DE2760140C2 - Elektrophotographisches Kopiergerät mit einer Nachweisvorrichtung zur Erfassung von Kopierpapierstau - Google Patents
Elektrophotographisches Kopiergerät mit einer Nachweisvorrichtung zur Erfassung von KopierpapierstauInfo
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Description
dadurch gekennzeichnet, daß
f) die erste Detektorvorrichtung der Nachweisvorrichtung aus zwei längs des Umfangs der Bildträgertrommel (2) angeordnete Detektoren (52,
S5) besteht, wobei mit ihr das Drehausmaß der
Bildträgertrommel (2) erfaßt wird,
g) die Nachweisvorrichtung eine zusätzliche zweite DetektOTorrichtung (.S1, S1,,) zum Nachweis
des Verschiebebetrages der Relativbewegung zwischen Originalträgertibch (1) und optischem
Belichtungssyätem (fa". 9, 101 aufweist, und
h) die Nachweisvorrichtung eii.j den drei Detektorvorrichtungen nachgeschaltete elektrische Schaltung aufweist, die dann ein Kopierpapierstausignal erzeugt, wenn
hl) die erste (S2, S5) und die zusätzlich zweite
Detektorvorrichtung (5|, S3) den Normalzustand hinsichtlich des Bewegungsausmaßes der diesen
Detektorvorrichtungen zugeordneten Teile (2 mit 1 bzw. 2 mit 8, 9, 10) anzeigt und
h2)die weitere dritte Detektorvorrichtung (S4)
das NichtVorhandensein von Kopierpapier (12) registriert.
2. Eiektrofotografisches Kopiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vorsprung (503) vom beweglichen Oiriginalpapierträgertisch (1) absteht und daß der zweite Detektor ein
Mikroschalter (Si) ist. der durch den Originalpapierträgertisch betätigt wird, wenn sich dieser aus seiner
Anfangsstellung bewegt.
3. Eiektrofotografisches Kopiergerät nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß ein
um die gleiche Achse wie der Träger-Körper (2) drehender Nocken (505) vorgesehen ist und daß der
erste Detektor ein durch diesen Nocken zu betätigender Mikroschalter (S,) ist.
4. Eiektrofotografisches Kopiergerät nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß
der dritte Detektor ein an der Kopierpapiertransportbahn (13) hinter der Fixiervorrichtung (14) angeordneter Mikroschalter (S4) ist.
5. Eiektrofotografisches Kopiergerät nach einem der Ansprüche 1-4. dadurch gekennzeichnet, daß
der Antriebsmotor (DAf) für den Träger-Körper (2)
bei Erzeugung eines Papierstausignals stillsetzbar ist.
Kopiergerät mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
Aus DE-OS 21 03 587 ist ein Fotokopiergerät bekannt, das neben einem Originalträgertisch, einer
fotoleitfähigen Bildträgertrommel, einem c->tischen
Belichtungssystem und einer Kopierpapierbahn eine Nachweisvorrichtung für einen Kopierpapierstau aufweist, die aus einer ersten Detektorvorrichtung zur
Erfassung der Drehbewegung der Bildträgertrommel und einer weiteren Detektorvorrichtung zum Nachweis
des Vorhandenseins von Kopierpapier stromabwärts der Fixiervorrichtung besteht.
Weiterbin ist aus der DE-OS 23 59 792 eine elektrostatische Kopiervorrichtung bekannt geworden, die eine
Vorrichtung zur Erfassung des Drehausmaßes der foto
leitfähigen Bildträgertrommel sowie des Verschiebebei
trages des Vorlageträgers aufweist. Allerdings werden diese Vorrichtungen nicht dazu verwendet, einen
irgendwie gearteten Papierstau nachzuweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elek
trofotografisches Kopiergerät mit einer Nachweisvor
richtung zur Erfassung von Kopierpapierstau derart weiterzubilden, da» ein Papierstau auch dann mit
Sicherheit zu detektieren ist, wenn mit Papierstaudetektoren zusammenwirkende Teile nach dem eigentlichen
Kopiervorgang weiterbewegt werden. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispic
les in den Zeichnungsfiguren näher erläutert. Diese
zeigt
Fig. 1 eine Schnittansicht des allgemeinen Aufbaus eines Kopiergerätebeispiels,
Fig. 2 Teile der Nachweisvorricb'ung für Papierstau,
Fig. 3 ein Beispiel der elektrischen Schaltung und
Fig. 4 ein Zeitdiagramm.
