DE3142011C2 - Meßuhr mit Auslöseeinrichtung - Google Patents

Meßuhr mit Auslöseeinrichtung

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DE3142011C2
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    • G01B3/22Feeler-pin gauges, e.g. dial gauges

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Abstract

Eine Meßuhr (oder Anzeigeinstrument) mit einer Auslöseeinrichtung hat einen am Meßbolzen der Meßuhr befestigten Auslöser zur Betätigung des Meßbolzens. Am einen Ende des Meßbolzens ist eine Meßspitze angebracht, das gegenüberliegende Ende ragt aus einem Rohrstutzen am Meßuhrgehäuse heraus, wobei am herausragenden Ende eine Verbindungsplatte mittels einer Befestigungsschraube gehalten ist. Ein Röhrchen der Auslöseeinrichtung ist an der Verbindungsplatte befestigt, und das vordere Ende eines Auslösedrahtes befindet sich in anstoßender Lage an der Außenumfangsfläche des Gehäuses.

Description

Die Erfindung betrifft eine Meßuhr, mit einem von dem Gehäuse der Meßuhr bewegbar gehaltenen Meßbolzen, der an einem seiner Enden eine Meßspitze aufweist, sowie mit einer von einer biegsamen Hülse und einem in dieser verschiebbaren Draht gebildeten Auslöseeinrichtung, der zur Bewegung des Meßbolzens mit diesem antriebsmäßig gekoppelt ist.
Aus der DE-PS 8 07 854 ist eine solche Meßuhr mit einer Auslöseeinrichtung bekannt. Problematisch bei dieser Meßuhr ist daß in dem Gehäuse eine besondere Öffnung vorgesehen sein muß, durch die, wenn die Meßuhr ohne Auslöser verwandt werden soll, Staub in das Innere des Gehäuses eindringen kann. Soll ein Eindringen von Staub verhindert werden, so muß eine zusätzliche Abdichtung in Form eines Stöpsels oder einer Schraube vorgesehen sein. Bei dieser Meßuhr ist zur Betätigung des Meßbolzens mittels des Auslösers eine besondere Übertragungsmechanik vorgesehen, die einerseits Raum beanspruchend ist und andererseits zu den Herstellungskosten der Meßuhr beiträgt.
Bei einer aus der US-PS 14 88 818 bekannten Meßeinrichtung ist ein Auslöser vorgesehen, durch dessen Betätigung ein Meßbolzen angehoben werden kann, um ein Werkstück zwischen dem einen Ende des Meßbolzens und einem Gegenstück anzuordnen. Bei dieser Meßeinrichtung ist auch eine besondere Kraftübertragungseinrichtung in Form eines Hebels vorgesehen, wodurch zusätzlicher Raum benötigt wird und sich eine Erhöhung der Herstellungskosten ergibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Meßuhr der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß die Meßuhr eine kleine Bauweise aufweist und die Auslöseeinrichtung auf einfache und kostensparende Weise an der Meßuhr befestigt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das der Meßspitze gegenüberliegende Ende des Meßbolzens aus dem Gehäuse herausragt, daß an dem herausragenden Ende des Meßbolzens eine Verbindungsplatte mit einer Befestigungsschraube und an der Verbindungsplatte ein vorderes Ende der biegsamen Hülse der Auslöseeinrichtung in Richtung zur Außenumfangsfläche des Gehäuses befestigt ist, und daß an dem sich im vorderen Ende der Hülse befindenden Ende des Drahtes ein über das vordere Ende der biegsamen
κι Hülse hervorstehender Stift angebracht ist der an seinem freien Ende einen Reibungsanschlag aufweist, der in Anlage an die Außenumfangsfläche des Gehäuses bringbar ist
Bei der eYfindungsgernäßen Meßuhr ist keine
Η Kxaftübertragungseinrichtung in Form einer besonderen Hebelmechanik erforderlich, so daß sich dadurch eine vereinfachte Bauweise ergibt
