DE278909C - - Google Patents

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DE278909C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/06Uprooting or pulling up trees; Extracting or eliminating stumps
    • A01G23/062Pulling up trees or stumps

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- ΛΙ 278909 KLASSE 45/. GRUPPE
eines Flaschenzuges bewegten Hebels eingreift.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. Januar 1913 ab.
Es sind bereits Vorrichtungen zum Ausreißen von Baumstrünken bekannt, bei denen das Zugorgan am unteren Ende einer Zahnstange befestigt ist, in deren Zähne das Ende des kürzeren Armes eines zweiarmigen Hebels eingreift, wobei die Vorrichtung an einem gewöhnlich als Dreifuß ausgestalteten übertragbaren Rahmengestell angebracht ist. Bis jetzt war es jedoch nötig, das Rahmengestell über jeden auszureißenden Baumstrunk von neuem aufzustellen, was einen großen Zeit- und Arbeitsaufwand verursacht. Das Aufstellen des Rahmengestelles seitlich in gewisser Entfernung von einer ganzen Gruppe von Baumstrünken derart, daß aus dieser Lage mehrere Baumstrünke nacheinander ausgerissen werden könnten, war deswegen nicht möglich, weil durch die seitlich auf das Rahmengestell wirkende Zugspannung dieses leicht umgekippt werden könnte.
Nach der Erfindung wird die Ausrodevorrichtung derart ausgestaltet, daß die Zugreaktion, die durch den auf den längeren Hebelarm wirkenden Flaschenzug hervorgerufen wird, mittels einer Strebe, Kette 0. dgl. auf die der Angriffstelle des Zugorganes entgegengelegene Seite der Grundlage des Rahmengestelles übertragen wird. In dieser Weise entsteht ein dem durch das Zugorgan hervorgerufenen Drehmomente entgegengesetzt wirkendes Drehmoment, so daß das Rahmengestell gegen Umkippen gesichert wird. Gleichzeitig ergeben die auf die Grundlage des Gestelles wirkende Lastspannung und die auf diese Grundlage übertragene Zugreaktion des Flaschenzuges eine Resultierende, die dem zu tiefen Eingraben des Rahmengestelles in die Erde entgegenwirkt. Der Gegenstand der Erfindung ist an einigen Ausführungsbeispielen durch Zeichnungen veranschaulicht. Fig. ι ist die arbeitsbereit ohne Verkürzungsvorrichtung aufgestellte Ausreißmaschine in Vorderansicht, Fig. 2 Windenbock in Seitenansicht, Fig. 3 Zahnstangenbock in Seitenansicht, Fig. 4 und Fig. 5 Zahnstange in Ansicht und in Längenschnitt, Fig. 6 ist eine andere Ausführungsweise der Ausreißmaschine in Vorderansicht, Fig. 7 und Fig. 8 ist die Verkürzungsvorrichtung in zwei Ansichten, Fig. 9 Pfosten mit anderer Klinkenanordnung und bei Benutzung von benachbarten Baumstrünken zur Pfostensicherung.
In Fig. ι bis 5 ist der Windenbock 1-2-3 auf einem gewöhnlichen Lastwagen aufgestellt gedacht. Der Bock ist mit zwei Winden 4-5-6 und 7-8 versehen. Zwei am Boden gestützte Pfosten 19, 19 der Maschine tragen vorn eine Zahnstange 18, an deren unterem Ende ein Seil oder Kette 20 befestigt und über eine an den Pfosten 19 befestigte Rolle 21 geführt ist. Durch eine am unteren Ende der Pfosten 19 befestigte Erdplatte 29 aus Eisen oder Stahl wird ihr Widerstand im Boden verstärkt. Eine horizontale runde, an beiden Enden ausragende Stange 13 ist durch die Pfosten 19 durchgesteckt und darin befestigt und dient als Stütze einem durch den Zwischenraum der
beiden Pfosten durchgesteckten zweiarmigen Hebel 12. Dieser Hebel trägt an seinem längeren Ende einen Haken 15 zum Einhängen des Seiles 31, welches über eine feste, im Haken 32 auf den Balken 3 aufgehängte Rolle 30 des Windenbockes 1-2-3 zur oberen Winde 7-8 führt, und zum Heben des Hebels 12 aus seiner unteren, in Fig. ι gestrichelt gezeichneten Lage 12' in ihre obere, in vollen Linien gezeichneten Lage 12 dient. Am Ende des längeren Armes des Hebels 12 ist mit seinem Auge 33 eine Rolle 11 aufgehängt, über welche ein Seil oder eine Kette 9 vom festen Haken 28 über die Rolle 11 und die feste Rolle 10 zu der unteren auf dem Bock 2-3 angebrachten Winde 4-5-6 führt. Haken 28 und Rolle 10 sind an einem Balken 27 befestigt, welcher zwischen der Grundschwelle 26 und dem Wagen gespreizt ist. Auf der Schwelle 26 fest aufgesetzt und gegen die herausragenden Enden der Stange 13 gestützt, sind die beiden Säulen 14, welche außerdem unten mittels des durch die Stifte 37 gegen Abrutschen gesicherten Auges 36 mit den Pfosten 19 verbunden sind.
