DE2812670A1 - Ein beutelausgabegeraet und ein halter - Google Patents
Ein beutelausgabegeraet und ein halterInfo
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Classifications
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-
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- Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)
Description
Union Carbide Corporation, New York, N.Y. (USA)
Ein Beutelausgabegerät und ein Halter
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Beutelausgabegerät und einen Halter zum Tragen einer Vielzahl von gestapelten
Beuteln, die ausgegeben werden sollen oder nacheinander von dem Stapel entfernt v/erden sollen, und eine Verbindungsklammer mit sich davon erstreckenden, gewölbten Gliedern
, welche den ausgegebenen Beutel in einer offenen Position für die Verwendung halten sollen.
In der Industrie sind Verpackungsvorgänge von grosser Bedeutung,
insbesondere hinsichtlich der Förderung der schnellen, wirksamen und ökonomischen Verpackung der Produkte für
den Harkt. Bei kommerziellen Anwendungen, z.B. Verpackung von Lebensmitteln, Haushaltsartikeln oder Abfall, ist es
sehr wünschenswert, eine Vorrichtung zu haben, mit deren
Hilfe ein Beutel leicht von einem Karton ausgegeben werden kann und/einer offenen Position gehalten werden kann, um die
verschiedenen Typen von Inhalten aufzunehmen. Obwohl viele Beutelausgabegeräte (bag dispensers) vorhanden sind, von denen
Beutel nacheinander (oneat a time) ausgegeben werden können,
sind die Beutel, die entweder aus Papier oder einem flexiblem Plastikfilm hergestellt sind, gewöhnlich stark genug,
um Gegenstände verschiedener Grosse und von verschiedenem Gewicht zu enthalten, aber sie sind nicht stark genug oder ihre
Integrität ist nicht ausreichend, um eine aufrechte, offene Position während des Verpackungsvorganges aufrecht zuhalten,
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und zwar ohne eine zusätzliche Vorrichtung zum Stützen oder
zum Beibehalten der aufrechtstehenden, offenen Position.
In den US-Patentschriften 81 ο 329, 939 5o8, 1 653 393, 1 76o 752, 1 895 9o4, 2 9o3 215 und 3 653 619 werden verschiedene
Vorrichtungen zum Halten beschrieben, damit ein Beutel eine offene Position beibehält, um verschiedene Gegenstände
aufzunehmen. In diesen Literaturstellen v/erden im allgemeinen Ausführungsformen offenbart, bei denen ein Beutel
zuerst von einem Vorratskarton oder einer Station ausgegeben wird und dann entfaltet und geöffnet wird, und dann in
eine Befestigungsvorrichtung gesteckt wird oder durch Löcher in dem oberen Teil der Beutel aufDurchlässe (wickets) gebracht
wird. In. einer anderen Ausführungsform (siehe U -PS 81 ο 329) wird ein Beutelhalter offenbart, welcher eine Vorrichtung
aufweist, um einen Beutel,in einer offenen Position zu halten, wobei er auch eine Vorrichtung hat, um Reservebeutel
aufzunehmen. Nach dieser Literaturstelle wird jedoch eine Befestigungsvorrichtung, die auf Druck anspricht, verwendet,
um einen Beutel in einer offenen Position zu halten; dafür ist jedoch eine Bedienungsperson erforderlich, um den
oberen Kantenteil des Beutels durch einige Befestigungsvorrichtungen zu bringen, bevor der Beutel betriebsbereit ist,
um Gegenstände aufzunehmen.
Zusätzlich zn dem Nachteil, einen geöffneten Beutel auf einer
Vorrichtung zur Beibehaltung seiner Lage oder zum Halten zu positionieren, erwies sich die Entfernung des Beutels,
nachdem die erwünschten Inhalte eingeführt worden sind, als ebenso mühsam und zeitraubend.
Ein Versuch, die Verwendung einer Vorrichtung zur Beibehaltung oder zum Halten eines Beutels in einer offenen Position
zu eliminieren, besteht darin, die Steifheit des Beutels zu erhöhen, indem ein Material verwendet wird, das eine genü-
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gende Steifheit aufweist, welche es ermöglicht, dass der Beutel seine aufrechte, offene Position ohne Haltevorrichtung
beibehält. Dieser Versuch würde jedoch eine bedeutende Erhöhung dar Materialkosten bedeuten, wodurch er keine
kommerzielle Alternative darstellt.
Gleichzeitig mit der vorliegenden Patentanmeldung wurde die Anmeldung mit dem Titel "Ein Beutelausgabegerät und Halter"
197/ angemeldet (US Serial No. 782 39ojf; sie wird zitierenderweise
in dieser Anmeldung übernommen. Offenbartwird in dieser
Anmeldung ein Beutelausgabegerät und ein Stützhalter, bestehend aus einer Verbindungsklammer (brace) mit einem
Paar deformierbarer, elastischer, nach auswärts gerichteter, voneinander beabstandeter Trageglieder (support members),
die im wesentlichen aus geraden inneren Segmenten bestehen, um eine Vielzahl von Beuteln in der Nähe der Verbindungsklammer
zu tragen, und zwar durch ein Paar beabstandeter Löcher in den Beuteln; die Halteglieder enthalten im wesentlichen
gebogene äussere Segmente, die nach innen entgegengesetzt sind und in einer gemeinsamen Ebene ausgerichtet sind,
wobei sie eine im wesentlichen bügeiförmige Konfiguration begrenzen. Die Verbindungsklammer hat wenigstens einen
nach auswärts sich erstreckenden Hakendurchlass, und zwar zwischen dem sich nach aussen erstreckenden Paar von Haltegliedern,
um ebenfalls die Vielzahl von Beuteln zu tragen, und zwar durch Löcher in den Beuteln zwischen dem Paar von
beabstandeten Löchern. Die äusseren Segmente der Halteglieder und wenigstens der eine Hakendurchgang können einen Beutel
in einer offenen Position tragen und halten. Wie in der Anmeldung gezeigt wird, zieht man es vor, wenigstens zwei
Hakendurchgänge zu verwenden, die sich von der Verbindungsklammer erstrecken, damit die Öffnung des Beutels leichter
vollständig für eine optimale Verwendung geöffnet wird.
