DE2821240C2 - Optoelektronische Abtasteinrichtung - Google Patents
Optoelektronische AbtasteinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine optoelektronische Abtasteinrichtung für unterschiedliche Übertragungsgeschwindigkeiten
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Aus der GB-PS 13 50 469 ist eine optoelektronische Abtasteinrichtung bekannt, bei der mit unterschiedlichen
Abtastgeschwindigkeiten gearbeitet wird. Dabei erfolgt die Änderung der Abtastgeschwindigkeit in
Abhängigkeit von der gewünschten Auflösung.
Eine optoelektronische Abtasteinrichtung der angegebenen Gattung ist aus der DE-OS 23 54 334 bekannt
und weist auf einer Linie angeordnete, photoelektrische Elemente, auf die ein zellenförmiger ^Bereich einer
Vorlage abgebildet wird, eine alle photoelektrischen Elemente nacheinander in einer vorgegebenen Zeitspanne
abfragende Abtastanordnung zur Erzeugung eines Zeilensignals, eine Sperreinrichtung für die
Ausgabe bestimmter Signale sowie eine Antriebseinrichtung für eine Relativbewegung zwischen den
photoelektrischen Elementen und der Vorlage senkrecht zu den photoelektrischen Elementen nach der
Ausgabe eines Zeilensignals auf.
Die bei dieser optoelektronischen Abtasteinrichtung
vorgesehene Ausblendung bestimmter Zeilensignale geschieht nur aus dem Grunde, um konstruktive
Probleme bei der Verdichtung der erhaltenen Daten zu vermeiden.
Ein anderes Problem bei einer solchen optoelektronischen Abtasteinrichtung, wie sie im allgemeinen für
Faksimile-Geräte verwendet wird, liegt in der Anpassung der Abtastgeschwindigkeit der photoelektrischen
Elemente an die in der Praxis auftrennen, unterschiedlichen Übertragungsgeschwindigkeiten der verschiedenen
Faksimile-Systeme. Denn wenn die Abtastgeschwindigkeit entsprechend der Übertragungsgeis
schwindigkeit verändert wird, so ändert sich gleichzeitig auch die Bestrahlungszeit der einzelnen photoelektrischen
Elemente und damit die in den photoelektrischen Elementen gespeicherte Intensität, so daß zur Kompensation
dieses Parameters auch die Beleuchtungsstärke variiert werden muß.
Bei einer anderen Lösung werden die Quantisierungspegel der Zeilensignale als Funktion der Abtastgeschwindigkeit
geändert. Außerdem lassen sich gleiche Ausgangssignalpegel bei unterschiedlichen Abtastgeschwindigkeiten
auch durch Verwendung einer Steuerschaltung mit unterschiedlichem, jedoch automatisch
einstellbarem Verstärkungsfaktor erhalten.
Und schließlich geht aus der älteren Patentanmeldung gemäß DE-OS 28 04 979 eine Lösung dieses Problems
hervor, bei der die photoelektrischen Elemente in vorgegebenen Zeitabständen entladen werden, so daß
die Bestrahlungszeiten bei der Abfrage jeweils gleich lang sind und damit die Berücksichtigung unterschiedlicher
Bestrahlungszeiten nicht mehr erforderlich wird.
Alle diese Lösungen haben jedoch den Nachteil, daß" sie schaltungstechnisch sehr aufwendig sind und
außerdem zusätzliche Maßnahmen erfordern, nämlich entweder die Änderung der Beleuchtungsstärke oder
die regelmäßige Entladung der photoelektrischen Elemente.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine optoelektronische Abtasteinrichtung der angegebenen
Gattung zu schaffen, die auch ohne zusätzliche Maßnahmen auf konstruktiv einfache Weise die
Anpassung der Abtastgeschwindigkeit an unterschiedliche Übertragungsgeschwindigkeiten ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruch; 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Zweckmäßige Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen zusammengestellt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen insbesondere darauf, daß bei dieser optoelektronischen
Abtasteinrichtung die jeweils gewünschte Übertragungsgeschwindigkeit vorgegeben wird, so daß in
Abhängigkeit von ihrem Wert bestimmte Zeilensignale sowie auch Steuerimpulse für die Antriebseinrichtung
ausgeblendet werden, also mathematisch ausgedrückt nur jeder K-te Steuerimpuls und nur jede K-Ie Gruppe
von Abtastsignalen ausgegeben werden. Es sind also nur einige wenige logische, weitgehend als integrierte
Bausteine erhältliche Schaltungen erforderlich, um eine Anpassung der optoelektronischen Abtasteinrichtung
an jeweils unterschiedliche Übertragungsgeschwindigkeiten vorzunehmen.
