DE2654476C3 - Verfahren zur Herstellung einer Schottky-Sperrschicht - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer Schottky-SperrschichtInfo
- Publication number
- DE2654476C3 DE2654476C3 DE2654476A DE2654476A DE2654476C3 DE 2654476 C3 DE2654476 C3 DE 2654476C3 DE 2654476 A DE2654476 A DE 2654476A DE 2654476 A DE2654476 A DE 2654476A DE 2654476 C3 DE2654476 C3 DE 2654476C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- nickel
- palladium
- schottky barrier
- barrier layer
- electroplating
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10P—GENERIC PROCESSES OR APPARATUS FOR THE MANUFACTURE OR TREATMENT OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
- H10P14/00—Formation of materials, e.g. in the shape of layers or pillars
- H10P14/40—Formation of materials, e.g. in the shape of layers or pillars of conductive or resistive materials
- H10P14/46—Formation of materials, e.g. in the shape of layers or pillars of conductive or resistive materials using a liquid
- H10P14/47—Electrolytic deposition, i.e. electroplating; Electroless plating
Landscapes
- Electrodes Of Semiconductors (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein solches Verfahren ist beispielsweise aus der DE-OS 2040434 bekannt.
Schottky-Sperrschichten sollten den folgenden Bedingungen genügen:
1. Die Schottky-Sperrschicht muß thermisch stabilisiert sein und
2. das Herstellungsverfahren soll einfach, billig und auf Massenfertigungsbasis durchführbar sein.
Das Elektrodenmaterial für die Schottky-Sperrschicht bestand bisher hauptsächlich aus Metallen, die
eine gute Adhäsion für die Halbleitermaterialien besitzen. Beispiele für solche Elektrodenmaterialien
sind Metalle mit hohem Schmelzpunkt, wie Molybdän, Wolfram, Titan, Metalle der Platingruppe wie Platin,
Rhodium, Palladium sowie Zirkon, Chrom, Nickel u. dgl. Für die Ausbildung der Schottky-Elektrode
bzw. Sperrschicht aus einem dieser Metalle wurde bisher üblicherweise mittels Sprüh- oder Aufdampftech-·
nik ein Film auf der Gesamtoberfläche der einen Seite des betreffenden Halbleitersubstrats ausgebildet,
worauf der Film auf dem Substrat nach Photolithographie- und Ätztechniken bis auf einen oder mehrere
vorbestimmte Abschnitte weggeätzt wurde. Dieser verbleibende vorbestimmte Filmabschnitt bzw. dies«;
Abschnitte bildet (bilden) dann eine Elektrode bzw. mehrere Elektroden für die Schottkysche Sperrschicht.
Ein derartiges Herstellungsverfahren ist bei·· smelweise aus der DE-OS 2 040 434 bekannt.
Das vorstehend beschriebene Verfahren eignet sich für die Herstellung einer Elektrode für die Schottkysche
Sperrschicht auf dem Halbleitersubstrat mit ausgezeichneter Haftung der Elektrode auf dem Substrat.
Dieses Verfahren ist zudem auch deshalb besonders vorteilhaft, weil aus hochschmelzendeu Metallen und
aus Metallen der Platingruppe hergestellte Schottky-Sperrschichten
eine ausgezeichnete thermische Stabilität besitzen. Das vorstehend umrissene Verfahren
ist jedoch mit dem Nachteil behaftet, daß die für seine Durchführung benötigte Vorrichtung wegen der Notwendigkeit
von Evakuiereinrichtungen aufwendig ist Die Erzeugung eines hohen Vakuums ist zeitraubend
und der Massenfertigung abträglich. Aufgrund der Weiterbearbeitung des auf dem Halbleitersubstrat
ausgebildeten Films »ach Photolithogi-aphie- und
Ätzverfahren erhöhen sich zudem die Fertigungskosten zusätzlich.