Oberhalb des Hebels 12 sind die beiden Pfosten 19 noch mit den horizontalen Bolzen 24 und 25 versehen. Auf dem oberen Bolzen 24 in dem zwischen den beiden Pfosten 19 belassenen Zwischenraum ist eine Klinke 23 mit Schlitz 35 aufgehängt und durch den unteren Querbolzen 25 in ihrer tiefsten Lage gestützt, damit sie mit ihrem nach außen gekehrten Zahn stets etwas herausragt, und in die Zähne 17 der vorgelegten Zahnstange 18 greift. Ein ähnlicher Zahn 16, welcher sich am Ende des kurzen Armes des Hebels 12 unterhalb 23 befindet, greift ebenfalls in die Zahnstange 18. Die Zahnstange 18 ist in ihrer fast senkrechten und gegen die Pfosten 19 etwas geneigten Lage durch einen sie von außen umgebenden und in den Pfosten 19 befestigten Bügel 34 gegen Zurückfallen derart gesichert, daß sie in ihren Auf- und Abwärtsbewegungen nicht verhindert wird (Fig. 1).
Die Handhabung der Maschine geschieht folgenderweise.: Der Lastwagen samt dem darauf befestigten Windenbock 1-2-3 wird in der Nähe des auszureißenden Strunkes 22 möglichst unverschiebbar gesichert und der Pfostenbock 19 aufgestellt und mit seinem Panzer 29 in den Boden eingeschlagen; das Kreuz 26-27 wird auf den Boden eingelegt und gegen 1 verstützt und befestigt, die Spreizsäulen 14 zwischen die Stange 13 und Querbolzen 26 eingebaut und unten mit dem Bügel 36 versichert, sodann werden die Seile oder Ketten mit ihren Rollen und dem Hebel 12 eingehängt, Zahnstange 18 wird in ihrer niedrigsten Lage mit den Zähnen 23 und 16 der Klinke und des Hebels zum Eingriff gebracht, wobei sich Hebel 12 in seiner höchsten und Klinke 23 in ihrer niedrigsten Lage befindet. Das Seil 20, welches am unteren Ende der Zahnstange befestigt und über die feste Rolle 21 geführt ist, wird möglichst gespannt um den auszureißenden Baumstrunk 22 festgeschlungen.
Sodann beginnen zwei auf dem Wagen bei 1 stehende Arbeiter die Handkurbeln 5, 6 der unteren Winde so' umzudrehen, daß das Seil auf ihre Trommel 4 aufgewunden wird, wodurch Hebel 12 mit seiner Rolle 11 in die untere Lage 12' heruntergezogen wird, wobei eine Drehung des Hebels 12 um die Querstange 13 und ein Heben des in die Zahnstange 18 greifenden Zahnes stattfindet und das Seil 20 gespannt wird. Die beiden Zähne 16 und 23 sowie die Zahnstange 18 befinden sich nun in gehobener Lage, welche in der Zeichnung für die-Zähne in gestrichelten Linien angegeben ist. Wird nun durch Zurückdrehen der Kurbel 8 Hebel 12 in seine Tieflage 12' heruntergelassen, wobei ei" an der Stange 13 frei rutscht, so daß die Spitze 16 um einen oder einige Zähne 17 an der Zahnstange 18 höher einbeißen kann, während die Sperrklinke 23 durch den Druck, welcher gegen dieselbe wegen der Zugspannung des angespannten Seiles 20. ausgeübt wird, noch stets im Eingriff in ihrer hohen Stellung gehalten wird, und erst nach Anheben des Hebels 12 aus seiner Tieflage 12' wieder herunterfällt, so ist es ersichtlich, wie nach mehrfacher Wiederholung dieses Vorganges der Baumstrunk 22 schließlich nachgeben muß und herausgerissen wird.
Falls jedoch die Zahnstange 18 bei diesem wiederholten Vorgang nicht mehr auslangt, und bevor noch der Baumstrunk aus der Erde herausgerissen wurde, müßte diese Zahnstange wieder heruntergelassen und der gelockerte Baumstrunk umgebunden werden, wodurch die Arbeit verzögert und die Arbeitskosten bedeutend vermehrt würden.
