DE26840C - Spinnvorrichtung - Google Patents
SpinnvorrichtungInfo
- Publication number
- DE26840C DE26840C DENDAT26840D DE26840DA DE26840C DE 26840 C DE26840 C DE 26840C DE NDAT26840 D DENDAT26840 D DE NDAT26840D DE 26840D A DE26840D A DE 26840DA DE 26840 C DE26840 C DE 26840C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spindle
- jacket
- spinning
- spindle axis
- thread
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000009987 spinning Methods 0.000 title claims description 16
- 238000009826 distribution Methods 0.000 claims description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 5
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 2
- 238000009984 hand spinning Methods 0.000 description 2
- 244000025254 Cannabis sativa Species 0.000 description 1
- 235000012766 Cannabis sativa ssp. sativa var. sativa Nutrition 0.000 description 1
- 235000012765 Cannabis sativa ssp. sativa var. spontanea Nutrition 0.000 description 1
- 240000006240 Linum usitatissimum Species 0.000 description 1
- 235000004431 Linum usitatissimum Nutrition 0.000 description 1
- 235000009120 camo Nutrition 0.000 description 1
- 235000005607 chanvre indien Nutrition 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000011487 hemp Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H1/00—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
- D01H1/04—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously flyer type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Die auf beiliegender Zeichnung dargestellte Erfindung besteht in einer Spinnvorrichtung zur
Herstellung von Bindfaden etc. an Stelle des jetzt gebräuchlichen Seilerrades. Sie bezweckt,
für das Seilereihandwerk die Benutzung der langen Spinnbahnen und die vielen damit verbundenen,
zur Genüge bekannten Unbequemlichkeiten thunlichst zu beschränken, indem sie es ermöglicht, die Arbeit des Spinnens von
Bindfaden etc. auch in kleinen gewöhnlichen Räumen auszufuhren.
Die neue Spinnvorrichtung ähnelt in Einrichtung und Gebranch dem alten Handspinnrade für
Flachs, und es wird das Spinnmaterial nicht von einem Rocken, sondern aus der Schürze des
Spinners oder einem am Gestell befindlichen, unten zu beschreibenden Kasten gezogen. Wie
bei dem alten Handspinnrade ist auch hier der wesentlichste Theil eine Spindel, deren einzelne
Theile in unten erörterter Weise gedreht werden. Der Spinnprocefs besteht auch hier darin, dafs
das mit den Händen aus Hanf etc. hergestellte Band von dem Spinner vorn in die hohle Spindelachse
eingeführt wird, hier die erforderliche Drehung erhält, dann als fertiger Faden seitlich
aus der Spindelachse austritt, um über dem Spindelflügel der auf der Spindelachse befindlichen
Spule zugeführt und hier aufgewickelt zu werden, Bekanntlich erfolgt die Vertheilung
des Gespinnstes auf der Spule des Handspinnrades dadurch, dafs die Spinnflügel mit Häkchen
versehen sind, über welche der Faden geführt wird, und dafs, wenn sich auf die Spule, dem
betreffenden Häkchen gegenüber, eine gewisse Gespinnstmenge aufgewickelt hat, der F'aden
hinter das nächstfolgende Häkchen gelegt wird.
Diese discontinuirliche Aufwickelung ist unbequem und zeitraubend, und bei der neuen Spmdel
meiner Spinnvorrichtung dadurch beseitigt, dafs der Faden über einen Halter geleitet wird,
welcher sich in der Richtung der Spulenachse selbstthätig hin- und herbewegt.
Die Fig. 1 bis 3 stellen die neue Spmdel in Querschnitt, Längendurchschnitt und Vorderansicht
dar. Es ist T die entweder ganz oder doch mindestens im vorderen Theil hohle Spindelachse,
in welche das Band vorn eingeführt wird, und t der seitliche Austritt des fertigen Fadens.
An einem der Flügel T1 der Spindel sitzt die obere feste Leitrolle ή für den Faden, während
der eigentliche Halter F desselben auf T1 verschiebbar
ist. Der Halter F ist in Fig. 8 noch besonders gezeichnet. Er besteht aus der
Hülse F1 der Rolle F2 und dem Leitstift F3.