Es wird insbesondere keine Änderung der Bestrahlungslichtstärke benötigt, was wegen der mit einer
ständigen Änderung der Speisespannung verbundenen
Beeinflussung der Lebensdauer der Lichtquelle immer zu Problemen führt
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die
beiliegenden, schematischen Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild einer optoelektronischen Abtasteinrichtung gemäß der Erfindung,
Fig.2 ein Zeitsteuerdiagramm dieser Abtasteinrichtung,
F i g. 3 eine detaillierte elektronische Schaltung eines Teils dieser Abtasteinrichtung, und
Fig.4 ein Zeitsteuerdiagramm der Schaltung nach
Fig. 3.
In den einzelnen Figuren weist eine in ihrer Gesamtheit mit 11 bezeichnete, optoelektronische
Abtasteinrichtung für veränderbare Übertragungsgeschwindigkeiten zwei Lichtquellen 12 und 13 auf, die
einen zellenförmigen Teil einer Vorlage 14 beleuchten. Die Vorlage 14 wird mittels eines für die Unterabtastung
vorgesehenen Abtriebsmotors Ib und einer Zuführrolle 17 schrittweise senkrecht zu dem befeuchteten,
zellenförmigen Teil der Vorlage 14 bewegt, und zwar so, daß die zu übertragende Seite nach unten
gerichtet ist. Ein unter der Vorlage 14 angeordneter Planspiegel 18 reflektiert eine Abbildung des zellenförmigen
Bereiches durch eine zur Fokussierung dienende Sammellinse 19 über einen Planspiegel 21 und einen
Schlitz 22 auf eine Gruppe 23 von photoelektrischen Festkörper-Elementen. Obwohl es nicht im einzelnen
dargestellt ist, weist die Gruppe 23 eine Vielzahl, beispielsweise 1728, in einer Reihe angeordnete
photoelektrische Elemente aus. Mittels einer Abtastanordnung 24 werden die photoelektrischen Elemente der
Reihe nach abgetastet, wodurch insgesamt eine »elektronische Abbildung« des zellenförmigen Bereiches
der Vorlage 14 auf der Gruppe von photoelektrischen Elementen 23 erhalten wird. Sobald die Gruppe
23 abgetastet worden ist, bewegt der Antriebsmotor 16 die Vorlage 14 um einen Schritt weiter. Bei dieser
optoelektronischen Abtasteinrichtung wird also die Hauptabtastung oder horizontale Abtastung durch die
elektronische Abtastung der Gruppe 23 und die Unterabtastung oder vertikale Abtastung durch schrittweise
Bewegung der Vorlage 14 erreicht.
Die Ausgangssignale der Gruppe 23 sind insgesamt mit D' bezeichnet und werden über die Abtastanordnung
24 einem Eingang eines Vergleichers 26 zugeführt. Die Ausgangssignale D'sind analoge Signale, ihr Pegel
entspricht der Stärke des auffallenden Lichtes. Die Ausgangssignalpegel sind im allgemeinen auch proportional
zur Abtastgeschwindigkeit pro photoelektrischem Element. Die Abtastgeschwindigkeit ist jedoch
konstant, so daß die Ausgangssignalpegel nur der Intensität des einfallenden Lichtes entsprechen.
Die Pegel der Signale D'werden mit einem Bezugsoder Quantisierungs-Schwellenwertpegel verglichen,
der an den anderen Eingang des Vergleichers 26 von einer ein Quantisierungspegelsignal erzeugenden Anordnung
27 angelegt wird. Der Vergleicher 26 erzeugt ein logisch hohes Ausgangssignal, wenn ein Signal D'
über dem Schwellenwertpegel liegt, und umgekehrt. Üblicherweise gibt der Vergleicher 26 hohe Ausgangssignale
D, die den weißen Flächenbereichen der Vorlage 14 entsprechen, sowie niedrige Ausgangssignale D ab,
die den dunklen Flächenbereichen der Vorlage 14 entsprechen.
