DE2803935A1 - Traverse zum containertransport - Google Patents

Traverse zum containertransport

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DE2803935A1
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Karl-Heinrich Plueckhahn
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/62Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means comprising article-engaging members of a shape complementary to that of the articles to be handled
    • B66C1/66Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means comprising article-engaging members of a shape complementary to that of the articles to be handled for engaging holes, recesses, or abutments on articles specially provided for facilitating handling thereof
    • B66C1/663Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means comprising article-engaging members of a shape complementary to that of the articles to be handled for engaging holes, recesses, or abutments on articles specially provided for facilitating handling thereof for containers

Description

  • Traverse zum Containertransport
  • Die Erfindung betrifft eine Traverse zum Containertransport mit eckweise angeordneten Drehhaken, deren Dreheinstellung zur Aufnahme und zur Freigabe eines Containers veränderbar ist.
  • Solche bekannten Traversen für die Containerverladung haben eine langgestreckte Schiene und zwei Endquerstücke. Diese Form ist wegen der Möglichkeit eines seitlichen Eindringens unter einen Bukenrand bis etwa zur Containermitte vorteilhaft. Eine solche Traverse ist mittels Tragseilen an einer Hebeeinrichtung, wie einem Kran, aufgehängt, wobei die Dragseile an den Enden der langgestreckten Schiene angreifen.
  • An den Enden der Querstücke sind Hammerhaken zum Verankern am Container drehbar gelagert. Diese Haken wurden bisher durch Seilzug gedreht, der von einem Schauermann betätigt wurde. Dabei haben sich Fehler ergeben, wenn die Betätigung zu früh oder zu spät erfolgt ist, so daß z.B. nur eine teilweise Ausklinkung stattfand und einige Haken abgerissen sind.
  • Dabei ist zu berücksichtigen, daß der Schauermann den Hakeneingriff vielfach nicht unmittelbar übersehen kann.
  • Dabei ist es bekannt, daß ein Betätigungsgestänge für den Antrieb der Drehhaken unter der Einwirkung einer Zugfeder steht, die bestrebt ist, die Drehhaken immer in der geschlossenen Stellung zu halten. Unter einer solchen Ausführung war es erforderlich, daß beispielsweise beim Absetzen eines Containers und der Heraus lösung der Traverse ein Schauermann einen Seilzug zur Zusammendrückung der Zugfeder noch gespannt halten mußte, wenn die Traverse bereits nach oben abgehoben wurde. Die Abhebbewegung veranlaßt den Schauermann vielfach, den Seilzug freizugeben, weil sein Zug am Seilzug der Abhebebewegung entgegenwirkt. Dadurch werden aber noch in Eingriff befindliche Drehhaken in die Schließstellung bewegte so daß dann vielfach ein Abreißen oder eine Zerstörung stattfand.
  • Bekannt ist auch zur Vermeidung dieses Nachteils die Anordnung eines Doppelhebels in der Winkelhebelanordnung, um einmal eine Bewegung der Drehhaken in die Schließstellung und zum anderen in die Offenstellung zu bewirken. Diese Einstellungen ohne Absicherung führten auch zu Fehlbetätigungen und Fehlern.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Traverse der eingangs angegebenen Art dahingehend zu verbessern, daß bei Entlastung eines Bedienungsmannes hinsichtlich seiner Aufmerksamkeit bei der Betätigung schon durch einen Impuls an den Antriebsmitteln eine richtige Einstellung der Haken erfolgt und aufrechterhalten wird, wobei in der bevorzugten Ausführungsform , unabhängig von der Aufmerksamkeit eines Bedienungsmannes, eine automatische Einstellung der Haken in Abhängigkeit davon erfolgen soll, ob die Traverse in richtiger Weise über den Container gebracht und an diesem abgesetzt ist.
