DE2808052C2 - Gliederband sowie Fördereinrichtung zum Transportieren von Gegenständen - Google Patents

Gliederband sowie Fördereinrichtung zum Transportieren von Gegenständen

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Gliederband zum Transportieren von Gegenständen entlang gerader oder gekrümmter Abschnitte, das aus einer Anzahl von quer zur Förderrichtung verlaufenden Stäben, aus jeweils an den Stabenden angeordneten Verbindungsgliedern, die in gekrümmten Abschnitten die Annäherung bzw. Spreizung benachbarter Stäbe aneinander bzw. voneinander gestattet, und aus zwischen den Verbindungsgliedern angeordneten, Zugkraft übertragenden mittleren Gliedern besteht; außerdem betrifft die Erfindung eine Fördereinrichtung unter Benutzung eines derartigen Gliederbandes.
  • Ein Gliederband dieser Gattung ist zum Beispiel aus der US-Patentschrift 34 39 795 bekannt. Zwischen den seitlichen Verbindungsgliedern befinden sich mittlere Glieder, die über die gesamte Breite des Gliederbandes reichen. Die Verbindungsglieder und die mittleren Glieder sind mit Langlöchern versehen, so daß die einzelnen Stäbe ihren Abstand zueinander zwar verringern, nicht jedoch vergrößern können. Dieses bekannte Gliederband ist für gerade Abschnitte und für gekrümmte Abschnitt um eine Z-Achse in der einen oder anderen Krümmungsrichtung geeignet, wobei eine kontrollierte Führung der Stäbe ausschließlich in geraden Abschnitten vorhanden ist. In den gekrümmten Abschnitten sind die jeweils innenliegenden Enden der Stäbe ohne Führung.
  • Unter der Z-Achse ist diejenige Achse zu verstehen, die die Senkrechte einer Ebene bildet, die von dem Gliederband aufgespannt wird, wenn benachbarte Verbindungsglieder ohne Winkelauslenkung zueinander angeordnet ist, also das Gliederband einen ungekrümmten Bereich durchläuft.
  • In der dynamischen Wirkung äußerst ähnlich ist ein Gliederband gemäß der US-Patentschrift 32 25 898. Auch bei diesem Gliederband sind seitliche Verbindungsglieder vorhanden, die eine Annäherung der einzelnen Stäbe aneinader, jedoch keine Entfernung voneinander gestattet. Damit wird dieselbe Kurvengängigkeit erreicht. In praktischer Hinsicht ist insofern ein Unterschied vorhanden, als zwischen den Verbindungsgliedern als Tragelemente ausschließlich die Stäbe vorhanden sind, während bei der vorhergehend genannten Ausführungsform zusätzlich die Stege der mittleren Glieder als Tragkörper wirken. Letzteren kommt ausschließlich in den gestreckten Abschnitten eine Zugfunktion zu, in denen ohnehin durch die seitlichen Verbindungsglieder bereits eine optimale Stabilität vorhanden ist.
  • Zur Verbesserung des Kraftflusses bei der Zugkraftübertragung in Abschnitten, die um die Z-Achse gekrümmt sind, ist schon versucht worden, die einzelnen Stäbe lediglich in ihrem mittleren Bereich zu führen, jedoch außen ohne Führung zu lassen (DE-OS 17 81 144). Zwar ergeben sich dann annähernd identische Zugkraftverhältnisse in gerade Abschnitte und in um die Z-Achse gekrümmten Abschnitten, die freien Enden der Stäbe sind jedoch weitgehend ungeführt, so daß sich unregelmäßige Zwischenräume, Aufstellungen und Verhakungen einstellen können. Als Folge dieser Unregelmäßigkeiten kommt es leicht zum Durchfallen kleiner, auf dem Gliederband transportierter Gegenstände. Zur Vermeidung unkontrollierter Stababstände ist bereits eine Art Klip vorgeschlagen worden (US-PS 32 25 901), der benachbarte Stäbe übergreift und zum Beispiel in der Mitte zwischen den äußeren Verbindungsgliedern aufgerastet ist. Allerdings ist die in Zusammenhang mit diesem Klip beschriebene Ausführungsform nicht für Abschnitte geeignet, die um die Z-Achse gekrümmt sind, da die einzelnen Verbindungsglieder nach Art einer Fahrradkette die Stabenden in einem vorgegebenen Abstand halten. Die Probleme des Transports von Gegenständen durch um die Z-Achse gekrümmte Abschnitte hindurch tritt also nicht auf, sonder es wird durch jeden Klip lediglich Vorsorge getroffen, daß die Abstände der einzelnen Stäbe durch äußere Einwirkungen nicht verändert werden.
  • Bis auf die letztgenannte Ausführungsform ist den genannten Gliederbändern gemeinsam, daß die Führung der einzelnen Stäbe insbesondere in den gekrümmten Bereichen zu wünschen übrigläßt; falls hier Verbesserungen erzielt werden, werden sie durch Nachteile in den gestreckten Bereichen erkauft, nämlich durch eine ungenügende Richtungsstabilität in diesen gestreckten Bereichen.
  • Es ist demnach Aufgabe der Erfindung, ein Gliederband der eingangs genannten Art vorzuschlagen, bei dem die einzelnen Stäbe in den gestreckten und gekrümmten Abschnitten besser geführt sind, wobei eine Verschwenkung der Stäbe zueinander nur in einer Richtung möglich sein soll.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die mittleren Glieder ausschließlich in der Mitte der Stäbe mit einem seitlichen Abstand zu den Verbindungsgliedern angeordnet sind, daß die mittleren Glieder bei sämtlichen Bandausrichtungen Zugkräfte übertragen, daß lediglich einseitig um die Z-Achse gekrümmte Abschnitte durchlaufen werden, daß die in diesen Abschnitten außenliegenden Verbindungsglieder lediglich eine Spreizung benachbarter Stangenenden erlauben, jedoch in den gestreckten Abschnitten die Stangenenden in einem vorgegebenen Minimalabstand halten, und daß die jeweils innenliegenden Verbindungsglieder in den gestreckten Abschnitten Zugkräfte übertragen und lediglich zusammenschiebbar ausgebildet sind.