Die quantisierten, binären Signale D werden über ein Verknüpfungsglied 28 einer Halteanordnung 29 zugeführt, die einen herkömmlichen Momentanwertspeicher aufweist, der die Signale D abtastet und hält, wenn sie bei der Abtastung von der Anordnung 24 seriell der Halteeinrichtung 29 zugeführt werden, und der das Signal D bis zur nächsten Abtastung hält. Die Signale D werden durch eine Verdichtungseinrichtung 31 verarbeitet, um die Übertragungszeit zu verringern; anschließend werden sie über ein Modem 32 und eine Übertragungsleitung einem nicht dargestellten Empfänger zugeführt, der zur Reproduktion der Vorlage 14 die Signale wieder in der entsprechenden Weise verarbeitet und in eine Abbildung der Vorlage 14 umwandelt.
Die quantisierten, binären Signale D werden über ein Verknüpfungsglied 28 einer Halteanordnung 29 zugeführt, die einen herkömmlichen Momentanwertspeicher aufweist, der die Signale D abtastet und hält, wenn sie bei der Abtastung von der Anordnung 24 seriell der Halteeinrichtung 29 zugeführt werden, und der das Signal D bis zur nächsten Abtastung hält. Die Signale D werden durch eine Verdichtungseinrichtung 31 verarbeitet, um die Übertragungszeit zu verringern; anschließend werden sie über ein Modem 32 und eine Übertragungsleitung einem nicht dargestellten Empfänger zugeführt, der zur Reproduktion der Vorlage 14 die Signale wieder in der entsprechenden Weise verarbeitet und in eine Abbildung der Vorlage 14 umwandelt.
Taktimpulse von einem Taktimpulsgenerator 33 werden von einem Abtastimpulsgenerator 34 verarbeitet,
um Hauptabtastimpulse B zu bilden, die der Antriebseinrichtung 24 für die Hauptabtastung zugeführt
werden. Diese Impulse S werden an die Gruppe 23 von photoelektrischen Elementen angelegt, um die
einzelnen Elemente der Reihe nach abzutasten. Die Impulse B werden auch einem Frequenzteiler 36
zugeführt, der die Frequenz der Impulse B zur Erzeugung der Unterabtastimpulse Cum einen Faktor
1744 teilt. Diese Impulse C werden auch einer Antriebseinrichtung 37 für die Unterabtastung zugeführt,
deren Ausgang mit dem Antriebsmotor 16 verbunden wird. Der Motor 16 wird angetrieben, um die
Vorlage 14 jedesmal dann einen Schritt weiterzubewegen, wenn ihm ein Impuls Czugeführt wird.
Mit der optoelektronischen Abtasteinrichtung 11 können Datensignale mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten
in der Weise abgetastet werden, daß die Hauptabtastgeschwindigkeit konstant ist und die
Unterabtastgeschwindigkeit sich ändert; aus diesem Grund ist ein Impulsgenerator 38 vorgesehen, der wie
ein variabler Frequenzteiler und eine Verknüpfungsschaltung arbeitet, wie aus der nachstehenden Beschreibung
noch ersichtlich wird.
Bei der dargestellten Ausführungsform kann die optoelektronische Abtasteinrichtung 11 Datensignale
mit der Geschwindigkeit V, V72, V/3 und V/4 abtasten,
die Perioden von 5, 10, 15 bzw. 20 ms entsprechen. In Frequenzen ausgedrückt entsprechen diese Geschwindigkeiten
200, 100, 66, 6 und 50 Abtastzeilen pro Sekunde. Obwohl mit dieser Abtasteinrichtung 11 bis zu
200 Zeilen pro Sekunde abgetastet werden können, sind viele ältere Faksimile-Sendeempfänger nur mit Geschwindigkeiten
bis zu 50 oder 100 Zeilen pro Sekunde betreibbar. Deshalb läßt sich diese Abtasteinrichtung 11
sowohl bei alten als auch bei neuen Faksimile-Sendeempfängern einsetzen.
