DE3142011C2 - Meßuhr mit Auslöseeinrichtung - Google Patents
Meßuhr mit AuslöseeinrichtungInfo
- Publication number
- DE3142011C2 DE3142011C2 DE3142011A DE3142011A DE3142011C2 DE 3142011 C2 DE3142011 C2 DE 3142011C2 DE 3142011 A DE3142011 A DE 3142011A DE 3142011 A DE3142011 A DE 3142011A DE 3142011 C2 DE3142011 C2 DE 3142011C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- housing
- dial gauge
- pin
- measuring
- attached
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 title description 6
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims abstract description 10
- 239000000523 sample Substances 0.000 claims description 2
- 238000013461 design Methods 0.000 description 8
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 5
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 2
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 2
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 2
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 1
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
- G01B3/00—Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
- G01B3/22—Feeler-pin gauges, e.g. dial gauges
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)
- Measuring Fluid Pressure (AREA)
Abstract
Eine Meßuhr (oder Anzeigeinstrument) mit einer Auslöseeinrichtung hat einen am Meßbolzen der Meßuhr befestigten Auslöser zur Betätigung des Meßbolzens. Am einen Ende des Meßbolzens ist eine Meßspitze angebracht, das gegenüberliegende Ende ragt aus einem Rohrstutzen am Meßuhrgehäuse heraus, wobei am herausragenden Ende eine Verbindungsplatte mittels einer Befestigungsschraube gehalten ist. Ein Röhrchen der Auslöseeinrichtung ist an der Verbindungsplatte befestigt, und das vordere Ende eines Auslösedrahtes befindet sich in anstoßender Lage an der Außenumfangsfläche des Gehäuses.
Description
Die Erfindung betrifft eine Meßuhr, mit einem von dem Gehäuse der Meßuhr bewegbar gehaltenen
Meßbolzen, der an einem seiner Enden eine Meßspitze aufweist, sowie mit einer von einer biegsamen Hülse und
einem in dieser verschiebbaren Draht gebildeten Auslöseeinrichtung, der zur Bewegung des Meßbolzens
mit diesem antriebsmäßig gekoppelt ist.
Aus der DE-PS 8 07 854 ist eine solche Meßuhr mit einer Auslöseeinrichtung bekannt. Problematisch bei
dieser Meßuhr ist daß in dem Gehäuse eine besondere Öffnung vorgesehen sein muß, durch die, wenn die
Meßuhr ohne Auslöser verwandt werden soll, Staub in das Innere des Gehäuses eindringen kann. Soll ein
Eindringen von Staub verhindert werden, so muß eine zusätzliche Abdichtung in Form eines Stöpsels oder
einer Schraube vorgesehen sein. Bei dieser Meßuhr ist zur Betätigung des Meßbolzens mittels des Auslösers
eine besondere Übertragungsmechanik vorgesehen, die einerseits Raum beanspruchend ist und andererseits zu
den Herstellungskosten der Meßuhr beiträgt.
Bei einer aus der US-PS 14 88 818 bekannten Meßeinrichtung ist ein Auslöser vorgesehen, durch
dessen Betätigung ein Meßbolzen angehoben werden kann, um ein Werkstück zwischen dem einen Ende des
Meßbolzens und einem Gegenstück anzuordnen. Bei dieser Meßeinrichtung ist auch eine besondere Kraftübertragungseinrichtung
in Form eines Hebels vorgesehen, wodurch zusätzlicher Raum benötigt wird und sich
eine Erhöhung der Herstellungskosten ergibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Meßuhr der eingangs genannten Art derart weiterzubilden,
daß die Meßuhr eine kleine Bauweise aufweist und die Auslöseeinrichtung auf einfache und kostensparende
Weise an der Meßuhr befestigt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das der Meßspitze gegenüberliegende Ende des
Meßbolzens aus dem Gehäuse herausragt, daß an dem herausragenden Ende des Meßbolzens eine Verbindungsplatte
mit einer Befestigungsschraube und an der Verbindungsplatte ein vorderes Ende der biegsamen
Hülse der Auslöseeinrichtung in Richtung zur Außenumfangsfläche des Gehäuses befestigt ist, und daß an
dem sich im vorderen Ende der Hülse befindenden Ende des Drahtes ein über das vordere Ende der biegsamen