  • Das Gliederband gemäß der Erfindung ist bezüglich der um die Z-Achse gekrümmten Abschnitte auf eine einseitige Krümmung beschränkt. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die dadurch bedingten Nachteile kaum ins Gewicht fallen, da jede Krümmung bespielsweise um 90° nach links durch eine Krümmung um 270° nach rechts kompensiert werden kann. Dafür wird eine außerordentlich hohe Stabilität der einzelnen Stäbe zueinander erreicht, und zwar sowohl in den gestreckten Abschnitten als auch in den um die Z-Achse gekrümmten Abschnitten. Dabei übernimmt die Erfindung die Vorteile der bekannten Systeme ohne deren Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Zum Beispiel sind die mittleren Glieder dauernd Zugkraft übertragend, wobei die seitlichen Verbindungsglieder trotz der Spreizbarkeit bzw. Zusammenschiebbarkeit eine nennenswerte Führung der Stäbe bewirken. Wegen der Kurvengängigkeit des Gliederbandes gemäß der Erfindung lediglich in der einen Richtung um die Z-Achse ist nämlich nur eine Winkelbewegung in dieser Richtung der einzelnen Stäbe zueinander möglich, nicht jedoch in der anderen Richtung.
  • Zur Verwirklichung der Beweglichkeit der Stabenden zueinander sind die innen- und außenliegenden Verbindungsglieder mit längslaufenden Schlitzen versehen. Durch die Wahl der Langlöcher kann erreicht werden, daß bei einer bestimmten Bandausrichtung die innenliegenden Verbindungsglieder vollständig zusammengeschoben sind, bevor die außenliegenden Verbindungsglieder ihre voll auseinandergezogene Stellung einnehmen bzw. die innenliegenden Verbindungsglieder völlig zusammengeschoben und die außenliegenden Glieder völlig auseinandergezogen sind. Damit sind auf die einzelnen Krümmungen abstimmbare Stabilitäten erzielbar.
  • Bei einer bestimmten Ausführungsform eines Gliederbandes gemäß der Erfindung werden die innenliegenden Verbindungsglieder durch die inneren Randglieder und die mittleren Glieder durch die äußeren Randglieder innere Tragelemente und die außenliegenden Verbindungsglieder durch die äußeren Randglieder äußere Tragelemente gebildet, wobei jedes Tragelement zwei benachbarte Elemente übergreift und im wesentlichen die halbe Breite des Gliederbandes einnimmt, wobei sich in Längsrichtung verlaufende Zugelemente und quer dazu ausgerichtete Verbindungsstege abwechseln. Zur Verstärkung der mittleren Glieder können zwischen den Tragelementen jeweils zwei benachbarte Stangen übergreifen, flache Blechlaschen angeordnet sein. Ähnliches gilt für die Verstärkung der Verbindungsglieder auf der Außenseite der äußeren Tragelemente. In bevorzugter Ausführungsform können die äußeren Tragelemente länger sein als die inneren.
  • Das Gliederband gemäß der Erfindung kann in eine Fördereinrichtung zum Transportieren von Gegenständen entlang gerader und gekrümmter Abschnitte integriert sein, wobei dann selbstverständlich ein Antrieb für das endlos Gliederband vorhanden ist. Im einzelnen ist eine derartige Fördereinrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Glieder ausschließlich in der Mitte der Stäbe mit einem seitlichen Abstand zu den Verbindungsgliedern angeordnet sind, daß die mittleren Glieder bei sämtlichen Bandausrichtungen Zugkräfte übertragen, daß lediglich einseitig um die Z-Achse gekrümmte Abschnitte durchlaufen werden, deren Krümmung durch eine Trommel festgelegt ist, an der das Gliederband wendelförmig anliegt, daß die in diesen Abschnitten außenliegenden Verbindungsglieder lediglich eine Spreizung benachbarter Stangenenden erlauben, jedoch in den gestreckten Abschnitten die Stangenenden in einem vorgegebenen Minimalabstand halten, daß die jeweils innenliegenden Verbindungsglieder in den gestreckten Abschnitten Zugkräfte übertragen und lediglich zusammenschiebbar ausgebildet sind, und daß ein auf die innenliegenden Verbindungsglieder und auf die mittleren Glieder, mindestens jedoch auf die mittleren Glieder wirkender Antrieb vorgesehen ist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung, die anhand der Zeichnung dargestellt sind, werden nachfolgend näher erläutert; in der Zeichnung zeigt
  • Fig. 1 einen Grundriß einer ersten Ausführungsform eines für kleine Krümmungsradien vorgesehenen Gliederbandes gemäß der Erfindung in einem gestreckten Abschnitt,
  • Fig. 2 einen Grundriß gemäß Fig. 1 beim Durchlaufen eines gekrümmten Abschnittes,
  • Fig. 3 und 4 Schnittansichten entlang den Linien A, B und C in Fig. 2 in unterschiedlich gekrümmten Abschnitten,
  • Fig. 5 einen Grundriß eines zweiten Ausführungsbeispiels eines für kleine Krümmungsradien geeigenten Gliederbandes gemäß der Erfindung in einem gestreckten Abschnitt,
  • Fig. 6 einen Grundriß des Gliederbandes gemäß Fig. 5 in einem gekrümmten Abschnitt,
  • Fig. 7 Querschnittsansichten des Gliederbandes gemäß Fig. 6 entlang den Linen 7 A - 7 E und
  • Fig. 8 eine schematische, perspektivische Ansicht einer Fördereinrichtung gemäß der Erfindung unter Verwendung eines ebenfalls erfindungsgemäßen Gliederbandes.