Wie am besten aus Fig.2 zu erkennen ist, wird die
Gruppe 23 von photoelektrischen Elementen fortlaufend während aufeinanderfolgender Zeitspannen der
Länge A mit konstanter Geschwindigkeit abgetastet, wobei in diesem Beispiel die Länge A = 5 ms ist. Mit
anderen Worten werden während jeder Zeitspanne A alle photoelektrischen Elemente einmal abgetastet, um
1728 Ausgangssignale D' zu erzeugen. Die Signale B und C werden von dem Frequenzteiler 36 an den
Generator 38 angelegt. In Abhängigkeit von der gewählten Abtastgeschwindigkeit erzeugt der Impulsgenerator
38 verschiedene Steuersignale in der Weise, daß die Ausgangssignale D einmal während aufeinanderfolgender
Zeitperioden der Länge KA durchgelassen werden, wobei in diesem Fall die Größe K eine
ganze Zahl und gleich 1, 2, 3 oder 4 für die Geschwindigkeiten V, V/2, V/3 bzw. V/A ist.
Bei der maximalen Geschwindigkeit V (K—\),
werden die Ausgangssignale D während jedes Zeitintervalls A von 5 ms einmal durchgelassen. Infolgedessen
werden während jedes Zeitintervalls von 5 ms alle Ausgangssignale D einmal durchgelassen, verdichtet
und dann zur empfangenden Faksimileeinheit übertragen.
Bei der Geschwindigkeit V/2 (K~2) werden die
Signale D hur einmal durchgelassen und von dem
Verknüpfungsglied 28 ausgegeben, obwohl die Gruppe 23 zweimal während jeder aufeinanderfolgenden
Zeitspanne KA= 10 ms abgetastet wird. Wie man in Fig.2 erkennen kann, werden die Signale D nur
während jeder ersten und zweiten Abtastung der Gruppe 23 durchgelassen. Mit anderen Worten wird nur
eine Abtastzeile durchgelassen.
Es ist zu beachten, daß die Gruppe 23 immer mit der gleichen Geschwindigkeit abgetastet wird, und daß die
Perioden der Hauptabtastimpulse B immer gleich sind. Infolgedessen sind die Ausgangspegel der Gruppe 23
bei allen Abtastgeschwindigkeiten immer gleich.
In ähnlicher Weise wird bei der Abtastgeschwindigkeit V73 nur jede erste, zweite oder dritte Abtastzeile
durchgelassen. Infolgedessen wird nur eine Abtastzeile während jeder Zeitspanne KA = 15 ms durchgelassen.
Bei der Geschwindigkeit V/4 wird jede erste, zweite, dritte oder vierte Abtastzeile durchgelassen, so daß
während der Zeitspanne KA = 20 ms nur eine Zeile durchgelassen wird.
Der Impulsgenerator 38 gibt ferner in Abhängigkeit von der gewählten Abtastgeschwindigkeit Steuersignale
EV bis EA' ab, die an das Verknüpfungsglied 28 angelegt werden, um diese so zu steuern, daß die Signale
D durchgelassen werden.
Bei der maximalen Geschwindigkeit V wird ein Ansteuersignal EV während jeder aufeinanderfolgenden
Zeitspanne A erzeugt. Durch diese an das Verknüpfungsglied 28 angelegten Steuersignale EV
werden die Datensignale Ddurchgeschaltet, wie bei DX
angedeutet ist. Mit anderen Worten wird jede Abtastzeile durch das Verknüpfungsglied 28 durchgeschaltet.
Bei der Geschwindigkeit V72 wird ein Steuersignal ET! nur während jeder zweiten Zeitspanne A erzeugt.
Infolgedessen werden Signale D über das Verknüpfungsglied 28 jeweils während einer Zeitspanne A, die in
jeder entsprechenden Periode KA enthalten ist, oder während jeder zweiten Periode A durchgeschaltet. Bei
der Geschwindigkeit V/3 werden durch die Signale £3' die Signale D über das Verknüpfungsglied 28 während
jeder dritten Periode A durchgeschaltet, wie bei D 3
dargestellt ist In ähnlicher Weise wird bei der Geschwindigkeit V/4 ein Signal EA' während jeder
vierten Zeitperiode A erzeugt um die Signale D über das Verknüpfungsglied 28 durchzuschallen, wie bei D 4
gezeigt ist
Die Signale EV bis EA' werden an ein Verknüpfungsglied
39 angelegt um die Hauptabtastimpulse als Hauptabtast-Sperrsynchronisierungsimpulse durchzuschalten.