Es muß auch kein Raum für eine solche Kraftübertragungseinrichtung vorgesehen sein, wodurch bei einer Meßuhr nach der Erfindung eine kleinere Bauweise erreicht werden kann. Da in dem Gehäuse der Meßuhr keine Öffnung ausgebildet werden muß, besteht keine Gefahr, daß Schmutz in das Gehäuse eindringen kann, wenn die Auslöseeinrichtung nicht mit der Meßuhr verbunden ist
Bei einer Meßuhr nach der Erfindung wird sowohl von der bisherigen Befestigungsart der Auslöseeinrichtung an der Meßuhr bzw. der Meßeinrichtung als auch der bisher üblichen Kraftübertragung mittels eines
Ju Hebelmechanismus zwischen Auslöseeinrichtung and Meßbolzen abgewichen. Der gemäß der Erfindung eingeschlagene Weg besteht darin, daß einerseits der Meßbolzen auch auf der der Meßspitze gegenüberliegenden Seite des Gehäuses aus diesem hervorragt und
" daß andererseits die Auslöseeinrichtung, d. h. genauer gesagt, die flexible Hülle der Auslöseeinrichtung an dem Ende des Meßbolzens befestigt ist, welches über das Gehäuse hervorragt. Der an dem meßuhrseitigen Ende des Drahtes der Auslöseeinrichtung befestigte Stift wirkt nicht, wie es beim Stand der Technik der Fall ist, auf irgendwelche Hebel, sondern befindet sich in Anlage an dem Gehäuse der Meßuhr.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenumfangsflä-
**> ehe des Gehäuses ein Flachstück ausgebildet ist, gegen das der Reibungsanschlag in Anlage bringbar ist
Der Erfindungsgegenstand wird anhand der in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausführungsform erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Meßuhr mit einer Auslöseeinrichtung gemäß der Erfindung;
F i g. 2 eine Frontansicht der in F i g. 1 gezeigten Meßuhr.
In F i g. 1 ist ein zylindrisches Gehäuse 1 für eine
5S Meßuhr gezeigt, wobei eine durchsichtige Abdeckkappe 2 an dem Gehäuse 1, dieses von außen übergreifend, drehbar gehalten und in einer vorbestimmten Winkellage durch eine Klemmschraube 17 befestigt ist. Wie F i g. 2 zeigt, sind Rohrstutzen 3, 4 einstückig am Gehäuse 1 angebracht, in den Rohrstutzen 3, 4 ist ein Meßbolzen 5 gleitend geführt, an dessen einem Ende eine Meßspitze 6 befestigt ist, und Zeiger 7, 8 sind innerhalb des Gehäuses 1 mit dem Meßbolzen 5 in Eingriff.
Am anderen, aus dem Gehäuse 1 herausragenden Ende des Meßbolzens 1 ist das eine Ende einer Verbindungsplatte 10 abnehmbar mittels einer Befestigungsschraube 9 festgelegt. In das andere Ende der
Verbindungsplatte 10 ist in Richtung zum Außenumfang des Gehäuses 1 hin das vordere Endstück einer biegsamen Hülse 12 eines Auslösers 11 eingeschraubt Jn dem Röhrchen 12 ist verschiebbar ein (nicht gezeigter) biegsamer Draht des Auslösers 11 aufgenommen. Der Draht ist an seinem einen· Ende (vorderes Ende) einstückig mit einem Stift 13 verbunden, der, worauf noch eingegangen werden wird, gegen das Gehäuse 1 stößt, und am anderen Ende ist einstückig am Draht ein Stift 14 für den Auslösevorgang angebracht.
Der Stift 13 ragt vom vorderen Ende der Hülse 12 zum Außenumfang des Gehäuses 1 hin heraus, der Stift 14 steht am anderen Ende der Hülse 12 vor.
Ein aus weichem, elastischen Material, wie Gummi oder Kunstharz, gefertigter Reibungsanschlag 15 ist am freien Ende des Stifts 13 befestigt und die Spitze des Anschlags 15 stößt gegen das am Außenumfang des Gehäuses 1 angeformte Flachstück 18. Dieses Flachstück 18 kann ein einstückiger Teil des Gehäuses 1 sein, der durch maschinelle Bearbeitung herausgearbeitet worden ist, oder es kann ein eigens vorgefertigtes Teil sein, das am Gehäuse 1 mittels geeigneter Befestigung, z. B. Verschraubung oder Verschweißung, angebracht ist.
