DE266307C - - Google Patents

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DE266307C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/203Inflatable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/201Collapsible or foldable

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  • Buckles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 266307 KLASSE 41 c. GRUPPE
FELIX WEISSBACH in GLAUCHAU i. Sa.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. April 1913 ab.
Die Erfindung betrifEt ein Gestell für Klapphüte, bei dem die die Deckel- und Krempen-" reifen verbindenden Scharnierstützen gemäß dem Patent 233295 aus doppelten Rundstäben gebildet sind, die an ihren äußeren Enden mit Umbiegungen in die Augen von an den Deckel- und Krempenreifen angeordneten Laschen eingreifen. Bei den bekannten Scharnierstützen dieser Art sind die Rundstäbe an den sich gegenüberliegenden Enden in Hülsen befestigt, die durch Stifte scharnierartig verbunden sind. Diese Art der Verbindung der Scharnierstützen an der Knickstelle ist umständlich, da noch besondere Hülsen und diese verbindende Stifte erforderlich sind, und sie hat ferner den Nachteil, daß die Hülsen, . die aus dünnem Stahlblech hergestellt und gehärtet sind, leicht die Ursache zu Brüchen geben, da der erforderliche Härtegrad nicht immer genau getroffen wird. Den Gegenstand der Erfindung bildet nun eine Anordnung, durch die die aus Rundstahl bestehenden Stützen unmittelbar miteinander verbunden werden. Die Stäbe des einen Stützteils sind an den dem anderen Stützteil zugekehrten, durch einen Steg verbundenen Enden nach innen gekröpft und mit seitlichen Ausbiegungen versehen, um die die Stäbe des anderen Stützteils mit ihren zu Augen gebogenen Enden herumgreifen. An dem innen über die Augen greifenden Steg ist das eine Ende der schraubenförmigen Klappfeder befestigt. Infolge dieser Anordnung, durch die die kniehebelartigen Stützen in der erforderlichen Weise verbunden und von der Klappfeder beeinflußt werden, werden Brüche vermieden und die beiden sonst vorgesehenen Verbindungshülsen mit den Verbindungsstiften erspart. Dies bedeutet eine ganz erhebliche Vereinfachung in Anbetracht dessen, daß an jedem Klapphutgestell vier Scharnierstützen vorgesehen sind. /
Der Erfindungsgegenstand ist auf der beiliegenden Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
Die Fig. 1 bis 3 stellen eine Scharnierstütze mit kurzen Stücken der Reifen im Aufriß von drei verschiedenen Seiten gesehen dar. Die Fig. 4 und 5 zeigen zwei verschiedene Ansichten in Verbindung der Stützteile in vergrößertem Maßstabe.
Die die Stützteile 1 und 2 bildenden Rundstäbe sind an ihren äußeren Enden mit Umbiegungen versehen, mit welchen sie in Augen der an dem Deckel- und Krempenreifen 4, 5 befestigten Laschen 6, 7 drehbar eingreifen. Die Stäbe des Stützteils 1 sind an den oberen Enden durch einen Steg 8 verbunden, der mit den Stäben aus einem Stück besteht und mit diesen einen Bügel bildet, an demdie Stäbe die Schenkel darstellen. Die Stäbe oder Schenkel 1 sind an den durch den Steg 8 verbundenen Enden nach außen gekröpft, und dieser nach außen gekröpfte Teil 9 besitzt gleichzeitig seitliche Ausbiegungen ga. Die Rundstäbe des Stützteils 2 sind an ihren dem Stützteil 1 zugekehrten Enden zu Augen 10 gebogen, mit welchen sie um
die Ausbiegungen ga herumgreifen. Die beiden Stützteile sind auf diese Weise drehbar miteinander verbunden, wobei die seitlich nach außen gebogenen Teile ga die Drehzapfen bilden. Mit dem innen über die Rundstäbe des Stützteils 2 bzw. deren Augen 10 greifenden Steg 8 ist die schraubenartige Klappfeder 11 mittels eines Zwischengliedes 12 verbunden. Dieses Zwischenglied greift um den Steg 8 herum und besitzt an einem in die Feder eingeführten Schaft zwei Vorsprünge 13, mit denen er zwischen zwei Gänge der Feder greift. Am andern Ende ist die Feder in gleicher Weise durch ein Zwischenglied 14 mit den gegeneinandergebogenen Enden der Stäbe des Stützteils 2 verbunden.
Da sich die beiden Teile, wie erwähnt, um
die Ausbiegungen ga drehen, so bildet der nach innen gekröpfte Teil 9 mit den Stäben ι einen Winkelhebel (s. Fig. 2 und 5), an dessen kurzen, durch den Teil 9 gebildeten Arm die Feder 11 angreift, die so die als Kniehebel ausgebildete Stütze in der für den betreffenden Zweck erforderlichen Weise beeinflußt. Sie ist bestrebt, die Kniehebelteile in der gestreckten und in der gegeneinander geklappten Lage zu halten.
Die beiden Stäbe oder Schenkel des Stützteils ι sind, wie gezeigt, gekreuzt, so daß sie sich übereinanderlegen. Hierdurch erhält dieser Stützteil, obwohl die Stäbe nach den Enden hin auseinanderstehen, eine gute Standfestigkeit in der Drehrichtung, ohne den Stäben größeren Querschnitt geben zu müssen.

Claims (2)

Patent-· Ansprüche:
1. Gestell für Klapphüte, bei dem die die ''Deckel- und Krempenreifen verbindenden Scharnierstützen aus doppelten Rundstäben gebildet sind, die an ihren äußeren Enden mit Umbiegungen in die Augen von an den Deckel- und Krempenreifen befestigten Laschen (6, 7) eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe des einen Stützteils 1 an den dem anderen Stützteil (2) zugekehrten Enden durch einen Steg (8) verbunden, nach innen gekröpft und mit seitlichen Ausbiegungen (ga) versehen sind, und daß um die seitlichen Ausbiegungen (ga) die Stäbe des anderen Stützteils (2) mit, ihren zu Augen (10) gebogenen Enden herumgreifen, ■ während mit dem innen über die Augen
(10) greifenden Stege (8) die Klappfeder
(11) verbunden ist, um so die Stäbe beider Stützteile unmittelbar miteinander zu verbinden.
2. Eine Ausführungsform des Gestelles für Klapphüte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe des Stützteils (1) sich kreuzen und sich so in der Drehrichtung gegenseitig stützen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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