DE263500C - - Google Patents

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Publication number
DE263500C
DE263500C DE1912263500D DE263500DA DE263500C DE 263500 C DE263500 C DE 263500C DE 1912263500 D DE1912263500 D DE 1912263500D DE 263500D A DE263500D A DE 263500DA DE 263500 C DE263500 C DE 263500C
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DE
Germany
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travel
machine frame
rails
front ends
skids
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Expired
Application number
DE1912263500D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MORSOE HAMMERVAERK AS
Original Assignee
MORSOE HAMMERVAERK AS
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Application filed by MORSOE HAMMERVAERK AS filed Critical MORSOE HAMMERVAERK AS
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Publication of DE263500C publication Critical patent/DE263500C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D23/00Topping machines
    • A01D23/02Topping machines cutting the tops before being lifted

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ* 263500'-KLASSE 45 c. GRUPPE
MORS0 HAMMERVAERK, AKTIESELSKAB., in NYK0BING, Mors, Dänem.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Februar 1912 ab.
Die Erfindung betrifft einen Rübenköpfer, dessen Auflaufschienen mit den vorderen Enden quer zur Fahrrichtung verschiebbar an seitlichen, fest mit dem Maschinenrahmen verbundenen Gleitkufen befestigt und mit dem hinteren Ende frei beweglich am Maschinenrahmen aufgehängt sind.
Die Erfindung ist hauptsächlich dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Enden der ίο Auflaufschienen in der Fahrrichtung verschiebbar auf Bolzen angeordnet sind, die mit ihrem einen Ende quer zur Fahrrichtung verschiebbar an den Gleitkufen befestigt sind, und deren anderes Ende mittels einer Kette am Maschinenrahmen aufgehängt ist.
Bekannten Vorrichtungen dieser Art gegenüber bietet die neue Aufhängevorrichtung den Vorteil, daß die Einstellungsfähigkeit des vorderen Endes des Köpfers wesentlich vergrößert wird, weil seine verschiedenen Teile sich immer nach den sie beeinflussenden Kräften einstellen können, ohne die gegenseitige Bewegungsfreiheit der einzelnen Teile zu hindern.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung in
Fig. ι an einem in Seitenansicht gezeichneten Rübenheber dargestellt. Die
Fig. 2 zeigt die Erfindung an einer Köpfvorrichtung im Grundriß.
Die Bauart des Rübenhebers ist bekannt und wird deshalb nicht näher beschrieben.
Die den Rübenköpfer tragenden Gleitkufen c, d des Hebers sind aus flachem Stahl, vorn 40
45
nach oben gebogen und am Maschinengestell befestigt. Sie sind bis zu einem Bügel g nach hinten geführt, welcher die Gleitkufen miteinander verbindet und eine öse 21 trägt, in welche die hinteren Enden der Auflaufschienen 13 des Rübenköpfers in bekannter Weise mittels eines Hakens 20 eingehängt sind.
Die zur Verbindung der vorderen Enden der Auflaufschienen 13 mit den Gleitkufen c, d dienenden Bolzen 17, auf welchen die Auflaufschienen, wie bekannt, in der Fahrrichtung verschiebbar angeordnet sind, sind mit den Gleitkufen nicht fest verbunden. Die Gleitkufen tragen vielmehr längliche Gleitösen L, auf die das vordere, mit einem Auge versehene Ende der Bolzen 17 gesteckt ist, so daß die Bolzen sich quer zur Fährrichtung verschieben und in senkrechter Richtung drehen können. Das hintere Ende der Bolzen ist mittels Ketten N o. dgl. am Gestell α der Maschine aufgehängt.
Mittels Federn 18 werden die vorderen Enden der Auflaufschienen 13 in bekannter Weise nach vorn gedrückt.
Da die vorderen Enden der Auflaufschienen 13 sich frei auf den Bolzen 17 verschieben können, und da ferner die Bolzen sich um die Gleitösen L in senkrechter Richtung drehen und längs der Gleitösen verschieben können, so können sämtliche Teile der Befestigungsvorrichtung sich immer unabhängig voneinander nach den sie beeinflussenden Kräften
einstellen, ohne die gegenseitige Bewegungsfreiheit dieser einzelnen Teile zu hindern, so daß die selbsttätige Einstellungsfähigkeit des Rübenköpfers wesentlich vergrößert wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Rübenköpfer, dessen Auflaufschienen mit
    den vorderen Enden quer zur Fahrrichtung verschiebbar an seitlichen, fest mit dem
    ίο Maschinenrahmen verbundenen Gleitkufen befestigt und mit dem hinteren Ende frei beweglich am Maschinenrahmen aufgehängt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Enden der Auflaufschienen in der Fahrrichtung verschiebbar auf Bolzen (17) angeordnet sind, die mit ihrem einen Ende quer zur Fahrrichtung verschiebbar an den Gleitkufen (e) befestigt sind, und deren anderes Ende mittels einer Kette (N) am Maschinenrahmen (a) aufgehängt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1912263500D 1911-11-24 1912-02-20 Expired DE263500C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK16670T 1911-11-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE263500C true DE263500C (de) 1913-08-13

Family

ID=35240954

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1912263500D Expired DE263500C (de) 1911-11-24 1912-02-20

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE263500C (de)
NL (1) NL286C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0187632A1 (de) * 1984-12-20 1986-07-16 AGRI-SERVICE Sprl Rübenerntemaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0187632A1 (de) * 1984-12-20 1986-07-16 AGRI-SERVICE Sprl Rübenerntemaschine

Also Published As

Publication number Publication date
NL286C (nl) 1914-07-01

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