Fig. 1 zeigt den allgemeinen Aufbau einer bevorzugten Ausführungsform des Kopiergerätes, das die Erfindung enthält. Es bezeichnet hierbei 1 den Originalpa-
pierträgertisch, 2 einen Mutterpapier-Träger-Körper, als eine drehbare Trommel, auf welcher elektrostatisch
photoempfindliches Mutterpapier als Schicht angebracht ist, wobei dieser Körper in Vorwärts- und in
Rückwärtsrichtung umlaufen kann. Um diesen Körper
so herum sind angeordnet eien Aufladevorrichtung 3, eine
Entwicklungsvorrichtung 4, die Übertragungsvorrichtung 5, eine Trennvorrichtung 6 und eine Reinigungsvorrichtung 7. Mit 8 ist eine Lichtquelle bezeichnet,
wobei im Zwischenraum zwischen der Lichtquelle 8 und
einem bestimmten Teil der Umfangsfläche des Träger-Körpers 2 optische Vorrichtungen, wie Spiegel 9 und
eine Linse 10 vorgesehen sind. Mit 12 ist das Übertragungs- bzw. Kopierpapier bezeichnet, welches in diesem Beispiel aufgerollt ist, 13 bezeichnet die Kopierpa-
piertransportbahn zur Führung des Kopierpapiers 12 an eine Stelle der Übertragungsvorrichtung und zur Entladung des Kopierpapiers, wo das auf der Oberfläche des
Mutterpapiers vorhandene Bild durch die Übertragungsvorrichtung 5 zwecks Erzeugung einer Kopie
übertragen wird und zur Führung durch die Fixiervorrichtung 14 zwecks Durchführung der Fixierbehandlung
des Kopierpapiers, auf welches in der Übertragungsvorrichtung 5 das Bild übertragen und welches durch die
Trennvorrichtung 6 vom Mutterpapier getrennt worden
ist.
Eine erfindungsgemäße bevorzugte Ausfühningsfonn
einer Mutterpapieraustauschvorrichtung ist in einem Raum oberhalb der Fixiervorrichtung 14 vorgesehen,
vgl. DE-PS 27 23 081.
Zum Nachweis eines Papierstaus in einem elektrophotographischen Kopiergerät kann an sich herkömmiicherweise
ein koaxial mit dem Träger-körper umlaufender Nocken und zwei Mikroschalter vorgesehen sein,
wobei der erste Mikroschalter durch den Anschlag des Nockens geschlossen oder geöffnet (in den Ein- oder in
den Aus-Zustand gebracht wird) und der zweite Mikroschalter auf der Kopierpapiertransportbahn zum Nachweis
des Eintreffens des Kopierpapiers installiert ist. Damit wird die Zeit vom Beginn des Kopiervorgangs,
nämlich vom Schalten des ersten Mikroschalters bis zum Schalten des zweiten Mikroschalters gemessen und ein
Einstellbereich hinsichtlich des Papierstaus entsprechend dieser Zeit vorgegeben. Dadurch wird der Nachweis
eines Papierstaus möglich, jvenn nämlich der zweite Mikroschalter nicht innerhalb dieses Bereichs in
den entsprechenden Schaltzustand gebracht wird.
Dies mag bei solchen Gerätetypen noch oft angängig sein, bei denen der Träger-Körper für jeden Kopiervorgang
eine einzige Umdrehung ausführt. Bei Gerätetypen, bei denen der Träger-Körper nach Ausführung
einer Kopie mehrmals rotie/t, z. B. um jeweils sofort
wieder gereinigt zu werden, ergibt sich jedoch der Nachteil, daß ein Papierstausignal selbst ohne das Vorliegen
eines Papierstaus auftreten würde, weil der erste Mikroschalter bei jeder Kopie mehrmals zwischen den
Ein- und dem Aus-Zastand hin und her geschaltet werden würde.