Zur Ausschaltung der Nachteile des vorstehend geschilderten Verfahrens wurden bereits Verfahren zur
Herstellung von Metallelektroden für die Schottky-Sperrschicht nach einem Elektroplattier- bzw. Galvanisierverfahren
vorgeschlagen. Derartige Galvanisierverfahren lassen sich einfach unter Verwendung
lediglich einer elektrischen Stromversorgung und eines Galvanisierbehälters durchführen, so daß sie eine
ausgezeichnete Eignung für die Massenfertigung besitzen. Außerdem entfällt dabei die Notwendigkeit für
Photolithographie- und Ätzvorgänge, weil das Sperrschichtmetall elektrisch auf einen oder mehrere ausgewählte
Abschnitte eines Halbleitersubstrats auf galvanisiert werden kann. Diese Galvanisierverfahren
sind andererseits insofern nachteilig, als bei ihnen eine
Einschränkung bezüglich der Art des Sperrschichtmetalls besteht und es dabei schwierig ist, Sperrschichtmetalle
zu gewährleisten, die eine gute Haftung auf dem zugeordneten Halbleitersubstrat besitzen und die
thermisch stabil sind. Die derzeit als brauchbar bezeichneten Sperrschichtmetalle sind z. B. Gold und
Nickel. Darüber hinaus besitzt die nach dem Galvanisierverfahren hergestellte Schottky-Sperrschicht nur
eine Wärmebeständigkeit bis zu etwa 200° C, wodurch ihr praktischer Einsatz fraglich wird.
Schließlich ist es aus der US-PS 3 677 909 bekannt, zur Herstellung einer Schutzschicht oder eines
Schutzüberzuges eine Legierung aus Palladium und Nickel auf den zu schützenden Gegenstand galvanisch
aufzubringen. Eine derartige Legierungsschicht ist im wesentlichen genauso widerstandsfähig gegen Verschleiß
und gegen Korrosion wie eine Schutzschicht aus reinem Palladium.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, ein Verfahren zur Herstellung einer
Schottky-Sperrschicht gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 zu schaffen, welches einerseits die Vorteile
des bekannten Galvanisierverfahrens bietet, andererseits jedoch die Herstellung einer Schottkyschen
Sperrschicht mit sehr hoher Wärmebeständigkeit ermöglicht.
eo Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Kennzeichnungsteil des Anspruches 1.
Durch die Erfindung wird gegenüber den bekannten Herstellungsverfahren der besondere Vorteil erreicht,
daß sich Schottky-Sperrschichten mit einer sehr hohen Wärmebeständigkeit herstellen lassen, wobei
selbst für eine Massenproduktion keinerlei aufwendige Einrichtungen wie Evakuiereinrichtungen usw.
mehr erforderlich sind.
Darüber hinaus brauchen die nach den erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Halbleiter bzw.
Schottky-Sperrschicht nicht mehr weiter bearbeitet zu werden, wie dies jedoch bei dem bekannten Photolithographie-
und Ätzverfahren der Fall ist.
Besonders zweckmäßige Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Ansprüchen 2 bis S.
Im folgenden ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Ertindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen Teilschnitt durch eine Halbleiterdiode mit einer nach dem neuen Verfahren ausgebildeten
Schottky-Sperrschicht,
Fig. 2 die Änderung der Durchbruchspannung in Prozent während einer Temperaturbehandlung in einer
Atmosphäre von 200° C zum Vergleich zwischen einer Vorrichtung gemäß Fig. 1 und einer bisher üblichen,
eine nur aus Nickel bestehende Schottky-Sperrschicht aufweisenden Diode.
Durch Aufdampfen oder Aufsprühen hergestellte Schottky-Sperrschichten besitzen eine Wärmebeständigkeit
von 400° C oder mehr. Es hat sich gezeigt, daß bei Verwendung einer aus Nickel-Palladium-Legierung
bestehenden Schottky-Sperrschicht, welche die Eigenschaften beider Metalle besitzt, den eingangs
erwähnten Erfordernissen 1) und 2) gleichzeitig entsprochen werden kanu.
Im Hinblick darauf, daß aufgalvanisiertes Nickel im Vergleich zu Gold eine bessere Adhäsion zum Substrat,
aber eine mangelhafte Wärmebeständigkeit besitzt, sind Galvanisierlöungen entwickelt worden, die
Palladium (Metall der Platingruppe) in der Nickel-Galvanisierlösung enthalten.
Palladium und Nickel können durch Palladiumchlorid (PdCl2) bzw. Nickelsulfat (NiSO4 ■ 7H2O) geliefert
werden. Um der diese beiden Verbindungen enthaltenden Lösung eine Pufferwirkung zu erteilen
und ihre elektrische Leitfähigkeit zu erhöhen, kann der Lösung ein Ammoniumsalz einer organischen
oder anorganischen Säure zugesetzt werden.