Der hier verwendete Auslöser 11 ist eine Auslöseeinrichtung von allgemeiner Bauart, wobei der Stift 14 in seiner vorstehenden Richtung nachgiebig, z. B. von einer Feder, beaufschlagt ist In dem in F i g. 2 gezeigten Montagezustand ist das freie Ende des Stifts 13 in Anlage an der Außenumfangsfläche des Gehäuses 1. Am rückwärtigen Ende der Hülse 12 ist ein Bundring 16 befestigt
Die Meßuhr mit einer Auslöseeinrichtung gemäß dem vorerwähnten Aufbau arbeitet in der nachstehend beschriebenen Weise.
In einem Zustand, in dem die Meßuhr mit der Auslöseeinrichtung mit Hilfe eines (nicht gezeigten) auf einer Anreißplatte aufgesetzten Ständers od. dgl. angeordnet wird, wird der Auslöser 11 zwischen Fingern am Bundring 16 festgehalten, und der Stift 14 wird durch Druck in das Innere der Hülse 12 verschoben. Damit ist der Stift 13 bestrebt, aus dem vorderen Ende der Hülse 12 unter dem Druck des in diesem befindlichen (nicht gezeigten) Drahtes auszutreten. Da jedoch der Anschlag 15 am freien Ende des Stifts 13 gegen das Flachstück 18 stößt, wird durch die Reaktion die Hülse 12 zurückgezogen, wobei der über die Verbindungsplatte 10 mit der Hülse 12 verbundene Meßbolzen 5 aufwärts (in F i g. 2) verlagert wird.
In diesem Zustand wird ein zu vermessender Gegenstand auf der (nicht gezeigten) Anreißplatte an einer unterhalb der Meßspitze 6 befindlichen Stelle abgelegt
Wenn dann der Fingerdruck am Stift 14 aufgeheben wird, so wird der Meßbolzen 5 mit Hilfe einer im Gehäuse 1 befindlichen (nicht gezeigten) Rückstellfeder abwärts verlagert, so daß die Meßspitze 6 gegen den zu vermessenden Gegenstand zur Anlage kommt. Die Bewegung der Meßspitze 6 bzw. des Meßbolzens 5 wird auf die Zeiger 7,8 übertragen und von diesen angezeigt, womit die Ausmessung des Gegenstandes durchgeführt wird.
Da gemäß der oben beschriebenen Ausbildung das vordere Ende der Hülse 12 des Auslösers 11 mittels der Verbindungsplatte 10 an einem Teil des Meßbolzens 5 der Meßuhr befestigt ist und der Reibungsanschlag 15, der am vorderen Ende des Drahtes des Auslösers 11 über den Stift 13 angebracht ist, gegen das Flachstück 18
des Gehäuses 1 zum Anstoßen gebracht wird, ist es nicht mehr länger nötig, wie bei der herkömmlichen Konstruktion einer solchen Meßuhr, eine Einführöffnung für den Auslöser 11 zum Gehäuse 1 und zusätzlichen Raum in diesem Gehäuse für einen Eingriff des Auslösers 11 mit dem Meßbolzen 5 vorzusehen, so daß die gesamte Konstruktion in ihrer Größe vermindert werden kann. Das hat zum Ergebnis, daß Gehäuse üblicher Bauart verwendet werden können, was bedeutet daß, ausgehend von einer Meßuhr allgemeiner Bauart die Meßuhr mit Auslöseeinrichtung gemäß der Erfindung mit überhaupt keinen wesentlichen Abänderungen gebaut werden kann, wodurch die Kosten sowohl für die Teile, wie auch für die Montagearbeit herabgesetzt werden können. Ferner wird auch noch ein weiterer Vorteil erreicht, indem staub- und flüssigkeitsdichte Bauteile und Ausgestaltungen, die wegen der Anordnung einer Einführöffnung bei der herkömmlichen Konstruktion unentbehrlich sind, nicht mehr notwendig sind.
Da ferner der Auslöser 11 an der Meßuhr abnehmbar befestigt ist, ist die Meßuhr im Hinblick auf ihre Handhabung günstig und zweckmäßig, da sie auch als Meßuhr gewöhnlicher Bauart durch Abnehmen des Auslösers 11 verwendet werden kann.
Weil die Verbindungsplatte 10 mittels der Befestigungsschraube 9 an dem der Meßspitze 6 gegenüberliegenden Ende des Meßbolzens 5 gehalten ist, weil das vordere Ende der Hülse 12 an der Verbindungsplatte 10 in der Richtung zur Außenumfangsfläche des Gehäuses
