DE26990C - Waschmaschine - Google Patents

Waschmaschine

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Publication number
DE26990C
DE26990C DENDAT26990D DE26990DA DE26990C DE 26990 C DE26990 C DE 26990C DE NDAT26990 D DENDAT26990 D DE NDAT26990D DE 26990D A DE26990D A DE 26990DA DE 26990 C DE26990 C DE 26990C
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DE
Germany
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drum
washing
machine
laundry
springs
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Active
Application number
DENDAT26990D
Other languages
English (en)
Original Assignee
J. SzCZESNY in Ludwigslust
Publication of DE26990C publication Critical patent/DE26990C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F15/00Washing machines having beating, rubbing or squeezing means in receptacles stationary for washing purposes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei der Waschmaschine P. R. No. 26212 hat sich herausgestellt, dafs die Verstellbarkeit der Trommelachse zum Zweck der Vergröfserung des Zwischenraumes zwischen den Warzenlatten der Trommel und dem auf dem Boden des Troges liegenden Warzenrahmenstück unvortheilhaft ist, da die Verstellung sich unbequem vornehmen läfst und namentlich bei dem nach jeder Einstellung unveränderlichen Zwischenraum dadurch starke Pressungen und Störungen im Betriebe der Maschine eintreten können, wenn zu starke Stücke in die Maschine eingeführt werden, oder die Theile sich zufällig falten oder über einander legen sollten. Die Einrichtung ist daher dahin getroffen, dafs die Trommelachse fest auf dem Gestell der Maschine liegt, wogegen das Rahmenstück, welches in den Trog eingelegt wird, beweglich hergestellt wird, um den Zwischenraum nach Bedarf variiren zu können. Dabei hat sich die Anordnung von kräftigen Spiralfedern, welche auf einem in seiner Höhenlage durch Excenterscheiben verstellbaren Rahmen sitzen, als wirksames Mittel erwiesen, um auch Pressungen unschädlich zu machen, die durch das Passiren eines zu starken Wäschestückes hervorgerufen würden. Die Federn geben sanft nach und vermeiden jedes Verstopfen und Anhalten der Maschine. Ferner sind die Trommellatten, statt mit verzapften Warzen versehen, aus . einem perlschnurartig abgedrehten Stabe hergestellt, weil sich eine derartige Latte leichter herstellen läfst und dieselbe Wirkung erzielt wird. Es können jedoch auch Leisten mit verzapften oder auf den Leisten abgedrehten Warzen mit demselben Erfolge verwendet werden. Es ist auch für den Effect des Waschens unwesentlich, ob der lose Rahmen mit Warzen versehen ist; es genügen einfache Löcher zur Circulation des Wassers.
Fig. ι zeigt die perspectivische Ansicht der ganzen Maschine,
Fig. 2 einen verticalen Längsschnitt derselben.
Die Bewegung der Trommel e geschieht durch ein Tretwerk oder durch Kurbel- oder Riemenbetrieb. Auf dem vorderen Rahmen des Maschinengestelles A sind die Lager mm1 für die Achse η angebracht, welche mit Excenterscheiben ο«' versehen ist. Die Achse wird durch ein Handrad / bewegt, so dafs die Excenterscheiben ο ol, welche gegen das untere Querstück q eines Rahmens wirken, dessen oberes Querstück r zwei starke Spiralfedern j.?' trägt, den Rahmen in seiner Höhenlage verstellen können. Auf der Achse η sitzt aufserdem ein Sperrrad t, in dessen Zähne eine an dem Lager ml befestigte Sperrklinke u eingreifen und auf diese Weise die Höhenlage des Rahmens arretiren kann. Unmittelbar auf den Federn s i1 ruht die Einlage g, welche aus Zink oder einem anderen geeigneten Material hergestellt ist und sich jeder Form der geschwungenen Gestalt des Troges α anschliefst. Diese Einlage ist einfach durchlöchert in dem Theil, wo gegen die Wäsche durch die Warzen ein Druck ausgeübt wird, und

Claims (1)

  1. in sich steif genug, um einen stärkeren Druck aushalten zu können. Das nothwendig werdende Nachgeben des Einlagetheiles g. in dem Falle, wenn ein gröfseres oder gefaltetes Stück Wäsche bearbeitet wird, geschieht durch das Zusammendrücken der Federn ss\ Die Warzenlatten der Trommel e streifen fortwährend über das zu waschende Stück und pressen unaufhörlich das Wasser aus, das durch die Löcher der Einlage nach unten gehen kann; es ist in der Praxis vollständig ausreichend befunden worden, wenn nur die Waschtrommel diese charakteristischen Warzen trägt.
    Ein Vortheil der Maschine besteht darin, dafs man stets das zu reinigende Stück vor Augen hat und die Einwirkung der Maschine von Moment zu Moment zu beobachten im Stande ist, so dafs dadurch ein zu langes und die Wäsche unnöthig angreifendes Waschen erspart wird, während andererseits es nicht eintreten kann, dafs noch nicht völlig reine Wäsche die Maschine verläfst.
    ■ Patent-Anspruch:
    An Stelle der im Patent No. 26212 geschützten Verstellbarkeit der Trommel die Anordnung eines durch Handrad / mittelst Excenterscheiben 0 0' in seiner Höhenlage verstellbaren Rahmens, dessen obere Querverbindung r zwei Spiralfedern ss1 trägt, auf welche sich ein loses, durchlöchertes Einlagestück g aus Zink oder anderem geeigneten Material legt, das in Verbindung mit den perlschnurartig abgedrehten Latten der Waschtrommel e das Reinigen der Wäsche herbeiführt, zum Zweck, neben einer bequemen Veränderlichkeit des Zwischenraumes zwischen e und g zu erreichen, dafs zn starke Pressungen der Trommel oder Störungen im Betriebe durch die elastischen Federn ji1 vermieden werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT26990D Waschmaschine Active DE26990C (de)

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