Der von F2 kommende Faden wickelt sich auf die Spule S, welche, abweichend von der gewöhnlichen
Form, hier aus den beiden Endkreuzen E E und den Verbindungsstäben E1 E1
zusammengesetzt ist. Sie dreht sich lose auf der Spindelachse T und ist in den Endkreuzen
ausgebüchst. Die Aufwickelung auf die Spule 5 geschieht durch Voreilen derselben vor dem
Spindelflügel T1 während die Bewegung der Halterrolle F2 bezw. der Hülse F1 wie folgt
bewirkt wird. Die Spindelachse T mit Flügel T1
und der Spule .S sind von einem Mantel M, concentrisch mit der Spindelachse, Fig. 1 bis 3,
umgeben, welcher im Innern eine in sich geschlossene , aus den beiden Winkeln ν ν gebildete
Leitcurve V1 hat, deren Mittellinie V1 in
Fig. 2 punktirt ist. Der Leitstift F3 an der Hülse F1 fafst in diese Curve und wird, wenn
der Mantel M sich einmal um die Spindel gedreht hat, von jener auf dem Flügel T1 derselben
einmal hin- und hergeschoben. Die Form der Curve mufs der gewünschten Aufwickelung
angepafst werden. Soll diese z. B. gleichmäfsig sein, so wird, vorausgesetzt, dafs Tx eine zur
Spindelachse parallele Grade ist, die Leitcurve Vx
aus einer halben rechts- und linksgängigen Schraubenlinie bestehen, müssen, deren Steigungen
gleich der Aufwickelungsbreite sind. Die Mittel, den Mantel M so zu drehen, dafs derselbe
nach einer bestimmten Anzahl von Umdrehungen der Spindelachse T, welche der Anzahl
der Aufwickelungen bei einem Hin- und Hergange des Fadenhalters F entspricht, einmal
um die Spindelachse rotirt, sind sehr mannigfach. Einige derselben sind in den Fig. ι bis 7
dargestellt und nachstehend beschrieben. Wie Fig. 2 zeigt, sitzt auf der Spmdelachse T rechts
eine Schnurscheibe fest auf T und daneben eine zweite lose auf T. Letztere ist durch die
Arme Mx, Fig. 2 und 3, mit dem Mantel M
fest verbunden. Werden beide Scheiben von einer gemeinschaftlichen Welle aus betrieben,
so ist es leicht, die Scheibenverhältnisse so zu bestimmen, dafs während einer bestimmten Anzahl
Umdrehungen der Spindel der Mantel M einmal um diese rotirt.
Die Fig. 4 und 5 zeigen die Einrichtung, in welcher durch die. Bewegung der Spule S
mittelst Reibung der Mantel M die erforderliche Rotation um die. Spindel macht. Auf der
Spindelachse T sitzt drehbar eine Hülse Sx,
welche durch ein auf ihr sitzendes Rad S3 (kann auch eine Schnur- oder Riemscheibe sein)
von einer anderen Welle aus in der passenden Weise gedreht wird und die Spule 5 durch die
Scheibe ,S2 mit Stiften oder Vierkant mitnimmt.
Sx ist mit Gewinde und Mutter S4, versehen.
In axialer Richtung verschiebbar, aber sich mit .S1 drehend, wird letztere von der Scheibe N
mit deren Nabe Nx , welche behufs Aufnahme der Spiralfeder P ausgehöhlt ist, umfafst. Der
Mantel M ist mit. der Scheibe M1 , deren Nabe
sich lose um N1 dreht, verbunden. Auf Mx
und N sind Bremsringe M2 und N2 befestigt.
Durch die Mutter S1 kann mittelst der Spirale P
der Druck zwischen M2 und N2 so regulirt
werden, dafs durch die dabei erzeugte Reibung M zu N bezw. M zu T das richtige Geschwindigkeitsverhältnifs
erhält.
• Die Fig. 6 und 7 zeigen die Einrichtung, in welcher durch die Bewegung von Spindel und
Spule die richtige Rotation des Mantels M um die erste hervorgebracht wird.
Wie in vorhergehendem Falle ist auch hier wieder S1 die Hülse, .S2 die Klane, Sz das Rad
oder die Scheibe zur Drehung von S1 , und Mx
die Scheibe, welche mit dem Mantel M verbunden, aber hier auf Sx drehbar ist. An den
beiden Enden der Flügel T1 ist der sich lose um Sx drehende Doppelarm T2, der auch eine
volle Scheibe sein kann, befestigt, so dafs T2 sich genau wie die Spindel dreht. An dem in
T2 sitzenden Bolzen ist der Hebel h drehbar
befestigt, welcher an dem durch einen (nicht gezeichneten) Schlitz in T2 gehenden Bolzen A1
den Sperrkegel K trägt. Ein anderer Sperrkegel Kx ist an T2 befestigt. Obgleich K und
K1 von T2 bedeckt werden, sind sie doch, um
sie auffällig zu machen, ausgezogen. Die Sperrkegel K und Kx wirken auf das mit Mx verbundene
Sperrrad M2. Die Klaue .S2 hat auf
einem der Arme ,S2 1 einen Stift s, welcher
gegen den Hebel h drückt und diesen etwas dreht, so dafs bei jedem Umgange von 5 um
T die Scheibe M2 durch den Sperrkegel vorgeschoben
wird. Dadurch, dafs man s verstellbar macht, läfst sich M2 so weiter rücken, dafs
nach einer bestimmten Zahl Drehungen von S um T sich M2 bezw. M einmal um T gedreht
hat.