Für solche Fälle bedient man sich der in Fig. 6 bis 8 dargestellten Verkürzungsvorrichtung, ' welche zwischen die Rolle 21 und den auszureißenden Baumstrunk 51 eingeschaltet wird, und in einer Hapsel mit vertikaler Achse 43 und einer Seiltrommel 38 mit Sperrvorrichtung 39-40 besteht. Ihr Gerüst besteht aus zwei parallelen Laschen 41, 42, in welchen no die Seiltrommel mit ihrer Welle 43 drehbar gelagert ist, und welche außerdem mittels der Bolzen 44 und 45 entsprechend zusammengehalten werden. Die Seiltrommel 38 erhält auf jeder Seite ein Sperrad 39, dessen Sperrklinke 40 am Bolzen 44 angebracht ist. An dem nach oben herausragenden Wellenende ist ein Haspelkopf mit den Haspelarmen 47, 48 angebracht. Die Laschen 41 und 42 sind nach rückwärts behufs Aufnahme eines durchgesteckten Bolzens iao 46 verlängert, auf welchen das Seil bzw. die Kette 20 angehängt wird. Das Trommelseil 49.
wird auf den herauszureißenden Baumstrunk 51 nicht unmittelbar angebunden, sondern wird vorteilhaft an einen S-förmigen Doppelhaken 50 angehängt, welcher mit seinem' anderen Ende den Baumstrunk 51 umfaßt.
Bei Anwendung dieser Verlängerungs vorrichtung ist man auf die Entfernung des auszureißenden Baumstrunkes 51 nicht so viel gebunden, als wenn ohne ihr gearbeitet werden muß. Außerdem können zwei oder mehrere Arbeiter auf der Haspel 47-48' drehen, wodurch das Ausreißen bedeutend schneller und ausgiebiger geschieht und die Arbeit gefördert wird. Jedenfalls kann bei dieser Einrichtung
1.5 eher auch eine größere Anzahl Baumstrünke aus einer und derselben Stellung erreicht und ausgerissen werden. Das Fassen der Baumstrünke mittels 8-Hakens 50 ist bedeutend einfacher und sicherer als das Anbinden nach der Ausführungsart Fig. 1. Dabei ist es augenscheinlich auch vorteilhafter, das Seilende auf der Trommel durch Umdrehen derselben mittels der Haspel auf- bzw. abzuwickeln (Fig. 7 und 8), als im anderen Falle (Fig. 1) es vor dem Baum-Strunk 22 frei auf dem Boden liegen zu lassen. Bei der anderen Ausführungsweise der Ausreißmaschine (Fig. 6) ist der Windenbock 1-2 bedeutend verkürzt, so daß der in der Zeichnung strichliniert ausgezogene obere Teil mit dem Ansatzbalken 3 gänzlich wegfallen und durch einen Dreifuß 52-53-54 ersetzt werden kann, an welchem oben der Haken 32 zum Aufhängen der festen Rolle 30 angebracht ist. Außer dem Hebel 12 ist daselbst, anstatt der Spreize 27 in Fig. 1, ein dem Hebel 12 ähnlicher Träger 55 angeordnet, an dessen freiem Ende die Rolle 57 und der Haken 56 befestigt sind, während das andere Ende des Trägers 55 gegen den Bolzen 13 drehbar gestützt, und sein freies Ende durch eine Kette 65 mit dem Fuße der Stütze 14 verbunden ist. Seil oder Kette 9 ist, ganz ähnlich wie in Fig. 1, von der unteren Windentrommel 4 über die Rollen 57 und 11 geführt und am Haken 56 befestigt. An den Pfosten 19 ist oben noch eine Winde mit Handkurbel 59 angebracht, auf deren Trommel 58 eine an die Zahnstange 18 unten angehängte Kette 66 aufgewunden werden kann, wodurch das Heben und Senken der Zahnstange 18 handlicher wird.
Bei der Ausführungsform Fig. 9 ist anstatt der Zahnstange 18 eine Stange 67 mit durchgehenden Zahnlücken angeordnet, und das Ende 16 des kurzen Armes des Hebels 12 greift durch diese Zahnlücken unter, während die Klinke 60, welche an dem Gestell der Winde 58-59 drehbar gelagert ist, von der entgegengesetzten und vorderen Seite die Sprossen der Stange 67 untergreift.
