DE281158C - - Google Patents

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DE281158C
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C15/00Computing mechanisms; Actuating devices therefor
    • G06C15/26Devices for transfer between orders, e.g. tens transfer device
    • G06C15/38Devices for transfer between orders, e.g. tens transfer device for pin-wheel computing mechanisms

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  • Mathematical Physics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Zehnerübertragung für Rechenmaschinen, bei der die Übertragung der Zehner von der Zählscheibe aus in der Weise erfolgt, daß ein Schieber in den Bereich der sogenannten Zehnerübertragungssprosse der Einstellscheibe geschoben wird und diese veranlaßt, das nächsthöhere Rad zu drehen; die Bewegung des Schiebers erfolgt dabei mittels eines Doppelhebeis, der von der Führungsachse des Schiebers abseits gelagert ist. Dabei wird der eine Hebel des Doppelhebels von der Zählscheibe beeinflußt, während das Ende des anderen Hebels in den Schieber eingreift und diesen bewegt. Im Gegensatz zu dem bisher angewandten . Nasenkörper hat man es durch Anwendung eines solchen Doppelhebels außerhalb der Führungsachse des Schiebers in der Hand, unabhängig von der Dimensionierung des Schiebers ao die Längenverhältnisse des Doppelhebels beliebig wählen zu können, so daß eine beliebig schnelle Einstellung des Schiebers erzielt wird. Beiliegende Zeichnung stellt beispielsweise eine Ausführungsform der Erfindung dar, und zwar bedeutet:
Fig. ι einen Aufriß und
Fig. 2 einen Grundriß des Erfindungsgegenstandes.
Der Antrieb des Zählrades g bzw. des Zwischenrades h erfolgt durch die Sprossen der Einstellscheibe in der üblichen Weise. Naturgemäß kann das Zwischenrad selbst als Zählscheibe ausgebildet sein. Das Zwischenrad h bzw. die Zählscheibe g sind nun mit einem Stift b ausgerüstet. Dieser Stift b legt sich gegen die Nase c des Doppelhebels a. Der andere Hebelarm des Doppelhebels α ist zweckmäßigerweise mit einem Stift versehen, der sich in eine Führung des Schiebers e einlegt. Naturgemäß kann an Stelle dieses Stiftes auch ein Flügel bzw. ein Kamm treten, der in einen entsprechend ausgebildeten Kamm des Schiebers e greift. Der Schieber e selbst ist in der üblichen Weise gelagert, zweckmäßig auf zwei Wellen. Wird nun das Zählrad um eine volle Umdrehung fortgeschaltet, so bewegt das Zwischenrad h mit seinem Stift b, welch letzterer naturgemäß auch auf dem Zählrad selbst angeordnet sein kann, den Doppelhebel a, dreht denselben um die Achse f und verschiebt auf diese Weise den Schieber gegen die Zehnerübertragungssprosse des Sprossenrades. Hat die Zehnerübertragungssprosse hierauf die Zehnerstelle auf das nächste Zählrad übertragen, so wird der Schieber g durch den Gleitklotz der Sprossenscheibe in seine ursprüngliche Lage wieder zurückversetzt. Es ergibt sich ohne weiteres, daß die Lagerung des Doppelhebels a nicht unbedingt auf der Achse der Zählscheibe g ruhen muß; der Doppelhebel kann seinen Drehpunkt auch sonst irgendwo haben, nur muß derselbe außerhalb der Längsachse des Schiebers angeordnet sein. Ist der Stift b auf der Zählscheibe g vorgesehen, so wird der
Drehpunkt f zweckmäßigerweise zwischen dem Schieber und Peripherie der Zählscheibe angeordnet sein. Ist zwischen den Sprossen der Einstellscheibe und der Zählscheibe ein Zwischenrad vorgesehen und befindet sich der Stift δ auf diesem Zwischenrad, so wird man den Drehpunkt des Doppelhebels in die Achse der Zählscheibe verlegen, um auf diese Weise eine besondere Achse zu sparen. Maßgebend ist immer, daß der Drehpunkt des Doppelhebels außerhalb der Längsachse des Schiebers liegt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Zehnerübertragung für Rechenmaschinen gemäß Patent 266311, dadurch gekennzeichnet, daß abseits der Längsachse des Schiebers ein Doppelhebel angeordnet ist, dessen einer Arm von dem Zählrad aus betätigt wird bzw. dem Antriebsrad des Zählrades, während dessen anderer Arm auf den Schieber einwirkt und diesen in Richtung seiner Längsachse verschiebt, wenn der Doppelhebel in Drehung versetzt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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