Weiterhin hat es sich herausgestellt, daß durch Änderung des Gehalts an Nickel und Palladium in der
beschriebenen Lösung auf einen Wert im Bereich von 5 bis 30 g/l der Nickelgehalt in der erhaltenen Nikkel-Palladium-Legierung
ebenfalls von 15 bis 82%, bezogen auf day prozentuale Verhältnis von Nickelatomen
zur Summe der Nickel- und Palladiumatome, variierbar ist. Der Mengenanteil an Nickel oder Palladium
in der Nickel-Palladium-Legierung ist im folgenden in jedem Fall durch das prozentuale Verhältnis
von Nickel- oder Palladiumatomen zur Summe der Nickel- und Palladiumatome ausgedrückt. Bei einem
Gehalt von jeweils 10 g/l an Nickel und Palladium enthält die gebildete legierung beispielsweise etwa
60% Nickel. Wenn die Lösung 10 g/l Nickel und 20 g/l Palladium enthält, beträgt der endgültige Nikkelgehalt
etwa 45 %. Zudem hat es sich herausgestellt, daß der Mengenanteil an dem betreffenden Bestandteil
um etwa ±5%, abhängig von den Galvanisierbedingungen, z. B. pH-Wert, der Temperatur der verwendeten
Galvanisiierlösung, der Stromdichte usw. geändert werden kann.
Weiterhin hat es sich gezeigt, daß der Gehalt an Nickel und Palladium in den aufgebrachten Legierungen
in hohem Maße sowohl die Adhäsion bzw. Haftung der gebildeten Schottky-Sperrschichtelektrode
am zugeordneten Halbleitersubstrat als auch ihre thermische Stabilität beeinflußt. Bei einem Nickelgehalt
von 75 % und mehr wird beispielsweise die Adhäsion gut, während die Wärmebeständigkeit mangelhaft
wird und praktisch derjenigen einer nur aus Nickel gebildeten Schottky-Sperrschicht entspricht.
Bei einem Nickelgehalt von 35% oder darunter verschlechtert sich dagegen die Adhäsion sehr stark. Die
für praktische Zwecke günstigste Galvanisierlegierung enthält daher Nickel in einer Menge von 45 bis
ίο 70%, bezogen auf das prozentuale Verhältnis von
Nickelatomen zur Summe der Nickel- und Palladiumatome. Es hat sich auch herausgestellt, daß mit
Galvanisierlösungen, mit denen in den aufgalvanisierten Legierungen Nickelanteile im angegebenen Be-
reich erhalten werden, gleichbleibend Nickel-Palladium-Legierungen
mit jeweils praktisch identischer Zusammensetzung hergestellt werden können, auch
wenn der pH-Wert der Galvanisierlösung im Bereich von ±0,1 variiert. Der Galvanisiervorgang läßt sich
daher leicht steuern.
Schottky-Sperrschichtelektroden, die Nickel im vorstehend angegebenen Zusammensetzungsbereich
enthalten, besitzen eine ausgezeichnete Adhäsion zum zugeordneten Halbleitersubstrat bei guter thermischer
Stabilität und guten elektrischen Eigenschaften. Außerdem zeigt eine durch eine derartige Elektrode
gebildete Schottky-Sperrschicht zusätzlich die Wirkung, daß das Energiepotential bzw. die Sperrschichthöhe
an der Grenzschicht zwischen der Sperrschicht und dem zugeordneten Halbleitermaterial in Abhängigkeit
vom Verhältnis von Nickel- zu Palladiumatornen verändert werden kann. Dies bedeutet, daß eine
aus der Nickel-Palladium-Legierung hergestellte Schottky-Sperrschicht eine Höhe besitzt, deren Wert
zwischen 0,61 V für die Höhe einer Nickelsperrschicht und 0,78 V für die Höhe einer Palladiumsperrschicht
in bezug auf ein n-Typ-Halbleitermaterial liegt.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispie) einer Halbleiterdiode mit Schottky-Sperrschicht anhand
von Fig. 1 näher beschrieben. Die dargestellte Anordnung besteht aus einem Halbleitersubstrat 10 aus
Silizium, Galliumarsenid od. dgl. und einer an sich bekannten Oberflächen-Passivierschicht 12 auf der einen
Substrat-Hauptfläche, bei der dargestellten Ausführungsform auf der oberen Hauptfläche 10 a des
Substrats 10 gemäß Fig. 1. Die Oberflächen-Passivierschicht 12 ist dabei, ebenfalls in an sich bekannter
Weise, in einem vorbestimmten Bereich mit einer öffnung 12a versehen, welche die Passivierschicht 12
so bis an die obere Hauptfläche 10 a des Substrats 10 heran durchsetzt und mit einer metallischen Elektrode
14 aus einer Nickel-Palladium-Legierung gefüllt ist.