Diese Impulse sind mit E\ bis EA bezeichnet und werden in Gruppen von 1728 Impulsen erzeugt
Wenn eines der Signale EV bis EA' an das Verknüpfungsglied 39 angelegt wird, werden 1728
Impulse B als Impulsgruppen El bis EA zu der Sperr-
oder Halteanordnung durchgeschaltet um jeweils das Halten der Signale D1 bis D A zu synchronisieren. Es ist
auch ein Verknüpfungsglied 41 dargestellt, um die Unterabtastimpulse C zu der Halteanordnung 29 als
Unterablast-Synchronisierungsimpulse Cl bis CA durchzuschalten.
Wie am besten aus Fig.2 zu ersehen ist, werden
Impulse CI bis C4 an die Halteschaltung 29 vor den entsprechenden Signalen E\ bis EA angelegt. Die
Signale Ci bis C4 stellen die Halteanordnung 29 zurück, um das Halten und Sperren einer neuen
Abtastzeile vorzubereiten.
Gemäß den F i g. 3 und 4 weist der Frequenzteiler 36 drei in Kaskade geschaltete, 4 Bit-Binärzähler 51,52 und
53 auf. Die in Klammern gesetzten Zahlen geben Dezimalzahlen an, die durch die entsprechenden
Binärzählerbits dargestellt sind. Die Hauptabtastimpulse B werden an den Takteingang des Zählers 51
angelegt. Der (8) Ausgang des Zählers 51 ist mit dem Takteingang des Zählers 52 verbunden. Der (128)
Ausgang des Zählers 52 ist mit dem Takteingang des Zählers 53 verbunden. Die (64) und (128) Ausgänge des
Zählers 52 sind mit Eingängen eines UND-Glieds 54 verbunden. Die (512) und (1024) Ausgänge des Zählers
53 sind mit den anderen Eingängen des UND-Glieds 54 verbunden. Das UND-Glied 54 liefert infolgedessen ein
hohes Ausgangssignal bei einem Zählerstand von (1728) = (64) + (128) + (512)+(1024), oder nachdem 1728
Impulse B an den Takteingang des Zählers 51 angelegt worden sind.
Der Ausgang des UND-Glieds 54 und der (16) Ausgang des Zählers 52 sind mit Eingängen eines
UND-Glieds 56 verbunden, dessen Ausgang an die Rücksetzeingänge der Zähler 51 bis 53 angeschlossen
ist. Der Ausgang des UND-Glieds 56 wird beim Zählerstand (1744) = (1728) + (16) hoch, wenn dann alle
Zähler 51 bis 53 zurückgestellt werden. Aufgrund dieser Dekodierung arbeiten die Zähler 51 bis 53 zusammen als
Modulo 1744-Zähler.
Die (I)-, (2)- und (8)-Ausgänge des Zählers 51 sind zusammen mit dem Ausgang des UND-Glieds 54 mit
entsprechenden Eingängen eines UND-Glieds 57 verbunden, das ein hohes Ausgangssignal beim Zählerstand
(1739)=( 1728) -t- (8) + (2) + (1) liefert Der Ausgang
des UND-Glieds 57 ist an den /C-Eingang eines JK-Flip-Flops 58 angeschlossen. Die (I)-, (2)- und
(8)-Ausgänge des Zählers 51 sind auch mit Eingängen eines UND-Glieds 59 verbunden, dessen Ausgang an
den /-Eingang des Flip-Flops 58 angeschlossen ist Der (1024)-Ausgang des Zählers 53 ist über einen Inverter 61
mit einem weiteren Eingang des UND-Glieds 59 verbunden. Das UND-Glied 59 liefert ein hohes
Ausgangssignal beim Zählerstand (ll) = (8)+(2)+(l). Die Taktimpulse B werden an den Takteingang des
Flip-Flops 58 angelegt Der (^-Ausgang des Flip-Flops
58 stellt ein Signal £"dar, wenn er hoch ist
Der (/-Ausgang des Flip-Flops 58 isi mii dem
Takteingang eines Flip-Flops 62 verbunden. Der Q-Ausgang des Flip-Flops 62 ist an den Eingang eines
UND-Glieds 63 angeschlossen. Der (^-Ausgang des Flip-Flops 62 ist mit dem Eingang eines UND-Glieds 64
und auch mit einem Eingang eines NAND-Glieds 66 verbunden. Der Ausgang des NAND-Glieds 68 ist an
den Takteingang eines Flip-Flops 67 angeschlossen, dessen φ-Ausgang mit einem Eingang eines UND-Glieds
68 verbunden ist Der (^-Ausgang des Flip-Flops
67 ist auch an einen Eingang eines NAND-Glieds 69 angeschlossen, dessen Ausgang mit den /- und
X-Eingängen des Flip-Flops 62 verbunden ist Die /- und K-Eingänge des Flip-Flops 68 liegen an einem Anschluß
mit einer logisch hohen Gleichspannung von +5 V.
