DE2817065C2 - Vorrichtung bei einem Kettenstopper - Google Patents

Vorrichtung bei einem Kettenstopper

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B21/00Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
    • B63B21/18Stoppers for anchor chains
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/39Cord and rope holders
    • Y10T24/3902Chain

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Polysaccharides And Polysaccharide Derivatives (AREA)
  • Absorbent Articles And Supports Therefor (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung bei einem Kettenstopper, der ein Rahmenwerk, eine im Rahmenwerk durchgehende Nut für die Kette und eine Rastklinke umfaßt, die mit dem einen Ende schwenkbar am Rahmenwerk befestigt ist und zwei miteinander verbundene Rastklinkenteile umfaßt, wobei das Kniegelenk in der Verriegelungslage der Rastklinke annähernd ungebogen gehalten wird.
  • Kettenstopper der obenerwähnten Gattung werden u. a. bei der Verankerung von schwimmenden ablandigen Bohrplattformen und bei der Vertäuung von Tankern zwecks Ladetonnenladung von Mineralöl eingesetzt. Im letzteren Fall wird oft zur Verminderung des Verschleißes an der Klüse oder dergl. ein Vertäuungstau aus Kunstfasern mit einem Kettenstrang an dem an Bord des Tankers zu befestigenden Tauende verwendet. Die gegliederte Struktur der Rastklinke ermöglicht ein rasches Lösen der Kette ohne weiteres Einholen derselben, wenn dies beispielsweise in einer Notlage erforderlich sein sollte.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen, beispielsweise wie in der britischen Patentschrift 13 67 358 angegeben, ruht der eine der beiden Rastklinkenteile direkt gegen ein Glied der Kette.
  • Wenn die Rastklinke ausrasten soll, d. h. wenn sie im Knie gebogen wird, muß der erwähnte Teil der Rastklinke gegen das Kettenglied gleiten. Dieses Gleiten erfolgt, während noch sehr große Kräfte von der Kette auf die Rastklinke übertragen werden, und weil zumindest die Kontaktfläche des Kettengliedes unbearbeitet ist, entstehen bedeutende Reibungskräfte. Diese Kräfte können leicht zu Beschädigung sowohl des Kettengliedes, als auch des Rastklinkenteiles führen und bedingen außerdem große Kräfte zum Ausrasten (Biegen) der Rastklinke.
  • Die Reibungskräfte lassen sich schwer besonders genau berechnen, so daß eine Überdimensionierung des Ausrastsystems der Rastklinke erforderlich ist, damit unter den ungünstigsten Fällen genügend Ausrastkraft gesichert ist.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt ein wesentliches Herabsetzen der obenerwähnten Mängel und Nachteile. Dies wird erfindungsgemäß bei einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Gattung derart erzielt, daß das Kettenende der Rastklinke ein drehbar befestigtes Anlagestück aufweist, das in der Verriegelungslage der Rastklinke gegen die Kette ruht.
  • Andere vorteilhafte Merkmale der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor. Die drehbare Verbindung zwischen der Rastklinke und dem Anlagestück ist vorzugsweise als Lager mit genau bearbeiteten Flächen ausgeführt. Diese ergeben - ggf. mittels geeigneter Mittel - eine geringe und leicht voraussagbare Reibung, wodurch die Rastklinke ohne großen Kraftaufwand ausgerastet werden kann.
  • Außerdem wird das Anlegestück während der einleitenden Ausrastung der Rastklinke gegenüber der Kette ruhig liegen, derart, daß schädliche Reibung und schädliches Gleiten zwischen Rastklinke und Kette vermieden werden.
  • Zur Erläuterung der Erfindung wird diese nachstehend anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt einen Kettenstopper laut der Erfindung in Seitenansicht.
  • Fig. 2 zeigt den erfindungsgemäßen Kettenstopper in Rückenansicht, in der Längsrichtung der Kette gesehen.
  • Fig. 3 ist ein Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2.
  • Fig. 4 ist eine Draufsicht auf den Kettenstopper.
  • In der Zeichnung bezeichnet 1 ein Rahmenwerk, das hauptsächlich aus zwei Seitenwangen 2 und einem diese verbindenden Bodenabschnitt 3 besteht. Im Bodenabschnitt ist eine Nut 4 für die Kette vorgesehen. Die waagerecht und lotrecht orientierten Glieder der Kette, 5 bzw. 6 sind in einigen Figuren gestrichelt angedeutet.
  • Die Nut schafft Raum für die unteren Bereiche der lotrechten Glieder 6 und geht oben in waagerechte Flächen 7 über, die den waagerechten Gliedern eine Unterstützung bieten.
  • Die Rastklinke des Kettenstoppers umfaßt zwei als Kniehebel ausgebildete Rastklinkenteile 8 und 9, die mittels einer Welle 10 miteinander verbunden sind, wobei die Wellenenden durch kreisbogenförmige Ausnehmungen 11 in den Seitenwangen 2 hervorragen. In der Verriegelungslage der Rastklinke ruhen die Wellenenden in Sattelstücken 12, die durch an den Wangen 2 befestigten Stützen 13 regelbar unterstützt sind.
  • Der Rastklinkenteil 8 ist an dem dem Kniegelenk gegenüberliegenden Ende mittels einer Welle 14 drehbar zwischen den Wangen 2befestigt. Der Rastklinkenteil 8 ist an diesem Ende mit einer gabelförmigen Verlängerung 15 versehen, und zwischen den beiden Gabelzinken ist ein Bolzen 16 vorgesehen, der durch eine längliche Öffnung 17 in einer Kolbenstange 18 eines hydraulischen Zylinders 19 geführt ist. Der Zylinder 19 ist mittels in den Wangen 2 aufgehängten Achszapfen 20 drehbar befestigt.
  • Der Rastklinkenteil 9 ist mit seinem dem Kniegelenk entgegengesetzten Ende mittels einer Welle 22 drehbar am einem Anlagestück 21 befestigt. Das Anlagestück hat eine Oberflächengestaltung, die sich nach der Kontur der Kette fügt und diese in der Verriegelungslage der Rastklinke über eine verhältnismäßig große Fläche berührt. Derart wird ein verhältnismäßig niedriger Oberflächendruck gegen die Kette und damit eine geringere Wahrscheinlichkeit schädlicher Verformungen derselben erzielt. Wie aus Fig. 3 hervorgeht, ruht das Anlagestück 21 mit der Fläche 23 auf dem lotrechten Glied 6. Der untere Abschnitt des Gliedes ruht vorteilhaft auf einem Rücken 24 in der Nut 4. Das Anlagestück ruht außerdem mit den Flächen 25 am waagerechten Glied 5 und drückt dieses zur positiven Berührung mit den Flächen 7 im Bodenabschnitt 3 (Fig. 2). Dieses Festhalten des Gliedes 5 trägt dazu bei, das Glied 6 in der richtigen Lage zu halten, damit dieses in der verriegelten Lage möglichst geringen Belastungen ausgesetzt wird.
  • Das Anlagestück 21 hat in dem dargestellten Beispiel die Form eines Armes, der mit seinem der Welle 22 entgegengesetzten Ende über eine Welle 26 an den Seitenwangen 2 des Rahmenwerks drehbar befestigt ist. Diese Gestaltung bewirkt ein Führen der Rastklinke bei deren Ausrastung und sichert die Bewegung des Anlagestücks aus der Kettenbahn. Ferner wird gesichert, daß das Anlagestück beim Verriegeln der Kette eine richtige Lage einnimmt und daß die Rastklinke bis zu einer beabsichtigten Ausrastung in der verriegelten Lage verbleibt.
  • Wenn sich der dargestellte Kettenstopper in verriegelter Lage befindet, haben die einzelnen Teile die mit vollem Strich in Fig. 3 dargestellte Lagen. Die die beiden Rastklinkenteile 8 und 9 verbindende Welle 10 ruht auf den Sattelstücken 12, die ihrerseits derart eingestellt sind, daß die Mittellinie der Welle 10 eine geringe Exzentrizität nach unten gegenüber der Ebene durch die Mittellinien der Wellen 14 und 22 aufweist. Der aus den beiden Rastklinkenteilen 8 und 9 und dem Arm 21 bestehende Dreigelenkmechanismus ist somit gegen jede Kraft die von der Kette bei Zug in der Kette (gegen rechts in den Fig. 1 und 3) übertragen werden könnte, verriegelt.
  • Beim Ausrasten des Kettenstoppers kann der hydraulische Zylinder verwendet werden. Die Kolbenstange 18 des Zylinders 19 drückt dabei den Bolzen 16 an der Verlängerung 15 des Rastklinkenteils 8 nach unten, derart, daß die Kniegelenkwelle 10 aus einer unterzentrierten in eine oberzentrierte Lage geführt wird. Dabei erfolgt ein Gleiten ohne nennenswerte Reibung in den Lagern der Wellen 10, 14 und 22. Kein Gleiten muß zwischen dem Anlagestück 21 und den Kettengliedern 5 und 6 erfolgen.
  • Sobald das Kniegelenk oberzentriert ist, trägt die Kraft der Kette zu einer erhöhten Knickwirkung bei und die Rastklinkenteile 8 und 9 und das Anlagestück 21 können - ggf. mit Hilfe des Zylinders 19 - die in Fig. 3 mit gestrichelter Linie dargestellte Lage einnehmen, so daß die Kette unbehindert durch den Kettenstopper laufen kann.

