DE2634236C2 - Bürstenwalze - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine rotierende,
mit dem Umfang arbeitenes Bürstenwalze zur spanabhebenden Oberflächenbearbeitung, bestehend
aus mehreren auf einer Welle angeordneten Drahtbürstenringen mit dichter Anordnung der Drahtborsten, die
an ihren inneren Enden verschweißt sind. Eine Bürstenwalze bestehend aus einem Drahtbürstenring dieser Art
ist aus der US-PS 35 57 4.18 bekannt; aus der US-PS 38 39 763 ist es bekannt, Bürstenwalzen aus mehreren
auf einer Welle angeordneten Bfe-lenringen zusammenzusetzen.
Beim Herstellen der Drahtbürstenfinge durch Verschweißen
der inneren Enden der Drahtborsten entsteht hier eine wellige und bucklige Innenfläche, die
mechanisch bearbeitet werden muß, um die Drahtbürstenringe sauber und korrekt zentriert auf der Welle
montieren zu können.
Hinzu kommt, daß im Betrieb erhebliche Kräfte von der Welle in die Drahtbürstenringe eingeleitet werden.
Wenn die Bürstenwalze, wie es bevorzugtes Anwendungsgebiet der erfindungsgemäßen Ausbildung sein
soll, dienen soll zur Bearbeitung von Metallwerkstücken und -halbzeugen, z. B. von Bändern, Blechen und Rohren,
darunter zum Entfernen von Zunder und Rost, oder zum Schleifen solcher Werkstücke, so treten Tangentialkräfte
von bis zu 400 kp pro cm Breitenerstreckung der Bürstenwalze auf, was zu Problemen bei der Drehmitnahme
der Drahtbürstenringe einer langgestreckten Bürstenwalze führen kann. Bei der bekannten, aus einer
Vielzahl von aneinandergereihten Bürstenringen bestehenden Bürstenwalze treten diese Probleme nicht auf,
weil es sich hier nur um Polierbürsten für Lederartikel oder dergl. handelt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung
einer Bürstenwalze der gattungsgemäß vorausgesetzten Art, die einfacher herzustellen ist. Es soll bei Auf·
rechterhaltung einer zuverlässigen formschlüssigen Drehmitnahme der einzelnen Drahtbürstenringe eine
umfangreiche mechanische Nachbearbeitung des wellennahen Innenraurns bzw. der Bohrung entbehrlich
werden.
Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß an den von den inneren Borstenenden gebildeten Flächen eines
jeden Drahtbürstenrings parallel zur Rotationsachse sich erstreckende Leisten angeordnet sind, die sich auf
der Welle in Nuten radial und tangential abstützen. ' Eine Verbesserung der Stabilität des Sitzes der
Drahtbürstenringe ergibt sich, wenn in einer zweckmäßigen Weiterbildung die axiale Länge der Stützfläche
jeder Leiste größer ist als die des Drahtbürstenringes, und die Leisten benachbarter Drahtbürstenringe in Umfangsrichtung
gegeneinander versetzt angeordne· sind. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird die
Herstellung einer hoch belastbaren Bürstenwalze wesentlich vereinfacht Außerdem kann man ziemlich ungehindert
und rasch einen auswechselungsbedürftigen Drahtbürstenring von der Welle abnehmen und durch
einen neuen ersetzen.
Die Erfindung wird nachfolgend durch die Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen
weiter erläutert Es zeigt:
F i g. 1 die Bürstenwalze in einer stirnseitigen Ansicht,
teilweise im Querschnitt;
F i g. 2 die Seitenansicht, teilweise geschnitten;
F t g. 3 einen einzelnen Drahtbürstenring in stirnseitiger Ansicht;
F i g. 4 den Schnitt nach Linie IV-IV in F i g. 3; Fig.5 einen aus Segmenten zusammengesetzten
Drahtbürstenring.
Die Bürstenwalze h^t die Gestalt eines Rotationskörpers
und besteht aus auf einer Welle 6 aufgereihten Drahtbürstenringen 1, die ihrerseits aus Drahtborsten 2
bestehen. Diese sind radial angeordnet und ihre inneren Enden 3 sind miteinander verschweißt Die äußeren Enden
4 der Drahtborsten 2 sind frei und bilden eine Schneidfläche A des Werkzeuges.