Falls in der Nähe der aufgestellten Maschine noch Baumstrünke 61, 62 hinter den Pfosten 19 vorhanden sind, so kann man diese durch Anj binden von Stricken oder Ketten 63, 64 noch j besser befestigen.
j Die besagte selbsttätige Sicherung des Rah- ! mengesteiles gegen Umkippen und zu tiefes Eingraben in die Erde erhellt aus der folgenden Erwägung, die an der Hand der schematischen Fig. 10 bis 13 verfolgt werden kann, wobei j Fig. 10 und Fig. 11 sich auf die Ausführungs- ! form der Vorrichtung nach Fig. 1, Fig. 12 und Fig. 13 auf diejenige nach Fig. 6 beziehen.
Die Resultierende der in 20 und 18 wirkenden j Spannungen geht durch die Achse der Rolle 21 j und ist nach aufwärts gerichtet. Somit trachtet diese in 21 auf das Gestell nach aufwärts j wirkende Kraft dieses um die äußere Kante seiner Schwelle 26 umzukippen, und diese Wirkung ließe sich durch ein auf diesen Stützpunkt bzw. .Stützkante bezogenes Drehungsmoment ausdrücken, dessen Richtung dem- ; jenigen eines Uhrzeigers entgegengesetzt ist, ι und dem somit ein anderes in der Richtung des Uhrzeigers wirkendes Drehungsmoment entgegengesetzt werden müßte, um die .Stabilität des Gestelles zu sichern. Nach der Erfindung geschieht es dadurch, daß man die j aus den Spannungen 9, 9 auf die Achse der j Rolle 10 oder 57 und auf die Haken 28 oder 56 aufwärts wirkende Resultierende die Schwelle 26. nach aufwärts ziehen läßt, so daß sie ein Umkippen des Gestelles um die Kante 29 in der Richtung des Uhrzeigers anstrebt und ein dem ersteren entgegengesetztes Drehungsmoment hervorruft.
Diesem Zwecke dient bei der Ausführungsform nach Fig. 1 die Strebe 27, bei derjenigen . nach Fig. 6 die Kette 65.
Aus Fig. 12 ist ersichtlich, daß das durch die in der Kette 65 wirkende Spannung hervorgerufene Drehmoment R, r in der Uhrzeigerrichtung und dem durch die Lastspannung entstehenden Drehmoment Q, q entgegengesetzt wirkt. Dasselbe ergibt sich aus der Betrachtung der Fig. 10. Auch hier entsteht durch die Wirkung der Resultierenden R1 ein Drehmoment A1, rlt das in der Uhrzeigerrichtung und entgegengesetzt dem durch die Lastspannung hervorgerufenen Drehmoment Q, q wirkt. Das Drehmoment A1, T1 kann dabei als Summe der Teildrehmomente R2, r% und R3, rs betrachtet werden, die durch die Zerlegung der Kraft R1 in ihre Komponenten R2 (parallel zur Strebe 27) und R3 (senkrecht zu dieser) entstehen (Fig. 11).
Außerdem ergibt sich aus der Betrachtung dieser Diagramme, daß sich die beiden Kräfte R und Q (Fig. 13) bzw. R1 und Q schneiden und eine Resultierende 5 ergeben, die durch die Grundlage des Rahmengestelles geht. Durch entsprechende Wahl der Kraftverhältnisse und Abmessungen des Rahmengestelles kann unschwer erzielt werden, daß die Resultierende 5
der im Pfosten 19 im wesentlichen nach unten gerichteten, durch die Lastspannung verursachten Kraft entgegenwirkt. In jedem Falle hat die Resultierende S jedoch eine hebende Wirkung auf das Rahmengestell und wirkt dem Eingraben des Rahmengestelles in die Erde entgegen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    10
    Baumstrunkausrodevorrichtung mit am
    unteren Ende einer Zahnstange befestigtem Zugorgane, in deren Zähne das Ende des kürzeren Armes eines zweiarmigen, mittels eines Flaschenzuges bewegten Hebels eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den Flaschenzug (9-10-11 oder 9-57-11) hervorgerufene Zugreaktion mittels einer Strebe (27), Kette (65) o. dergl. auf die der Angriffstelle des Zugorganes entgegengelegene Seite der Grundlage des Rahmengestelles (14-19-36) übertragen wird, wodurch ein dem durch das Zugorgan hervorgerufenen Drehmoment entgegengesetzt wirkendes Drehmoment entsteht, so daß. das Rahmengestell gegen Umkippen gesichert wird, gleichzeitig aber auch eine Resultierende sich ergibt, die dem Eingraben des Rahmengestelles in die Erde entgegenwirkt.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4598506A (en) * 1984-09-05 1986-07-08 Nohl Arthur H Swimming pool cover

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4598506A (en) * 1984-09-05 1986-07-08 Nohl Arthur H Swimming pool cover

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