Die Erfindung schafft eine neue andersartige Vorrichtung zum Nachweis eines Papierstaus, bei welcher
auch dieser Nachteil der betreffenden Gerätetypen vermieden ist.
Fig. 2 zeigt einzelne Hauptelemente eines erfindungsgenrßen
elektrophotographischen Kopiergeräts. Der Originalpapierträgertisch 1 bewegt sich durch die
Wirkung des Antriebsmotors DAi und von elektromagnetischen
Kupplungen Cl und Cl, vgl. Fig. 3, nach links und rechts. 51 bezeichnet einen Mikroschalter, der
durch einen am Originalpapierträgertisch 1 vorgesehenen Vorsprung 5C3 in den Ein-Zustand gelegt wird,
wenn sich der Originalpapierträgertisch 1 in seiner Ausgangsstellung
befindet (ausgezogen gezeichnete Position in Fig. 2). 53 ist ein Mikroschalter, der in ähnlicher
Weise in den Ein-Zusand gelegt wird, wenn sich der Originalpapierträgertisch 1 aus der Ausgangsposition
her.ms ii. eine bestimmte Stellung nach links bewegt
hat. und dies bildet einen ersten Detektor. 502,5U5 sind
Nocken, die koaxial mit dem Träger-Körper 2 umlaufen,
wobei 52.55 Mikroschalter sind, gegen die Nocken 502 bzw. 505 anschlagen. Der Mikroschalter 55 bildet
einen /weiten Detektor, der den Drehwinkel des Träger-Korpers nachweist. 507 bezeichnet eine Schneidvorrichtung,
die das Kopierpapier 12 abschneidet. 54 ist ein Mikroschalter, der an der Kopierpapiertransportbahn
hinter der Fixiervorrichtung 14 vorgesehen ist, und dies bildet einen dritten Detektor zum Nachweis des Vorhandenseins
eines Kopierpapiers.
Im folgenden wird die Wirkungsweise des gezeigten Beispiels der erfindungsgemäßen Papierstau-Nachweisvorrichtung
unter Bezugnahme auf das elektrische Schaltbild der Fig. 3 Jr.id das Zeitdiagramm der Fig. 4
erläutert.
Zunächst wird der Hauptschalter MS eingeschaltet
und ein Originalpapier auf den Originalpapierträgeirisch
1, der sich in Ausgangsstellung befindet (ausgezogen gezeichnete Position in Fig. 2) aufgelegt.
Wenn sich der Originalpapierträgertisch in Startstellung befindet, ist der Mikroschalter 51 in Ein-Stellung
und das Relais Rl erregt. (In diesem Fall befindet sich der Mikroschalter 53 in der ausgezogen gezeichneten
Stellung.) Dann wird der Relaiskontakt RSl des Relais
ίο 1 in der ausgezogen gezeichneten Stellung gehalten, und
Relais RL ist selbsthaltend. Ebenso werden die Relaiskontakte Ä52, Ä53 in der ausgezogen gezeichneten
Stellung gehalten.
Wird der Kopierstartschalter PB gedrückt, so wird eine elektromagnetische Kupplung DC für den Antrieb des Träger-Körpers über den Kontakt des Druckknopfs PB und eine Diode Dl erregt und der Träger-Körper 2 beginnt, angetrieben durch den Antriebsmotor DM. der sich über dem Relaiskontakt RSS im eingeschalteten Zustand oefindet, in Richtung des Pfeils in Fig. 2 zu drehen. Unmittelbar nach dem Be^ <in der Drehung des Träger-Korpers 2 wird ein Zustand err ;icht. in dem der Nocken 502 an den Mikroschalter 52 anschlägt, wodurch dieser Mikroschalter 52 in den Ein-Zustand gelegt wird und der Kontakt des Mikroschalters 52 in die gütrichelt gezeichnete Stellung wechselt. Da sich die elektromagnetische Kupplung DC über den Kontakt des Mikroschalters 52 dann im erregten Zustand befindet, wenn der Druckknopf PB nicht mehr niedergedrückt wird und sich sein Kontakt öffnet, rotiert der Träger-Körper 2 weiter. Andererseits wird die elektromagnetische Kupplung Cl für eine Bewegung nach links des Originalpapierträgertisches über den Relaiskontakt RSl, die Diode Dl, den Kontakt des Druckknopfs PB und den Relaiskontakt P.S2 durch Niederdrücken des Druckknopfs PB ebenfalls erregt, wodurch der Originaipapierträgertisch i mit seiner Bewegung nach links beginnt. Da im Zuge dieser Bewegung nach links der Mikroschalter 51 in den Aus-Zustand übergeht *ind sein Kontakt in die gestrichelt gezeichnete Stellung überwechselt, bleibt die elektromagnetische Kupplung Cl selbst dann erregt, wenn durch Loslassen des Druckknopfes PB sein Kontakt geöffnet wird. Der Originalpapierträgertisch 1 bewegt sich nach links, der Träger-Körper 2 rotiert und der Kopiervorg^ng beginnt.