κι Hülse hervorstehender Stift angebracht ist der an
seinem freien Ende einen Reibungsanschlag aufweist, der in Anlage an die Außenumfangsfläche des Gehäuses
bringbar ist
Bei der eYfindungsgernäßen Meßuhr ist keine
Η Kxaftübertragungseinrichtung in Form einer besonderen
Hebelmechanik erforderlich, so daß sich dadurch eine vereinfachte Bauweise ergibt
Es muß auch kein Raum für eine solche Kraftübertragungseinrichtung
vorgesehen sein, wodurch bei einer Meßuhr nach der Erfindung eine kleinere Bauweise
erreicht werden kann. Da in dem Gehäuse der Meßuhr keine Öffnung ausgebildet werden muß, besteht keine
Gefahr, daß Schmutz in das Gehäuse eindringen kann, wenn die Auslöseeinrichtung nicht mit der Meßuhr
verbunden ist
Bei einer Meßuhr nach der Erfindung wird sowohl von der bisherigen Befestigungsart der Auslöseeinrichtung
an der Meßuhr bzw. der Meßeinrichtung als auch der bisher üblichen Kraftübertragung mittels eines
Ju Hebelmechanismus zwischen Auslöseeinrichtung and
Meßbolzen abgewichen. Der gemäß der Erfindung eingeschlagene Weg besteht darin, daß einerseits der
Meßbolzen auch auf der der Meßspitze gegenüberliegenden Seite des Gehäuses aus diesem hervorragt und
" daß andererseits die Auslöseeinrichtung, d. h. genauer
gesagt, die flexible Hülle der Auslöseeinrichtung an dem Ende des Meßbolzens befestigt ist, welches über das
Gehäuse hervorragt. Der an dem meßuhrseitigen Ende des Drahtes der Auslöseeinrichtung befestigte Stift
wirkt nicht, wie es beim Stand der Technik der Fall ist, auf irgendwelche Hebel, sondern befindet sich in Anlage
an dem Gehäuse der Meßuhr.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenumfangsflä-
**> ehe des Gehäuses ein Flachstück ausgebildet ist, gegen
das der Reibungsanschlag in Anlage bringbar ist
Der Erfindungsgegenstand wird anhand der in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausführungsform
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Meßuhr mit einer Auslöseeinrichtung gemäß der Erfindung;
F i g. 2 eine Frontansicht der in F i g. 1 gezeigten Meßuhr.
In F i g. 1 ist ein zylindrisches Gehäuse 1 für eine
In F i g. 1 ist ein zylindrisches Gehäuse 1 für eine
5S Meßuhr gezeigt, wobei eine durchsichtige Abdeckkappe
2 an dem Gehäuse 1, dieses von außen übergreifend, drehbar gehalten und in einer vorbestimmten Winkellage
durch eine Klemmschraube 17 befestigt ist. Wie F i g. 2 zeigt, sind Rohrstutzen 3, 4 einstückig am
Gehäuse 1 angebracht, in den Rohrstutzen 3, 4 ist ein Meßbolzen 5 gleitend geführt, an dessen einem Ende
eine Meßspitze 6 befestigt ist, und Zeiger 7, 8 sind innerhalb des Gehäuses 1 mit dem Meßbolzen 5 in
Eingriff.
Am anderen, aus dem Gehäuse 1 herausragenden Ende des Meßbolzens 1 ist das eine Ende einer
Verbindungsplatte 10 abnehmbar mittels einer Befestigungsschraube 9 festgelegt. In das andere Ende der
Verbindungsplatte 10 ist in Richtung zum Außenumfang des Gehäuses 1 hin das vordere Endstück einer
biegsamen Hülse 12 eines Auslösers 11 eingeschraubt Jn dem Röhrchen 12 ist verschiebbar ein (nicht
gezeigter) biegsamer Draht des Auslösers 11 aufgenommen.
Der Draht ist an seinem einen· Ende (vorderes Ende) einstückig mit einem Stift 13 verbunden, der,
worauf noch eingegangen werden wird, gegen das Gehäuse 1 stößt, und am anderen Ende ist einstückig am
Draht ein Stift 14 für den Auslösevorgang angebracht.
Der Stift 13 ragt vom vorderen Ende der Hülse 12 zum Außenumfang des Gehäuses 1 hin heraus, der Stift
14 steht am anderen Ende der Hülse 12 vor.
Ein aus weichem, elastischen Material, wie Gummi oder Kunstharz, gefertigter Reibungsanschlag 15 ist am
freien Ende des Stifts 13 befestigt und die Spitze des Anschlags 15 stößt gegen das am Außenumfang des
Gehäuses 1 angeformte Flachstück 18. Dieses Flachstück 18 kann ein einstückiger Teil des Gehäuses 1 sein,
der durch maschinelle Bearbeitung herausgearbeitet worden ist, oder es kann ein eigens vorgefertigtes Teil
sein, das am Gehäuse 1 mittels geeigneter Befestigung, z. B. Verschraubung oder Verschweißung, angebracht
ist.