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Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Beutelausgabegerät
und einen Tragehalter zu entwickeln, die es erlauben, Beutel nacheinander auszugeben, und die der Reihe
nach in einer offenen Position gehalh3n werden, um Gegenstände
verschiedener Grosse aufzunehmen.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein
Beutelausgabegerät und einen Halter zu entwickeln, die so gestaltet sind, dass sie das Öffnen eines Beutels erleichtern,
wenn er von einer Vorratsstation zugeführt wird, dann den Beutel in einer offenen Position halten, und wenn einmal
der Beutel die erwünschten Inhalte aufgenommen hat, dann ist das Beutelausgabegerät so gestaltet, dass es das Schliessen
des Beutels erleichtert.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Beutelausgabegerät und einen Halter zu entwickeln, die so
gestaltet sind, dass sie eine Vielzahl von Reservebeixteln
aufnehmen, das Öffnen eines Beutels erleichtern, wenn dieser von der Reservestation zugeführt wird, den geöffneten Beutel
in einer aufrechten Position halten und das Schliessen des Beutels erleichtern, wenn er mit der erwünschten Menge von
Gegenständen gefüllt ist.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Beutelausgabegerät und einen Halter zu entwickeln, die leicht
herzustellen und zu benutzen sind.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Beutelausgabegerät und einen Halter zu entwickeln, die
so gestaltet sind, dass sie einen Beutel in einer offenen Position halten; sie sind auch so gestaltet, dass der Beutel,
nachdem er teilweise gefüllt worden ist, geschlossen werden kann und dann wieder geöffnet werden kann, um das Füllen des
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Beutels zu vervollständigen, wobei während eines unterbrochenen Füllvorganges die hygienischen Bedingungen aufrecht
erhalten werden.
Die vorgenannten Ziele und zusätzliche Ziele werden deutlicher im Zusammenhang mit der folgenden Beschreibung und der
beigefügten Zeichnung.
Die Erfindung betrifft ein Beutelausgabegerät und einen Tragehalter
(support holder), die aus einer Verbindungsklammer bestehen (brace member) mit einem Paar sich nach aussei! erstrekkender,
voneinander beabstandeter, vorzugsweise im wesentlichen paralleler Trageglieder, um eine Vielzahl von flachen
Beuteln oder Faltenbeutelii zu tragen, und zwar durch Löcher in
den Beuteln; weiterhin vorhanden ist ein erstes, deformierbares, elastisches, im wesentlichen gebogenes Glied, das von
dem Ende des einen beabstandeten Tragegliedes abhängt? ein zAtfeites deformierbares, elastisches, im wesentlichen gebogenes
Glied, das von dem Ende des anderen beabstandeten Tragegliedes abhängt; die deformierbaren, elastischen, im wesentlichen
gewölbten Glieder sind nach aussen und entgegengesetzt in einer gemeinsamen Ebene ausgerichtet, wobei sie eine
Konfigur tion bilden, die im wesentlichen einem offenen Bügel gleicht, die mit der Öffnung des Beutels durch Durchlasslöcher
verschlungen ist, um den Beutel in einer offenen Position zu tragen und zu halten.
Die voneinander beabstandeten, entgegengesetzten Enden der dcforaiierbaren, elastischen, gewölbten Glieder sollten sich
vorzugsweise nach aussen erstrecken und im wesentlichen parallel sein zu den sich erstreckenden, beabstandeten. Tragegliedern,
um das Beladen und das Entfernen der Beutel auf und von dem Beutelausgabegcrät und dom Tragehalter zu erleichtern.
In der vorliegenden Anmeldung bedeutet ein deformierbares,
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elastisches Glied ein nichtstarres oder starres Glied mit oder ohne zusammenwirkende Federeinrichtungen, das unter
Druck deformiert werden kann, bei Aufheben des Druckes seine ursprüngliche Gestalt im wesentlichen wieder annehmen
kann und genügend Elastizität aufweist, um einen Druck auf eine Oberfläche auszuüben, die das Glied daran hindert, seine
ursprüngliche Gestalt anzunehmen.
In der vorliegenden Anmeldung bedeutet ein im wesentlichen gebogenes Glied ein Glied mit einer bogenförmigen Konfiguration,
hergestellt aus einer kontinuierlichen Kurve, aus zwei oder mehreren Kurven, zwei oder mehreren geraden Segmenten,
die so angeordnet sind, dass eine im ganzen bogenförmige Konfiguration entsteht, oder eine Kombination von einer oder
von mehreren Kurven und von einem oder von mehreren geraden Segmenten, die so angeordnet sind, dass eine im ganzen bogenförmige
Konfiguration entsteht. Das wesentliche Merkmal des im wesentlichen gewölbten Gliedes besteht darin, dass es eine
Konfiguration begrenzt, die im wesentlichen einem offenen Bügel gleicht, die dazu verwendet werden kann, um die Öffnung
eines Beutels in einer offenen Position zu halten, wenn das gewölbte Glied in einer gemeinsamen Ebene entgegengesetzt
mit einem zweiten, im wesentlichen gewölbten Glied ausgerichtet ist.
Das Beutelausgabegerät und der Halter können aus einer Vielzahl von Materialien hergestellt werden, z.B. aus Aluminium,
Stahl, Kupfer, Kunststoffen oder verschiedenen Substraten, die mit verschiedenen Beschichtungsmaterialien beschichtet
sind, die mit dem Material des Beutels, der ausgegeben werden soll, verträglich sein sollten; die Materialien sollten
auch eine genügende Elastizität aufweisen, um sich den Dimensionen
des Beutels anzupassen. Das Beutelausgabegerät und der Halter können auch aus einer Kombination der oben aufge-
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führten Materialien hergestellt v/erden oder aus einem anderen
Typ von Materialien oder aus starren Materialien in Verbindung mit Federvorrichtungen, wie im folgenden erörtert
wird.