Um die volle Spule .S aus dem Mantel M nehmen zu können, ist in Fig. 1 bis 3 der
hintere Boden M2 desselben (kann auch ein Kreuz sein) mit Löchern über die Stifte m m
an M (s. Fig. 1 und 2) geschoben und die Nabe M3 zwischen die Klaue ,S2 und die Schnurscheibe
Ss gebracht. Durch Abziehen der Hülse S1 von T wird auch M3 mit fortgezogen
und die Spule freigemacht. In gleicher Weise geschieht dies auch bei den anderen Constructionen,
wie aus Fig. 4 bis 7 ersichtlich ist.
Die in vorstehendem beschriebene Spindel mit Leittrommel oder Mantel M zur Führung
des Fadens bildet, - wie schon im Eingang bemerkt, den wesentlichsten Theil der neuen
Spinnvorrichtung und wird in derselben meistens nur in einem Exemplar verwendet. In den
Fig. 9 bis 12 sind zwei verschiedene Einrichtungen derselben in Vorder- und Seitenansicht
dargestellt und bestehen aus den beiden Gestellen G, in welchen oben die Spindelachse T
und unten die Wellen für die Bewegung der einzelnen Spindeltheile lagern. Der Betrieb
selbst kann durch Schnüre, Riemen oder Räder erfolgen. Die Einrichtung in Fig. 9 und 10 ist
für Schnurbetrieb, und es werden durch denselben von der Welle W aus die Spindelachse T, die
Spule .S und der Mantel M mittelst der entsprechenden Scheiben T2 .S3 und M2 bewegt.
Für die Spindel ist die in Fig. 1 bis 3 gezeichnete und beschriebene Construction angenommen,
wobei zu bemerken ist, dafs M2 und T2 auch durch ein und dieselbe Schnur
betrieben werden können.
Die Fig. 11 und 12 zeigen die Einrichtung
mit Räderbetrieb. Hier werden die Spindelachse T und die Spule S von der Welle W
durch die Räderpaare W2 und T2 sowie W3
und .S3 gedreht. Der Mantel M kann durch die
in Fig. 6 und 7 gezeichnete und beschriebene Vorrichtung seine Umdrehung erhalten.
Die Wellen W werden entweder direct mittelst Trittbewegung oder sonst wie durch
Menschen oder Maschinenkraft gedreht, oder erhalten von der Welle Q aus durch das Räderpaar
Q1 und W1 die passende Bewegung, wobei
dann Q durch die für W angegebenen Mittel gedreht wird. Da die angegebenen Antriebe
durch Tritte etc. nichts Neues bieten, so sind sie in den Zeichnungen fortgelassen.
Sollen in einer Spinnvorrichtung mehrere Spindeln verwendet werden, so ist nach vorstehendem
der Betrieb derselben leicht zu bewirken.
Bezüglich der einzelnen Spindeltheile wird noch bemerkt: die Trommel Mkann von Blech,
Holz etc. angefertigt werden und die Leitcurve auch einen n-förmigen oder sonst passenden
Querschnitt haben. Für die Fadenführung können statt der Röllchen auch Augen oder
Haken in Anwendung kommen. Die Hülse F1 wird dem jedesmaligen Querschnitt von T1 angepafst
und der Stift F% derselben event, mit
einem Reibungsröllchen versehen.
Statt der gezeichneten Spule S können auch die sonst üblichen Formen derselben benutzt
werden.
In den vorbeschriebenen Spinnvorrichtungen wurde die Spindelachse T stets horizontal angenommen.
Doch ist ersichtlich, dafs alle Aeufserungen über die Construction etc. der
Spindel mit Spule und Mantel von dieser Lage unabhängig sind. Es kann daher die Spindelachse,
wenn nothwendig, auch eine andere Lage erhalten, welcher der Betrieb für die einzelnen
Spindeltheile als Achse T, Spule 5 und Mantel M anzupassen ist.