  • Diese Aufgabe wird zunächst in einer einfachen Ausführungsform dadurch gelöst, daß ein Betätigungsgestänge für die Drehhaken an einer Betätigungswelle angeordnet ist, an welcher eine durch Antriebsmittel betätigbare Winkelhebelanordnung vorgesehen ist, und daß die Betätigungswelle unter einer Übertotpunkt-Sinrichtung mit einer Peder steht, welche einen Bewegungsimpuls von der Winkelhebelanordnung immer in eine 90°-Drehung der Betätigungswelle umsetzt. Die Übertotpunkt-Linrichtung sorgt dafür, daß weder ein ständiger Zug in den Antriebsmitteln durch den Bedienungsmann erforderlich ist, um Haken in der Offenstellung zu halten, noch daß durch eine solche Handbetätigung tatsächlich der vollständige Drehbereich der Drehhaken angetrieben werden muß. Schon wenn die Übertotpunkt-Einrichtung über ihren Übertotpunkt geführt ist, was beispielsweise schon bei einer Drehung der Betätigungswelle um über 45oder bei entsprechender Auslegung auch einen kleineren Winkel, der Fall sein kann, wird eine vollständige Funktionsverstellung der Drehhaken gewährleistet und die neue Funktionsstellung zugleich durch die Federkraft gesichert, bis ein neuer Hetätigungsimpuls entsteht. Vorteilhaft ist dabei die Übertotpunkt-lJinrichtung für eine 900 Hin- und Herdrehung der Betätigungswelle vorgesehen, und die Winkelhebelanordnung besteht aus zwei diagonalen Hebelarmen, an die Antriebsmittel angreifen, die vorteilhaft aus Seilzügen bestehen.
  • Im Sinne einer besonders bevorzugten Lösung der Aufgabe hinsichtlich einer automatischen Einstellung der Haken in Abhängigkeit von der Traversenbewegung ist vorgesehen, daß die Antriebsmittel für die Drehhaken mit wenigstens einem Tragseil der Traverse verbunden sind und eine Zugkraftänderung im Tragseil eine Bewegung des Betätigungsgestänges auslöst.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform dabei liegt darin, daß zum Antrieb lediglich die Zugkraftänderung in nur einem Tragseil verwendet wird, weil dann eine definierte und gleichzeitige Betätigung aller vier Drehhaken erreicht wird. Bs wird jedoch nicht ausgeschlossen, auch beide oder mehr Tragseile zum Antrieb heranzuziehen.
  • Durch die erfindung wird dabei praktisch eine Vollautomatik geschaffen, die nicht mehr von der Aufmerksamkeit einer bedienenden person abhängig ist und vor allem in funktionellem Zusammenhang mit der Kraftauftringung auf die Traverse bzw.
  • mit der Entlastung durch die Hebeeinrichtung wirksam wird.
  • Vorteilhaft ist wenigstens ein Tragseil an einen Schwenkhebel angeschäkelt, dessen Schwenkbewegung in Abhängigkeit von einer Entlastung des Tragseils den Antrieb des Betätigungsgestänges bildet. Dieser Schwenkhebel ist zweckmäßig in einer Anordnung oder mit einer Vorspannung vorgesehen, daß er bei Entlastung des Tragseiles eine Drehung durchführt. Diese Drehung bewirkt bei Entlastung des Tragseiles eine fortlaufende Dreheinstellung der Haken. Diese Ausführung bezieht ein, daß sich der Schwenkhebel, insbesondere bei Anordnung einer Peder an ihm, nach Entlastung des Tragseiles aufrichtet. Bevorzugt wird aber, daß er sich bei Entlastung an die Traverse anlegt. Unter diesen Gesichtspunkten ist davon auszugehen, daß der Hebel bei Zugkraft im Tragseil schräg zur Mitte der Traverse nach oben gerichtet ist, so daß er bei einer Entlastung sich entweder unter Auswirkung seines Gewichtes anlegt oder aber auch unter der einwirkung einer Feder stehen kann, die die Anlage an die Traverse bewirkt. Dabei ist zu berücksichtigen, daß die Anlegungsbewegung einen Bewegungsimpuls für den Antrieb der Haken aufbringt.