Der Beutel sollte aus einem Material hergestellt werden, das
genügend stark ist und die Durchlasslöcher des Trägers (support wicket holes) sollten so angeordnet sein, dass der
Beutel, wenn er von den im wesentlichen geraden Segmenten auf die gebogenen Segmente der Trageglieder gezogen wird,
eine genügend grosse, nach innen gerichtete Kraft auf die gebogenen Segmente ausübt, um die gebogenen Segmente etwas
zusammenzubringen (collapse), um den Abstand der Durchlasslöcher des Trägers in dem Beutel unterzubringen, wenn der
Beutel auf den gebogenen Segmenten vorwärtsbewegt wird. Ist einmal der Beutel vollständig auf die gebogenen Segmente
heraufgezogen, dann üben die gebogenen Segmente eine nach aussen gerichtete Spannkraft auf die Öffnung des Beutels aus,
die ausreicht, um die Öffnung des Beutels in einer offenen Position zu halten. Falls erwünscht, können die Beutel, die
auf dem Ausgabegerät und dem Halter gemäss der Erfindung verwendet v/erden, mit einer Öffnung versehen v/erden, die
manschettenartig ausgebildet ist (cuffed mouth portion), d.h. eine Öffnung mit zwei oder mehreren Falten, durch welche die
Durchlasslöcher angeordnet v/erden können. Diese Massnahme stärkt zusätzlich.die Gebiete des Beutels, welche die Durchlasslöcher
begrenzen, wodurch die gebogenen Segmente durch den vorwärtsbewegten Beutel wirksamer aufeinander zu bewegt
werden (collapse), wie oben erwörtert wurde.
Es zeigen:
Fig. 1 eine isometrische Ansicht eines Faltenbeutels für die Verwendung indem Ausgabegerät und dem Halter
gemäss der Erfindung,
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Fig. 2 eine isometrische Ansicht einer alternativen Ausführungsform
eines Faltenbeutels für die Verwendung in dem Beutelausgabegerät und dem Halter gemäss der
Erfindung,
Fig. 3 eine isometrische Ansicht der Beutel der Fig. 1, angeordnet
auf einem Beutelausgabegerät und Halter gemäss der Erfindung,
Fig. 4 eine isometrische Ansicht der Beutel der Fig. 2, angeordnet
auf einem Beutelausgabegerät und Halter gemäss der Erfindung,
die
Fig. 5 eine Draufsicht auf/Beutel, die auf einem Beutelausgabegerät
und Halter gemäss der Erfindung angeordnet sind; gezeigt wird der erste Schritt bei der
Ausgabe des ersten Beutels,
Fig. 6 eine schematische Draufsicht des Beutelausgabegerätes und des Halters der Fig. 5; gezeigt wird die Vorwärts-"bewegung
des ersten Beutels in die anfängliche offene Position,
Fig. 7 eine schematische Draufsicht der Fig. 6, wobei der anfänglich ausgegebene Beutel auf dem Beutelausgabegerät
und dem Halter weiter vorwärtsbewegt wird,
Fig. 8 eine schematische Draufsicht der Fig. 7; gezeigt wird der anfänglich ausgegebene Beutel in einer im wesent-
- liehen offenen Position,
Fig. 9 eine schematische Draufsicht des Beutelausgabcgerätes und des Halters der Fig. 8; gezeigt wird der Beutel in
einer voll geöffneten Position,
Fig. Io eine schematische Draufsicht des Beutelausgabegerätes
und des Halters der Fig. 9; gezeigt wird, wie der anfänglich ausgegebene Beutel vorwärtsbewegt wird, um
entfernt zu werden;
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Fig. 11 eine schematische Draufsicht des Beutelausgabegerätes und des Halters der Fig. 1o; gezeigt wird
der Beutel ;»n einer geschlossenen Position, fertig, um von dem Beutelausgabeger^.t und dem Halter entfernt
zu v/erden,
Fig. 12 eine isometrische Ansicht eines vollständig geöffneten Beutels auf dem Beutelausgabegerät und Halter
gemäss der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform,
Fig. 13 eine isometrische Ansicht eines geschlossenen, teilweise gefüllten Beutels auf dem Beutelausgabegerät
und Halter gemäss der in Fig. 12 gezeigten Ausführungdform,
Fig. 14 eine schematische Draufsicht eines Beutelausgabegerätes und Halters für die Verwendung mit flachen
Beuteln,
Fig. 15 eine Seitenansicht des Beutelausgabegerätes und Halters der Fig. 3 und 4; gezeigt wird eine Vielzahl
von Beuteln in einer gefalteten, aneinandergefügten Position,
Fig. 16 eine isometrische Ansicht eines offenen Beutels auf einem Beutelausgabegerät und Halter gemäss der vorliegenden
Erfindung,
Fig. 17 eine isometrische Ansicht einer anderen Ausführungsform
eines offenen Beutels auf einem Beutelausgabegerät und Halter gemäss der vorliegenden Erfindung,
Fig. 18 eine schematische perspektivische Ansicht eines
Beutelausgabegerätes und Halters, bei denen eine Federverbindungsklämmer (spring brace) und eine
Federtragevorrichtung gemäss der Erfindung verwendet
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Fig. 19 eine schematische perspektivische Ansicht eines Beutelausgabegerätes und Halters mit starren, gebogenen
Gliedern, die von Federeinrichtungen abhängen, die mit Stützgliedern verbunden sind, die von einer
einer gemeinsamen Verbindungsklammer (brace member) abhängen,
Fig. 2o eine schematische Draufsicht von Beuteln, die auf einer alternativen Ausführungsform des Beutelausgabegerätes
und desHalters gemäss der Erfindung angeordnet
sind,
Fig. 21 eine schematische Draufsicht von Beuteln, die auf einer alternativen Ausführungsform des Boutelausgabegerätes
und des Halters gemäss der Erfindung angeordnet sind,
Fig. 22 eine schematische Draufsicht von Beuteln, die auf einer alternativen Ausfülirungsfcrm des Beutelausgabegerätes
und des Halters gemäss der Erfindung angeordnet sind,
Fig. 23 eine schematische Draufsicht von Beuteln, die auf einer
alternativen Ausführungsform des Beutelausgäbegerätes
