DE2709708C2 - Fahrbahnübergang, insbesondere für Brücken o.dgl. Bauwerke - Google Patents

Fahrbahnübergang, insbesondere für Brücken o.dgl. Bauwerke

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DE2709708C2
DE2709708C2 DE19772709708 DE2709708A DE2709708C2 DE 2709708 C2 DE2709708 C2 DE 2709708C2 DE 19772709708 DE19772709708 DE 19772709708 DE 2709708 A DE2709708 A DE 2709708A DE 2709708 C2 DE2709708 C2 DE 2709708C2
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Ernst A. 2000 Hamburg Wolffson
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Schwaebische Huettenwerke Automotive GmbH
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MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/06Arrangement, construction or bridging of expansion joints

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  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrbahnübergang, insbesondere für Brücken oder dergleichen Bauwerke, der eine aus weichen, temperaturunempfindliehen Polymeren, wie Naturkautschuk, Butadien-Styrol-Elastomer oder Äthylen-Propylen-Elastomer, bestehende, mit versteifenden Einlagen und mit Dehnungsnuten an ihrer Ober- und Unterseite versehene tragende Grundplatte aufweist, die mit einer härteren Fahrbahndeckschicht verbunden ist.
Fahrbahnübergänge aus einschichtigem, elastischem Material mit und ohne Einlagen, die an ihren Rändern verankert werden, sind bekannt (DE-AS 17 59 470, DE-OS 23 45 007). Die darin vorgeschlagenen Fahrbahnübergänge aus elastischem Material einheitlicher Struktur sind nicht geeignet, die vom Fahrzeugverkehr an das Material gestellten Anforderungen in zufriedenstellender Weise zu erfüllen.
Stellt man die Verschlußplatte aus abriebfestem Material her, so wird zwar der Verschleiß der Oberfläche herabgesetzt, aber es stellt sich der Nachteil ein, daß die Verschlußplatte die aus der Verkehrslast und der Wärmeeinwirkung resultierenden horizontalen Kräfte nicht elastisch auffängt. eo
Geht man den umgekehrten Weg durch Verwendung eines weicheren Materials, so werden zwar die Horizontalkräfte elastisch aufgefangen, aber dann genügt die Oberfläche den aus dem Fahrzeugverkehr und der Witterung herrührenden Beanspruchungen μ nicht mehr.
In der DE-OS 23 30 640 wird ein Fahrbahnübergang beschrieben, mit dem die genannten Schwierigkeiten vermieden werden sollea Er besteht aus einem Elastomerblock einheitlicher Struktur, dessen Oberfläche von einzelnen, zwischen je zwei Nuten befestigten, abriebfesten Plattenstücken aus Metall abgedeckt ist Die Plattenstücke werden durch schwalbenschwansförmige Verzahnungen mit dem Elastomerblock verbunden und dort gehalten. Dabei soll die Haftwirkung zwischen Elastomerblock und Abdeckplatte gegebenenfalls durch einen Klebstoff verbessert werden.
Die in der zuletzt genannten deutschen Offenlegungsschrift beschriebene Verschlußplatte ist zwar an der Oberfläche zwischen den Nuten geschützt, jedoch nicht in den Nuten selbst, wo das elastische Material den Einflüssen der Witterung ungeschützt ausgesetzt ist FeTier ist der unter der Fahrzeuglast eingepreßte Schmutz insofern als gefährlich anzusehen, als dadurch die Verschlußplatte an dem durch die Nut geschwächten Querschnitt zerbrechen kann.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Fahrbahnübergang der eingangs genannten Art zu schaffen, der den unterschiedlichen Einflüssen und Bedingungen besser gerecht wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die härtere Fahrbahndeckschicht aus verschleißfestem, hitze- und ölbeständigem Kunststoff, wie Polychloropren, besteht und einstückig die gesamte Oberseite der tragenden Grundplatte bedeckend auf diese unlösbar aufgeklebt oder aufvulkanisiert ist
Damit ist eine aus zwei Schichten bestehende Verschlußplatte für einen Fahrbahnübergang geschaffen, bei der die härtere Deckschicht dicht gegen eindringende Nässe und Schmutz, wetterunempfindlich gegen Hitze und Frost und abriebfest gegenüber dem Fahrzeugverkehr ist, während die von der Deckschicht abgeschlossene und durch sie geschützte und mit ihr fest verbundene elastische Grundschicht die von der Deckschicht an sie eingeleiteten Kräfte aus dem Fahrzeugverkehr nachgiebig auffängt und gedämpft an die Bauwerksteile überträgt. Dabei bildet die härtere und abriebfeste Deckschicht der Verschlußplatte mit der weicheren Grundschicht einen auch im Bereich der Dehnungsnuten an der Oberseite der Verschlußplatte ununterbrochenen, für Wasser und Schmutz undurchlässigen Verband.
Um die vom Fahrzeugverkehr elastisch aufgenommenen Kräfte gedämpft an die querseitig angrenzenden Bauwerksteile, wie Fußgängerweg, Randsteine od. dgl. zu übertragen, kann als Abschluß gegenüber den quer zur Fahrbahnlängsachse angrenzenden Bauwerksteilen ein mit der tragenden Grundplatte einstückiger Überstand angeordnet sein, mit dessen Innenseite die Fahrbahndeckschicht zusätzlich unlösbar verklebt oder an die sie anvulkanisiert ist.