  • Wenn auch unter den einleitenden Gesichtspunkten nicht ausgeschlossen wird, daß abwechselnde Schwenkbewegungen des Schwenkhebels zwischen der an der Traverse anliegenden Stellung und der aufgerichteten Stellung jeweils Antriebsimpulse für die Drehhaken liefern, dann liegt aber die bevorzugte Ausführungsform darin, daß die Bewegung des wenigstens einen Schwenkhebels in nur einer Richtung die fortlaufende Dreheinstellung der Haken herbeiführt. Das hat den Grund darin, daß es problematisch wäre, den Eingriff der Haken dann herbeizuführen oder zu lösen, wenn auf den Container über die Traverse noch eine Hubkraft wirkt.
  • Im Sinne der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist in dem Antrieb eine Einwegkupplung angeordnet, die einen Betätigungsimpuls für das Betätigungsgestänge nur in einer Bewegungsrichtung des Schwenkhebels überträgt. Eine solche Einwegkupplung könnte als Freilauf, Kugelgesperre oder dergleichen ausgeführt sein. In einer zweckmäßigen Ausbildung, die robust und auch unter schweren Betriebsbedingungen betriebssicher arbeitet, ist sie als Klinkenradverbindung ausgestaltet.
  • Für eine gleichmäßige Betätigung aller Haken ist eine Betätigungswelle längs der langgestreckten Mittelschiene bis in die Endquerstücke ausgeführt, in denen Kniehebel oder Kurbelgestänge von der Betätigungswelle zu Betätigungsarmen an den Haken angeordnet sind.
  • Bevorzugt wird dabei, daß zwischen einer von dem Schwenkhebel drehbaren Steuerwelle, an der die Einwegkupplung vorgesehen ist, und der Betätigungswelle ein Kurbelantrieb für diese vorgesehen ist, und daß in dieser Anordnung eine Übertotpunkt-Einrichtung mit einer Feder vorgesehen ist, die dafür sorgt, daß der in seinem Drehbereich an sich kleinere Bewegungsimpuls von dem Schwenkhebel her in eine 180 0-Drehung der Steuerwelle gebracht wird. Dabei ist davon auszugehen, daß bei Ausnutzung nur einer Bewegungsrichtung des wenigstens einen Schwenkhebels für einen Bewegungsimpuls die Steuerwelle immer in eine definierte Ausgangslage gebracht werden muß, um einen Arbeitsvorgang, der sich aus Eingriff und Lösen der Hakenschrauben zusammensetzt, durchführen zu können. Bevorzugt ist die Übertotpunkt-Sinrichtung an der Betätigungswelle angeordnet, die um 90° hin- und herbewegbar ist, wobei dann der Kurbeltrieb zwischen Betätigungswelle und Steuerwelle eine um 900 hin-und hergehende Drehung der Betätigungswelle in eine fortlaufende Weiterdrehung der Steuerwelle um 1800 übersetzt. Dabei ist zu berücksichtigen, daß der anfängliche Bewegungsimpuls der Steuerwelle um weniger als 1800 auf die Betätigungswelle übertragen wird und infolge der Übersetzung an dieser eine Drehung über 450 bewirkt. Die Übertotpunkt-Einrichtung zieht dann die Betätigungswelle in eine Drehung um 900, wobei durch den Kurbeltrieb die Steuerwelle mitgenommen wird. Die Einwegkupplung sorgt dafür, daß nicht zur Impulsgabe für den Antrieb dienende Bewegungen ohne Einfluß bleiben.
  • Vorteilhaft handelt es sich bei der Übertotpunkt-Einrichtung um die Anordnung einer Feder an einem auskragenden Arm an der Betätigungswelle, wobei das andere Ende der Feder so angeordnet ist, daß die Peder ihre am stärksten gespannte Stellung einnimmt, wenn der Arm mit der Betätigungswelle um etwa 450 gedreht ist, so daß bei einer zunächst zwangsläufigen, kurzen Weiterdrehung eine Entspannung der Peder eingeleitet wird, die dann bei Beendigung des Bewegungsimpulses eine automatische Weiterdrehung der Betätigungswelle bis 900 bewirkt.