und Halters gemäss der Erfindung angeordnet sind,
Fig. 24 einen Aufriss einer Dreh- und Sperrvorrichtung (hinge and lock means) für die Verwendung im Zusammenhang
mit dem Beutelausgabegerät und dem Halter gemäss der Erfindung,
Fig. 25 einen Querschnitt entlang der Linie 25-25 der Fig. 24, Fig. 26 einen Querschnitt entlang der Linie 26-26 der Fig. 24,
Fig. 27 eine Draufsicht eines Beutelausgabegerätes und Halters für die Verwendung mit der Dreh- und Sperrvorrichtung
der Fig. 24,
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Fig. 28 einen Aufriss der Dreh- und Sperrvorrichtung für die Verwendung mit dem Beutelausgaberät und Halter gemäss
der Erfindung,
Fig. 29 einen Querschnitt entlang der Linie 29-29 der Fig. 28, Fig. 3o einen Querschnitt entlang der Linie 3o-3o der Fig. 28,
Fig. 31 eine Draufsicht eines Beutelausga"begerätes und Halters
für die Verwendung mit einer Dreh- und Sperrvorrichtung der Fig. 28,
Im allgemeinen betrifft die vorliegende Erfindung ein Beutelausgabegerät
und einen Halter für einen Stapel flexibler Beutel, die mit paarweise angeordneten Löchern versehen sind, um Stützen
zum Tragen der Durchlässe aufzunehmen; die Beutel müssen einzeln von dem Stapel entfernt werden und in einer offenen Position
durch im wesentlichen gebogene Glieder gehalten werden, die von den Stützen für den Durchlass abhängen (wicket support
members). Die bevorzugten Beutel für die Verwendung in dieser Erfindung v/erden im allgemeinen in Fig.1 und 2 gezeigt. Fig. 1
zeigt im besonderen einen teilweise geöffneten Faltenbeutel 2, bestehend aus einer Vorderschicht 4, einer Hinterschicht 6 und
Seitenfalten 8 und 1o. An dem oberen Teil des Beutels sind
Durchlasslöcher 12 und 14 paarweise angeordnet, die zu den Stützgliedern 16 und 18 für den Durchgang überleiten und dort
getragen werden, wie in Fig. 3 gezeigt.
. Das Beutelausgabegerät und der
Halter 2o bestehen aus einer horizontalen Verbindungsklammer 22, von der die Trageglieder 16 und 18 für den Durchlass abhängen,
die ihrerseits in deformierbaren elastischen, gebogenen Gliedern 24 und 26 enden. Die äusseren Teile 28 und 3o der gebogenen
Glieder 24 und 26 erstrecken sich nach auswärts, vorzugsweise im wesentlichen parallel zu der Achse der ausgerichteten Löcher
12 und 14 in den Beuteln 4, um die Anordnung eines Stapels von Beuteln auf dem Beutelausgabegerät und Halter zu erleichtern und
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. AS·
um ebenfalls die Entfernung der Beutel einzeln von dem Beutelausgabegerät
und Halter zu erleichtern.
Fig. 2 zeigt einen teilweise geöffneten Faltenbeutel 32, der dem
Beutel 2 in Fig. 1 ähnlich ist und gemeinsame Bezugszeichen aufweist, die ähnliche Teile des Beutels bezeichnen. Der einzige
Unterschied zwischen dem Beutel 2 in Fig. 1 und dem Beutel 32 in Fig. 2 besteht darin, dass ein Teil der vorderen Schicht 34
(front pl*y) niedriger ist als die rück wärtige Schicht 6, um eine Lippe 36 bereitzustellen, wodurch der Beutel 32 leichter
zu öffnen ist. Fig. 4 zeigt einen Stapel von Beuteln 32, die auf einem identischen Beutelausgabegerät und Halter nach Fig.
angeordnet sind; gleiche TÖile werden durch gleiche Bezugsziffern bezeichnet.'
Auf den Fig. 5 bis 11 werden schematisch die Schritte gezeigt, bei denen ein Beutel zuerst aus einem Vorrat von Reservebeuteln
einem Beutelausgabegerät und Halter zugeführt wird, dann geöffnet wird und in der geöffneten Position gehalten wird, um
Gegenstände aufzunehmen, gefolgt von dem letzten Schritt des Schliessens und gleichzeitigen Entfemens des gefüllten Beutel
von dem Beutelausgabegerät und Halter/d^s^^^finaung.tig. 5
zeigt insbesondere schematisch einen Stapel von Seitenfaltenbeuteln
36, die auf einem Beutelausgabegerät und Halter 38 des in Fig. 3 gezeigten Typs angeordnet ist. Der erste Beutel 4o
von dem Beutelstapel 36 wird in Sichtung der deformierbaren ge bogenen Glieder 42 und 44 bewegt. Wie in den Fig. 5 bis 11
gezeigt wird, wird die laterale Distanz zwischen den Durchlass-25ichern
46 und 48 in dem Beutelstapel 36 mit X bezeichnet. Da also die weiteste laterale Distanz zwischen den deformierbaren
gebogenen Gliedern 42 und 44 im wesentlichen grosser .ist als X,
werden die deformierbaren Glieder 42 und 44 durch den vorwärts bewegten Beutel zusammengepresst, der den Bügel, der von den
Gliedern 42 und 44 gebildet wird, zusammendrückt (collapses). Wie in Fig. 6 gezeigt wird, wird der Bügel (42 - 44) durch den
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■ 46·
sich vorwärts bewegenden Beutel 4o in einem genügenden Ausmass zusammengedrückt, so dass die laterale Distanz zwischen den einander
entgegengesetzter., gebogenen Gliedern 42 und 44 im wesentlichen der Distanz X entspricht zwischen den Löchern 46 und
48 d.es Beutels 36. Die gebogenen Glieder 42 und 44 müssen deformierbar
sein, denn der Beutel 4o hat voneinander beabstandete Löcher 46 und 48, welche durch eine bestimmte Distanz X voneinander
getrennt sind. Damit also der Beutel über die Löcher 46 und 48 auf die gebogenen Glieder 42 und 44 vorwärts bewegt wird,
ist es wesentlich, dass die gebogenen Glieder 42 und 44 durch den vorwärts bewegten Beutel 4o deformiert werden, um die Distanz
X zwischen den Löchern 46 und 48 des Beutels 4o aufzunehmen. Das Gebiet um die Locher des Beutels herum sollte genügend stark
sein, um das gebogene Glied wirksam zusammenzulegen (collapse) wenn der Beutel über die gebogenen Glieder vorwärts bewegt wird.