I hin angebracht ist und weil der Reibungsanschlag 15, der am freien Ende des Stifts 13, welcher einstückig am vorderen Ende des Drahtes angeordnet ist und aus dem vorderen Ende der Hülse 12 herausragt, gehalten ist, gegen das Flachstück 18 an der Außenumfangsfläche des Gehäuses 1 anstößt, kann darüber hinaus der Auslöser 11 nur in einer einzigen Lage montiert werden. Da zusätzlich die üblicherweise am Ende des Maßbolzens 5 vorgesehene Stellschraube bei der erfindungsgemäßen Ausbildung als Befestigungsschraube 9 verwendet werden kann, sind für die Befestigung des Auslösers
II keine weiteren Teile erforderlich.
Wenn, wie im vorliegenden Fall, der Reibungsanschlag 15 aus einem weichen, elastischen Material gefertigt wird, so treten Vorteile insofern auf, als die Außenumfangsfläche des Gehäuses 1 nicht beschädigt und ein wirkungsvoller Antigleiteffekt zwischen dem Reibungsanschlag 15 sowie dem Gehäuse 1 erzielt wird.
Obwohl die Erfindung vorstehend anhand der in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsform beschrieben wurde, sind verschiedene weitere Verbesserungen und Abänderungen möglich. Im beschriebenen Fall stößt der über den Stift 13 am vorderen Ende des Drahtes angebrachte Reibungsanschlag 15 gegen das Gehäuse 1, während die Hülse 12 des Auslösers 11 am Meßbolzen 5 gehalten ist, und dieser Aufbau kann beispielsweise derart geändert werden, daß die Hülse 12 am Gehäuse 1 festgelegt wird, während der Reibungsanschlag 15 am Draht zum Anstoßen an die am Meßbolzen 5 befestigte Verbindungsplatte 10 gebracht wird. Das heißt, die Erfindung kann durch Festlegen des einen der beiden Auslösebauteile ausgeführt werden, indem nämüch die Hu1^e 12 des Auslösers 11 und der in der Hülse 12 befindliche Draht an dem Teil des Meßbolzens 5 der Meßuhr, der aus dem Gehäuse 1 herausragt, festgelegt werden, während der Rest der Auslösebauteile am Gehäuse 1 festgelegt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Meßuhr, mit einem von dem Gehäuse der Meßuhr bewegbar gehaltenen Meßbolzen, der an einem seiner Enden eine Meßspitze aufweist, sowie mit einer von einer biegsamen Hülse und einem in dieser verschiebbaren Draht gebildeten Auslöseeinrichtung, der zur Bewegung des Meßbolzens mit diesem antriebsmäßig gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das der Meßspitze (6) gegenüberliegende Ende des Meßbolzens (5) aus dem Gehäuse (1) herausragt, daß an dem herausragenden Ende des Meßbolzens (5) eine Verbindungsplatte (10) mit einer Befestigungsschraube (9) und an der Verbindüngsplatte (10) ein vorderes Ende der biegsamen Hülse (12) der Auslöseeinrichtung in Richtung zur Außenumfangsfläche des Gehäuses (1) befestigt ist, und daß an dem sich im vorderen Ende der Hülse (12) befindenden Ende des Drahtes ein über das vordere Ende der biegsamen Hülse (12) hervorstehender Stift (13) angebracht ist, der an seinem freien Ende einen Reibungsanschlag (15) aufweist, der in Anlage an die Außenumfangsfläche des Gehäuses (1) bringbar ist.
2. Meßuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenumfangsfläche des Gehäuses (1) ein Flachstück (18) ausgebildet ist, gegen das der Reibungsanschlag (15) in Anlage bringbar ist.
DE3142011A 1980-10-23 1981-10-22 Meßuhr mit Auslöseeinrichtung Expired DE3142011C2 (de)

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DE3142011A1 DE3142011A1 (de) 1982-05-13
DE3142011C2 true DE3142011C2 (de) 1984-02-09

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DE3142011A Expired DE3142011C2 (de) 1980-10-23 1981-10-22 Meßuhr mit Auslöseeinrichtung

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JP (1) JPS592483Y2 (de)
DE (1) DE3142011C2 (de)
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GB2086578A (en) 1982-05-12
JPS5773603U (de) 1982-05-07
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