  • Die Fig. 1 bis 4 zeigen ein für das Durchlaufen von Krümmungen mit engen Radien geeignetes Gliederband 2 in einer ersten Ausführungsform der Erfindung. In der Fig. 1 ist das Gliederband 2 in gerader Ausrichtung dargestellt, während die Fig. 2 eine Ausrichtung innerhalb eines gekrümmten Bereiches wiedergibt. Das Gliederband 2 ist so gestaltet, daß es sich entlang der Innenkante im Bereich der Krümmung ausschließlich zusammenschieben und im Bereich der Außenkante ausschließlich spreizen kann. Es sind aufgrund dieser Eigenschaft nur Krümmungen eines Sinnes um die Z-Achse durchfahrbar.
  • Bei dem Band 2 handelt es sich um ein Gliederband mit einer Mehrzahl von in Längsabstand zueinander liegenden, quergerichteten Stäben 8. Die Stäbe 8 besitzen Innenenden 10 und Außenenden 12, welche jeweils entlang der Innenkante 4 bzw. der Außenkante 6 des Bandes 2 angeordnet sind. Mittelabschnitte 14 erstrecken sich zwischen den Innen- und Außenenden 10 bzw. 12. Jedes der Enden 10 und 12 trägt einen einstückigen, vergrößerten Kopf 16.
  • Zur schwenkbaren Verbindung der Stäbe 8 dient eine Reihe von inneren Verbindungsgliedern 20, die die Innenenden 10 der Stäbe aneinander anschließt, ferner eine Reihe von mittleren Gliedern 22 als Verbindung der Mittelabschnitte 14 und schließlich eine Reihe von äußeren Verbindungsgliedern 24 als Verbindung der Außenenden 12 der Stäbe 8. Die Verbindungsglieder 20 und 24 sind durch Schweißstellen 26 starr mit den Köpfen 16 an den Stabenden verbunden. In ähnlicher Weise sind die mittleren Glieder 22 über Schweißstellen 26 an die Mittelabschnitte 14 der Stäbe 8 angeschlossen. Abweichend davon besteht die Möglichkeit, die Glieder in jeder beliebigen anderen Art und Weise seitlich gegenüber den Stäben 8 festzulegen.
  • Jedes der Glieder 20, 22 und 24 besteht nach einer bevorzugten Ausführungsform aus zwei in Querrichtung beabstandeten, längslaufenden Armen 28, die an einem Ende über eine Basis 30 miteinander verbunden sind. Die Arme 28 besitzen eine Mehrzahl abgestufter Abschnitte 32, wodurch sich ergibt, daß die Basis 30 schmaler ist als der Abstand der Arme 28 an ihren freien Enden. Dies bietet die Möglichkeit, die Glieder in geeigneter Weise ineinanderzuschachteln, wobei die schmale Basis 30 zwischen den freien Enden der Arme 28 des benachbarten Gliedes aufgenommen wird. Die abgestuften Abschnitte 32 erhöhen ferner die Seitenstabilität der Glieder und des Bandes 2, da sie einen relativ engen Gleitsitz zwischen den Armen 28 und den benachbarten dazwischenliegenden Gliedern gestattet.
  • Gemäß Fig. 3 sind die Arme 28 jedes Gliedes 20, 22 und 24 mit längslaufenden Schlitzen 34 versehen, welche nahe der Basis 30 der Glieder liegen. Das Vorderende 36 liegt direkt neben der Basis 30, welche somit eine vordere Lagerfläche für einen Stab 8 bildet, der verschieblich im Schlitz 34 aufgenommen ist. In ähnlicher Weise bildet das Hinterende 38 jedes Schlitzes 34 eine rückwärtige Lagerfläche für den Stab 8. Ferner trägt jeder der Arme 28 nahe seinem freien Ende eine kreisförmige Öffnung 40 zur Aufnahme eines anschließenden Stabes 8, und zwar in engem Paßsitz. Die Stäbe 8 können sich in den Schlitzen 34 frei drehe, so daß das Band 2 in vertikaler Richtung flexibel ist, um bei üblichen Förderanlagen vertikal rund um geeignete Stirnrollen herumzulaufen.
  • Sämtliche Verbindungsglieder sind in Längsrichtung ausschiebbar bzw. zusammenschiebbar, und zwar aufgrund der darin vorgesehenen Schlitze 34. Allerdings sind die außenliegenden Verbindungsglieder 24 wesentlich länger als die innenliegenden 20 und die mittleren Glieder 22. Hinzu kommt, daß bei normaler Ausrichtung des Bandes 2 die Schlitze 34 in den außenliegenden Verbindungsgliedern 24 nach vorne über die Schlitze in den innenliegenden und mittleren Gliedern hinausgehen, so daß die außenliegenden Verbindungsglieder 24 zusammengeschoben werden können, wenn die innenliegenden Verbindungsglieder 20 und die mittleren Glieder 22 voll ausgestreckt sind. Bei der Ausrichtung nach Fig. 1 liegt vorzugsweise die vom Hinterende 38 der Schlitze 34 gebildete Lagerfläche der außenliegenden Verbindungsglieder 24 in Berührung mit den Stäben 8, wobei letztere gleichzeitig die vorderen Lagerflächen, also die Basen 30, der innenliegenden Verbindungsglieder 20 und mittleren Glieder 22 berühren. Folglich können sich die außenliegenden Verbindungsglieder 24 nicht weiter zusammenschieben, wenn die innenliegenden Verbindungsglieder 20 und die mittleren Glieder 22 voll ausgeschoben sind. Dies verleiht der Außenkante 6 des Bandes 2 eine zusätzliche Stabilität.