Der hier verwendete Auslöser 11 ist eine Auslöseeinrichtung
von allgemeiner Bauart, wobei der Stift 14 in seiner vorstehenden Richtung nachgiebig, z. B. von
einer Feder, beaufschlagt ist In dem in F i g. 2 gezeigten Montagezustand ist das freie Ende des Stifts 13 in
Anlage an der Außenumfangsfläche des Gehäuses 1. Am rückwärtigen Ende der Hülse 12 ist ein Bundring 16
befestigt
Die Meßuhr mit einer Auslöseeinrichtung gemäß dem vorerwähnten Aufbau arbeitet in der nachstehend
beschriebenen Weise.
In einem Zustand, in dem die Meßuhr mit der Auslöseeinrichtung mit Hilfe eines (nicht gezeigten) auf
einer Anreißplatte aufgesetzten Ständers od. dgl. angeordnet wird, wird der Auslöser 11 zwischen
Fingern am Bundring 16 festgehalten, und der Stift 14 wird durch Druck in das Innere der Hülse 12
verschoben. Damit ist der Stift 13 bestrebt, aus dem vorderen Ende der Hülse 12 unter dem Druck des in
diesem befindlichen (nicht gezeigten) Drahtes auszutreten. Da jedoch der Anschlag 15 am freien Ende des Stifts
13 gegen das Flachstück 18 stößt, wird durch die Reaktion die Hülse 12 zurückgezogen, wobei der über
die Verbindungsplatte 10 mit der Hülse 12 verbundene Meßbolzen 5 aufwärts (in F i g. 2) verlagert wird.
In diesem Zustand wird ein zu vermessender Gegenstand auf der (nicht gezeigten) Anreißplatte an
einer unterhalb der Meßspitze 6 befindlichen Stelle abgelegt
Wenn dann der Fingerdruck am Stift 14 aufgeheben wird, so wird der Meßbolzen 5 mit Hilfe einer im
Gehäuse 1 befindlichen (nicht gezeigten) Rückstellfeder abwärts verlagert, so daß die Meßspitze 6 gegen den zu
vermessenden Gegenstand zur Anlage kommt. Die Bewegung der Meßspitze 6 bzw. des Meßbolzens 5 wird
auf die Zeiger 7,8 übertragen und von diesen angezeigt, womit die Ausmessung des Gegenstandes durchgeführt
wird.
Da gemäß der oben beschriebenen Ausbildung das vordere Ende der Hülse 12 des Auslösers 11 mittels der
Verbindungsplatte 10 an einem Teil des Meßbolzens 5 der Meßuhr befestigt ist und der Reibungsanschlag 15,
der am vorderen Ende des Drahtes des Auslösers 11 über den Stift 13 angebracht ist, gegen das Flachstück 18
des Gehäuses 1 zum Anstoßen gebracht wird, ist es nicht
mehr länger nötig, wie bei der herkömmlichen Konstruktion einer solchen Meßuhr, eine Einführöffnung
für den Auslöser 11 zum Gehäuse 1 und zusätzlichen Raum in diesem Gehäuse für einen Eingriff
des Auslösers 11 mit dem Meßbolzen 5 vorzusehen, so daß die gesamte Konstruktion in ihrer Größe
vermindert werden kann. Das hat zum Ergebnis, daß Gehäuse üblicher Bauart verwendet werden können,
was bedeutet daß, ausgehend von einer Meßuhr allgemeiner Bauart die Meßuhr mit Auslöseeinrichtung
gemäß der Erfindung mit überhaupt keinen wesentlichen Abänderungen gebaut werden kann, wodurch die
Kosten sowohl für die Teile, wie auch für die Montagearbeit herabgesetzt werden können. Ferner
wird auch noch ein weiterer Vorteil erreicht, indem staub- und flüssigkeitsdichte Bauteile und Ausgestaltungen,
die wegen der Anordnung einer Einführöffnung bei der herkömmlichen Konstruktion unentbehrlich sind,
nicht mehr notwendig sind.
Da ferner der Auslöser 11 an der Meßuhr abnehmbar
befestigt ist, ist die Meßuhr im Hinblick auf ihre Handhabung günstig und zweckmäßig, da sie auch als
Meßuhr gewöhnlicher Bauart durch Abnehmen des Auslösers 11 verwendet werden kann.