Schon eingangs wurde erwähnt, dafs das Spinnmaterial einem vorn am Gestell befindlichen
Kasten entnommen werden könne. Derselbe hat parallele Seitenwände, oben einen Deckel mit passender Oeffnung und unten einen
losen Boden, welcher durch ein Gewicht oder eine Feder nach oben gedrückt und so das
Spinnmaterial der Deckelöffnung in dem Mafse selbsttätig zugeführt wird, wie es der Spinner
daraus entnimmt.
Um zu wissen, ob der gesponnene Faden auf eine bestimmte Länge das bestimmte Gewicht
hat, versieht man die Spinnvorrichtung mit einem in passender Weise bewegten Zählwerk bekannter Construction, welches die1 aufgewickelte
Menge anzeigt und wodurch der Moment, in welchem eine bestimmte Menge gesponnen ist, von einer Glocke etc. angezeigt
wird.
Um zu verhindern, dafs die schnell rotirenden Theile der Spindel beim Stillsetzen der Spinnvorrichtung
nicht noch lange nachlaufen, kann man eine der Wellen Q und W oder die
Spindelachse T durch die bekannten Hülfsmittel bremsen. Die hierzu dienenden Hebel etc.
werden mit dem Fufs, der Hand oder dem Arm bethätigt.
Will man die Spule S aus der Trommel M nehmen, so mufs man entweder die Spindelachse
mit Spule und Mantel aus den Lagern heben und aufhängen oder das Hinterendlager zurückschieben und das Gewicht der ganzen
Spindel durch Unterstützung der Trommel M abfangen.
Claims (1)
- Patent-AnSpruch:Eine Spinnvorrichtung, bei welcher die gleichmäfsige Vertheilung des von dem Flügel T T1 tordirten Gespinnstes auf die Spule S durch einen Fadenführer F erfolgt, der auf einem Arm T1 des Flügels gleitet und mittelst einer Nuth Vx eines conaxial zur Flügelachse angeordneten, mit selbstständiger Drehbewegung begabten Mantels M die erforderliche Verschiebung entlang der Spule empfängt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE26840C true DE26840C (de) |
Family
ID=303190
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT26840D Active DE26840C (de) | Spinnvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE26840C (de) |
-
0
- DE DENDAT26840D patent/DE26840C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2231533C3 (de) | Korbverseilmaschine mit mehreren in einem Verseilkorb angeordneten Verseileinrichtungen | |
| DE2343994C2 (de) | Fadenspeicher- und -liefervorrichtung | |
| DE2123832A1 (de) | Verseilmaschine | |
| DE3017936C2 (de) | Fadenumwickelvorrichtung | |
| DE3014596C2 (de) | ||
| DE2159814C2 (de) | Vorrichtung zum Abziehen feinen Drahts von einer Spule | |
| EP0563586B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung hochfester Stahldrahtlitzen | |
| DE26840C (de) | Spinnvorrichtung | |
| DE367482C (de) | Kaemmtrommel | |
| DE526356C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Kerngarn, insbesondere solchem mit einem Rosshaar-Seelenfaden | |
| DE1760758A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung texturierter Garne | |
| DE2538819A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von schraubenwendelfoermigen reissverschlusskuppelgliedern | |
| DE513652C (de) | Schnellverseilmaschine mit zwei ineinandergelagerten Umlaufkoerpern | |
| DE437312C (de) | Maschine zur Herstellung von Drahtseilen, Litzen, Kabeln usw | |
| DE640487C (de) | Maschine zum Herstellen einer Seilschnur aus mehreren Litzen | |
| DE364014C (de) | Verseilkoerper fuer Schnellverseilmaschinen | |
| DE268474C (de) | ||
| DE54280C (de) | Kordelmaschine mit unabhängig veränderlicher Drehgeschwindigkeit der Zierfadenklöppel | |
| DE485633C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Zierfaeden | |
| DE339094C (de) | Maschine zum Dublieren und Zwirnen von Garnen | |
| DE25908C (de) | Maschine zur Fabrikation von Drahtseilen | |
| DE688041C (de) | Maschine zum Verwinden von Profildraht | |
| DE41821C (de) | Spinnkrempel | |
| DE469177C (de) | Drahtschraubenwickelmaschine | |
| DE537243C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von weichen Seidenschnuren fuer die Posamentenindustrie |