  • Wenn das Gliederband 2 sich entsprechend der Stellung nach Fig. 1 in normaler Ausrichtung bewegt, um einem geradlinigen Weg zu folgen, so sind die innenliegenden Verbindungsglieder 20 und die mittleren Glieder 22 voll ausgezogen, wobei die Stäbe 8 die Basen 30 jedes der Glieder berühren, und zwar derart, daß eine Antriebs-Zugkraft übertragen wird. Die gesamte Zugbelastung des Bandes 2 verteilt sich also auf die innenliegenden Verbindungsglieder 20 und die mittleren Glieder 22. Eine derartige Lastverteilung ist wünschenswert, da nämlich die Zugbelastung des Bandes 2, die sich aus einem gebräuchlichen Antrieb, beispielsweise aus einem Kettenradantrieb, ergibt, recht hoch über einem langen geradlinigen Weg sein kann.
  • Wenn sich gemäß Fig. 2 das Band 2 aus einer normalen Ausrichtstellung in eine abgewandelte Ausrichtstellung zum Durchlaufen eines um eine Z-Achse gekrümmten Weges bewegt, so beginnen sofort die innenliegenden Verbindungsglieder 20 damit, sich aus ihrer voll auseinandergezogenen Lage zusammenzuschieben, während die außenliegenden Verbindungsglieder 24 eine Ausziehbewegung aus ihrer voll zusammengeschobenen Lage heraus einleitet. Die mittleren Glieder 22 verbleiben in ihrer völlig ausgeschobenen Lage. Die Einstellung der Glieder relativ zu den Stäben 8 hängt allerdings von zwei Variablen ab, und zwar zum einen von der speziellen Gestaltung des verwendeten Bandes 2, wozu die Länge der außenliegenden Verbindungsglieder 24 und die Dimensionierung von deren Schlitzen 34 relativ zu den innenliegenden Verbindungsgliedern 20 und den mittleren Gliedern 22 gehört, und zum anderen von dem Radius der speziellen horizontalen Kurve, die durchlaufen wird.
  • Wie es in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist, kann das Band 2 zwei unterschiedliche Zugstellungen einnehmen, wenn es seitlich gekrümmte Wege mit unterschiedlichen Radien durchläuft. Die erste Zugstellung ergibt sich aus Fig. 3 und tritt auf, sobald das Band beginnt, sich aus seiner normalen Ausrichtung heraus zu krümmen. Die Zugbelastung des Bandes 2 wird also bei dieser abwechselnden oder abweichenden Krümmungsausrichtung von den innenliegenden Verbindungsglieder 20 und den mittleren Gliedern 22 (normale geradlinige Ausrichtung) auf die mittleren Glieder 22 allein übertragen. Hierbei sind lediglich die mittleren Glieder 22 völlig ausgeschoben, um einen Kraftübertragungseingriff mit den Stäben 8 aufrechtzuerhalten. Die innenliegenden Verbindungsglieder 20 werden ausreichend zusammengeschoben sein, um die Kurve zu durchlaufen, bevor sich die außenliegenden Verbindungsglieder 24 völlig ausgestreckt haben. Diese erste Zugstellung setzt sich bei abnehmendem Kurvenradius solange fort, wie die außenliegenden Verbindungsglieder nicht ihre voll ausgestreckte Lage erreichen. Tatsächlich können die innenliegenden Verbindungsglieder 20 so ausgelegt sein, daß sie völlig zusammengeschoben sind, bevor die außenliegenden Verbindungsglieder völlig auseinandergezogen werden. In diesem Falle tragen die außenliegenden Verbindungsglieder 24 niemals zur Übertragung der Zugkraft des Bandes 2 bei, obwohl sie nach wie vor nützlich sind, die Außenenden 12 der Stäbe 8 zu stabilisieren, und zwar aufgrund ihrer stufenförmigen Konstruktion.
  • Die zweite Zugstellung gemäß Fig. 4 ergibt sich aus Fig. 2 und tritt auf, wenn sich der Kurvenradius so weit vermindert, daß die außenliegenden Verbindungsglieder 24 vollständig auseinandergezogen sind. An diesem Punkt verbleiben die mittleren Glieder 22 in völlig ausgeschobener Stellung, und die Zugbelastung, verteilt sich auf die mittleren Glieder 22 und die außenliegenden Verbindungsglieder 24. Bei dieser Ausrichtung bilden die Basen 30 sowohl der mittleren Glieder 22 als auch der außenliegenden Verbindungsglieder 24 Lagerflächen an den vorderen Enden der Schlitze 34, die in Zugkraft übertragender Berührung mit den Stäben 8 stehen. Um dieses Ergebnis zu erzielen, besitzt das Band 2 solche innenliegenden Verbindungsglieder 20, deren Zusammenschiebbarkeit ausreicht, um den außenliegenden Verbindungsgliedern 24 das Erreichen der voll auseinandergeschobenen Stellung zu ermöglichen. Nach Wunsch können die innenliegenden Verbindungsglieder dabei eine Lage einnehmen, in der sie noch nicht vollständig ineinandergerückt sind. Man kann die innenliegenden Verbindungsglieder 20 jedoch auch so ausbilden, daß sie ihre völlig eingeschobene Stellung gleichzeitig dann erreichen, wenn die außenliegenden Verbindungsglieder 24 in ihre vollständig auseinandergezogene Lage gelangen. Eine derartige Konstruktion führt zu einem äußerst stabilen Band.
  • Die mittleren Glieder 22 müssen nicht notwendigerweise mit einem längslaufenden Schlitz 34 versehen sein, der ihnen die Möglichkeit zum Zusammenschieben und Auseinanderschieben in Längsrichtung bietet. Man kann einen solchen Schlitz 34 inden mittleren Gliedern 22 durch jede beliebige Art von Verbindungen ersetzen, die den Stäben eine Schwenkbewegung in der Bandebene um die mittleren Glieder gestatten und damit ein Zusammenschieben und Ausstrecken der innenliegenden bzw. außenliegenden Verbindungsglieder zulassen. In jeder Ausführungsform übertragen die mittleren Glieder bei sämtlichen Bandausrichtungen eine Zugkraft.
