DE2737328C2 - - Google Patents

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DE2737328C2
DE2737328C2 DE2737328A DE2737328A DE2737328C2 DE 2737328 C2 DE2737328 C2 DE 2737328C2 DE 2737328 A DE2737328 A DE 2737328A DE 2737328 A DE2737328 A DE 2737328A DE 2737328 C2 DE2737328 C2 DE 2737328C2
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    • H01R4/242Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members being plates having a single slot

Description

Die Erfindung betrifft einen elektrischen Kontakt für flexible Flachkabel entsprechend dem Hauptpatent 24 41 058.

In dem Hauptpatent (DE-PS 24 41 058) sind ein elektrischer Kontakt und ein dazugehöriger elektrischer Verbinder be­ schrieben. Bei dem elektrischen Kontakt erstrecken sich von dem flachen Grundkörper auf der gegenüberliegenden Seite des vorderen Kontaktteils zwei schwenkbare Arme, von denen jeder ein Paar Zähne aufweist, die in der Schließstellung überkreuz an einem Kabel angreifen, indem sie dessen Iso­ lierung durchschneiden und in elektrischen Kontakt mit dem Kabelleiter gelangen.

Ein Vorteil eines solchen Kontakts besteht darin, daß beim Zusammenbau mit einem biegsamen Flachkabel durch das In­ einandergreifen der durch die Zähne gebildeten Gabeln und das gleichzeitige Umschließen der Leiter des biegsamen Flach­ kabels die Gefahr verringert wird, daß der Leiter durch die Gabeln beschädigt wird, oder daß im Fall eines verlitzten Leiters dieser durch die Gabeln aufgewickelt wird.

Allerdings haben sich bei der Fertigung des elektrischen Kontakts nach dem Hauptpatent Schwierigkeiten ergeben aufgrund von Toleranzproblemen. Diese Probleme sind darauf zurückzuführen, daß zwei einseitig festgelegte Arme vorge­ sehen sind, die in exakten Bahnen aufeinander zu bewegt werden müssen, so daß sie einerseits in das Kabel einschneiden, andererseits aber auch ineinandergreifen.

Der Zusatzerfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den elektrischen Kontakt nach dem Hauptpatent derart weiterzubilden, daß sich trotz einer vereinfachten Herstellung des Kontakts eine gute Kontaktgabe zwischen den Zähnen des Kontakts und dem Leiter des Kabels ergibt. Außerdem soll ein elektrischer Verbinder angegeben werden, der in Verbindung mit diesem elektrischen Kontakt verwendet werden kann.

Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst. Im Patentanspruch 4 ist ein elektrischer Verbinder gekennzeichnet, der sich besonders gut für die Verwendung in Verbindung mit einem erfindungsgemäßen elektrischen Kontakt eignet.

Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt

Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines elektrischen Ver­ binders, der zwischen den Enden eines biegsamen Mehrfachleiter-Flachkabels angeordnet ist;

Fig. 2 einen Querschnitt in Längsrichtung durch den Ver­ binder nach Fig. 1, wenn dieser in der Offenstellung ist, in der er zur Montage an dem Flachkabel bereit ist;

Fig. 3 einen der Fig. 2 ähnlichen Querschnitt, wobei der Verbinder mit dem biegsamen Mehrfachleiter-Flachkabel zwischen dessen Enden zusammengefügt ist;

Fig. 4 eine schematische Draufsicht auf einen Teil des elektrischen Verbinders, in dem einige elektrische Kontakte positioniert sind;

Fig. 5 eine Seitenansicht des elektrischen Ver­ binders in einer Offenstellung, aus der heraus er gerade geschlossen wird;

Fig. 6 eine Seitenansicht eines Teils eines elektrischen Kontakts, das einen Teil des Verbinders nach Fig. 1 bildet; und

Fig. 7 eine Draufsicht von oben auf den Teil des elektrischen Kontakts nach Fig. 6.