  • Dieses erfolgt bei der bevorzugten, automatischen Ausführung unter Mitnahme vorzugsweise nur des Abschnitts der Steuerwelle bis zur Einwegkupplung. Der erwähnte Kurbelantrieb zwischen Steuerwelle und Betätigungswelle ist dabei zweckmäßig als sogenannte Doppelkurbel ausgeführt, indem sowohl die teuerwelle als auch die Kurbelwelle drehfest angeordnete Kurbelarme besitzen, zwischen deren Enden gelenkig eine Verbindungslasche angeordnet ist.
  • Wenn lediglich die Schwenkbewegung des Schwenkhebels ausgenutzt wird, die sich über einen geringeren Drehbereich als 90° erstreckt, und von einer schräg zur Mitte der Traverse gerichteten Lage bis an die Traverse reicht, dann sieht die besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung vor, daß zwischen dem Schwenkhebel und dem Kurbelantrieb ein Übersetzungsgetriebe angeordnet ist.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind.
  • Dabei handelt es sich um eine besonders bevorzugte Lösung.
  • In der Zeichnung zeigen: Pig. 1: eine Seitenansicht, Fig. 2: eine Draufsicht auf eine an sich bekannte Traverse, Fig. 3 : eine Seitenteilansicht einer Ausführungsform der Erfindung, gesehen in Richtung des Pfeiles III in Fig. 4, Fig. 4 : eine Stirnansicht teilweise im Schnitt, Fig. 5 : eine Teildarstellung in der Ebene V - V in Fig. 3 in vergrößertem Maßstab, Fig. 6 : eine Stirnansicht eines Querstückes in Teildarstellung mit einem Drehhaken und einem Kurbelantrieb für diesen, Fig. 7 : einen Schnitt längs der Linie VII - VII in Fig. 6, Fig. 8 : eine im Schnitt dargestellte Draufsicht auf ein Ende der Traverse mit einem Teil der langgestreckten Schiene und einem Teil eines Querstückes, teilweise im Schnitt, Fig. 9 : in vergrößertem Maßstab einen Ausschnitt aus Fig. 6 innerhalb eines Abschnittes eines Querstückes, Pig. 10 : eine Seitenansicht von Fig. 9 im Schnitt längs der Linie X -Fig. 11 : eine im wesentlichen der Fig. 3 entsprechende Seitenansicht zur Erläuterung einer anderen Ausführungsform mit einem Ausschnitt aus der langgestreckten Schiene und mit einem Schwenkhebel, Fig. 12 : einen Schnitt längs der Linie XII - XII durch Fig. 11, Fig. 13 : eine vergrößerte Darstellung eines Ausschnittes aus den Fig. 11 und 12 im Schnitt längs der Linie XIII - XIII durch Fig. 11 zur Erläuterung einer bestimmten Antriebsimpulsübersetzung, Fig. 14 : einen Schnitt längs der Linie XIV - XIV durch Fig. 13.
  • Die Fig. 1 und 2 zeigen eine bekannte Traverse mit einer mittleren, langgestreckten Schiene 1, beispielsweise im Doppel-T-Profil, und an den Enden angeordneten Querstücken 2, 3, an deren Enden jeweils Drehhaken 4 bis 7 angeordnet sind, und zwar drehbar um eine Achse senkrecht zu der von der Schiene 1 und den Querstücken 2, 3 bestimmten Ebene. An den Enden der langgestreckten Schiene 1 sind Laschen 8, 9 angeordnet, in deren Augen bekanntlich Schäkel 10, 11 eingehängt sind, an welche Zugseile 12, 13 angreifen, deren in einem Eingriffs element 14 zusammengeführte andere Enden beispielsweise mit einem Kran verbindbar sind.
  • Diese Ausführung ist vorteilhaft, obgleich praktisch auch eine plattenförmige Form möglich wäre und einbezogen wird, da sich die Erfindung auf einen Antrieb der Drehhaken 4 bis 7 bezieht.