  • Die Glieder sind relativ schmal im Vergleich zur Bandbreite wobei sich relativ lange Abschnitte 42 der Stäbe zwischen benachbarten Reihen von Gliedern erstrecken. Diese Abschnitte 42 bilden eine Lasttragfläche, die tatsächlich die auf das Band 2 gesetzten Güter und Gegenstände unterstützt. Man kann die Lasttragfähigkeit der Abschnitte 42 der Stäbe dadurch verbessern oder fördern, daß man sie mit einer spiralförmigen Auflage, beispielsweise aus Stoff, versieht, die die Fähigkeit besitzt, sich zusammenzuschieben, wenn sich das Band zusammenschiebt. Ferner besteht die Möglichkeit, die Abschnitte 42 der Stäbe nach oben hin zu versetzten, so daß die Oberkante der Abschnitte 42 mit den Oberkanten der Glieder ständig in einer gemeinsamen horizontalen Ebene liegen.
  • Die Fig. 5 bis 7 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel nach der Erfindung, und zwar anhand eins Förderbandes 52 für enge Radien. Es handelt sich um ein ebenes oder flaches Gliederband, welches, ebenso wie das Gliederband 2, gemäß den Fig. 1 bis 4 eine Innenkante 54 und eine Außenkante 56 aufweist. Ferner umfaßt es eine Mehrzahl in Längsrichtung beabstandeter, querverlaufender Stäbe 58, die sich in geeigneter Weise zwischen den Innenkanten und Außenkanten 54 bzw. 56 erstrecken. Die Stäbe 58 sind schwenkbar miteinander verbunden, und zwar durch eine Mehrzahl von in Querrichtung angeordneter, flacher Tragelemente 70 und 72.
  • Jedes Tragelement 70 und 72 besteht aus einer Mehrzahl von im wesentlichen in Längsrichtung angeordneten Zugelementen 62, die an einem Ende durch querlaufende Verbindungsstege 64 miteinander in Verbindung stehen. Benachbarte Verbindungsstege 64 erstrecken sich zwischen gegenüberliegenden Enden der Zugelemente 62, um eine Mehrzahl von Reihen abwechselnder, einander entgegengerichteter U-förmiger Glieder 66 zu bilden. Die Zugelemente 62 sind nach außen hin in Längsrichtung geneigt angeordnet und bieten dadurch den Gliedern 66 die Möglichkeit, relativ zueinander eine zum Teil ineinanderliegende Stellung einzunehmen. Die Enden der Stäbe 58 sind mit vergrößerten Köpfen 68 versehen, die die flachen Tragelemente daran hindern, von den Stäben herabzugleiten.
  • Es ist zu unterscheiden zwischen den inneren flachen Tragelementen 70 und den äußeren flachen Tragelementen 72. Die Tragelemente 70 und 72 sind Seite an Seite angeordnet und überspannen gemeinsam im wesentlichen die gesamte Breite des Bandes 52 zwischenden Innenkanten 54 und den Außenkanten 56 . Bei einer derartigen Anordnung der flachen Tragelemente bilden die U-förmigen Glieder 66 eine Mehrzahl von Gliedreihen, die die Stäbe 58 miteinander verbinden. Jedes der Zugelemente 62 der flachen Tragelemente ist mit zwei in Längsrichtung beabstandeten Schlitzen 74 zur Aufnahme anschließender Stäbe 58 (Fig. 7) versehen. Wie es aus Fig. 7 hervorgeht, ist einer der Schlitze 74 benachbart dem Verbindungssteg 64 angeordnet, wobei letzterer folglich eine vordere Lagerfläche für den Stab 58 bildet. Zwar sind beim vorliegenden Ausführungsbeispiel zwei langgestreckte Schlitze 74 in jedem Zugelement 62 angeordnet, jedoch können anschließende oder benachbarte Stäbe 58 auch in lediglich einem einzigen, durchgehenden Schlitz 74 aufgenommen werden. Ferner besteht die weitere Möglichkeit, die benachbarten Stäbe in einem Schlitz 74 an einem Ende und in einer kreisförmigen Öffnung am anderen Ende des Zugelementes aufzunehmen. Die äußeren flachen Tragelemente 72 sind wesentlich länger als die inneren flachen Tragelemente 70. Ferner erstrecken sich die Schlitze 74 in den äußeren Tragelementen 72 nach vorne über die Schlitze 74 in den inneren Tragelementen 70 hinaus, um den äußeren Tragelementen 72 die Möglichkeit zu geben, sich vollständig zusammenzuschieben, wenn die inneren Tragelemente 70 ihre vollständig auseinandergezogenen Lage einnehmen, und zwar dies in einer Art und Weise, wie es im Zusammenhang mit den Verbindungsgliedern 20 und 24 des oben erläuterten Bandes 2 beschrieben wurde.