Wird der Kopierstartschalter PB gedrückt, so wird eine elektromagnetische Kupplung DC für den Antrieb des Träger-Körpers über den Kontakt des Druckknopfs PB und eine Diode Dl erregt und der Träger-Körper 2 beginnt, angetrieben durch den Antriebsmotor DM. der sich über dem Relaiskontakt RSS im eingeschalteten Zustand oefindet, in Richtung des Pfeils in Fig. 2 zu drehen. Unmittelbar nach dem Be^ <in der Drehung des Träger-Korpers 2 wird ein Zustand err ;icht. in dem der Nocken 502 an den Mikroschalter 52 anschlägt, wodurch dieser Mikroschalter 52 in den Ein-Zustand gelegt wird und der Kontakt des Mikroschalters 52 in die gütrichelt gezeichnete Stellung wechselt. Da sich die elektromagnetische Kupplung DC über den Kontakt des Mikroschalters 52 dann im erregten Zustand befindet, wenn der Druckknopf PB nicht mehr niedergedrückt wird und sich sein Kontakt öffnet, rotiert der Träger-Körper 2 weiter. Andererseits wird die elektromagnetische Kupplung Cl für eine Bewegung nach links des Originalpapierträgertisches über den Relaiskontakt RSl, die Diode Dl, den Kontakt des Druckknopfs PB und den Relaiskontakt P.S2 durch Niederdrücken des Druckknopfs PB ebenfalls erregt, wodurch der Originaipapierträgertisch i mit seiner Bewegung nach links beginnt. Da im Zuge dieser Bewegung nach links der Mikroschalter 51 in den Aus-Zustand übergeht *ind sein Kontakt in die gestrichelt gezeichnete Stellung überwechselt, bleibt die elektromagnetische Kupplung Cl selbst dann erregt, wenn durch Loslassen des Druckknopfes PB sein Kontakt geöffnet wird. Der Originalpapierträgertisch 1 bewegt sich nach links, der Träger-Körper 2 rotiert und der Kopiervorg^ng beginnt.
Wenn sich der Träger-Körper 2 um einen gewissen Winkel gedreht hat, wird der Mikroschalter 55 durch
den Anschlag des Nockens 505 für eine bestimmte Zeit in den Ein-Zustand gesetzt. Ebenso wird synchron zur
Drehung des Träger-Körpers 2 das Kopierpapier 12 zugeführt und der Kopiervorgang auf das Kopierpapier
12 mit Hilfe der Übertragungsvorrichtung 5. der Trennvorrichtung 6, der Fixiervorrichtung 14 durchgeführt,
während sich des Kopierpapier 12 längs seiner Transportbahn bewegt. Wenn der Mikroschalter 54 durch
Nachweis einer Zufuhr von Kopierpapier L·! in den Ein-Zustand
gelegt wird, geht sein Kontakt in die gestrichelt gezeichnete Stellung über.