Weil die Verbindungsplatte 10 mittels der Befestigungsschraube
9 an dem der Meßspitze 6 gegenüberliegenden Ende des Meßbolzens 5 gehalten ist, weil das
vordere Ende der Hülse 12 an der Verbindungsplatte 10 in der Richtung zur Außenumfangsfläche des Gehäuses
I hin angebracht ist und weil der Reibungsanschlag 15,
der am freien Ende des Stifts 13, welcher einstückig am vorderen Ende des Drahtes angeordnet ist und aus dem
vorderen Ende der Hülse 12 herausragt, gehalten ist, gegen das Flachstück 18 an der Außenumfangsfläche
des Gehäuses 1 anstößt, kann darüber hinaus der Auslöser 11 nur in einer einzigen Lage montiert werden.
Da zusätzlich die üblicherweise am Ende des Maßbolzens 5 vorgesehene Stellschraube bei der erfindungsgemäßen
Ausbildung als Befestigungsschraube 9 verwendet werden kann, sind für die Befestigung des Auslösers
II keine weiteren Teile erforderlich.
Wenn, wie im vorliegenden Fall, der Reibungsanschlag 15 aus einem weichen, elastischen Material
gefertigt wird, so treten Vorteile insofern auf, als die Außenumfangsfläche des Gehäuses 1 nicht beschädigt
und ein wirkungsvoller Antigleiteffekt zwischen dem Reibungsanschlag 15 sowie dem Gehäuse 1 erzielt wird.
Obwohl die Erfindung vorstehend anhand der in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsform beschrieben
wurde, sind verschiedene weitere Verbesserungen und Abänderungen möglich. Im beschriebenen Fall stößt der
über den Stift 13 am vorderen Ende des Drahtes angebrachte Reibungsanschlag 15 gegen das Gehäuse 1,
während die Hülse 12 des Auslösers 11 am Meßbolzen 5
gehalten ist, und dieser Aufbau kann beispielsweise derart geändert werden, daß die Hülse 12 am Gehäuse 1
festgelegt wird, während der Reibungsanschlag 15 am Draht zum Anstoßen an die am Meßbolzen 5 befestigte
Verbindungsplatte 10 gebracht wird. Das heißt, die Erfindung kann durch Festlegen des einen der beiden
Auslösebauteile ausgeführt werden, indem nämüch die Hu1^e 12 des Auslösers 11 und der in der Hülse 12
befindliche Draht an dem Teil des Meßbolzens 5 der Meßuhr, der aus dem Gehäuse 1 herausragt, festgelegt
werden, während der Rest der Auslösebauteile am Gehäuse 1 festgelegt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Meßuhr, mit einem von dem Gehäuse der Meßuhr bewegbar gehaltenen Meßbolzen, der an
einem seiner Enden eine Meßspitze aufweist, sowie mit einer von einer biegsamen Hülse und einem in
dieser verschiebbaren Draht gebildeten Auslöseeinrichtung, der zur Bewegung des Meßbolzens mit
diesem antriebsmäßig gekoppelt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das der Meßspitze (6) gegenüberliegende Ende des Meßbolzens (5) aus
dem Gehäuse (1) herausragt, daß an dem herausragenden
Ende des Meßbolzens (5) eine Verbindungsplatte (10) mit einer Befestigungsschraube (9) und an
der Verbindüngsplatte (10) ein vorderes Ende der biegsamen Hülse (12) der Auslöseeinrichtung in
Richtung zur Außenumfangsfläche des Gehäuses (1) befestigt ist, und daß an dem sich im vorderen Ende
der Hülse (12) befindenden Ende des Drahtes ein über das vordere Ende der biegsamen Hülse (12)
hervorstehender Stift (13) angebracht ist, der an seinem freien Ende einen Reibungsanschlag (15)
aufweist, der in Anlage an die Außenumfangsfläche des Gehäuses (1) bringbar ist.
2. Meßuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenumfangsfläche des
Gehäuses (1) ein Flachstück (18) ausgebildet ist, gegen das der Reibungsanschlag (15) in Anlage
bringbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1980151519U JPS592483Y2 (ja) | 1980-10-23 | 1980-10-23 | レリ−ズ付ダイヤルゲ−ジ |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3142011A1 DE3142011A1 (de) | 1982-05-13 |
| DE3142011C2 true DE3142011C2 (de) | 1984-02-09 |
Family
ID=15520281
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3142011A Expired DE3142011C2 (de) | 1980-10-23 | 1981-10-22 | Meßuhr mit Auslöseeinrichtung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4419826A (de) |
| JP (1) | JPS592483Y2 (de) |
| DE (1) | DE3142011C2 (de) |
| GB (1) | GB2086578B (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2184242B (en) * | 1985-11-13 | 1989-11-15 | Mitutoyo Mfg Co Ltd | Electronic measuring device |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT45032B (de) * | 1909-09-27 | 1910-11-25 | Gustav Tauer | Vorrichtung zur Kraftübertragung. |
| US1488818A (en) * | 1920-09-16 | 1924-04-01 | Johansson Ab C E | Indicating device for measuring instruments |
| BE371960A (de) * | 1929-08-20 | |||
| GB583382A (en) * | 1944-07-27 | 1946-12-17 | Automotive Remote Controls Sto | Improvements in flexible remote control transmissions |
| FR1002811A (fr) * | 1949-01-06 | 1952-03-11 | Appareil pour la vérification de la profondeur d'attaque de clichés d'imprimerie | |
| US2591725A (en) * | 1949-02-03 | 1952-04-08 | Robert Schwarzenbach & Co | Loom cloth edge determining device |
| DE807854C (de) * | 1949-02-27 | 1951-07-05 | Mahr Carl | Feintaster mit elektrischen Signal- und Hilfskontakten |
| DE813463C (de) * | 1949-08-02 | 1951-09-13 | Mahr Carl | Abhebevorrichtung fuer Feintaster |
| AT231808B (de) * | 1961-06-24 | 1964-02-25 | Linhof Nikolaus Karpf Kg | Drahtauslöseranschlußstück für photographische und kinematographische Kameras |
-
1980
- 1980-10-23 JP JP1980151519U patent/JPS592483Y2/ja not_active Expired
-
1981
- 1981-10-13 US US06/310,679 patent/US4419826A/en not_active Expired - Lifetime
- 1981-10-14 GB GB8131014A patent/GB2086578B/en not_active Expired
- 1981-10-22 DE DE3142011A patent/DE3142011C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS592483Y2 (ja) | 1984-01-24 |
| DE3142011A1 (de) | 1982-05-13 |
| JPS5773603U (de) | 1982-05-07 |
| US4419826A (en) | 1983-12-13 |
| GB2086578B (en) | 1984-07-18 |
| GB2086578A (en) | 1982-05-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2817627C2 (de) | Betätigungseinrichtung für eine Gangschaltung | |
| DE19536277A1 (de) | Sägewerkzeug | |
| DE3826884A1 (de) | Messgeraet zur spaltbreiten- und/oder versatzmessung | |
| DE3246401C2 (de) | Verbindungselement | |
| DE1630376A1 (de) | Sicherheitslenkung fuer Kraftwagen | |
| DE3142011C2 (de) | Meßuhr mit Auslöseeinrichtung | |
| DE1020256B (de) | Handschreibgeraet mit durch Querdruck auf einen querelastischen Teil des Schreibgeraeteschaftes laengsbeweglich gefuehrter Klemmzange | |
| DE2656813A1 (de) | Bohrfutter-schluesselhalter | |
| DE3111980C2 (de) | Mikrometer | |
| DE2531696C3 (de) | Schaltvorrichtung im Schalthebelgriff eines Lenkstockschalters | |
| DE2752349B2 (de) | Schutzvorrichtung für eine Blechklemme bei Blechbearbeitungsmaschinen | |
| DE29922271U1 (de) | Chirurgisches Schiebeschaftinstrument | |
| DE1452211B2 (de) | Kontrollvorrichtung an einer metallstrangpresse | |
| DE734423C (de) | Scheibenwischer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE1843679U (de) | Zeitschalter, insbesondere kochzeitschalter. | |
| DE3045416A1 (de) | Hoehenmessinstrument | |
| DE607131C (de) | Beruehrungssichere Soffittenfassung, bestehend aus zwei die beiden Enden einer Roehrenlampe aufnehmenden Fassungen | |
| DE221965C (de) | ||
| EP0445636B1 (de) | Elektrisch betriebener Hammer | |
| DE624415C (de) | Vorrichtung zum Bedienen der Drosselklappe des Motors mittels des die Fahrzeugbremseverstellenden Bremsfusshebels | |
| EP0227969B1 (de) | Einrichtung für Amplitudenmessungen | |
| EP0080564A2 (de) | Drehmomentschlüssel | |
| DE2430643C3 (de) | Farbkasten an einem Farbwerk für Druckmaschinen | |
| DE112021001331T5 (de) | Auslöseschalter und elektrische vorrichtung | |
| DE281158C (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: G01B 3/22 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |