DE263468C - - Google Patents

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DE263468C
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DE
Germany
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lamp
bridge piece
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insulating material
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K9/00Lamps having two or more incandescent bodies separately heated
    • H01K9/02Lamps having two or more incandescent bodies separately heated to provide substitution in the event of failure of one of the bodies
    • H01K9/04Lamps having two or more incandescent bodies separately heated to provide substitution in the event of failure of one of the bodies with built-in manually operated switch

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  • Connecting Device With Holders (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 263468 KLASSE 21/. GRUPPE
GEORGE FREDERICK RICHARDSON,
in LONDON.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in England vom 1. April 1911 anerkannt.
die Priorität
Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Glühlampen, und zwar insbesondere auf solche Mehrfadenlampen, bei welchen, sobald einer der Fäden unbrauchbar wird, ein anderer in den elektrischen Stromkreis eingeschaltet werden kann.
Es sind bereits derartige Lampen bekannt geworden, bei welchen das Einschalten des einen oder anderen Fadens durch Drehung der Lampe in ihrer Fassung bewirkt wird. Diesen Lampen haftet der Nachteil an, daß das Einschalten des einen oder anderen Fadens vorgenommen werden muß, während sich die Lampe in ihrer Fassung in der Arbeitsstellung befindet, wodurch leicht ein unbeabsichtigtes Einschalten eines anderen Fadens bewirkt werden kann. Auch ist die Konstruktion dieser Lampen verwickelt, und es werden folglich die Herstellungskosten erhöht.
Die Erfindung bezweckt eine äußerst einfache Mehrfadenlampe, bei welcher, nachdem die Lampe in der Fassung befestigt worden ist, ein unbeabsichtigtes Einschalten eines anderen Fadens unmöglich ist.
~ 25 Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß unter dem Lampensockel ein teilweise aus Isoliermaterial bestehendes oder an einem' Teil seiner unteren Fläche mit Isoliermaterial bekleidetes Brückenstück drehbar gelagert ist, dessen leitender Teil mit der einen oder anderen der für die Enden der Fäden vorgesehenen besonderen Kontaktplatten vor dem Einführen der Lampe in ihre Fassung zur Berührung gebracht werden kann.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine solche Ausführungsform der Erfindung dargestellt; es sind:
Fig. ι Seitenansicht und teilweise Schnittansicht,
Fig. 2 Aufsicht auf den Boden des Sockels, Fig. 3 Aufsicht auf die obere Fläche,
Fig. 4 auf die untere Fläche des Brückenstückes.
Die elektrische Glühlampe ist mit den Glühfaden α und b versehen, und die gemeinsame Kontaktplatte c wird entweder mit den positiven oder negativen Enden der Glühfaden verbunden, während die freien Enden der Fäden an die isolierten Kontaktplatten d bzw. β angeschlossen sind.
Die gemeinsame Kontaktplatte c steht, wenn die Lampe in die Fassung eingesteckt ist, mit dem Stift I in stromleitender Verbindung. Der andere Stift legt sich auf das drehbare Brückenstück m. Das Brückenstück m besteht zur Hälfte aus strömleitendem, zur Hälfte aus isolierendem (n) Material. Es kann ganz aus Metall sein, wenn dafür Sorge getragen wird, daß die eine Hälfte der dem Sockel zugewandten Fläche mit einer Isolierung versehen ist. Das Brückenstück m ist im Sockel drehbar gelagert.
In der Zeichnung (Fig. 5) steht der stromleitende Teil des Brückenstückes auf e. Der Strom geht somit von dem Stift I über m nach c zu dem daran angeschlossenen Glühfaden, während der mit d verbundene Glühfaden abgeschaltet ist. Um einen Wechsel in der Schaltung der Glühfäden vorzunehmen, hat man das Brückenstück m, nachdem man die Lampe aus der Fassung genommen hat, um i8o° zu drehen, so daß der leitende Teil des Brückenstückes jetzt mit dem Kontakt d in Verbindung kommt (Fig. 6).
Die Erfindung ist nicht auf eine besondere Type von elektrischen Lampen beschränkt, und die Anzahl wie die Anordnung von Kontaktplatten und Verbindungsbrücken kann nach der Anzahl der gewünschten Glühfäden oder Gruppen solcher, die in einer Lampe anzuordnen sind, gewählt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Elektrische Glühlampe mit mehreren getrennt voneinander angeordneten Glühfäden, bei welcher je ein Ende der Fäden an eine gemeinsame Kontaktplatte und die anderen Enden der Fäden je an eine besondere Kontaktplatte angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Lampensockel ein teilweise aus Isoliermaterial bestehendes oder an einem Teil seiner dem Sockel zugekehrten Fläche mit Isoliermaterial bekleidetes Brückenstück drehbar gelagert ist, dessen leitender Teil mit der einen oder anderen der besonderen Kontaktplatten vor dem Einführen der Lampe in ihre Fassung zur Berührung gebracht werden kann, so daß, nachdem die Lampe in die Arbeitsstellung gebracht worden ist, ein unbeabsichtigtes Einschalten eines anderen Fadens ausgeschlossen ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT263468D Active DE263468C (de)

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DE (1) DE263468C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4693502A (en) * 1972-08-10 1987-09-15 Hans Oetiker Pipe connection

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4693502A (en) * 1972-08-10 1987-09-15 Hans Oetiker Pipe connection

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