  • Das Band 52 weist vorzugsweise zusätzlich eine Mehrzahl längsgerichteter, Blechlaschen 78 und 80 auf. Die Blechlaschen 78 sind in einer doppelten, mittleren Reihe angeordnet, die zwischen den inneren und äußeren flachen Tragelementen 70 und 72 liegt. Die Blechlaschen 80 sind in einer doppelten äußeren Reihe angeordnet, die sich außerhalb der äußeren Tragelemente 72 entlang der Außenkante 56 des Bandes 52 erstreckt. Alternativ dazu können Einzelreihen oder mehr als zwei Reihen mittlerer oder äußerer Blechlaschen verwendet werden. Gemäß Fig. 7 sind die Blechlaschen 78 und 80 mit zwei in Längsrichtung beabstandeten Schlitzen 82 nahe jedem Ende versehen. Diese Schlitze entsprechen den Schlitzen 74 in den flachen Tragelementen und dienen zur Aufnahme benachbarter Stäbe 58. Allerdings besitzen die Schlitze 82 in den mittleren und äusseren Reihen von Blechlaschen 78 und 80 eine Ganghöhe (Längsabstand zwischen den Lagerflächen aufeinanderfolgender Glieder), die mindestens so lang und vorzugsweise länger ist als die Ganghöhe der Schlitze 74 jeweils in den inneren und äußeren flachen Tragelementen 70 und 72. Das Verhältnis zwischen der Ganghöhe der Schlitze in den Blechlaschen 78 und der Ganghöhe der Schlitze in den benachbarten flachen Tragelementen 70 ist derart, daß eine wesentliche Zugkraft bei normaler gradliniger Ausrichtung von den Tragelementen 70 und bei Kurvenausrichtung von den Blechlaschen 78 aufgenommen wird. Vorzugsweise trifft man das Verhältnis so, daß im wesentlichen die gesamte Zugkraft bei gradliniger Ausrichtung vom Tragelement 70 und bei Kurvenausrichtung von den Blechlaschen übernommen wird. Um das bevorzugte Verhältnis zu schaffen, ist die Ganghöhe der Blechlaschen geringfügig länger als die Ganghöhe der flachen Tragelemente. Bei gradliniger Ausrichtung wird weder auf die Blechlaschen 80, noch auf das flache Tragelement 72 irgend eine Zugkraft ausgeübt. Bei bestimmter Kurvenkrümmung jedoch, wenn die Zugkraft entsprechend der folgenden Beschreibung auch von den äußeren Bandgliedern aufgenommen wird, sollte mindestens ein wesentlicher Teil der Belastung von den Blechlaschen 80 getragen werden. Wiederum ist es Vorteilhaft, daß die Blechlaschen 80 eine geringfügig längere Ganghöhe als die zugehörigen flachen Tragelemente 72 aufweisen, so daß die gesamte auf die äußeren Glieder einwirkende Zugkraft von den Blechlaschen übernommen wird. Die äußeren Blechlaschen 80 sind wesentlich länger als die inneren Blechlaschen 78, wie es auch auf die äußeren flachen Tragelemente 72 zutrifft.
  • Fig. 5 zeigt das Band 52 bei einer Bewegung in normaler Ausrichtung entlang eines gradlinigen Weges. Bei dieser Ausrichtung sind die inneren flachen Tragelemente 70 vollständig auseinandergezogen, wobei die Stäbe 58 sich in kraftübertragendem Eingriff mit den in den Gliedern vorgesehenen Schlitzen 74 und den Verbindungsstegen 64 befinden. Die äußeren flachen Tragelemente 72 sind vollständig zusammengeschoben, wobei sich kein kraftübertragender Eingriff zwischen den Stäben 58 und den Tragelementen 72 ergibt. Die auf das Band 52 einwirkende Zugbelastung verteilt sich also bei dieser normalen Ausrichtung des Bandes gleichmäßig über die Breite des inneren flachen Tragelements 70. Dementsprechend bildet das flache Tragelement 70 Reihen von innenliegenden Verbindungsgliedern und mittleren Gliedern, und zwar jeweils im inneren Bereich bzw. im äußeren Bereich dieses Tragelements 70. Die innenliegenden Verbindungsglieder und mittleren Glieder verteilen unter sich die bei normaler gradliniger Ausrichtung auftretende Zugbelastung.
  • Wenn das Band 52 mit dem Durchlaufen einer horizontalen Kurve beginnt, fängt das flache Tragelement 70 an, sich aus der vollständig auseinandergezogenen Lage in die zusammengeschobene Lage zu bewegen. Auch beginnt das äußere flache Tragelement 72 damit, sich aus der vollständig zusammengeschobenen Stellung heraus auseinanderzuziehen. Diese Verhältnisse gehen aus Fig. 6 hervor. In Abhängigkeit von der Ausgestaltung des flachen Gliederbandes 52 sind zwei abwechselnde oder abweichende Zugkraftbedingungen bzw. Zugstellungen möglich, wenn das Band 52 horizontal gekrümmte Wege unterschiedlicher Radien durchläuft.
  • Die erste Zugstellung ergibt sich aus Fig. 7. Sie tritt auf, sobald das Band beginnt, sich aus der normalen geradlinigen Ausrichtung heraus seitlich in eine gekrümmte Ausrichtung hinein zu verkrümmen. Folglich fangen die inneren Randglieder der inneren Tragelemente 70 an, sich aus ihrer vollständig ausgestreckten Zugstellung heraus zusammenzuschieben und ihre Last auf die äußeren Randglieder der inneren Tragelemente 70 zu übertragen. In diesem Augenblick wird die gesamte, auf das Band einwirkende Zugbelastung von diesen mittleren Gliedern aufgenommen. Wie vorher beschrieben, ist es vorteilhaft, daß die gesamte oder fast die gesamte Belastung von den mittleren Blechlaschen 78 getragen wird. Jedoch kann in einigen Fällen oder unter einigen Umständen ein Teil der Last von den äußeren Randgliedern der inneren Tragelemente 70 die als mittlere Glieder dienen, aufgenommen werden.
  • Die zweite Laststellung oder Zugstellung ergibt sich, wenn sich die innenliegenden Randglieder der inneren Tragelemente zusammenschieben, bis die äußeren Randglieder der äußeren Tragelemente 72 völlig auseinandergezogen sind und einen Teil der Zugkraft von den ersten Gliedern übernehmen. Wenn somit die äußeren Glieder unter Belastung treten, ist es vorteilhaft, daß diese Außenlast von den äußeren Blechlaschen 80 übernommen wird. In einigen Fällen kann jedoch ein Teil dieser Last von den äußeren Gliedern entlang dem Außenabschnitt des flachen Tragelemtes 72 getragen werden.