Wie der Fig. 7 zu entnehmen ist, werden die deformierbaren, gebogenen Glieder 42 und 44 in einer zusammengelegten Position
gehalten, und zwar durch den Beutel 4o, wenn dieser vorwärts bewegt wird und entlang der Länge der Glieder 42 und 44 manövriert
wird. Wenn der Beutel 4o genügend entlang der Glieder 42 und 44 vorwärts bewegt worden ist, üben die Glieder 42 und
44 eine nach aussen gerichtete Spannkraft auf den Beutel 4o aus,
wodurch der Beutel 4o in einer offenen Position gehalten wird, wie der Fig. 8 zu entnehmen ist. Nach Fig. 9 ist der Beutel 4o
vollständig geöffnet und er wird in der offenen Position durch die gebogenen Glieder 42 und 44 gehalten, welche eine im wesentlichen
bügeiförmige Konfiguration bilden. Die äussersten Enden 5o und 52 der deformierbaren, gebogenen Glieder 42 und 44
worden in Fig. 9 gekreuzt gezeigt, wodurch angedeutet wird, dass die gebogenen Glieder '42 und 44 eine nach aussen gerichtete
Spannkraft ausüben, welche den Beutel 4o in der offenen Position hält. Me der Fig. 9 zu entnehmen ist, sind die gebogenen Glieder
42 und 44 durch die Durchlasslöcher 46 und 48 mit dem Beu-
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tel 4ο verschlungen.
Venn einmal der Beutel 4o gefüllt ist, sind die gebogenen Glieder 42 und 44 durch den Beutel 4o zusammengebogen, wie
in Fig. 1o gezeigt wird, wenn dieser weiter vorwärts bewegt
wird und entlang der Glieder 42 und 44 manövriert wird, bis er an dem Ausgangsende 54 des Bügels zusammengezogen wird, welcher
durch die gebogenen Glieder 42 und 44 gebildet wird, wie der Fig. 11 zu entnehmen ist. Sobald der Beutel 4o gegen das Ausgangsende
54 des Bügels vorwärts bewegt worden ist (siehe Fig. 1o und 11), beginnt er sich zu schliessen, und wenn er das Ende
54 erreicht hat, ist der Beutel vollständig geschlossen und fertig zum Versohliessen, falls dies erwünscht ist. Die äussersten
Enden 5o und 52 der gebogenen Glieder 42 und 44 können, obwohl dies nicht gezeigt wird, sich unter Bildung von
zwei eng beabstandeten, im wesentlichen parallelen Füssen erstrecken,
auf welchen ein gefüllter Beutel vorwärts bewegt werden könnte. Der obere Kantenteil des so auf den Füssen vorwärts
bewegten Beutels würde aus entgegengesetzten flachen Seiten bestehen, welche einen umschlagartigen Verschluss bilden, der
entsprechend verschlossen werden könnte.
Fig. 12 zeigt eine isometrische Ansicht eines Stapels von Beuteln 56 auf einem Beutelausgabegerät und Halter 58 mit einem
vollständig geöffneten Beutel 6o, der in der offenen Position durch einen Bügel gehalten wird, der aus den gebogenen Gliedern
62 und 64 besteht. Nachdem der Beutel 6o teilweise gefüllt worden ist, kann er zeitweilig für hygienische Zwecke oder dergleichen
verschlossen werden, und zwar durch einfaches Zurückziehen des Beutels 6o auf die Trageglieder 66 und 68, wie in
Fig. 13 gezeigt wird. Das Zurückziehen des Beutels 6o kann dadurch bewerkstelligt v/erden, dass einfach das in den Fig. 5 bis
9 gezeigte Manövrierverfahren umgekehrt wird. Wenn der Beutel 6o vollständig gefüllt werden soll, wird er danach in die vollständig
geöffnete Position, wie in Fig. 12 gezeigt, vorwärts
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bewegt, lind zwar entsprechend dem Verfahren, das im Zusammenhang
mit den Fig. 5 Ms 9 erörtert wurde. Der Gesamtumfang des offenen Bügels, der durch die gebogenen Glieder gebildet wird,
sollte vorzugsweise wenigstens ungefähr 1o % grosser sein als
der Umfang der Öffnung des Beutels, der ausgegeben werden soll und offen gehalten werden soll, so dass eine genügend elastische
Vorspannung durch den Bügel gegen die offene obere Öffnung des Beutels ausgeübt wird. Dies gewährleistet, dass der
Beutel in der völlig geöffneten Position für eine maximale Verwendung gehalten wird.
Ein Merkmal dej Beutelausgabegerätes und des Halters 58 mit einem
Stapel von separaten Beuteln 56 (siehe Fig. 12) besteht darin, dass sie zu einem relativ Kleinen Paket zusammengelegt
werden können, wie in Fig. 15 gezeigt ist. Dies ermöglicht es, das Ausgabegerät und die Beutel zu Paketen zu falten, die leicht
zu handhaben sind und leicht zu lagern, wodurch sie zu idealen Verbraucherprodukten werden. Das Ausgabegerät und der Halter
und die Beutel 56 könnten auch in einen Karton 7o verpackt werden,
wie in Fig. 16 gezeigt ist. Die Beutel 56 würden insbesondere in den Karton 7o gelegt, mit dem Ausgabegerät und dem
Halter 58 oder parallel zu der Vorderwand 72 des Kartons 7o angeordnet. In der zuletzt genannten
Anordnung würden die oberen Beutelkanten 75 (Fig. 15) aus der
Vorderwand 72 des Kartons 7o durch eine geeignete Öffnung 74
herausragen. Die vollständige Anordnung der Beutel, des Ausgabegerätes und des Kartons könnte in ein geeignetes Aussenmaterial
werden
eingewickelt,/z.B. einen Film oder dergl. Wenn das Ausgabegerät und der Halter verwendet v/erden sollen, würden sie, nachdem der äussere Film entfernt worden ist, normal zu dem Karton 7o rotiert und der erste Beutel 76 würde von dem Karton 7o durch die Öff-
eingewickelt,/z.B. einen Film oder dergl. Wenn das Ausgabegerät und der Halter verwendet v/erden sollen, würden sie, nachdem der äussere Film entfernt worden ist, normal zu dem Karton 7o rotiert und der erste Beutel 76 würde von dem Karton 7o durch die Öff-
werden.
nung Th gezogen/ Der Beutel 76 würde also, unter Verwendung des
in den Fig. 5 bis 9 beschriebenen Verfahrens, für die Anwendung
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in die offene 'Position vorwärts bewegt, wie in Fig. 16 gezeigt«
Nachdem der Beutel 76 entfernt worden ist, könnte das Ausgabegerät und der Halter 58 parallel zur Vorderwand 72 des Kartons
7o rotiert v/erden und aufbewahrt werden, bis sie wieder gebraucht
v/erden".