Ebenso kann die Innenseite mit einer Nut versehen sein, in welche eine mit der Fahrbahndeckschicht einstückige Feder einschiebbar ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 einen Fahrbahnübergang in perspektivischer Draufsicht,
Fig.2 einen Schnitt in der Ebene der Linie H-II in F i g. 1 und
Fig.3 eine von Fig.2 abweichende Ausführungsform.
Die in F i g. 1 gezeigte Verschlußplatte besteht aus einer tragenden Grundplatte 1 aus einem Elastomer mit niedrigem Schubmodul. Auf dieser tragenden Grundplatte 1 ist eine Fahrbahndeckschicht 2 aufgeklebt oder
aufvulkanisiert, die besonders verschleißfest, unempfindlich gegen Licht, Lösungsmittel, wie öle, Fette, Kerosin, Salzlösungen und die übrigen aus dem Fahrzeugverkehr herrührenden Einwirkungen ist Ein solches Material hat meist einen vergleichsweise hohen SchubmoduL
In dieser Werkstoffkombination sind die in der tragenden Grundplatte 1 einvulkanisierten Versteifungseinlagen 3 und 4 zur Einleitung und Aufnahme der Vertikal- jjid Horizontalkräfte aus dem Fahrzeugverkehr vorhanden.
Die Nut 5 der tragenden Grundplatte 1 ermöglicht zusammen mit den Nuten 6 in der Fahrbahndeckschicht 2 die Aufnahme der Dehnungen und Stauchungen aus den Einflüssen des Fahrzeugverkehrs, der Witterung und des Materials. Die aus der Grundplatte 1 und der Fahrbahndeckschicht 2 bestehende Verschlußplatte überträgt die Kräfte aus dem Fahrzeugverkehr an die unter ihr liegenden Bauwerksteile 12 und 13 sowie an die quer zu ihrer Längsachse seitlich angrenzenden Bauwerksteile 15 und an die in ihrer Längsachse anschließende Straße 16 in gedämpfter Weise. Dabei ist der Spalt 14 der Verschlußplatte und der Straße 16 mit einer dauerplastischen Masse ausgefüllt Mit 10 sind die
Abdeckkappen der Verankerungsbolzen bezeichnet
F i g. 2 zeigt die Ausbildung der Grundplatte 1 und der Fahrbahndeckschicht 2 am beiderseitigen Obergang zu den aufstehenden, quer zur Achse der Verschlußplatte verlaufenden Bauwerksteilen 15.
Die prundplatte 1 hat an diesen Übergangsstelien einen Überstand 7, an dessen Innenseite die Fahrbahndeckschicht 2 mit der Grundplatte 1 verklebt oder an ihr anvulkanisiert ist
Damit wird erreicht daß die Fahrbahndeckschicht 2 formschlüssig und unlösbar auch mit ihrer vertikalen Seitenfläche in die Grundplatte 1 eingebunden ist Diese zusätzliche Befestigung ergänzt in günstiger Weise die Haftung der horizontalen unterseitigen Fläche der Fahrbahndeckschicht 2 an der Grundplatte 1. Auf diese Weise werden die auf der Fahrbahndeckschicht 2 übertragenen Kräfte in vollem Umfang zunächst auf die elastische Grundplatte 1 übertragen, bevor sie auf die anschließenden Bauwerksteile 15 weitergeleitet werden.
F i g. 3 zeigt eine weitere Möglichkeit der Verbindung der Grundplatte 1 mit der Fahrbahndeckschicht 2 durch Einschieben einer mit der Fahrbahndeckschicht 2 einstückigen Feder 2a in eine Nut 7 a des Überstanoes 7 der Grundplatte 1.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Fahrbahnübergang, insbesondere für Brücken oder dergleichen Bauwerke, der eine aus weichen temperaturunempFindlichen Polymeren, wie Naturkautschuk, Butadien-Styrol-Elastomer oder Äthylen-Propylen-Elastomer, bestehende, mit versteifenden Einlagen und mit Dehnungsnuten an ihrer Ober- und Unterseite versehene tragende Grundplatte aufweist, die mit einer härteren Fahrbahndeckschicht verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die härtere Fahrbahndeckschicht (2) aus verschleißfestem, hitze- und ölbeständigem Kunststoff, wie Polychloropren, besteht und einstükkig die gesamte Oberseite der tragenden Grundplatte (1) bedeckend auf diese unlösbar aufgeklebt oder aufvulkanisiert ist
2. Fahrbahnübergang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Abschluß gegenüber den quer zur Fahrbahnlängsachse angrenzenden Bauwerksteilen (15) ein mit der tragenden Grundplatte (1) einstückiger Überstand (7) angeordnet ist, mit dessen Innenseite die Fahrbahndeckschicht (2) zusätzlich unlösbar verklebt oder an die sie anvulkanisiert ist
3. Fahrbahnübergang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Abschluß gegenüber den quer zur Fahrbahnlängsachse angrenzenden Bauwerksteilen (15) ein mit der tragenden Grundplatte (1) einstückiger Überstand (7) angeordnet ist, dessen Innenseite mit einer Nut (Ja) versehen ist, in welche eine mit der Fahrbahndeckschicht (2) einstückige Feder (2a) einschiebbar ist.
DE19772709708 1977-03-05 1977-03-05 Fahrbahnübergang, insbesondere für Brücken o.dgl. Bauwerke Expired DE2709708C2 (de)

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