Sobald der O'iginalpapiertiägertisch 1 die in Fig. 2 gestrichelt gezeichnete Stellung erreicht hat. wird der Mikroschalter 53 in den Ein-Zustand gelegt, sein Kontakt nimmt die gestrichelt gezeichnete Stellung ein und die Erregung des Relais Rl ist beendet. Dann werden die Kontakte RSl, RSl und RS3 in die gestrichelt gezeichneten Stellungen umgewechselt. Da der Mikroschalter 51 in den Aus-Zustand gelegt wird und sein Kontakt mit Beginn der Bewegung nach links des Originalpapierträgertisches 1 die gestrichelt gezeichnete Stel-
Sobald der O'iginalpapiertiägertisch 1 die in Fig. 2 gestrichelt gezeichnete Stellung erreicht hat. wird der Mikroschalter 53 in den Ein-Zustand gelegt, sein Kontakt nimmt die gestrichelt gezeichnete Stellung ein und die Erregung des Relais Rl ist beendet. Dann werden die Kontakte RSl, RSl und RS3 in die gestrichelt gezeichneten Stellungen umgewechselt. Da der Mikroschalter 51 in den Aus-Zustand gelegt wird und sein Kontakt mit Beginn der Bewegung nach links des Originalpapierträgertisches 1 die gestrichelt gezeichnete Stel-
lung einnimmt, wird dann die elektromagnetische
Kupplung über 51 und RS2 erregt, und der Originalpapierträgertisch 1 beginnt, sich nach rechts zu bewegen.
Wenn er die in Fig. 2 ausgezogen gezeichnete Stellung erreicht hat. wird der Mikroschalter 51 in den
Ein-Zustand gelegt und das Relais Rl erregt. Ferner wird der Mikroschalter 53 in den Ein-Zustand gebracht
und sein Kontakt nimmt unmittelbar nach dem Beginn der Bewegung nach rechts des Originalpapierträgertisches 1 die ausgezogen gezeichnete Stellung an. Daher
werden die Relaiskontakte RSl, RS2 und RS3 wieder in die ausgezogen gezeichnete Stellung umgewechselt. Da
sich ferner der Kontakt des Mikroschalters 51 in der ausgezogen gezeichneten Stellung befindet und der
Kontakt des Druckknopfs PB ebenfalls offen ist, wird die elektromagnetische Kupplung Cl selbst dann nicht
erregt, wenn der Relaiskontakt RS2 in die ausgezogen gezeichnete Stellung umgelegt wird, und der Originalpapierträgertisch 1 hält in der in Fig. 2 ausgezogen
gezeichneten Stellung an, es sei denn, der Druckknopf PB wird erneut gedrückt.
Wenn der Mikroschalter 54 bei durch Linksbewegung des Originalpapierträgertisches 1 eingeschaltetem
Mikroschalter 53 innerhalb der Zeit t. zu der der Mikroschalter 55 einzuschalten ist (siehe Fig. 4), infolge eines
Papierstaus ein Kopierpapier 12 nicht nachweist (das heißt z. B.. daß kein Kopierpapier 12 zugeführt wird
und sich der Kontakt des Mikroschalters 54 in der ausgezogen gezeichneten Stellung befindet), dann wird
das Relais RX über den Mikroschalter 54, den Relaiskontakt RS3 und den Mikroschalter 55 erregt. Dann
wird der Relaiskontakt RS4 in die gestrichelt gezeichnete Stellung umgewechselt. Das Relais ΛΑ' ist über den
Relaiskontakt RS4 selbsthaltend. Der Relaiskontakt RSS wird in die gestrichelt gezeichnete Stellung umgelegt. Dadurch wird die Erregung des Antriebsmotors
DM beendet und ein Alarmsummer B erregt, der eine Bedienungskraft aufmerksam machen soil, daß ein
Papierstau eingetreten ist. Da bei reibungsloser Zufuhr des Kopierpapiers der Mikroschalter 54 in den Ein-Zustand gelegt wird, der Mikroschalter 53 in den Ein-Zustand gelegt wird, sobald der Originalpapierträgertisch 1 seine linke Endstellung erreicht hat, und der
Mikroschalter 55 des Träger-Körper 2 in den Ein-Zustand gelegt wird, gibt der Alarmsummer durch die-
ses zeitliche Verhalten der drei Schalter kein Signal ab. Selbst wenn der Träger-Körper 2 zum Zwecke der
Reinigung nach dem Abladen des Kopierpapiers 12 mehrmals erneut gedreht wird, kann kein Fehlalarm
auftreten, da der Originalpapierträgertisch in der Aus- so gangsposition anhält und der Mikroschalter 53 nicht
betätigt wird.