Ein elektrischer Verbinder 10 zur Montage an einem biegsamen Flachkabel 12, das eine Mehrzahl aus Litzendraht bestehende Leiter 13 aufweist, umfaßt einen zweiteiligen Gehäusekörper 18, 20, einen Kontaktblock 22, ein Paar zusammenwirkende Gehäuseglieder 24, 26 und mehrere elektrische Kontakte 28. Jeder Kontakt 28 umfaßt einen Kontaktteil in Form einer Buchse 32, die sich von einer Seite eines im wesentlichen ebenen Grund­ körpers 30 nach vorn erstreckt, und einen Anschlußteil, be­ stehend aus einem einseitig befestigten Arm 34, der sich von der entgegengesetzten Seite des ebenen Grundkörpers 30 nach hinten erstreckt. Der Arm 34 ist mit dem Grundkörper 30 zwischen einer ersten oder Offenstellung (vgl. Fig. 2) und einer zweiten, am Kabel anliegenden Stellung (vgl. Fig. 3) beweglich verbunden. Der Arm 34 weist zwei voneinander beabstandete, zum Durchstoßen der Isolierung dienende Zähne bzw. Zinken 38, 40 auf, die sich an seinem hinteren freien Ende vom Arm weg er­ strecken und in einer Ebene liegen, die unter einem Winkel zu der vom ebenen Grundkörper 30 eingenommenen Ebene verläuft. Die Zinken 38, 40 definieren eine Gabel zum Umschließen eines Leiters 13 des Flachkabels 12.

Jede Zinke 38, 40 hat eine Schulter 42, die sich an ihrem freien Ende in Form eines Widerhakens nach seitlich außen erstreckt. Von dem einseitig befestigten Arm 34 erstreckt sich an oder nahe seinem freien Ende in Gegen­ richtung zur Gabel eine Nase 46.

Von einer Seite des Grundkörpers 30 springt seitlich eine Feder 31 vor.

Benachbarte Kontakte 28 haben einseitig befestigte Arme 34 unterschiedlicher Länge, so daß die Gabeln zwei parallele Reihen bilden. Dadurch sind die Kontakte mit engeren Mittenabständen verwendbar, als dies sonst möglich wäre.

Der äußere Gehäusekörper 18, 20 nimmt den Kontaktblock 22 auf und hat einen Hinterteil 20 und einen Vorderteil 18. Die beiden Teile bestehen aus Metall und sind durch ineinandergesteckte Lappen miteinander verbunden. Der Kontaktblock 22 umfaßt mehrere beabstandete Durchgänge 62, deren jeder zwischen einer Vorderfläche 64 und einer Hinterfläche 66 des Kontaktblocks 22 verläuft. Jeder Durchgang 62 nimmt eine Buchse 32 und den ebenen Grundkörper 30 eines Kontakts 28 auf.

Der Hinterteil 20 umfaßt nach innen gerichtete gewölbte Flansche 54, 56, die zusammen mit der Hinterfläche 66 des Kontaktblocks 22 eine obere und eine untere Aus­ nehmung 60 bzw. 58 bilden. Jedes Gehäuseglied 24, 26 hat einen gewölbten Lippenabschnitt 70, 68 zur Aufnahme in einer Ausnehmung 60, 58.

Die Lippenabschnitte 68, 70 und die Ausnehmungen 58, 60 sind asymmetrisch, wobei die (in der Zeichnung) obere Ausnehmung 60 und die Lippe 70 etwas kürzer als die untere Ausnehmung 58 und der Lippenabschnitt 68 sind. Das obere Gehäuseglied 26 ist schmaler als das untere Ge­ häuseglied 24, und sein Lippenabschnitt 70 weist einen mittigen Keilschlitz auf, der mit einem Stift in der Ausnehmung 60 zusammenwirkt und ein falsches Zusammen­ fügen der Gehäuseglieder 24, 26 verhindert.

Das untere Gehäuseglied 24 weist mehrere beabstandete Nuten 72 auf, die von dem gewölbten Lippenabschnitt 68 des Gehäuseglieds bis nahe zum entgegengesetzten Ende ver­ laufen. Jede Nut 72 nimmt einen einseitig befestigten Arm 34 eines einzelnen elektrischen Kontakts 28 auf. Ferner sind ebenso viele Öffnungen 74 vorgesehen, deren jede mit einer bestimmten Nut 72 verbunden ist und eine Nase 46 eines jeweiligen Kontakts 28 aufnimmt. Die Gehäuseglieder 24, 26 weisen quer verlaufende Zug­ entlastungsvorsprünge 76, 78 und 80 auf. Ferner weisen sie lösbare Arretierorgane 82, 84 auf. Die Gehäuseglieder 24, 26 weisen außerdem Leitglieder 86, 88 zum Leiten des Kabels 12 in der Weise auf, daß jeder Kabelleiter 13 mit seinem jeweiligen Kontakt 28 ausgerichtet ist.