  • Nach den Fig. 3 und 4 bzw. 11 und 12 sind statt der Schäkel an den Laschen Schwenkhebel 15, 16 angelenkt, an derem frei verschwenkbaren Ende mittels eines Schikelbolzens 17S 18 die Zugseilenden befestigt sind.
  • Zunächst wird auf die Ausführung nach den Fig. 3 bis 5 Bezug genommen. Bs ist erkennbar, daß in der langgestreckten Schiene 1 unterhalb der Lasche 9 eine Steuerwelle 19 angeordnet ist, die verdrehbar beispielsweise in den Lagern 20 geführt ist.
  • Unterhalb des Schwenkhebels 15 besitzt die Steuerwelle einen drehfest angeordneten Hebelarm 21, der mit dem Schwenkhebel 15 durch ein Gestänge 23 verbunden ist. Dieser Schwenkhebel 15 steht in der gezeigten Ausführungsform beispielsweise unter der Einwirkung einer Peder 22, die bestrebt ist, ihn bei Entlastung eines angeschlossenen Tragseiles in die aufgerichtete Stellung zu drücken, so daß der Schäkelbolzen 17 in die Stellung bei 17' gelangt. Dabei nimmt das mit seinen Enden gelenkig am Schwenkhebel und am Hebelarm 21 befestigte Gestänge 23 den Hebelarm, und damit die Steuerwelle 19, mit. Die Steuerwelle ist unterteilt, und ihre Abschnitte 24, 25 sind durch eine Einwegkupplung 45 nach Art eines Klinkengesperres (Fig. 5) verbunden. Es ist erkennbar, daß an dem Abschnitt 24 mit dem Hebelarm 21 ein weiterer Kurbelarm 26 angeordnet ist, der einen Bolzen 27 trägt, auf welchem zwei Klinken 28, 29 gelenkig angeordnet sind und jeweils wechselnd in ein Klinkenrad 30 greifen, das auf dem Abschnitt 25 der Steuerwelle festgelegt ist.
  • Bei einer Ausrichtung des Hebelarms 21 nach Fig. 4 nimmt somit der sich aufrichtende Schwenkhebel 15 den Steuerwellenabschnitt 24 im Uhrzeigersinne gemäß Fig. 4 mit, wodurch der Bolzen 27 gemäß Fig. 5 in die mit 27' bezeichnete Stellung wandert und den Steuerwellenabschnitt 25 entsprechend verdreht. Dadurch wird ein Kurbelarm 31 am Steuerwellenabschnitt 25 mitgenommen, welcher neben einer Öffnung 43 in der langgestreckten Schiene 1 vorgesehen ist und durch einen besonderen Kurbeltrieb mit der Betätigungswelle 32 verbunden ist, die sich auf der anderen Seite des mittleren Steges der Schiene 1 bis zu den Querstücken 2, 3 erstreckt. Dieser besondere Kurbeltrieb wird noch näher beschrieben. (Fig. 14) Zunächst wird auf Fig. 6 Bezug genommen. In Fig. 6 ist beispielsweise eine Seitenteilansicht eines der Querstücke 2, 3 gezeigt, wobei im mittleren Bereich, in welchem an der vom Betrachter abgekehrten Seite die langgestreckte Schiene senkrecht zur Zeichnungsebene angeordnet ist, die Betätigungswelle 32 in die Querstücke reicht. Dazu wird auch auf Pig. 8 Bezug genommen.