Das Beutelausgabegerät und der Halter 78 gemäss der Erfindung
könnten zusammen mit flachen, umschlagähnlichen Beuteln 8o verwendet
werden, wie schematisch in Fig. 14 gezeigt ist. Beutel
8o besteht insbesondere aus einer Vorderfalte 82 (front ply) und einer Rückfalte 84 (rear ply), die Falten 82 und 84 haben
ein Paar Durchlasslöcher 86 und 88, die auf den Tragegliedern 9o und 92 des Beutelausgabegerätes und Halters 78 aneinandergefügt
v/erden können. Der Beutel 8o kann auf dem Bügel 93 vorwärts bewegt und manövriert werden, und zwar bis in seine vollständig
geöffnete Position 8of (siehe Fig. 14), und zwar unter
Verwendung des in den Fig. 5 bis 9 gezeigten Verfahrens.
Eine der vielen Verwendungsmöglichkeiten des Beutelausgabegerätes
und des Halters gemäss der Erfindung besteht in dem Sammeln von Blättern oder dergl. Wie in Fig. 17 gezeigt ist,
könnte ein Faltenbeutel 94, der in vollständig geöffneter Position auf dem Beutelausgabegerät und dem Halter 96 angeordnet
ist, manuell oder mit Hilfe der Verbindungsklammer 98 derart gehalten werden, dass die Öffnung 1oo in dem Beutel 94
senkrecht zu dem Grund oder zu einer anderen Tragevorrichtung liest, wodurch das Kehren oder Stossen der Blätter oder anderer
Gegenstände in den Beutel erleichtert würde.
Die Fig. 18 und 19 zeigen alternative Ausführungsformen des
Beutelausgabegerätes und des Halters gemäss der Erfindung. Das in Fig. 18 gezeigte Beutelausgabegerät und der Halter 1o2 bestehen
im besonderen aus einer horizontalen Verbindungskammer 1o4 (brace member) von der Art einer Schraubenfeder mit davon
abhängigen federartigen .Tragegliedern 1o6 und 1o8, die ihrerseits
in den elastischen oder nichtelastischen gebogenen Gliedern 11 ο und 112 enden.
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• 30 ·
Die schraubenfederartige Verbindungsklammer 104 und die
Trageglieder 106 und 108 verleihen den gebogenen Gliedern und 112 genügend Flexibilität, wodurch die Defurination dieser
Glieder 110 und 112 erleichtert wird, um die Vorwärtsbewegung eines Beutels auf die Glieder 110 und 112 aufzunehmen. Zusätzlich
stellen die Schraubenfeder;! eine elastische oder
mechanische Vorspannkraft auf den gebogenen Gliedern bereit t
wodurch den gebogenen Gliedern die erforderliche Elastizität mitgeteilt wird, welche benötigt wird, um einen Beutel
in einer offenen Position zu halten.
In Figur 19 wird ein Ausgabegerät und Halter 114 gezeigt, die
aus einer horizontalen Verbindungsklammer 116 bestehen, von der die Trageglieder 118 und 120 für den. Durchlaß abhängen,
welche ihrerseits mit den elastischen oder nicht-elastischen gebogenen Gliedern 126 und 128 über die Schraubenfedern 122
und 124 verbunden sind. Wieder erleichtern die Schraubenfedern die Deformation der gebogenen Glieder 126 und 128, um die
Vorwärtsbewegung eines Beutels auf die Glieder 126 und 128 aufzune)\raen.
V/ie in Figur 20 gezeigt wird, könnte das Beutelausgabegerät
und der Halter 130 aus einer Verbiiidungsklammer 132 bestehen,
von der nachaLißen sich verjüngende Tragevorrichtungen 134
her-
und 136 für den Durchlaß /abhängen, welche ihrerseits in deformierbaren, elastischen gebogenen Gliedern 138 und 140 enden, \ienn die Beutel 142 auf den Tragevorrichtungen 134 und 136, wie in Figur 20 gezeigt, angeordnet sind, sind sie etwas gebogen, und zwar wegen der nach außen sich verjüngenden Tragevorrichtungen 134 und 136.
und 136 für den Durchlaß /abhängen, welche ihrerseits in deformierbaren, elastischen gebogenen Gliedern 138 und 140 enden, \ienn die Beutel 142 auf den Tragevorrichtungen 134 und 136, wie in Figur 20 gezeigt, angeordnet sind, sind sie etwas gebogen, und zwar wegen der nach außen sich verjüngenden Tragevorrichtungen 134 und 136.
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Figur 21 zeigt eine andere Ausführungsform eines Beutelausgabegerates
und eines Halters 144, bei denen gerade Segmente 146 und 148 verwendet werden, um ein erstes, im wesentlichen
gebogenes Glied 150 zu bilden und gerade Segmente 152 und 154,um ein zweites, im wesentlichen gebogenes Glied 156
zu bilden. Unter Verwendung des in den Figuren 5 bis 9 beschriebenen Verfahrens kann ein Beutel 158 von den Durchlassgliedern
160 und. 162 (wicket members) auf die gebogenen Glieder 150 und 156 vorwärts-bewegt werden, wo er die in Figur 21 gezeigte
offene Position einnimmt. In einer anderen Ausführungsform (siehe Figur 22) können die gebogenen Glieder 164 und
des Beutelausgabegerates 167 aus im wesentlichen geraden Segmenten
168 und 170 bestehen, die an einem ihrer Enden in gebogenen Segmenten -172 und 174 enden, die mit den Tragegliedern
176 und 178 für den Durchlaß verbunden sind (wicket support
members I76 und 178). Ferner könnte ein Beutel 180 von den
Durchlaßgliedern I76 und 178 auf die gebogenen Glieder 164 und
166 vorwärtsbewegt werden, wo sie die in Figur 22. gezeigte offene Position einnehmen.