  • Der Einbau der Blechlaschen 78 und 80 in das Band 52 stellt einen Vorteil dar, da sich die Gefahr vermindert, daß es zu Ermüdungsausfällen der flachen Tragelemente kommt. Jedoch kann man entweder auf die mittleren Blechlaschen 78oder die äußeren Blechlaschen 80 bzw. auf beide verzichten, wenn Ermüdungsbelastungen oder Dauerbelastungen kein wesentliches Problem darstellen. Unter diesen Umständen tragen die mittleren Bandglieder 66 auf dem Außenabschnitt des inneren flachen Tragelementes 70 (d. h., die Glieder nahe der Mitte des Bandes 52) die gesamte Zugbelastung, die andernfalls von den mittleren Blechlaschen 78 übernommen würden. Dementsprechend treten die Stäbe 58 mit den Verbindungsstegen 64 in Berührung, und zwar derart, daß eine Zugkraft übertragen werden kann. In ähnlicher Weise gelangen die Verbindungsstege 64 der Außenglieder 66 auf den Außenabschnitt des flachen Tragelementes 72 in kraftübertragenden Eingriff mit den Stäben 58, wenn die Elemente 72 in der zweiten Last- oder Zugstellung völlig auseinandergezogen sind. Dieser kraftübertragende Eingriff zwischen den inneren und äußeren flachen Tragelementen 70 und 72 einerseits und den Stäben 58 andererseits kann bis zu einem gewissen Ausmaß auch dann auftreten, wenn die mittleren und äußeren Blechlaschen 78 und 80 zum Einsatz kommen, wie es vorstehend beschrieben wurde.
  • Es läßt sich mathematisch und experimentell nachweisen, daß die Bänder nach den zwei oben beschriebenen erfindungsgemäßen Ausführungsformen Kurven mit wesentlich engerem Radius durchlaufen können, als es für bekannte Bänder zutrifft. Unter Voraussetzung üblicher Abmessungen der Glieder läßt sich zeigen, daß der kleinste Radius eines typischen Gliederbandes gemäß US-PS 32 25 898 das 2,14fache der Bandbreite beträgt, während das Gliederband 2 nach der Erfindung eine Kurve mit einem kleinsten Radius durchlaufen kann, der der 0,9fachen Bandbreite entspricht. In ähnlicher Weise liegt der kleinste Innenradius eines flachen Gliederbandes nach der US-PS Re. 27 690 beim 1,62fachen der Bandbreite, während für das flache Gitterband 52 nach der Erfindung der kleinste Radius auf das 0,8fache der Bandbreite vermindert werden kann. Die Fähigkeit der Bänder nach der Erfindung, wesentlich engere Kurven bei vorgegebener Bandbreite durchlaufen zu können, stellt einen wesentlichen Vorteil dar.
  • Die Bänder 2 und 52 lassen sich ferner vorzugsweise im Zusammenhang mit Fördereinrichtungen einsetzen, die einen mit hoher Zugkraft arbeitenden Kettenradantrieb für den geradlinigen Weg und für seitlich gekrümmte Wege besitzen. Da die erheblichen, auf die Bänder 2 und 52 einwirkenden Zugbelastungen gleichzeitig auf die innenliegenden Verbindungsglieder und mittleren Glieder verteilt werden, wenn letztere ihre normale geradlinigen Ausrichtungen einnehmen, kann man wesentlich kleinere Glieder verwenden, als sie bei einem Zentralzugband erforderlich wären. Hinzu kommt, daß das Band noch in angemessenem Ausmaß den Bandspannungen in den kurvenförmigen Bahnen standhalten kann, obwohl die Zugbelastung lediglich von den Mittelgliedern oder den Außengliedern aufgenommen wird, weil nämlich diese Zugspannung wesentlich geringer ist als im geradlinigen Wegstück. Die Bandglieder des Bandes 2 und die flachen Tragelemente des Bandes 52 können aus Metall, Kunststoff oder irgendeinem anderen geeigneten Material bestehen.
  • Fig. 8 zeigt eine wendelförmige, mit niedriger Spannung arbeitende Fördereinrichtung 100. In diese Einrichtung können entweder die Bänder 2 oder 52 nach der vorliegenden Erfindung eingebaut werden. Bei einer solchen, mit niedriger Spannung arbeitenden Einrichtung 100 rotiert eine käfigartige Antriebstrommel, an der die Innenkante des Bandes 2 (oder 52) anliegt, um letzteres entlang eines schraubengangförmigen Weges rund um die Trommel zu führen. Zusätzlich dazu greift ein formschlüssger Kettenantrieb 104 am Band 2 entlang dessen geradlinigem Abschnitt an. Ein Motor 105 bewegt die Trommel 102 unter Zwischenschaltung eines Getriebes 106 und treibt außerdem über einen Getriebezug 107 den formschlüssigen Kettenradtrieb 104 an. Das Band 102 wandert von Kettenradtrieb 104 über eine gewichtsbelastete Spannrolle 110 und eine leerlaufende Rolle 111 zu einem geradlinigen Lageabschnitt 108, sodann in schraubengangförmigen Schleifen rund um die Trommel 102 zu einem geradlinigen Endladeabschnitt 109 und schließlich rund um eine weitere frei drehbare Rolle 111 zurück zum Kettenradtrieb 104.
  • Bekanntlich ist die auf das Band 2 einwirkende Zugspannung im geradlinigen Abschnitt 109 wesentlich höher als im gekrümmten Wegstück. Der formschlüssige Antrieb 104 verleiht dem Band eine ausreichende Spannung, um den erforderlichen Reibeingriff mit der Trommel aufrechtzuerhalten. Bei einigen Vorrichtungen kann die gewichtsbelastete Spannrolle allein anstelle des formschlüssigen Kettenradtriebs verwendet werden. Bei der wendelförmigen, mit niedriger Spannung arbeitenden Fördereinrichtung 100 ist die zulässige Maximalbelastung des Bandes umgekehrt proportional zu dem kleinsten Innenradius, den das Band durchlaufen kann. Da die Bänder 2 und 52 eine Kurve durchlaufen können, deren kleinster Radius mehr als zweimal kleiner ist als bei Gitterbändern und flachen Drahtbändern des Standes der Technik, liegt die zulässige Belastung im Rahmen eines mit niedriger Spannung arbeitenden Systems 100 erfindungsgemäß bei mehr als dem Doppelten für ein Band vorgegebener Breite.