Claims (5)

1. Vorrichtung bei einem Kettenstopper, der ein Rahmenwerk (1), eine im Rahmenwerk durchgehende Nut (4) für die Kette (5, 6) und eine Rastklinke umfaßt, die mit dem einen Ende im Rahmenwerk schwenkbar gelagert ist und zwei miteinander verbundene Rastklinkenteile (8, 9) umfaßt, wobei das Kniegelenk in der Verriegelungslage der Rastklinke annähernd umgebogen gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastklinke an ihrem anderen Ende ein drehbar befestigtes Anlagestück (21) aufweist, das in der Verriegelungslage der Rastklinke gegen die Kette (5, 6) ruht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anlagestück (21) an der der Kette (5, 6) zugewandten Seite entsprechend der Kettenform gestaltet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anlagestück (21) die Form eines Armes hat, dessen von der Rastklinke entferntes Ende schwenkbar am Rahmenwerk (1) befestigt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anlagestück (21) in der Verriegelungslage gegen zwei der Kettenglieder (5, 6) aufliegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Anlagestück (21) derart vorgesehen ist, daß es in der Verriegelungslage mindestens eines der erwähnten Glieder (5) gegen die im Rahmenwerk durchgehende Nut (4, 7) drückt.
DE2817065A 1977-04-28 1978-04-19 Vorrichtung bei einem Kettenstopper Expired DE2817065C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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NO771497A NO139775C (no) 1977-04-28 1977-04-28 Anordning ved kjettingstopper.

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DE2817065A1 DE2817065A1 (de) 1978-11-09
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US (1) US4186464A (de)
JP (1) JPS53136290A (de)
BR (1) BR7802584A (de)
DE (1) DE2817065C2 (de)
FR (1) FR2388714A1 (de)
GB (1) GB1586149A (de)
NL (1) NL183312C (de)
NO (1) NO139775C (de)
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