DE269971C - - Google Patents

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DE269971C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G3/00Aiming or laying means
    • F41G3/06Aiming or laying means with rangefinder

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Level Indicators Using A Float (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 269971 KLASSE 72/. GRUPPE
ALFRED STÄCHE in BETZDORF a. Sieg.
Vorrichtungen zum dauernden Anzeigen der Entfernung von zu beschießenden Zielen, bei denen die Richtungen, unter denen das Ziel an zwei verschiedenen Beobachtungsstellen er-. 5 scheint, unmittelbar zur Bestimmung der Zielweite benutzt werden, sind bereits vielfach bekannt. Nach der Erfindung soll die durch das seitliche Einrichten von zwei in bestimmter Entfernung voneinander stehenden Panzertürmen auf ein gemeinsames Ziel hervorgerufene Drehbewegung unmittelbar zum Bestimmen der Zielentfernung in der Weise benutzt werden, daß durch diese Drehbewegung eine mit Entfernungsteilungen versehene Latte und ein an ihr geführter Zeiger gegenläufig zueinander bewegt werden. Dadurch werden besondere Beobachtungsstellen und Beobachtungsinstrumente entbehrlich gemacht.
Die Übertragung der Drehbewegung erfolgt zweckmäßig durch Seiltrieb.
In der Zeichnung gibt
Fig. ι einen Lageplan der Panzertürme A B und des Zieles. Die Entfernung der Panzertürme voneinander ist c. Durch diese Länge und die Größe der Winkel α und ,6 werden für jede seitliche Einstellung der Geschütze A B die Zielentfernungen α b festgelegt.
In Fig. 2 und 3 ist die mechanische Übertragungseinrichtung dargestellt.
Auf der Drehachse jedes Panzerturmes ist eine Seiltrommel angebracht. Die über diese Trommel laufenden Zugseile aus Stahldraht übertragen die jeweilige Schußrichtung des Panzerturmes sowohl auf die an dem feststehenden Mauerwerk des Panzerturmes angebrachte Latte I als auch auf den an der Latte des anderen Panzerturmes auf und ab gleitenden Zeiger z. Auf der Einteilung der Latte kann dann jederzeit die Entfernung des Zieles abgelesen werden. Die Bedienung des Panzergeschützes erfordert zwei Richtkanoniere, von denen der eine durch Drehung der Seitenrichtmaschine das Ziel verfolgt, während der zweite die an der Latte erscheinende jeweilige Entfernung mittels eines Quadranten oder einer mit einer Libelle versehenen Aufsatzstange auf das Geschütz überträgt. -

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Einrichtung zum mechanischen Anzeigen von Zielweiten bei Panzergeschützen, dadurch gekennzeichnet, daß die durch das seitliche Einrichten zweier Geschütze auf ein gemeinsames' Ziel hervorgerufene Drehbewegung einerseits eine die Entfernung anzeigende Latte und. andererseits einen an dieser entlang bewegten Zeiger gegenläufig zueinander bewegt, so daß dadurch die Schußweite fortlaufend abgelesen werden kann.
2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung jedes der beiden Geschütze auf eine am eigenen Geschützstand vorgesehene Latte und auf einen Zeiger an dem Standort des anderen Geschützes übertragen wird.
3- Einrichtung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur mechanischen Übertragung der zwangläufigen Bewegung ein über eine Seiltrommel der Drehachse jedes Panzerturmes laufendes Zugseil derart verwendet ist, daß dessen einer Teil die Latte an dem einen und ' den Zeiger an dem anderen Geschützstand und dessen anderer Teil die Latte am zweiten und den Zeiger am ersten Geschützstarid geradlinig und gegenläufig zueinander bewegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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