Die Ausbildung der Elektrode 14 erfolgt dadurch,
daß das mit der Oberflächen-Passivierschicht 12 und der öffnung 12a darin versehene Substrat 10 in ein
Galvanisierbad mit einer aus Kohlenstoff bestehenden Anode eingebracht wird. Dieses Bad enthält eine Galvanisierlösung
aus 20 g Palladium(II)amminchlorid (Pd(NH3J4Cl2), 50 g Ammoniumsulfat ((NILJ2SO4),
50 g Nickelsulfat (NiSO4 ■ 7H2O) und 50 ml 28%iges
Ammoniakwasser auf jeweils einer. Liter der Lösung Die Lösung enthält dabei pro Liter 10 g Palladium
und 10,5 g Nickel. Mit anderen Worten: die Lösung enthält 50% Palladium und 21% Nickel.
Mit einem durch das Galvanisierbad, das auf einer Temperatur von 25 bis 30 c C und auf einem pH-Wert
von 7,8 ±0,1 gehalten wird, hindurchgeleiteten elektrischen Strom mit einer Stromdichte von 1 bis
1,5 A/dm2 wird eine Nickel-Palladium-Legierung auf
dem durch die öffnung 12a hindurch freiliegenden Abschnitt der oberen Hauptfläche 10a in einer Dicke
galvanisch ausgefällt, welche praktisch der Dicke der Oberflächen-Passivierschicht 12 entspricht. Auf diese
Weise wird die aus der Nickel-Palladium-Legierung bestehende Elektrode auf dem vorbestimmten Abschnitt
der oberen Hauptfläche 10 a des Substrats 10 durch Galvanisieren aufgetragen, wodurch eine
Schottky-Sperrschicht gebildet wird.
Die Ergebnisse einer Auger-Analyse und einer Röntgenstrahlenbeugungsanalyse zeigen, daß in der
so gebildeten Elektrode ein Verhältnis von Nickelzu Palladiumatomen von 6:4 vorhanden ist.
Bei einer Schottky-Elektrode, die auf einer kristallographischen Ebene (111) eines n-Typ-Siliziumsubstrats
auf vorstehend beschriebene Weise ausgebildet wird, beträgt die resultierende Sperrschichthöhe
0,68 V; diese Zahl liegt zwischen den auf reinem Nikkei und reinem Palladium beruhenden Werten.
Schließlich wird in an sich bekannter Weise eine Metall-Elektrode 16 in ohmschem Kontakt mit der
anderen bzw. unteren Fläche Wb des Substrats 10 angeordnet, wodurch eine Halbleiterdiode mit
Schottky-Sperrschicht vervollständigt ist.