Figur 23 zeigt eine andere Ausführungsform eines Beutelausgabegerates
und eines Halters 182, bei denen sich die Enden der Verbindungsklammer 184 in entgegengesetzte, halbkreisförmige
Segmente 186 und 188 erstrecken, von denen .ihrerseits die
Trageglieder 190 und 192 für den Durchlaß/abhängen. In dieser Ausführungsform werden die Beutel 19^ daran gehindert, in
einen Kontakt mit der Verbindungsklammer 184 zu gleiten, so daß die Verbindungsklammer 184 (brace member) als ein Handgriff
verwendet werden kann, um das Beutelausgabegerät 182 zu halten. Diese Ausführungsform des Beutelausgabegerates würde
in der in Figur 17 gezeigten Anordnung nützlich sein.
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Um ein Beutelausgabegerät und einen Halter an eine Wand, oder
an eine andere Tragevorrichtimg zu befestigen, könnte ein Dreh- und Sperrglied 196, wie es in Figur 24 gezeigt wird,
geeigneterweise über die Löcher 198 an einer Oberfläche befestigt
werden, und zwar unter Verwendung üblicher Schrauben (nicht gezeigt). Das Dreh- und Sperrglied 196 hat zwei voneinander
beabstandete U-förmige Haken 200 und eine longitudinal
e Rinne/202. Die Rinne 202 erstreckt sich vollständig entlang des Dreh- und Sporrgliedes 196, wie in Figur 26 gezeigt
wird (Ansicht entlang der Linie 26-26 der Figur 24). In der Mitte zwischen der vertikalen Zentrallinie und jedem
Kantenglied 96 erstreckt sich die Rinne/hiu-wurxs in eine
halbkreisförmige Konfiguration 204, wie in Figur 25 gezeigt
ist (Ansicht entlang der Linien 25-25 der Figur 24). Figur 27 zeigt ein Beutelausgabegerät und einen Halter 206 mit
einer Verbundklammer 208, d.ie mit zwei nach rückwärts beabstandeten
halbkreisförmigen Vorwölbungen 210 und 212 ausgestattet ist, welche in die halbkreisförmigen Rinnen
in den Dreh- und Sperrglied 196 passen. Bei der Benutzung würde das Beutelausgabegerät vertikal orientiert sein und
an den Haken 200 gelagert sein, wobei die Vorwölbungen 210
und 212 mit den Rinnen 204 ausgerichtet sind. Das Beutelausgabegerät 206 würde in eine horizontale Position rotiert
werden und entweder nach links oder nach rechts verschoben werden, wodurch die Vorwölbungen 210 und 212 innerhalb des
engen Teils der Rinne 202 gesichert wurden; dadurch würde das Beutelausgabegerät und der Halter 206 zur Benutzung in
einer horizontalen F.bene gesichert. Das Beutelausgabegerät und der Halter 206 können dadurch entfernt werden, daß einfach
die Vorwölbungen 210 und 212 mit den Rinnen 204 ausgerichtet würden und dann in eine vertikale Position rotiert würden. Das
Beutelausgabegerät und der Halter 206 könnten dann leicht von den Haken 200 entfernt werden.
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- SiO -
Figur 28 zeigt eine andere Ausführungsform eines Dreh- und
Sperrgliedes 214 mit voneinander "beabstandeten Haken 216.
Eine zentrale Vertiefung 218 ist in dem Glied 214 angebracht
und ein drehbarer Arm 220, der an der oberen Viand 222 des Gliedes 214 befestigt ist, ist oberhalb der Aussparung 218
angebracht. Ein Beutelausgabegerät und Halter 224 für die Verwendung mit dem Glied 214 ist in Figur 31 gezeigt. Das
Ausgabegerät und der Halter 224 haben insbesondere eine Verbindungsklarnmer
226, in v/elcher der zentrale Teil sich nach rückwärts ausdehnt, wobei sich eine rechteckig geformte Auswölbung
228 bildet. Bei der Benutzung würde das Ausgabegerät und der Halter 224 vertikal gehalten v/erden und auf die Haken
216 gelegt v/erden; hierauf würde eine Rotation in eine horizontale
Position erfolgen, wodurch eine Sperrung durch den drehbaren Arm 220 einträbe, wie in Figur 30 gezeigt ist
(eine Ansicht entlang der Linie 30-30 der Figur 28, einschließlich des Gliedes 224); wie in Figur 29 gezeigt wird (eine Ansicht
entlang der Linie 29-29 der Figur 28, einschließlich des Gliedes 224) erfolgt eine Anlehnung gegen die Wand 230
des Gliedes 214. Um das Ausgabegerät und den Halter 224 zu entfernen, wird das Glied 220 herabgedrückt, wodurch es nach
innen gedreht wird, so daß das Ausgabegerät und der Halter in die vertikale Position rotieren können, wie es durch die
gestrichelten Linien 224' in Figur 30 gezeigt ist. Danach v/ird das Ausgabegerät und der Halter 224 von den Haken 216 entfernt.
Ein Stahldraht vom Durchmesser 3,2 mm wurde zu einem Bügel geformt,
wie grundsätzlich in der Figur 3 gezeigt wird, tfine Vielzahl
von Poljräthylenbeuteln (Dicke 0,062 mm), mit einer
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Sit.