Die Ausgänge der Flip-Flops 58 und 67 sind mit
Eingängen eines NAND-Glieds 71 verbunden, dessen Ausgang an einem Eingang des NAND-Glieds 66
anliegt. Der O-Ausgang des Flip-Flops 67 ist an einen weiteren Eingang des UND-Glieds 63 angeschlossen.
Der O-Ausgang des Flip-Flops 58 ist mit einem Eingang
eines UND-Glieds 72 und auch mit Eingängen der UN D-Glieder 63,64 und 68 verbunden.
Abtastgeschwindigkeit-Auswahlsignale V, V/2, V/3 und V/4 werden an Eingänge der UND-Glieder 62, 54,
68 bzw. 63 angelegt. Das V/3-SignaI wird an Eingänge ι ο der NAND-Glieder 69 und 71 angelegt. Die Ausgänge
aller UND-Glieder 63,64,68 und 72 sind mit Eingängen
eines ODER-Glieds 73 verbunden, dessen Ausgang an einem Eingang eines UND-Glieds 74 anliegt. Die
Impulse B werden auf einen weiteren Eingang eines r> UND-Glieds 74 gegeben. Der Ausgang des ODER-Glieds
73 ist auch mit Eingängen der Verknüpfungsglieder 28 und 39 verbunden. Der Ausgang des UN D-Glieds
74 ist an einen Eingang der Halteanordnung 29 angeschlossen.
Die (I)-,(2)-. (4)· und (8)-Ausgänge des Zählers 51 sind
zusammen mit dem Ausgang des UND-Glieds 54 mit Eingängen eines UND-Glieds 76 verbunden, das ein
hohes Ausgangssignal beim Zählerstand (1743) = (1728) + (8) + (4) + (2) + (1) liefert. Der Ausgang
des UND-Glieds 76 ist mit dem K-Eingang eines Flip-Flops 77 verbunden, dessen 7-Eingang an den
(4)-Ausgang des Zählers 51 angeschlossen ist. Die Impulse B werden an den Takteingang des Flip-Flops 77
angelegt. jo
Der O-Ausgang des Flip-Flops 77 ist mit dem y-Fingang eines Flip-Flops 78 verbunden, an dessen
Takteingang die Impulse B angelegt werden. Der O-Ausgang des Flip-Flops 77 und der O-Ausgang des
Flip-Flops 78 sind mit Eingängen eines UND-Glieds 79 verbunden, dessen Ausgang an den Takteingang eines
Flip-Flops 81 angeschlossen ist. Der hohe Ausgang des UN D-Glieds 79 stellt das Signal Cdar.
Der O-Ausgang des Flip-Flops 81 ist mit einem
Eingang eines UND-Glieds 82 verbunden. Der O1AuS-gang des Flip-Flops 81 liegt an einem Eingang eines
UND-Glieds 83 und auch an einem Eingang eines NAND-Glieds 84 an. Der Ausgang des NAND-Glieds
84 ist mit dem Takteingang eines Flip-Flops 86 verbunden, dessen O-Ausgang an einen Eingang eines
UND-Glieds 87 angeschlossen ist. Der O-Ausgang des
Flip-Flops 86 ist auch mit einem Eingang eines NAND-Glieds 88 verbunden, dessen Ausgang an die J-
und /(-Eingänge des Flip-Flops 81 angeschlossen ist An die /- und K-Eingänge des Flip-Flops 86 wird eine
logisch hohe Gleichspannung von + 5 V angelegt
Der O-Ausgang des Flip-Flops 86 und der Ausgang des UND-Glieds 79 sind mit Eingängen eines NAND-Glieds
89 verbunden, dessen Ausgang an einem Eingang eines NAND-Glieds 84 anliegt Der Q-Ausgang des
Flip-Flops 86 ist mit einem weiteren Eingang eines UND-Glieds 82 verbunden. Der Ausgang des UND-Glieds
79 ist auch an einen Eingang eines UND-Glieds 9t sowie an Eingänge der UND-Glieder 82, 83 und 87
angeschlossen.
Die Abtastgeschwindigkeits-Auswählsignale V, V/2,
V/3 und V74 werden an Eingänge der UND-Glieder 91, 83,87 bzw. 82 angelegt Das TO-Signal wird Eingängen
der NAND-Glieder 88 und 89 zugeführt Die Ausgänge aller UND-Glieder 82,83,87 und 91 sind mit Eingängen
eines ODER-Glieds 92 verbunden, dessen Ausgang an einem Eingang der Halteschaltung 29 anliegt.
Während des Betriebs zählen die Zähler 51 bis 53 fortlaufend mit 1744 und werden dann in der
vorbeschriebenen Weise zurückgestellt. Der Flip-Flop 58 wird beim Zählerstand 11 und beim Zählerstand 1739
gesetzt. Infolgedessen ist das O-Ausgangssignal des
Flip-Flops 58 für 1728 Impulse Bhoch. Das O-Ausgangssignal
des Flip-Flops 58 ist mit ^bezeichnet und wird an das UND-Glied 72 und den Flip-Flop 62 angelegt.
Die Flip-Flops 62 und 67 bilden zusammen mit ihren zugeordneten Verknüpfungsgliedern einen Modulo 3-
oder 4-Zähler. Wenn das V/3-Signal hoch ist, arbeiten
die Flip-Flops 62 und 67 als Modulo 3-Zähler. Wenn das
V/3-Signal niedrig ist. arbeiten die Flip-Flops 62 und 67 als Modulo 4-Zähler.
Die Abtastgeschwindigkeit ist so gewählt, daß das entsprechende Signal V, V/2, V73 oder V74 logisch hoch
und das andere Signal logisch niedrig ist. Wenn das Signal V hoch ist, wird das UND-Glied 72 freigegeben,
während die UND-Glieder 64, 68 und 63 gesperrt sind. Auf diese Weise werden alle Signale £ über das
UND-Glied 62 und das ODER-Glied 72 als Signale EV durchgeschaltet. Diese Signale EV werden an das
UND-Glied 74 angelegt, um dasselbe für die Dauer von 1728 Impulsen B freizugeben. Infolgedessen werden
1728 Impulse ßüber das UND-Glied 74 als das Signal £ 1 für jedes angelegte Signal E1' durchgeschaltet.
Das V72-Signal gibt das_UN D-Glied 64 frei, dessen anderer Eingang mit dem O-Ausgang des Flip-Flops 62
verbunden ist. Der Flip-Flop 62 arbeitet als Modulo 2-Zähler, so daß sein Ö-Ausgang während jedes ersten
oder zweiten Signals E hoch ist Mit anderen Worten: Der Fiip-Flop 62 teilt die Frequenz der Signale £durch
einen Faktor 2. Der Ausgang des UND-Glieds 64 wird infolgedessen durch die Signale E2' dargestellt
Die Signale V/l und V/4 geben die UND-Glieder 68 bzw. 63 frei. Bei einem Signal V/3 arbeiten die
Flip-Flops 62 und 67. um die Frequenz der Signale E durch einen Faktor 3 zu teilen, so daß das UND-Glied 68
die Signale £3' erzeugt Für das Signal V/4 teilen die Flip-Flops 62 und 67 die Frequenz der Signale ff durch
einen Faktor 4, und das UND-Glied 63 erzeugt die Signale £4'. Die Flip-Flops 77 und 78 arbeiten als
Schieberegister. Der Flip-Flop 77 wird durch den 4-ten Impuls gesetzt und durch den 1743-ten Impuls
zurückgesetzt Zum Zeitpunkt des Auftretens des 1743-ten Impulses wird durch das hohe O-Ausgangssigp.al
des Flip-Flops 77 der Flip-Flop 78 gesetzt Das hohe O-Ausgangssignal des Flip-Flops 78 und das hohe
O-Ausgangssignal des Flip-Flops 77 bewirken, daß der
Ausgang des UND-Glieds 79 hoch wird. Infolgedessen liefert das UND-Glied 79 einen hohen Ausgang für die
Dauer eines Impulses B. Dies ist das Unterabtast-Impulssignal
C
Die Flip-Flops 81 und 86 sind im Aufbau gleich und
arbeiten bei dem Signal C auf dieselbe Weise wie die Flip-Flops 62 und 67 beim Signal K Infolgedessen geben
für die Signale V, V/2, V/3 und V/4 die UND-Glieder 91,
83,87 und 92 die Signale CX, C2, C3 bzw. CA ab. Wenn
1728 Impulse erforderlich sind, um die Gruppe 23 abzutasten, beträgt der Arbeitstakt der Einrichtung 11
1744 Impulse. Die zusätzlichen 16 Impulse bieten Zeit für die Verschiebung der Signale D' in (nicht
dargestellte) interne analoge Schieberegister in der Gruppe 22.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Optoelektronische Abtasteinrichtung für unterschiedliche Übertraglingsgeschwindigkeiten mit in
einer Linie angeordneten, photoelektrischen Elementen, auf die ein zellenförmiger Bereich einer
Vorlage abgebildet wird, mit einer alle photoelektrischen Elemente nacheinander in einer vorgegebenen
Zeitspanne abfragenden Abtastanordnung zur Erzeugung eines Zeilensignals, mit einer Sperrein-.