An den verbundenen Enden 3 der Drahtborsten 2 sind Leisten 5 längs der Werkzeugachse befestigt, die sich
auf der Welle 6 abstützen. Auf diese Weise kann die Bürstenwalze in beliebiger Länge aus Drahtbürstenringen
1 aufgebaut werden, auch zur Bearbeitung von Werkstücken mit einer Breite über 500 mm.
Zur Fixierung der Leisten 5 und damit der Drahtbürstenringe 1 auf der Welle 6 sind in dieser Nuten 7 ausgeführt
Die Form der Nuten 7 entspricht dem Profil der Leisten 5, die in diese Nuten greifen. Die Leisten 5 übertragen
die radialen Andrückkräfte an die zu bearbeitende Oberfläche und die tangentialen Schnittkräfte.
Die auf der Welle 6 aufgereihten Drahtbürstenringe werden an den beiden Stirnflächen von Deckeln 8 angedrückt.
Dadurch werden auch die freien Enden 4 der Drahtborsten 2 verdichtet.
Gemäß F i g. 5 kann jeder Drahtbürstenring 1 aus mehreren Segmenten 9 zusammengebaut werden, deren jedes einzeln gefertigt wird. Hierbei wird die Länge L der Arbeitsfläche eines jeden Segments derart gewählt, daß sie um bis zu 1/10 größer als dessen rechnerische Länge L\ ist. Dies bewirkt ein verdichtendes Zusammendrücken der Borsten zwischen den Nachbarsegmenten beim Zusammenbau derselben zum Ring, und die Gefahr der Bildung von Spalten in der Arbeitsfläche A ist ausgeschlossen.
Bei der betrachteten beispielsgemäßen Ausbildung hat die Welle 6 die doppelte Anzahl von Nuten 7 wie die Drahtbürsienringe 1 Leisten 5 haben, nämlich sechs Nuten. Dadurch wird es möglich, die axiale Stützfläche jeder Leiste 5 größer zu machen als die axiale Erstrekkung des zugehörigen Drahtbürstenrings, wenn nämlich bei der Montage die Leisten benachbarter Drahtbürstenringe in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt angeordnet werden. Es ergibt sich so ein besonders stabiler Sitz.
Gemäß F i g. 5 kann jeder Drahtbürstenring 1 aus mehreren Segmenten 9 zusammengebaut werden, deren jedes einzeln gefertigt wird. Hierbei wird die Länge L der Arbeitsfläche eines jeden Segments derart gewählt, daß sie um bis zu 1/10 größer als dessen rechnerische Länge L\ ist. Dies bewirkt ein verdichtendes Zusammendrücken der Borsten zwischen den Nachbarsegmenten beim Zusammenbau derselben zum Ring, und die Gefahr der Bildung von Spalten in der Arbeitsfläche A ist ausgeschlossen.
Bei der betrachteten beispielsgemäßen Ausbildung hat die Welle 6 die doppelte Anzahl von Nuten 7 wie die Drahtbürsienringe 1 Leisten 5 haben, nämlich sechs Nuten. Dadurch wird es möglich, die axiale Stützfläche jeder Leiste 5 größer zu machen als die axiale Erstrekkung des zugehörigen Drahtbürstenrings, wenn nämlich bei der Montage die Leisten benachbarter Drahtbürstenringe in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt angeordnet werden. Es ergibt sich so ein besonders stabiler Sitz.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Rotierende, mit dem Umfang arbeitende Bürstenwalze
zur spanabhebenden Oberflächenbearbeitung, bestehend aus mehreren auf einer Welle
angeordneten Drahtbürstenringen mit dichter Anordnung der Drahtborsten, die an ihren inneren Enden
verschweißt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß an den von den inneren Borstenenden (3) gebildeten Flächen eines jeden Drahtbürstenringes
(1) parallel zur Rotationsachse sich erstreckende Leisten (5) angeordnet sind, die sich auf
der Welle (6) in Nuten (7) radial und tangential abstützen.
2. Bürstenwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die axiale Länge der Stützfläche jeder Leiste (5) größer ist als die des Drahtbürstenringes
(1), und die Leisten benachbarter Drahtbürstenringe ΪΕ Lfmfangsrichtung gegeneinander versetzt
angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
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|---|---|
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| DE2634236C2 true DE2634236C2 (de) | 1985-11-14 |
Family
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Family Applications (1)
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