  • Das durch den Steg 33 der Querstücke 2, 3 jeweils geführte Ende der Betätigungswelle, die im Bereich der Durchführung drehbar gelagert ist, trägt zwei Kurbelarme 34, 35, welche über Kurbelstangen 36, 36' mit je einem Drehhebel 57 verbunden sind. Dieser Drehhebel ist am Schaft 38 eines Drehhakens 39 bzw. 4 bis 7 nach Fig. 2 angeordnet, wobei dieser Drehhaken als Hammerschraube ausgeführt ist. Die Kurbelstangen 36, 36' und Drehhebel 37 bilden zusammen mit den Kurbelarmen 34, 35 ein Betätigungsgestänge für die Drehhaken 39, 4 bis 7. Es ist aus Fig. 7 erkennbar, daß der Kopf jeweils um 900 verdrehbar ist. Der Schaft ist in einem Endstück 40 jeweils an jedem Ende der Querstücke 2, 3 drehbar gelagert. Eine Verdrehung der Betätigungswelle 32 um 900 dreht auch den Drehhaken 39 um einen entsprechenden Winkel.
  • An den diesbezüglichen Enden der Betätigungswelle 32 ist ein weiterer Kurbelarm 41 angeordnet, welcher nach Fig. 9 mit seinem Ende ein Widerlager 44 für eine Zugfeder 42 bildet, die mit Abstand von der Betätigungawelle 32 im Querstück 2, 3 und zwar in der Höhe der Betätigungswelle 32, aber an der anderen Seite bezüglich derjenigen angeordnet ist, an welcher sich der Kurbelarm 41 durch 900 drehen kann. Dadurch wird durch die Betätigungswelle, auch wenn auf sie vermittels des Kurbelantriebs bei 31 ein Drehimpula um einen geringeren Winkel ausgeübt wird, jeweils eine Weiterschaltung der Drehhaken um 900 gewährleistet, so daß diese nacheinander in eine Eingriffsstellung und eine Lösestellung gelangen.
  • Wenn der Hebelarm 21 nach Fig. 4 im Uhrzeigersinne um etwa 1200 gedreht wird, nimmt die Einwegkupplung 45 den Steuerwellenabschnitt 25 im gleichen Drehsinne mit, so daß dadurch auch der Kurbelarm 31 entsprechend mitgenommen wird. Die dadurch eingeleitete Drehung der Betätigungswelle 32 setzt sich um 900 fort, wobei dann der Kurbelarm 31 um 1800 weitergedreht wird. Hierbei läuft das Klinkenrad 30 unter den Klinken durch, so daß der Steuerwellenabschnitt 24 in seiner durch das Gestänge 23 bestimmten Stellung verbleibt. Wenn sich der Schwenkhebel 15 in einem anderen Richtungssinne bewegt, wandern andererseits die Klinken 28, 29 über das Klinkenrad 30, ohne dieses mitzunehmen.
  • Eine besonders bevorzugte Ausführungsform wird anhand der Fig. 11 bis 13 beschrieben, wobei an der langgestreckten Schiene ne 1 das Querstück 2 und ein Schwenkhebel 16 anstelle des Schäkels 8 erkennbar sind. Das Gestänge, das bisher mit 23 bezeichnet ist, ist gemäß Fig. 11 als Kniehebelgestänge aus den Kniehebelabschnitten 46, 47 ausgeführt, wobei der Kniehebelabschnitt 47 als Dreharm auf einer Welle 48 drehfest angeordnet ist. Diese Welle 48 entspricht dem Steuerwellenabschnitt 24 in Fig. 3. Die Welle trägt ein Element der Einwegkupplung, beispielsweise ein Klinkenrad 30, dem die Klinken 28, 29 in der bereits beschriebenen Weise zugeordnet sind. Die Auslegung dieser Einwegkupplung ist so vorgesehen, daß eine Mitnahme bei Bewegung des Schwenkhebels 16 in Richtung des Pfeiles 49 im Sinne einer Anlegung an die langgestreckte Schiene 1 erfolgt. Der die Klinken tragende Bolzen 27 ist in einem Zahnrad 50 eines Kegelradgetriebes angeordnet. Das Zahnrad ist frei verdrehbar auf der Welle 48 angeordnet und kämmt mit einem Kegelritzel 51, dessen Welle 52 mit dem Kurbelarm 31 versehen ist. Die Welle 52 entspricht dem Steuerwellenabschnitt 26 nach Fig. 3. Das Kegelradgetriebe ist insgesamt in einem Gehäuse 57 untergebracht, das in den Fig. 11 bis 13, gezeigt ist. Die Ausführung nach den Fig. 11 bis 13 hat den Vorteil, daß zwischen der Bewegung des Kniehebelabschnitts 47 und dem Kurbelarm 31 eine Ubersetzung angeordnet ist.