Öffnung des Urafangs 66 cm, wurde zu einer Faltenkonstruktion gelegt, wobei ungefähr 30jo des Beutelurrifangs die vordere
Falte des Beutels bildet, 30% die rückwärtige Falte und 20#
für die Eclcversteifung. Der Durchmesser des Bügels betrug
23 cm und die Trageglieder für den Durchlaß waren 12,5 cm voneinander entfernt. Am oberen Teil jedes Beutels war ein
Paar von Durchlaßlöchern (12,5 ein) voneinander entfernt, durch
die vordere, rückwärtige und seitliche Falteides Beutels ge-
waren
bohrt/; Die Beutel wurden auf den Tragegliedern für die Durchläße angeordnet und dann wurden entsprechend dem Verfahren wie im Zusammenhang mit den Figuren 5 bis 11 erläutert wurde , der erste und die darauf folgenden Beutel von den Durchlaßgliedern ausgegeben, in einer vollständig geöffneten Position wie in Figur 12 gehalten und dann von dem Ausgabegerät entfernt. Das .Beutelausgabegerät und der Halter arbeiteten leicht und es entstanden keine Probleme,
bohrt/; Die Beutel wurden auf den Tragegliedern für die Durchläße angeordnet und dann wurden entsprechend dem Verfahren wie im Zusammenhang mit den Figuren 5 bis 11 erläutert wurde , der erste und die darauf folgenden Beutel von den Durchlaßgliedern ausgegeben, in einer vollständig geöffneten Position wie in Figur 12 gehalten und dann von dem Ausgabegerät entfernt. Das .Beutelausgabegerät und der Halter arbeiteten leicht und es entstanden keine Probleme,
Es \rersteht sich, daß die vorangehende Beschreibung bevorzugte
Ausführungsformen betrifft und sie umfaßt alle Änderungen und Modifikationen, welche nicht von dem Geist der Erfindung
abweichen.
Beispielsweise könnte ein kleiner Teil der rückwärtigen Falte
des ganz außen angeordneten Beutels eines Stapels von Beuteln haftend mit einem entsprechenden kleinen Teil der vorderen
Falte eines folgenden darunterliegenden Beutels verbunden werden, der seinerseits auf gleiche Weise mit dem nächstfolgenden Beutel
haftend verbunden werden könnte usw.. Wenn also der ganz außen liegende Beutel von dem Ausgabegerät und dem Halter.entfernt
wird, bewegt automatisch die rückwärtige Falte des Beutels die
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. Ss-
vordere Falte des darauffolgenden Beutels vorwärts und zwar entlang der gebogenen Segmente, wodurch der folgende Beutel
geöffnet wird. Nachdem der Anfangsbeutel von dem Ausgabegerät und dem Halter entfernt worden ist, kann er leicht von dem
darauffolgenden Beutel getrennt werden« Ein weiteres Merkmal der Verwendung eines Stapels von haftend miteinander verbundenen
Beuteln besteht darin, daß, wenn ein Beutel in die offene Position vorwärtsbewegt worden ist, seine rückwärtige Falte
an die Vorderfalte des darauffolgenden Beutels befestigt ist, wodurch der Beutel für die Verwendung vollständiger geöffnet
wird.
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Claims (8)
- Patentansprüche(Ein Beutelausgabegerät und ein Stützhalter (support holder) gekennzeichnet durch eine Verbindungsklammer (brace member) mit einem Paar von nach außen sich erstreckenden, beabstandeten Tragegliedern zum Tragen einer Vielzahl von Beuteln durch Löcher in den Beuteln; ein erstes, deformierbares, elastisches, im wesentlichen gebogenes Glied, das von dem Ende des einen Stützgliedes der beabstandeten .her—
Stützglieder/abhängt; ein zweites deformierbares, elastisches, im wesentlichen gebogenes Glied, das von dem Ende des anderen Stützgliedes der beabstandeten Stützglieder/aK^angt; die deformierbaren, elastischen, im wesentlichen gebogenen Glieder sind nach außen und entgegengesetzt ausgerichtet, und zwar in einer gemeinsamen Ebene, um eine im wesentlichen offene, bügelartige Konfiguration zu begrenzen, die mit der Öffnung des Beutels durch die Durchlaßlöcher verbunden werden kann, um den Beutel zu tragen und in einer offenen Position zu halten. - 2. Das Beutelausgabegerät und der Stützhaiter nach Anspruch 1> dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsklammer eine Feder ist, Vielehe Elastizität auf die gebogenen Glieder überträgt.
- 3· Das Beutelausgabegerät-und der Stützhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beabstandeten Stützglieder Federn sind, welche den gebogenen Gliedern Elastizität verleihen.809840/0876• a.
- 4. Das Beutelausgabegerät und der Stützhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Verbindungsklammer in nach außen und entgegengesetzt gebogenen Gliedern enden, von welchen sich die boabstandeten Stützglieder erstrecken; die laterale Distanz zwischen den gebogenen Gliedern verschieden ist von der lateralen Distanz zwischen den beabstandeten Stützgliedern, so daß die Beutel auf den beabstandeten Stützgliedern daran gehindert werden, mit der Verbindungsklammer in Verbindung zu kommen, wodurch die Verbindungsklammer als ein Handgriff für das Beutelausgabegerät und den Stützhalter zur Verfügung steht.
- 5. Das Beutelausgabegerät und der Stützhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Beuteln, von denen jeder ein Paar Durchlaßlöcher in der Öffnung aufweist, durch die Löcher auf den Stützgliedern getragen wird.
- 6. Das Beutelausgabegerät und der Halter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Beutelausgabegerät und der Halter im wesentlichen parallel zu den Beuteln angeordnet ist; die Beutel und das Beutelausgabegerät und der Halter sind in einem Karton geeigneter Größe untergebracht, um die Beutel und das Beutelausgabegerät und den Halter zu umhüllen.
- 7. Das Beutelausgabegerät und der Halter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Beutelausgabegerät und der Halter parallel zu den Beuteln angeordnet sind, die Beutel in einem Karton geeigneter Größe untergebracht sind, um die Beutel zu umhüllen; das Beutelausgabegerät und der Halter sind außerhalb und im wesentlichen parallel zur Oberfläche des Kartons angeordnet-,809840/0878
- 8. Das Beutelausgabegerät und der Halter nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsklammer aus einem im wesentlichen horizontalen Segment besteht, das eine im wesentlichen rückwärtige Vorwölbung aufweist, die sich davon erstreckt; eine Befestigungsplatte, die an einem Stützglied befestigt werdeji kann und beabstandete Haken aufweist und eine Rinne/ "die rückwärtige Vorwölbung kann innerhalb der Rinne der Befestigungsplatte sitzen und eine Sperrwirkung ausüben und das horizontale Segment kann innerhalb der Haken auf der Befestigungsplatte sitzen und ruhen.809840/08 76
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