DE265683C - - Google Patents
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- DE265683C DE265683C DENDAT265683D DE265683DA DE265683C DE 265683 C DE265683 C DE 265683C DE NDAT265683 D DENDAT265683 D DE NDAT265683D DE 265683D A DE265683D A DE 265683DA DE 265683 C DE265683 C DE 265683C
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- curtain
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F59/00—Supports adapted to retain the shape of particular articles being dried, e.g. incorporating heating means
- D06F59/08—Supports adapted to retain the shape of particular articles being dried, e.g. incorporating heating means for curtains, table cloths, or other articles of sheet form
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 265683 KLASSE Sd. GRUPPE
Gardinenspanner,
Zusatz zum Patent 263888.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. März 1912 ab. Längste Dauer: 18. Januar 1927,
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gardinenspanner nach Patent 263888 und" besteht
darin, daß die Längsseiten der kastenförmigen Teile durch drehbare walzenförmige Körper
gebildet werden, die aus zwei oder mehreren aus Längsstäben zusammengesetzten kammartig
ineinandergefügten Trommeln bestehen, so daß durch Verschieben der Trommeln eine
Einstellung des Rahmens auf verschiedene Gardinenbreiten ermöglicht wird.
Hierdurch wird neben größerer Festigkeit ein Spannungsausgleich in der Gardine erreicht.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des neuen Gardinenspanners dargestellt.
Fig. ι zeigt den Spanner zusammengeklappt
. in Vorderansicht, auf der einen Seite niedrig gestellt, auf der anderen Seite für größere
Gardinenbreite ausgezogen;
Fig. 2 ist ein senkrechter Querschnitt durch die Darstellung nach Fig. 1 nach Linie 2-2
der Fig. 3;
Fig. 3 ist teils ein Grundriß der Darstellung der Fig. 1, teils ein wagerechter Schnitt durch
dieselbe nach Linie 3-3;
Fig. 4 bis 6 zeigen Einzelheiten.
Jeder der vier walzenförmigen Körper oder
Säulen, durch die die untere und die obere Wange e, β' jeder der beiden Rahmenhälften
miteinander verbunden sind, ist aus drei trommelartigen Teilen (s. Fig. 4) zusammengesetzt,
deren jeder aus sechs in Sechseckstellung angeordneten Stäben (b der Fig. 4)
und einer kreisrunden Platte (V der Fig. 4), oder zwei Platten, an denen die Enden der
Stäbe befestigt sind, besteht. Je drei zusammengehörige Trommeln a, a'', b, V und c, c', c"
sind derart kammartig ineinandergesteckt, daß die Zwischenräume zwischen den Stäben je
einer Trommel durch die Stäbe der beiden anderen Trommeln ausgefüllt werden. Mittels
je einer Schraube mit Flügelmutter s ist die Endplatte α' der obersten Trommel a, a' jeder
der Säulen an der oberen Wange e, die Endplatte c" der untersten Trommel c, c', c" an
der unteren Wange e' befestigt, derart, daß die Säulen bei lose gedrehten Flügelmuttern
sich leicht um ihre Achse drehen können. Bei der' obersten Trommel a, a' sind nur die
oberen Enden der Stäbe α durch eine runde Platte a' verbunden, ebenso bei der in Fig. 4
perspektivisch in größerem Maßstabe dargestellten mittleren Trommel b, V; bei der
unteren Trommel sind sowohl die oberen als auch die unteren Enden der Stäbe c an je
einer Platte c' und c" befestigt.
Die Feststellung der Trommeln in der hochgezogenen Stellung (s. Fig. 1 rechts und
Fig. 2 links) geschieht durch Einstecken von Stiften in die entsprechenden Löcher der in
je einem Stab der oberen und der mittleren Trommel jeder Säule vorgesehenen Lochreihen 0.
Der in den Hohlraum der Säule hineinragende Teil jedes Stiftes ruht alsdann unter der Gewichtswirkung
auf der Endplatte V der mittleren oder auf der Endplatte c' der unteren
Trommel auf.
Die beiden Latten d, an denen mittels Wäscheklammern die Querränder der Gardine
befestigt werden, weisen ebenfalls Lochreihen I auf, derart, daß bei jeder gewünschten Höheneinstellung
des Rahmens ein Loch der Lochreihe / mit einem Loch u der oberen Randleiste
r der Wange e zur Deckung kommt.
Jeder der Füße f besteht aus zwei durch Gelenk miteinander verbundenen Teilen. Für
den Gebrauch werden die Füße zweckmäßig durch Herunterklappen des klappbaren Teiles
hoch, für den Nichtgebrauch niedrig gestellt. Beim Nichtgebrauch kann auf den auf geringste
Höhe eingestellten und, wie in Fig. 3 ausgezogen dargestellt, zusammengeklappten
Rahmen eine mit geeigneten Paßleisten versehene (nicht gezeichnete) Tischplatte aufgelegt
werden, derart, daß der von dem Gerät eingenommene Raum nicht ungenutzt bleibt.
Für den Gebrauch werden die beiden Rahmenhälften, in der erforderlichen Höhe eingestellt,
in die in Fig. 3 gestrichelt gezeigte Stellung gedreht; der eine Querrand der zu spannenden
Gardine wird mit Wäscheklammern an der einen der beiden Latten d befestigt. Die
Gardine wird alsdann unter Anklammern ihrer Längsränder an die Randleisten r, r' der
Wangen e, e' um die Umfangsflächen des Spanners herumgelegt, und der zweite Querrand
wird dann an die entsprechend eingestellte zweite Latte d angeklammert.
Bei dem in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel
ist die Latte d unverkürzbar; ihre Länge muß der höchsten erforderlichen
Einstellung des Rahmens entsprechend bemessen sein. In Fig. 5 und 6 ist eine zweiteilige
Latte d, d' gezeigt, deren Länge durch Verstellen der beiden Teile d und d' gegeneinander
den verschiedenen Höheneinstellungen des Rahmens entsprechend geändert werden
kann. Die beiden keilartigen Teile d und d' können nach Lösen der die Schlitze k durchdringenden
Schrauben g beliebig auseinandergezogen bzw. zusammengeschoben werden, derart, daß die Löcher I und V mit den entsprechenden
Löchern u und u' in den Randleisten r und r' der Wangen e und e' zur
Deckung kommen. Die Leisten werden alsdann mittels Schrauben h (Fig. 2 und 3) an den
Wangen befestigt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Gardinenspanner nach Patent 263888, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsseiten (e, e'J der kastenförmigen Teile durch drehbare walzenförmige Körper gebildet werden, die aus zwei oder mehreren aus Längsstäben zusammengesetzten kammartig ineinandergefügten Trommeln (a, a', b.b', c, c') bestehen, so daß durch Verschieben der Trommeln eine Einstellung des Rahmens auf verschiedene Gardinenbreiten ermöglicht wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.N. Ceoruckt in Der reichsdrucIkeueL
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE265683C true DE265683C (de) |
Family
ID=522896
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT265683D Active DE265683C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE265683C (de) |
-
0
- DE DENDAT265683D patent/DE265683C/de active Active
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