Zusätzlich zu den Nuten 72 weist das untere Gehäuseglied 24 mehrere Kontaktaufnahmebereiche auf, in denen die Arme 34 der Kontakte 28 im Reibsitz aufnehmbar sind. Jeder Bereich umfaßt einen durch Bolzen 90, 92 oder eine Ausnehmung im Gehäuseglied (nicht gezeigt) definier­ ten Armkanal und eine größere geformte Endausnehmung 94, in der die freien Hinterenden der Arme 34 im Reibsitz aufgenommen werden. Die Armkanäle haben zwei verschiedene Längen, so daß die jeweils benachbarten größeren geformten Endausnehmungen 94 versetzt sind und die Kontakte 28 in engem Abstand voneinander ange­ ordnet sein können.

Das obere Gehäuseglied 26 umfaßt einen durchgehenden Schlitz 96 nahe dem Kontaktblock 22, und das Kabel 12 wird durch diesen Schlitz geführt. Eine Kabelzurichteinheit 98 ist über den geschlossenen Gehäusegliedern 24, 26 aufgenommen und justiert das Kabel 12 in bezug auf die Verbinderein­ heit. Die Zurichteinheit 98 hat eine Fläche 95, die mit Abstand einer Außenfläche 97 des oberen Gehäuseglieds 26 gegenüberliegt, so daß das Kabel 12 zwischen beiden Flächen durchgeführt werden kann. Das obere Gehäuseglied 26 weist eine Mehrzahl von Durchgangsöffnungen 100 auf, deren jede in der Schließstellung der Gehäuseglieder 24, 26 mit der Gabel eines einzelnen elektrischen Kontakts 28 fluchtet. Jede Durchgangsöffnung hat nach oben weisende Schultern 102.

Der Verbinder 10 wird wie folgt zusammengebaut:
Der Kontaktblock 22 wird mit einer Mehrzahl elektrischer Kontakte 28 bestückt. Die vordere und die hintere Gehäusehälfte 18 bzw. 20 werden über dem bestückten Kon­ taktblock 22 zusammengesetzt und mittels der Lappen 52 aneinander festgelegt. Die Gehäuseglieder 24 und 26 werden dann dadurch schwenkbar befestigt, daß die ge­ wölbten Lippenabschnitte 70, 68 in die obere bzw. die untere Ausnehmung 60 bzw. 58 eingesetzt werden. Die Arme 34 der Kontakte 28 gelangen in dem Kon­ taktaufnahmebereich des Gehäuseglieds 24 in Reibanlage. Die zwischen der Mehrzahl Arme 34 und dem Ge­ häuseglied 24 erzeugte Reibung ist ausreichend groß, so daß die Gehäuseglieder 24, 26 in einer beabstandeten Offenstellung (vgl. Fig. 2) gehalten werden. Der fertige Verbinder 10 wird in dieser Weise transportiert und anschließend dadurch mit dem biegsamen Flachkabel 12 zusammengesetzt, daß das Kabel 12 zwischen den geöffneten Gehäusegliedern 24, 26 und über den Armen 34 eingesetzt wird. Wenn das Kabel 12 vollständig einge­ führt ist, werden die Gehäuseglieder 24, 26 aufeinander zu in die Schließstellung bewegt, in der die Arretier­ glieder 82, 84 in Anlage gelangen und die Zugentlastungs­ vorsprünge 76, 78 und 80 an gegenüberliegenden Seiten des Kabels 12 anliegen.

Wenn die Gehäuseteile 24 und 26 aufeinander zu in ihre Schließstellung bewegt werden, werden die einseitig fest­ gelegten Arme 34 relativ zu ihrem jeweiligen ebenen Grundkörper 30 so bewegt, daß die Zähne 38, 40 jedes Arms 34 die Isolierung des Kabels 12 durchdringen und zwischen sich einen Leiter 13 greifen bzw. an diesem anliegen. Die Zähne 38, 40 erstrecken sich in eine Öffnung 100 im Gehäuseglied 26, wobei die Schultern 42 an den Schultern 102 (vgl. Fig. 3) anliegen, so daß die Gehäuseglieder 24, 26 noch fester miteinander verriegelt werden.