richteng für die Ausgabe bestimmter Zeilensignale und mit einer Antriebseinrichtung für eine Relativbewegung
zwischen den photoelektrischen Elementen und der Vorlage senkrecht zu den photoelektrischen
Elementen nach der Ausgabe eines Zeilensignals, gekennzeichnet durch einen Impulsgenerator
(33, 34, 36, 39) zur Erzeugung eines Steuerimpulses für die Antriebseinrichtung (16) und
einer Gruppe von Abtastimpulsen, deren Zahl gleich der Zahl der photoelektrischen Elemente ist,
während jedes konstanten Abfrage-Zeitintervalls (A), und durch eine in Abhängigkeit von der
ausgewählten Abtastgeschwindigkeit einstellbare Verknüpfungsschaltung (28,38), die nur jeden K-ten
Steuerimpuls und jede K-te Gruppe von Abtastimpulsen
mit ganzzahligem /C durchläßt.
2. Optoelektronische Abtasteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Impulsgenerator einen Taktimpulsgenerator (33), einen Abtastimpulsgenerator (34), einen Frequenzteiler
(36) mit variablem Teilungsverhältnis und ein Verknüpfungsglied (39) aufweist.
3. Optoelektronische Abtasteinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 oder 2 mit
elektronischer Hauptabtastung in einer Richtung und mit einer durch schrittweise Bewegung der
Vorlage erfolgenden Unterabtastung in einer anderen Richtung, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verknüpfungsschaltung (28, 38) die Abtastimpulse nur durchläßt, solange Impulse für die Unterabtastung
und die Hauptabtastung durchgeschaltet werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP5624577A JPS53141520A (en) | 1977-05-16 | 1977-05-16 | Picture scanning read system of semiconductor photo detector |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2821240A1 DE2821240A1 (de) | 1978-11-23 |
| DE2821240C2 true DE2821240C2 (de) | 1982-08-26 |
Family
ID=13021700
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782821240 Expired DE2821240C2 (de) | 1977-05-16 | 1978-05-16 | Optoelektronische Abtasteinrichtung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS53141520A (de) |
| DE (1) | DE2821240C2 (de) |
| FR (1) | FR2391513A1 (de) |
| GB (1) | GB1598026A (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3342129A1 (de) * | 1982-11-25 | 1984-05-30 | Hitachi, Ltd., Tokio/Tokyo | Einrichtung zum steuern eines ladungsgekoppelten sensors |
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- 1977-05-16 JP JP5624577A patent/JPS53141520A/ja active Pending
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1978
- 1978-05-11 GB GB1885778A patent/GB1598026A/en not_active Expired
- 1978-05-16 FR FR7814433A patent/FR2391513A1/fr active Granted
- 1978-05-16 DE DE19782821240 patent/DE2821240C2/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2391513A1 (fr) | 1978-12-15 |
| JPS53141520A (en) | 1978-12-09 |
| GB1598026A (en) | 1981-09-16 |
| DE2821240A1 (de) | 1978-11-23 |
| FR2391513B1 (de) | 1981-08-07 |
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