Claims (11)

1. Gliederband zum Transportieren von Gegenständen entlang gerader oder gekrümmter Abschnitte, bestehend aus einer Anzahl von quer zur Förderrichtung verlaufenden Stäben, aus jeweils an den Stabenden angeordneten Verbindungsgliedern, die in gekrümmten Abschnitten die Annäherung bzw. Spreizung benachbarter Stäbe aneinander bzw. voneinander gestattet, und aus zwischen den Verbindungsgliedern angeordneten, Zugkraft übertragenden mittleren Gliedern, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Glieder (22) ausschließlich in der Mitte der Stäbe (14, 58) mit einem seitlichen Abstand zu den Verbindungsgliedern (20, 24) angeordnet sind, daß die mittleren Glieder (22) bei sämtlichen Bandausrichtungen Zugkräfte übertragen, daß lediglich einseitig um die Z-Achse gekrümmte Abschnitte durchlaufen werden, daß die in diesen Abschnitten außenliegenden Verbindungsglieder (24) lediglich eine Spreizung benachbarter Stangenenden erlauben, jedoch in den gestreckten Abschnitten die Stangenenden in einem vorgegebenen Minimalabstand halten, und daß die jeweils innenliegenden Verbindungsglieder (20) in den gestreckten Abschnitten Zugkräfte übertragen und lediglich zusammenschiebbar ausbegildet sind.
2. Gliederband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innen- und außenliegenden Verbindungsglieder (20, 24) längslaufende Schlitze (34) aufweisen.
3. Gliederband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer bestimmten Bandausrichtung die innenliegenden Verbindungsglieder (20) vollständig zusammengeschoben sind, bevor die außenliegenden Verbindungsglieder (24) ihre voll auseinandergezogene Stellung einnehmen.
4. Gliederband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer bestimmten Bandausrichtung die innenliegenden Verbindungsglieder (20) völlig zusammengeschoben und die außenliegenden Glieder (24) völlig auseinandergezogen sind.
5. Gliederband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verbindungsglied (20, 24) und jedes mittlere Glied (22) einen im wesentlichen U-förmigen Körper mit einem schmalen, geschlossenen Ende und einem breiten, offenen Ende aufweist, wobei das schmale Ende des einen Gliedes jeweils in das breite Ende eines benachbarten Gliedes geschachtelt ist und die außenliegenden Verbindungsglieder (24) länger sind als die innenliegenden Verbindungsglieder (20) und die mittleren Glieder (22).
6. Gliederband nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel des U-förmigen Körpers jeder Glieder (20, 24, 22) zur Bildung des jeweils schmalen und breiten Endes abgestuft ausgebildet sind, und daß ineinander geschachtelt, benachbarte Glieder (20, 24, 22) mit enger Passung gegeneinander verschiebbar sind, um seitliche Bewegungen benachbarter Glieder zu reduzieren.
7. Gliederband nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die innenliegenden Verbindungsglieder durch die inneren Randglieder und die mittleren Glieder durch die äußeren Randglieder innere Tragelemente (70) und die außenliegenden Verbindungsglieder durch die äußeren Randglieder äußere Tragelemente (72) gebildet sind, und daß jedes Tragelement (70, 72) zwei benachbarte Stäbe (58) übergreift und im wesentlichen die halbe Breite des Gliederbandes einnimmt, wobei sich in Längsrichtung verlaufende Zugelemente (62) und quer dazur ausgerichtete Verbindungsstege (64) abwechseln.
8. Gliederband nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstärkung der mittleren Glieder zwischen den Tragelementen (70, 72) jeweils zwei benachbarte Stangen (58) übergreifende, flache Blechlaschen (78) angeordnet sind.
9. Gliederband nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der äußeren Tragelemente (72) zur Verstärkung der dortigen Verbindungsglieder jeweils zwei benachbarte Stangen (58) übergreifende, flache Blechlaschen (80) angeordnet sind.
10. Gliederband nach einem der Ansprüche 7 - 9, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Tragelemente (72) länger sind als die inneren Tragelemente (70).
11. Fördereinrichtung zum Transportieren von Gegenständen entlang gerader und gekrümmter Abschnitte unter Benutzung eines Gliederbandes, das aus einer Anzahl von quer zur Förderrichtung verlaufenden Stäben, aus jeweils an den Stabenden angeordneten Verbindungsgliedern, die in den gekrümmten Abschnitten die Annäherung bzw. Spreizung benachbarter Stäbe aneinander bzw. voneinander gestattet, und aus zwischen den Verbindungsgliedern angeordneten, Zugkraft übertragenden mittleren Gliedern besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Glieder (22) ausschließlich in der Mitte der Stäbe (14, 58) mit einem seitlichen Abstand zu den Verbindungsgliedern (20, 24) angeordnet sind, daß die mittleren Glieder (22) bei sämtlichen Bandausrichtungen Zugkräfte übertragen, daß lediglich einseitig um die Z-Achse gerkümmte Abschnitte durchlaufen werden, deren Krümmung durch eine Trommel (102) festgelegt ist, an der das Gliederband wendelförmig anliegt, daß die in diesen Abschnitten außenliegenden Verbindungsglieder (24) lediglich eine Spreizung benachbarter Stangenenden erlauben, jedoch in den gestreckten Abschnitten die Stangenenden in einem vorgegebenen Minimalabstand halten, daß die jeweils innenliegenden Verbindungsglieder (20) in den gestreckten Abschnitten Zugkräfte übertragen und lediglich zusammenschiebbar ausgebildet sind, und daß ein auf die innenliegenden Verbindungsglieder (20) und auf die mittleren Glieder (22), mindestens jedoch auf die mittleren Glieder (22) wirkender Antrieb vorgesehen ist.
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