Ferner ist zu beachten, daß die Vorderkante des Gehäuse­ glieds 26 so ausgebildet ist, daß die Kontakte 28 im Kontaktblock 22 festgelegt werden, wenn die Gehäuseglieder 24, 26 selbst miteinander verriegelt werden, indem eine Rückwärtsbewegung der Kontakte verhindert wird. Dieses Festlegen der Kontakte 27 gegen eine nach hinten gerichtete Axialverschiebung erfolgt zusätzlich zu dem Festlegen, das dadurch erzielt wird, daß die Arme 34 in den Nuten 72 liegen.

Der vorstehend erläuterte Verbinder 10 nach Fig. 1 ist zwischen den Enden eines Mehrfachleiter-Flachkabels 12 angeordnet. Eine Mehrzahl solcher Verbinder 10 kann zwischen den Enden eines biegsamen Mehrfachleiter- Flachkabels 12 angeordnet sein, so daß sich eine ketten­ artige Konfiguration ergibt.

Alternativ kann der elektrische Verbinder 10 dazu verwendet werden, ein Ende eines Kabels 12 anzuschließen.

Die Kontaktteile der elektrischen Kontakte 28 sind zwar als Buchsen 32 ausgebildet, sie können jedoch z. B. in Form von Stiften vorgesehen sein, die sich von der Vorder­ fläche 64 des Kontaktblocks nach außen erstrecken (vgl. z. B. das Hauptpatent 24 41 058).

Der Verbinder 10 ist vorteilhaft dazu verwendbar, elektrische Kontakte an biegsamen Flachkabeln, auch solchen mit Rundleitern, zu befestigen. Der Verbinder 10 ermöglicht es, daß sämtliche Kontaktglieder 28 gleich­ zeitig und mit einer einzigen Bewegung mit dem Kabel 12 in Anlage gelangen. Zum Herstellen der Verbindung sind weder Werkzeuge noch spezielle Vorrichtungen erforderlich, und Stift-und-Buchsen-Muster können zum Verbinden mit bereits vorhandenen Verbinderanordnungen ausgelegt werden. Die Kon­ takte 28 durchdringen die Isolierung, so daß das Kabel nicht abisoliert oder anderweitig vorbereitet zu werden braucht. Das Kabel wird zwischen den Gehäusegliedern 24, 26 fest gegriffen, so daß für eine Zugentlastung des Kabels 12 gesorgt ist. Die Zähne 38, 40 dringen von einer Kabelseite her in die Kabelisolierung ein und gelangen in arretierenden Eingriff mit dem gegenüberliegenden Gehäuseglied 26. Sie sind in bezug auf die Längsachse des elektrischen Kontakts 28 winkelmäßig versetzt, wodurch sich eine ver­ schlungene Konfiguration des Leiters 13 ergibt. Eine etwaige Bewegung des Leiters 13 erfolgt unter Kontrolle, so daß der Leiter nicht übermäßig gebogen oder etwa durchtrennt werden kann.

Eines der Probleme bei der Fertigung eines elektrischen Verbinders zum Zusammenbau mit einem biegsamen Flachkabel, wobei der Verbinder auch mit bereits vorhandenen Verbindern zusammengesetzt werden soll, besteht in dem Unterschied zwischen den Mittenlinienabständen der Kabelleiter und der Kontakte. In einem Fall kann dieser Unterschied minimal sein, während er in einem anderen Fall einen kritischen Faktor darstellt. Dies be­ deutet, daß die Kontakte nicht in allen Fällen mit den Leitern fluchten können. Um dieses Problem zu über­ winden, kann das Gehäuseglied 24 so ausgebildet sein, daß die Kontaktgliedschlitze zum freien Ende hin divergieren oder konvergieren (vgl. Fig. 4). Dadurch sind die Kontakte 28 mit jedem Leiter des Kabels ausrichtbar, wobei gleichzeitig die erwünschten Abstände zwischen den Kontakten erzielt werden.