Zur Untersuchung der thermischen Stabilität vor Halbleiterdioden mit der neuartig hergestellter
Schottky-Sperrschichtelektrode wird ein Hochtempe
r' ratur-Behandlungsversuch durchgeführt. Genauei
gesagt, werden dabei diese Dioden in einer Atmosphäre von 200° C einer Behandlung unterzogen, wobei
die Änderung der Durchbruchspannung VB dei
Schottky-Sperrschicht in bestimmten Zeitabständer
in gemessen wird. Das Ergebnis dieses Versuchs ist ir
Fig. 2 veranschaulicht, in welcher die Änderung dei Durchbruchspannung VB in Prozent auf der Ordinate
in Abhängigkeit von der Behandlungszeit (in min) aul der Abszisse aufgetragen ist. Wie durch die gerade
waagerechte Linie A in Fig. 2 veranschaulicht, erfährt die Durchbruchspannung VB der Schottky-Sperrschicht
auch nach Ablauf von einer Stunde kaum eine Veränderung. Die mit B bezeichnete Kurve gib)
die Durchbruchspannung einer bisher üblicher Schottky-Sperrschicht an. Wie sich an der Kurve E
ablesen läßt, fällt bei der bisher üblichen Schottky-Sperrschicht die Durchbruchspannung nach 10 mir
um etwa 20% und nach 30 min um etwa 50% gegenüber dem Anfangswert ab.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung einer Schottky-Sperrschicht bei einer Halbleiterdiode, bei dem
eine Metallschicht aus einer Legierung, bestehend aus Nickel und einem Metall der Platingruppe auf
ein Halbleitersubstrat aufgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Halbleitersubstrat in
ein Galvanisierbad, welches Nickel und Palladium jeweils zwischen 5 und 30 Gramm pro Liter der
im Bad befindlichen Galvanisierlösung enthält, eingebracht wird, und daß die Metallschicht unter
vorbestimmten Galvanisierbedingungen auf dem Halbleitersubstrat ausgebildet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Elektrode aus einer Nikkel-Palladium-Legierung
mit einem Verhältnis von Nickel- zu PaUadiumatomen im Bereich von
4:6 bis 8:2 verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Galvanisierbad Palladiumchlorid
und Nickelsulfat enthält.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Galvanisierbad ein Ammoniumsalz
einer organischen oder anorganischen Säure zugesetzt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stromdichte von 1 bis
1,5 A/dm2, eine Temperatur von 25 bis 30° C und
ein pH-Wert von 7,8 ± 0,1 in der Galvanisierlösung angewandt werden und eine aus Kohlenstoff
bestehende Anode verwendet wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP50144169A JPS5267961A (en) | 1975-12-03 | 1975-12-03 | Electrode formation of semiconductor unit |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2654476A1 DE2654476A1 (de) | 1977-06-23 |
| DE2654476B2 DE2654476B2 (de) | 1978-11-09 |
| DE2654476C3 true DE2654476C3 (de) | 1982-02-18 |
Family
ID=15355793
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2654476A Expired DE2654476C3 (de) | 1975-12-03 | 1976-12-01 | Verfahren zur Herstellung einer Schottky-Sperrschicht |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4224115A (de) |
| JP (1) | JPS5267961A (de) |
| DE (1) | DE2654476C3 (de) |
| SE (1) | SE7613531L (de) |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4316209A (en) * | 1979-08-31 | 1982-02-16 | International Business Machines Corporation | Metal/silicon contact and methods of fabrication thereof |
| US4350994A (en) * | 1979-10-04 | 1982-09-21 | Wisconsin Alumni Research Foundation | Semiconductor device having an amorphous metal layer contact |
| JP3403263B2 (ja) * | 1994-11-14 | 2003-05-06 | 臼井国際産業株式会社 | 加工性・耐食性の均一性に優れた耐熱・耐食性めっき鋼材 |
| JP3223829B2 (ja) * | 1997-01-29 | 2001-10-29 | 新光電気工業株式会社 | 電気ニッケルめっき浴又は電気ニッケル合金めっき浴及びそれを用いためっき方法 |
| US7262434B2 (en) * | 2002-03-28 | 2007-08-28 | Rohm Co., Ltd. | Semiconductor device with a silicon carbide substrate and ohmic metal layer |
| US7749877B2 (en) * | 2006-03-07 | 2010-07-06 | Siliconix Technology C. V. | Process for forming Schottky rectifier with PtNi silicide Schottky barrier |
| US7701031B2 (en) * | 2006-04-07 | 2010-04-20 | United Microelectronics Corp. | Integrated circuit structure and manufacturing method thereof |
| CN101348928B (zh) * | 2007-07-20 | 2012-07-04 | 罗门哈斯电子材料有限公司 | 镀钯及镀钯合金之高速方法 |
| US20110147225A1 (en) | 2007-07-20 | 2011-06-23 | Rohm And Haas Electronic Materials Llc | High speed method for plating palladium and palladium alloys |