Bei herkömmlichen Vorrichtungen wird, wenn nach der Kopierumdrehung zum Zwecke der Reinigung mehrere Umdrehungen des Träger-Körpers durchgeführt
werden, der Nachweiszustand bzw. des Träger-Körpers und Kopierpapiers vollständig identisch mit dem
Zustand, bei dem kein Kopierpapier zugeführt wird (das heißt dem Papierstauzustand) ohne Rücksicht auf
den speziellen Zweck der Drehung des Träger-Körpers. Das Ergebnis ist eine fälschliche Alarmauslösung, so
daß eine solche herkömmliche Nachweisvorrichtung für einen solchen Typ von Kopiergerät nicht verwendet
werden konnte.
Die Erläuterung der obigen Vorrichtung erfolgte zwar mit Bezug auf ein Kopiergerätebeispiel, bei welchem sich der Originalpapierträgertisch bewegt, während das optische System ruht. Es liegt jedoch auf der
Hand, daß ein Papierstau bei einem Kopiergerät, bei
welchem sich das optische System bei ruhendem Originalpapierträgertisch bewegt, in ähnlicher Weise wie
oben, nachgewiesen werden kann, indem dei erste Detektor an einer Stelle vorgesehen wird, an der sieh
der Verschiebeweg des optischen Systems erfassen liiUl.
Die Papierstaunachweisvorrichtung umfaLU also insbesondere einen ersten Detektor zum Nachweis des
Bewegungsausmaßes eines Originalpapiertrügerlisches gegenüber dem optischen System, ausgehend von einer
Anfangsstellung, einen zweiten Detektor zum Nachweis des Drehausmaßes des Träger-Körpers, einen hinter
der Fixiervorrichtung angeordneten dritten Detektor zum Nachweis des Vorhandenseins von Kopierpapier
und eine elektrische Schaltung zur Erzeugung eines Papierstausignals, wenn der erste Detektor und der
zweite Detektor einen Normalzustand detektieren, jedoch der dritte Detektor ein Nichtvorhandensein von
Kopierpapier detektiert, wobei der Papierstaunachweis über die zeitliche Abstimmung von drei Größen, wie
der Bewegung des Originalpapierträgertisches, der Drehung des Träger-Körpers und dem Aussenden von
Kopierpapier, abgeleitet wird. Dementsprechend kann, wenn Ubergabeeinrichtungen, die beispielsweise die
Lade-Belichtungseinrichtung und Entwicklungseinrichtung enthalten, längs der Bewegungsbahn des Kopierpapier; angeordnet sind, jede dieser Einrichtungen in
Verbindung mit dem Kopiervorgang gesteuert werden, so daß die Aufladeeinrichtung sogar als Auflude- und
Übertragungseinrichtung sowie die Entwicklungseinrichtung als Entwicklungs- und Reinigungseinrichtung
verwendet werden können. Selbst wenn diuse Vorrichtung für ein Kopiergerät verwendet wird, das so aufgebaut ist, daß sich beim Kopiervorgang η Kopien unter
2n+l Umdrehungen des Träger-Körpers gewinnen lassen, können ein Papierstau exakt nachgewiesen werden
und gleichzeitig Fehlauslösungen des Alarms vermieden werden.
Claims (1)
- Patentansprüche: 1. Eiektrofotografisches Kopiergerät mita) einem Vorlagentisch.b) einer fotoleitfähigen Bildträgertrommel,c) einem optischen Belichtungssystem,d) einer Kopierpapierbahn, mit der das Kopierpapier von einer Vorratsstation über eine Koronaübertragsungsvorrichtung und eine Fixiervorrichtung zu einer Ausgabestation geführt wird, sowiee) einer Nachweisvorrichtung fiür einen Kopierpapierstau, die aus einer ersten Detektorvorrichtung zur Erfassung der Drehbewegung der Bildträgertrommel besteht und einer weiteren Detektorvorrichtung zum Nachweis des Vorhandenseins von Kopierpapier stromabwärts der Fixiervodichtung,
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