DE268754C - - Google Patents

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DE268754C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L7/00Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks
    • B61L7/06Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks using electrical transmission
    • B61L7/061Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks using electrical transmission using electromotive driving means
    • B61L7/063Construction of driving mechanism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Deii Gegenstand der Erfindung bildet eine Kupplung zwischen zwei umlaufenden Bewegungsteilen, einem treibenden und einem getriebenen, die in den Ruhelagen und bei Beginn der Bewegung nachgiebig, während des Hauptteiles der Bewegung aber starr ist. Wird eine solche Kupplung beispielsweise für den Antrieb einer Weiche durch einen Elektromotor verwendet, so bietet sie den Vorteil,
ίο daß die Weiche in den Endlagen aufschneidbar ist, daß die Stellbewegung trotzdem sofort beim Anlaufen des Motors beginnt, daß während der Dauer der größten Arbeitsleistung, also während der Zungenbewegung, eine starre Verbindung mit dem Motor vorhanden ist, und daß der Motor am Schlüsse seiner Bewegung frei auslaufen kann, d. h. also nicht genau gleichzeitig mit den Weichen zungen zur Ruhe zu kommen braucht.
Diese Wirkungen werden durch folgende Einrichtung erreicht.
Mit dem treibenden Teile ist eine Zahnscheibe α, mit dem getriebenen Teile aber eine Scheibe b oder ein Arm verbunden, der eine federnde Klinke d. trägt, die in die Zähne der Zahnscheibe α eingreift. Die Klinke ist über ihren Drehpunkt e hinaus verlängert, und diese Verlängerung gleitet an einer Führung f, die so gestaltet ist, daß kurz vor Erreichung der Endlagen des getriebenen Teiles die Klinke d ausgehoben wird. Der treibende und der getriebene Teil, hier also die Scheiben α und b, sind außerdem noch durch eine nachgiebige Kupplung, die Scheibenfeder c, vereinigt. Die Stifte s bedeuten Anschläge zur Sicherung der Endlagen.
Statt der Klinke d kann natürlich auch eine andere Art starre Kupplung, oder auch eine unstarre, aber weniger nachgiebige als die Federkupplung c, verwendet weiden.
Der treibende und der angetriebene Teil können auch miteinander vertauscht sein.

Claims (1)

  1. Patent- Anspruch :
    Kupplung für Weichen- und Signalantriebe u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß außer der nachgiebigen Kupplung (c) eine starre oder weniger nachgiebige Kupplung (d) vorhanden ist, die bei Beginn der Bewegung eingerückt und bei Beendigung wieder ausgerückt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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