  • Diese Übersetzung ermöglicht, daß der Kurbelarm 31 bei einem Bewegungsimpuls um 1800 drehbar ist, so daß dann die an den Kurbeltrieb angeschlossene Betätigungswelle 32 um 90° mitgenommen wird.
  • Aus Fig. 13 ist erkennbar, wie die Teile aufeinander gelagert und aneinander geführt sind, wobei sich eine nähere Beschreibung dieses Aufbaues erübrigt.
  • In Fig. 14 ist für das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 11 bis 13 der Eurbeltrieb am Kurbelarm 31 gezeigt. Entsprechend ist ein solcher Kurbeltrieb auch für die Ausführungen nach den Fig. 3 und 4 vorgesehen. Am Kurbelarm 31 ist der Zapfen 53 befestigt. Auf dem Zapfen ist eine Verbindungslasche 54 verschwenkbar gelagert, die mit ihrem anderen Ende auf einem Zapfen 55 an einem Kurbelhebel 56 der Betätigungswelle 32 drehbar gelagert ist.
  • Anhand der Fig. 14 ist erkennbar, daß dann, wenn sich die Welle 52 bzw. in übertragener und drehmäßig etwas versetzter Anordnung der Steuerwellenabschnitt 25 um 180° dreh, der Zapfen 53 in die Stellung 53' gelangt, wobei sich dann der Zapfen 55 bei einer Drehung der Betätigungswelle 32 um 90° in die Stellung 55' bewegt.
  • Während bei der Ausführung nach den Fig. li bis 13 die Möglichkeit besteht, eine solche Drehung unmittelbar aufgrund der Übersetzung im Getriebe 50, 51 zu steuern, wird bei der Ausführung nach den Fig. 3 bis 5 die 180 0-Drehung des Steuerwellenabschnitts 26 durch die Übertotpunkt-Einrichtung mit dem Kurbelarm 41 gewährleistet. Dieser Kurbelarm 41 findet Endanschläge an Schenkeln des Profils eines der Querstücke 2, 3, wie aus Fig. 9 hervorgeht.
  • Die einfache Ausführung mit nur einer Betätigungswelle 32 und der Übertotpunkt-Einrichtung 41, 42 mit der Peder, die in Fig. 9 gezeigt ist, wird anhand der Pig. 6 erläutert. Dabei ist der Kurbelarm 41, an dem auch die Feder 42 angreift, zugleich als ein Betätigungshebel vorgesehen und diagonal zu ihm, wie gestrichelt eingezeichnet ist, ein weiterer Betätigungshebel 41' als Antriebsmittel im Sinne der Erfindung angeordnet. In Verbindung mit Fig. 9 ist erkennbar, daß die Betätigungswelle immer in einer um 900 versetzten Stellung hin-und herschaltbar ist. An die Kurbelarme 41, 41' greifen in der einfachen Ausführung, welche nur die Betätigungsgestänge 34, 35, 36, 36', 37 und die Betätigungswelle einschließlich der Übertotpunkt-Einrichtung nach Fig. 9 aufweist, Seilzüge 58, 59 an, durch welche mittels eines kurzen Betätigungsimpulses zur Verschwenkung etwas über den halben Winkelbereich eine sichere Umschaltung und auch eine elastische Verriegelung in der jeweiligen Endstellung gewährleistet ist.

Claims (14)

  1. Schutzansprüche 1. Traverse zum Containertransport mit eckweise angeordneten Drehhaxen, deren Dreheinstellung zur Aufnahme und zur Treigabe eines Containers veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Betätigungsgestänge (34, 35, 36, 36', 37) Für die Drehhaken (4-7; 39) an einer Betätigungswelle (32) angeordnet ist, an welcher eine durch ntriebsmittel betätigbare Winkelhebelanordnung vorgesehen ist, und daß die Betätigungswelle (32) unter einer Übertotpunkt-Einrichtung (41, 42) mit einer Feder (42) steht, welche einen Bewegungsimpuls von der Winkelhebelanordnung iuer in eine 90°-Drehung der Betätigungswelle umsetzt.
  2. 2. Traverse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertotpunkt-Einrichtung für eine 90°-Hin- und Herdrehung der Betatigungswelle (32) vorgesehen ist, und daß die Winkelhebelanordnung aus zwei diagonalen Hebelarmen (41, 41') besteht, an die Antriebsmittel angreifen, die vorteilhaft aus Seilzügen (58, 59) bestehen.
  3. 3. Traverse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmittel für die Drehhaken (4-7; 39) mit wenigstens einem Tragseil (12, 13) der Traverse verbunden sind und eine Zugkraftänderung im Tragseil eine Bewegung des Betätigungsgestänges (34, 35, 36, 36', 37) auslöst.
  4. 4. Traverse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Tragseil (12, 13) an einen Schwenkhebel (15, 16) angeschäkelt ist, dessen Schwenkbewegung in Abhängigkeit von einer Entlastung des Tragseils (12, 13) den Antrieb des Betätigrungsgestänges (34, 35, 36, 36t, 37) bildet.
  5. 5. Traverse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schwenkhebel (15) eine Feder (22) angeordnet ist, die ihn bei Zugentlastung im Tragseil aufrichtet.
  6. 6. Traverse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Schwenkhebel (16) bei Entlastung des Tragseils an die Traverse anlegt, wobei eine entsprechende Gewichtsverteilung vorgesehen ist.
  7. 7. Traverse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (15, 16) in einer Anordnung oder mit einer Vorspannung vorgesehen ist, daß er bei Entlastung des Dragseils (12, 13) eine Drehung durchführt, und daß diese Drehung in nur einer Richtung bei Entlastung des Tragseils eine fortlaufende Dreheinstellung der Haken (4-7; 39) bewirkt.
  8. 8. Traverse nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (15, 16) über ein Gestänge (23, 46, 47) mit einer Steuerwelle (19 bzw. 24, 25; 48, 52) verbunden ist.
  9. 9. Traverse nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Antrieb eine Einwegkupplung (45) angeordnet ist, die einen Betätigungsimpuls für das Betätigungsgestänge (34, 35, 36, 36e, 37) nur in einer Bewegungsrichtung des Schwenkhebels überträgt.
  10. 10. Traverse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die inwegkupplung (45) als Klinkenradverbindung ausgeführt ist.
  11. 11. Traverse nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer von dem Schwenkhebel (15, 16) drehbaren Steuerwelle (19; 24, 25; 48, 52) in der die Einwegkupplung (45) vorgesehen ist, und der Betätigungswelle (32) ein Kurbelantrieb (31, 54, 56) vorgesehen ist, der eine 900-Hin- und Herdrehung der Betätigungswelle (32) in 180 0-Drehbewegungen der Steuerwelle (19; 24, 25; 48, 52) umsetzt.
  12. 12. Traverse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Steuerwelle ein Kurbelarm (31) und auf der Betätigungswelle ein Kurbelarm (56) drehfest angeordnet sind, die durch eine Verbindungslasche verbunden sind.
  13. 13. Traverse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertotpunkt-Einrichtung (41, 42) als Antriebsmittel vorgesehen ist und den Antrieb der tbertotpunkt-Einrichtung durch den Kurbeltrieb (31; 54, 56) in eine 1800-Drehung der Steuerwelle (19; 24, 25; 48, 52) übersetzt.
  14. 14. Traverse nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schwenkhebel (16) und dem Kurbelantrieb (31, 54, 56) ein Übersetzungsgetriebe (50, 51) angeordnet ist.
DE19782803935 1978-01-30 1978-01-30 Hammerkopf-Traverse Expired DE2803935C3 (de)

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