Claims (7)

1. Elektrischer Kontakt für flexible Flachkabel (12), mit einem sich von einer Seite eines etwa ebenen Grundkörpers (30) nach vorne erstreckenden Kontaktteil (32) und einem sich von der entgegengesetzten Seite des Grundkörpers (30) nach hinten erstreckenden Verbindungsteil, der einen einzigen Arm (34) aufweist, der mit dem Grundkörper (30) beweglich verbunden ist und in einer Schließstellung an einem Kabelleiter (12) angreift, wobei der Arm (34) ein Paar Zähne (38, 40) aufweist, die eine in einer Ebene liegende Gabel bilden, deren Ebene zu dem etwas ebenen Grundkörper einen Winkel bildet.
2. Kontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zahn (38, 40) eine Schulter (42) aufweist, die sich nahe dem freien Zahnende nach seitlich außen erstreckt.
3. Kontakt nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Gabel am freien Ende des einseitig festgelegten Arms angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vorsprung (46) von dem Arm (34) an dessen freiem Ende entgegengesetzt zur Gabel vorspringt.
4. Verwendung eines elektrischen Kontakts nach einem der Ansprüche 1 bis 3 in einem elektrischen Verbinder mit einem in einem Gehäusekörper (18, 20) aufgenommenen Kontaktblock (22), der mehrere sich von einer Vorderfläche zu einer gegen­ überliegenden Hinterfläche des Kontaktblocks (22) erstreckende Durchgänge aufweist, deren jeder einen Teil eines elektrischen Kontakts aufnimmt, wobei der Gehäusekörper (18, 20) gewölbte Flansche (54, 56) aufweist, die zusammen mit der Hinterfläche (66) des Kontaktblocks (22) Ausnehmungen bilden, deren jede einen gewölbten Lippenabschnitt (68, 70) eines einzelnen Ge­ häuseglieds (24, 26) aufnimmt, und wobei jedes Gehäuseglied (24, 26) zwischen einer beabstandeten Offenstellung und einer Schließstellung schwenkbar ist und die Schwenkbewegung der Gehäuseglieder (24, 26) bewirkt, daß die die Isolierung durch­ dringenden Zähne (38, 40) jedes Kontakts ein Kabel durch­ dringen, wenn sie betriebsbereit zwischen den Gehäusegliedern (24, 26) angeordnet sind und zwischen sich in elektrischem Kontakt den Leiter eines Kabels aufnehmen, und wobei ein Gehäuseglied (24, 26) mehrere beabstandete Kontaktaufnahme­ bereiche aufweist, deren jeder einen Arm in Reibsitz aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß in dem einen Gehäuseglied (26) nahe der Schwenkbefestigung des Kontaktblocks (22) ein Schlitz (96) zum Durchführen eines Kabels (12) ausgebildet ist, so daß der Verbinder (10 ) zwischen den Enden des Kabels (12) befestigbar ist.
5. Verbinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kabelzurichteinheit (98) auf den in der Schließ­ stellung befindlichen Gehäusegliedern (24, 26) vorgesehen ist, die eine Fläche (95) hat, die einer Außenfläche (97) des einen Gehäuseglieds (26) mit Abstand gegenüberliegt, so daß das Kabel (12) zwischen der Fläche (95) der Zuricht­ einheit (98) und der Außenfläche (97) des einen Gehäuseglieds (26) durchführbar ist.
6. Verbinder nach Anspruch 4 oder 5 in Verbindung mit Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Gehäuseglied (24) mehrere Öffnungen (74) aufweist, deren jede mit einer entsprechenden Nut (72) verbunden ist und den vom zugehörigen Arm (34) vor­ springenden Vorsprung (46) aufnimmt.
7. Verbinder nach einem der Ansprüche 4 bis 6 in Ver­ bindung mit Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Gehäuseglied (26) mehrere Durchgangsöffnungen (100) aufweist, deren jede in der Schließstellung der Ge­ häuseglieder (24, 26) die Enden der Zähne (38, 40) eines einzelnen elektrischen Kontakts (28) aufnimmt, wobei die Schulter (42) jedes Zahns an einer Schulter (102) in der Öffnung (100) anliegt und die Gehäuseglieder (24, 26) miteinander arretiert.
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