DE270840C - - Google Patents

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DE270840C
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freewheel
segment
slide
roller shutter
pull rod
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/78Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/68Operating devices or mechanisms, e.g. with electric drive

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ja 270840 KLASSE 37d. GRUPPE
HEINRICH CARDUCK in SAARBRÜCKEN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. Juli 1912 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein Rolladenaufzug mit Hebelschwinge und einer auf einem Federgehäuse laufenden Bremse, bei welchem die Bewegung auf die Rolladenaufzugachse in beiden Richtungen durch entgegengesetzt laufende Freilaufkränze übertragen wird.
In einem Ausführungsbeispiele des .Erfindungsgegenstandes mit Kupplung der Rollladenaufzugachse durch einen Segmentschieber to ist die Einrichtung getroffen, daß die Segmente fest mit dem Schieber verbunden sind und diese durch Exzenterverstellung von der Zugstange aus wechselweise so verschoben werden kann, daß das eine oder das andere Segment in den gezahnten Umfang des gegenüberliegenden Freilaufkranzes eingreift.
In einem anderen Ausführungsbeispiele sind die Freilaufkränze auf dem Schieber der Hebelschwinge gelagert.
Die Zeichnung zeigt solche Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes, und zwar ■ ist:
Fig. ι die Ansicht einer Rolladenaufzugvorrichtung.
Fig. 2 und 3 stellen in Ansicht und Grundriß mit teilweisem Schnitte einen in der Einrichtung nach Fig. 1 durch Exzenter zu bewegenden Segmentschieber dar.
Fig. 4 ist ein wagerechter Schnitt durch die Einrichtung nach Fig. 1.
In den Fig. 5 (Ansicht) und Fig. 6 (Grundriß) sind die Freilaufkränze nicht auf der Hebelschwinge gelagert.
Bei dem in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Beispiele ist auf der Wandplatte 1 unter Vermittelung eines Exzenters 13 eine Hebelschwinge 2 gelagert, welche mit Hilfe einer Zugstange 12 auf- und abwärts bewegt werden kann. Die Hebelschwinge 2 ist so auf dem Exzenter 13 gelagert, daß sich beim Herunterziehen der Zugstange 12 das Bremsband 18 der Trommel 7 entspannt. In der Hebelschwinge 2 bewegt sich ein Segmentschieber 17, welcher zwei fest angeordnete Segmente 3 und 6 aufweist, die je nach der Stellung des Schiebers mit den Freilaufkränzen 4 oder 5 in Eingriff gelangen. Die Bewegung des Segmentschiebers in der Hebelschwinge 2 erfolgt durch Drehen des Exzenters 11, das durch das Langloch 10 in der Verlängerung 9 des Segment-Schiebers 17 hindurchgreift und durch Drehen der Zugstange 12 betätigt wird. Je nachdem die Zugstange nach rechts oder links gedreht wird, gelangt entweder das feste Zahnradsegment 6 mit dem am Umfange gezahnten Freilaufkrariz 5 oder das feste Zahnradsegment 3 mit dem am Umfange gezahnten Freilauf kranz 4 in Eingriff.
Das Aufziehen der Rolladen erfolgt nun dadurch, daß die Zugstange 12 hochgehoben und zugleich das Exzenter 11 so gedreht wird, daß das feste Zahnsegment 6 des Segmentschiebers 17 mit dem Freilaufkranz 5 in Eingriff gelangt. Wird nun die Zugstange 12 nach abwärts gezogen, so wird die Trommel 7 gedreht. In dieser befindet sich die Feder 8, welche sich beim Ablassen des Rolladens spannt. Infolgedessen hilft sie nunmehr beim
Aufziehen, den Rolladen zu heben. Die Auf- und Abwärtsbewegung der Zugstange wird so lange durchgeführt, bis sich der Rolladen in der gewünschten Höhe befindet.
Das Ablassen des Rolladens erfolgt in derselben Weise, nur mit dem Unterschiede, daß die Zugstange 12 und damit das Exzenter 11 so gedreht wird, daß statt des Eingriffes zwischen dem Segment 6 und dem Freilaufkranz 5 der Eingriff zwischen Segment 3 und Freilaufkranz 4 hergestellt wird, wodurch eine entgegengesetzte Drehrichtung erfolgt.
Bei dem in den Fig. 5 und 6 dargestellten Beispiele sind die Freilaufkränze 4 und 5 auf dem Schieber 171 in der Hebelschwinge 21 gelagert, und zwar derart, daß der links liegende Freilaufkranz 4 unmittelbar, der rechts liegende dagegen mittelbar unter Vermittelung eines Zwischenzahnrades 15 mit der Aufzugmittelachse 14 in Eingriff zu gelangen vermag.
Außerdem ist bei dieser Einrichtung zur Betätigung des Bremsbandes ein besonderes Hebelwerk vorgesehen. Das Hebelwerk ist gegenüber der Rolladenaufzugachse so mit Spielraum gelagert, daß das Schwinghebelwerk sich heben und senken kann, um die Bremse zu öffnen.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Rollädenaufzug mit Hebelschwinge und einer an einem Federgehäuse angreifenden Bandbremse, dadurch gekennzeichnet, daß die auf und nieder gehende Bewegung der Zugstange (12) mittels Exzenters (11), Segmentschiebers (17) und Hebelschwinge (2) auf die Rolladenachse (14) durch die entgegengesetzt gerichteten Freilaufkränze (4, 5) übertragen wird, die dadurch mit dem einen oder anderen Zahnsegmente (3, 6) des Segmentschiebers (17) in Eingriff kommen.
2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Freilaufkränze (4 und 5) auf dem Schieber (171) der Hebelschwinge (21) gelagert sind.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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