteil 3. Dieses Informationsteil 3 besteht aus zwei konzentrisch zueinander angeordneten verdrehbaren Teilstücken 16. Beide Teile sind durch eine Schraube 5 im Griffteil 2 fixiert. Sie tragen an der dem Griffteil 2 abgewandten Stirnfläche die magnetischen Informationen in Form von Magneten 11. Es ist selbstverständlich möglich, mehr als zwei konzentrisch zueinander angeordnete Teilstücke 16 vorzusehen. Die Arretierung untereinander und gegenüber dem Griffteil 2 erfolgt über Arretierstifte 10 in einem vorgegebenen Rasterabstand. Dem Schlüssel 1 gegenüberliegend ist das Schloß 20 angeordnet, und zwar im vorliegenden Fall durch eine Trennscheibe 19 getrennt. Beide Teile sind durch die Zentrierung 22 um die gemeinsame Achse 4 zentriert. Die Trennscheibe 19 bietet sich in vorteilhafter Weise zur Befestigung des Schlosses an, sie ist jedoch nicht funktionelle Voraussetzung. Die Wirkungsweise und die vorteilhaft einfache Verstellmöglichkeit der Codierung des Schlüssels 1 sind die gleichen wie bei der Ausführung gem. Fig. 1 bis 4. Im vorliegenden Fall wiest jedoch der Schlüssel 1 eine infolge seines Aufbaues andere äußere Form auf.
- Fig. 7 zeigt eine Prinzipskizze für eine mögliche Aufteilung von Informationen auf einem Schlüssel und Leseeinrichtungen in einem Schloß. Im Querschnitt ist ein verdrehbares Teilstück 6 dargestellt, welches mit einzelnen Magneten 11 bzw. magnetischen Informationen versehen ist. In der gleichen Ebene befinden sich im Schloß entsprechende Leseeinrichtungen, z. B. in Form von Hallgeneratoren 23. Das verdrehbare Teilstück 6 ist in insgesamt acht gleiche Sektoren 25 aufgeteilt. Von diesen acht Sektoren 25 sind insgesamt vier Sektoren mit jeweils einem Magneten 11 versehen. Die Verteilung ist so vorgenommen, daß, im Uhrzeigersinn gesehen, in drei aufeinanderfolgenden Sektoren 25 jeweils ein Magnet 11 angeordnet ist, darauf ein freier Sektor folgt und daran anschließend wieder ein Sektor mit einem Magneten. Die drei Hallgeneratoren 23 im Schloß 20 sind in gleichen Winkelabständen entsprechend drei aufeinanderfolgender Sektoren 25 des verdrehbaren Teilstückes 6 angeordnet. Eine solche Aufteilung ermöglicht durch Verdrehen des verdrehbaren Teilstückes 6 gegenüber dem Schlüssel und somit auch gegenüber den im Schloß untergebrachten Hallgeneratoren 23 bei acht Stellungen insgesamt acht verschiedene Informationen. Dies ist der geringste Aufwand an einzelnen Informationen bzw. an einzelnen Leseeinrichtungen zur Erzielung von insgesamt acht verschiedenen Informationen.
Claims (22)
1. Codierbare Sicherheitseinrichtung ähnlich Schloß und Schlüssel, bei welcher der Schlüssel aus einem Griffteil und ein davon wegweisenden Informationsträgerteil besteht, wobei das Informationsträgerteil mehrteilig aufgebaut ist, einzelne Teile in einem vorgegebenen Winkelraster verstellbar gehalten sind und im Schloß eine Leseeinrichtung vorgesehen ist, die mit einer Abfrageeinrichtung zum Vergleich der gelesenen Information mit einer gespeicherten Information verbunden sein kann, dadurch gekennzeichnet, daß alle verstellbaren Informationsträgerteile (6; 16) mit ihren Informationen (11) bzw. Informations-Übermittlungs-Einrichtungen gegenüber dem Griffteil (2; 13, 14 ) um eine gemeinsame Achse (4) im Winkellager verstellbar angeordnet sind.
2. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Informationsträgerteile (6, 7) in Richtung der Achse (4) hintereinander angeordnet sind.
3. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Informationsträgerteile (6, 7) rotationssymmetrisch mit runder oder mehreckiger Außenkontur ausgeführt sind.
4. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Informationen (11) bzw. Informations-Übermittlungs-Einrichtungen im Bereich der Außenkontur der Informationsträgerteile (6, 7) angeordnet sind, wobei jedes Informationsträgerteil wenigstens eine Information bzw. Informations- Übermittlungs-Einrichtung aufweist.
5. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Informationsträgerteile (16) vorzugsweise mit zylindrischer Außenkontur versehen und konzentrisch zueinander und zur Achse (4) angeordnet sind.
6. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Informationen (11) bzw. Informations-Übermittlungs-Einrichtungen an den vom Griffteil (2) wegweisenden Stirnflächen angeordnet sind, wobei jedes Informationsträgerteil wenigstens eine Information bzw. Informations-Übermittlungs-Einrichtung aufweist.
7. Sicherheitseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß von allen Informationsträgerteilen (6, 7; 16) wenigstens eines (7) gegenüber dem Griffteil (2; 13, 14) fest angeordnet ist.
8. Sicherheitseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Informationsträgerteile (6, 7; 16) in acht über 360° gleichmäßig verteilten Winkelpositionen verstellbar sind und vier Informationen (11) aufweisen, von denen drei einander benachbart sind und zwischen viertem und einem der anderen eine Leerstelle vorgesehen ist und die Leseeinrichtung im Schloß drei in benachbarten Winkelrasterpositionen angeordnete Leseorgane (23) pro Informationsträgerteil umfaßt.
9. Sicherheitseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4 und 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbaren Informationsträgerteile (6) vorzugsweise von dem dem Griffteil (2; 13, 14) abgewandten Ende des festen Informationsträgerteiles (7) wegweisen.
10. Sicherheitseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Informationsträgerteile (6, 7; 16) über seine Außenkontur (mehreckige Außenkontur, Vorsprung 9) eine oder mehrere Zuordnung(en) entsprechend dem Winkelraster gegenüber dem Schloß aufweist.
11. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die festen als auch verstellbaren Informationsträgerteile (6, 7; 16) untereinander isoliert angeordnet und mit Kontaktbereichen versehen sind, die mit Kontaktstiften o. ä. im Schloß einen Stromkreis beeinflussen.
12. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die festen als auch verstellbaren Informationsträgerteile (6, 7; 16) mit magnetischen Informationen (11) versehen sind, welche im Schloß z. B. durch Hallgeneratoren lesbar sind.
13. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetische Information in Form einzelner Magnete (11) in die Informationsträgerteile (6, 7; 16) eingesetzt sind.
14. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Informationsträgerteile (6, 7; 16) als solche aus magnetisierbarem Material bestehen und partiell mit magnetisierten Zonen versehen sind.
15. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß im Schloß sowohl Lichtquellen als auch entsprechende Lichtempfänger angeordnet sind und die Informationsträgerteile (6, 7; 16) als Informations-Übermittlungs-Einrichtungen reflektierend ausgebildet sind.
16. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß im Schlüssel (1) eine oder mehrere Lichtquelle(n) angeordnet sind, die Informationsträgerteile (6, 7; 16) mit entsprechenden Öffnungen bzw. lichtdurchlässigen Bereichen versehen und die entsprechenden Lichtempfänger im Schloß angeordnet sind.
17. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquellen als Leuchtdioden ausgeführt sind.
18. Sicherheitseinrichtung nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbaren Informationsträgerteile (6; 16) auf einer in das Griffteil (2) bzw. das feste Informationsträgerteil (7) einschraubbaren Schraube (5) gehalten sind und untereinander und gegenüber dem Informationsträgerteil (7) bzw. gegenüber dem Griffteil (2) über Arretierstifte (10) und entsprechende Bohrungen (24) fixierbar sind.
19. Sicherheitseinrichtung nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbaren Informationsträgerteile (6) mit einem Hohlprofil versehen und auf einer entsprechenden Verlängerung (17) des festen Informationsträgerteiles (7) auf einem korrespondierenden Profil (12) arretierbar sind.
20. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung (17) im festen Informationsträgerteil (7) axial verschieb- und arretierbar angeordnet sind.
21. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffteil zweiteilig ausgeführt, das eine Teil (13) anschließend an das feste Informationsträgerteil (7) ebenfalls von der Verlängerung (17) durchdrungen und das andere Teil (14) um eine Achse (15) senkrecht zur Achse (4) schwenkbar ausgeführt ist, wobei die Achse durch das Endstück (21) der Verlängerung (17) verläuft und das andere Teil (14) in Ruhestellung die verstellbaren Informationsträgerteile (6) arretiert und in der gekippten Stellung freigibt.
22. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Länge der Profile (12) der Verlängerung (17) sowie der entsprechenden Hohlprofile in den Informationsträgerteilen (6) maximal die Hälfte der axialen Erstreckung der Informationsträgerteile entspricht.
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