| CN105244317B (zh) * | 2014-07-09 | 2018-11-20 | 中芯国际集成电路制造(上海)有限公司 | 一种硅化镍后形成工艺 |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1098182A (en) * | 1963-12-27 | 1968-01-10 | Ibm | Electrolyte or electroless plating process |
| JPS4733176B1 (de) * | 1967-01-11 | 1972-08-23 | ||
| GB1207093A (en) * | 1968-04-05 | 1970-09-30 | Matsushita Electronics Corp | Improvements in or relating to schottky barrier semiconductor devices |
| FR2058385A1 (en) * | 1969-08-20 | 1971-05-28 | Ibm | Diode with schottky barrier |
| US3699408A (en) * | 1970-01-23 | 1972-10-17 | Nippon Electric Co | Gallium-arsenide schottky barrier type semiconductor device |
| JPS4733178U (de) * | 1971-05-14 | 1972-12-13 | ||
| JPS5117870B2 (de) * | 1973-12-01 | 1976-06-05 | ||
| US3932880A (en) * | 1974-11-26 | 1976-01-13 | Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha | Semiconductor device with Schottky barrier |
-
1975
- 1975-12-03 JP JP50144169A patent/JPS5267961A/ja active Pending
-
1976
- 1976-12-01 DE DE2654476A patent/DE2654476C3/de not_active Expired
- 1976-12-02 SE SE7613531A patent/SE7613531L/ not_active Application Discontinuation
-
1978
- 1978-06-26 US US05/919,308 patent/US4224115A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE7613531L (sv) | 1977-06-04 |
| US4224115A (en) | 1980-09-23 |
| DE2654476B2 (de) | 1978-11-09 |
| JPS5267961A (en) | 1977-06-06 |
| DE2654476A1 (de) | 1977-06-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3528087C2 (de) | Substrat für Solarzellen aus amorphem Silicium | |
| DE2036139A1 (de) | Dunnfümmetallisierungsverfahren fur Mikroschaltungen | |
| DE2142146A1 (de) | Halbleiteranordnung und Verfahren zur Herstellung einer derartigen Anordnung | |
| DE2654476C3 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Schottky-Sperrschicht | |
| DE1071847B (de) | Verfahren zur Herstellung einer im wesentlichen nicht gleichrichtenden flächenhaften Elektrode an dem Halbleiterkörper einer Halbleiteranordnung durch Legierung | |
| DE69606256T2 (de) | Verfahren und gerät zum auftragen von kathodenmaterial auf eine drahtkathode | |
| DE2360030C3 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Schottky-Diode | |
| DE1102914B (de) | Verfahren zur Herstellung von Halbleiteranordnungen, wie Dioden, Transistoren od. dgl., mit einem Silizium-Halbleiterkoerper | |
| DE2416218C3 (de) | Verfahren zur Herstellung galvanisch verzinnter Stahlbleche | |
| DE1521601A1 (de) | Vorrichtung zum epitaktischen Abscheiden von Silizium | |
| DE69022531T2 (de) | Verfahren zum Herstellen einer ohmschen Elektrode für kubisches Bornitrid vom P-Typ. | |
| DE2010502B2 (de) | Verfahren zur herstellung einer halbleiteranordnung | |
| DE1771450A1 (de) | Metallisches fadenfoermiges Netzwerk und Verfahren zur Herstellung desselben | |
| DE805213C (de) | Verfahren zur elektrolytischen Auftragung von Rheniumschichten auf einem metallenen Untergrund | |
| EP0054695B1 (de) | Verfahren zum Erzeugen von Dendriten durch Galvanisieren und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE3151557A1 (de) | Elektrooptische anzeigevorrichtung und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE2745124C2 (de) | Elektrode für elektrochemische Bearbeitung und deren Verwendung | |
| DE525664C (de) | Verfahren zur Herstellung elektrischer Gleichrichterventile | |
| DE3422731A1 (de) | Verfahren zur stromlosen abscheidung von metallen | |
| DE68908089T2 (de) | Eintauchbare elektrische Stromversorgungsvorrichtung für die Elektroplattierung von Bändern. | |
| DE2105529A1 (de) | Verfahren zum elektrolytischen Ab1 scheiden einer Ni Fe Legierung | |
| DE2540999B2 (de) | Elektrischer Steckkontakt mit einer Kontaktschicht aus einer Silber-Palladium-Legierung | |
| DE1923317B2 (de) | Verfahren zum Niederschlagen von Kontaktmaterial auf einen Halbleiterkörper | |
| DE2638530A1 (de) | Halbleitervorrichtung mit schottkyscher sperrschicht und verfahren zur herstellung derselben | |
| WO2003031671A2 (de) | Verfahren zum galvanischen aufbringen von kontaktschichten auf keramische bauelemente |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: KERN, R., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |