DE2632698C2 - Türbeschlag - Google Patents

Türbeschlag

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DE2632698C2
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Heinrich Wilke
Rudolf Dipl.-Wirtsch.-Ing. 3548 Arolsen Wilke
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B41/00Locks with visible indication as to whether the lock is locked or unlocked

Landscapes

  • Wing Frames And Configurations (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Türbeschlag der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung.
Türbeschläge dieser Art, insbesondere Rosetten, sind in einer Vielzahl von Ausführungsformen bekannt (z. B. DE-OS 24 37 051, Fig.6). Sie werden vorwiegend an der Außenseite von Sanitärzellentüren angebracht, um im Notfall eine verriegelte Tür mittels einer Riegelolive od. dgl. oder auch mittels eines besonderen Werkzeugs, z. B. eines Vierkantschlüssels, von außen her öffnen zu können.
Die meisten bekannten Türbeschläge mit Anzeigevorrichtungen für die Riegelstellung genügen nicht den hygienischen Anforderungen, die z. B. in öffentlichen Bauten wie Krankenhäusern, Altenheimen, Rehabilitationszentren oder Schwimmbädern gestellt sind, weil durch die Sichtöffnung Schmutz in den Türbeschlag eindringen kann und dieser daher häufig demontiert und gereinigt werden muß. Aus der DE-PS 3 26 673 ist eine Anzeigevorrichtung mit Abdeck-Glasscheibe bekannt, die in einem Außentürdrücker integriert ist. Die dortige Abdeck-Glasscheibe ist nicht unverschiebbar in der Sichtöffnung festgelegt.
Unerwünscht ist es ferner, daß sich bei Anwendung bekannter Türbesehläge verriegelte Türen auch ohne besonderes Werkzeug beispielsweise dadurch öffnen lassen, daß die Schauscheibe mit den Fingern gedreht und dadurch auf das mit der Schauscheibe drehfest verbundene Riegelbetätigungsteil eingewirkt wird. Dieser Übelstand führt häufig dazu, daß eine ungestörte Benutzung der Sanitärzelle nicht möglich ist.
Es ist daher auch bereits bekannt, in die Anzeige-Sichtöffnung einen durchsichtigen Einsatz einzusetzen und diesen mittels eines hinterlegten Halterahmens an dem die Sichtöffnung umgebenden Rand zu befestigen (US-PS 18 10 468). Mit derartigen Einsätzen lassen sich zwar die hygienischen nicht aber andere Anforderungen befriedigen. Denn einerseits ist zumindest der Rand des Halterahmens durch die Sichtöffnung hindurch sichtbar, während andererseits zwischen dem Einsatz und der Schauscheibe ein relativ großer Abstand vorgesehen ist,
ίο der seinerseits zur Folge hat, daß durch die Sichtöffnung hindurch auch Abschnitte der Schauscheibe oder des übrigen Mechanismus sichtbar sind, die außerhalb des jeweils sichtbar zu machenden Anzeigebereichs liegen und je nach Betrachtungswinkel einen unterschiedli-"hen Eindruck des Anzeigebereichs vermitteln. Dies gilt vor allem dann, wenn die Sichtöffnung die jeweils größte mögliche Flächenausdehnung besitzt Schließlich kann mit einem solchen Einsatz nur bedingt verhindert werden, daß Türen, die sich von außen her nur mit einem besonderen Werkzeug öffnen lassen sollen, durch Drehung der Schauscheibe geöffnet werden, weil der Einsatz zusammen mit dem wenig stabilen und sowohl mit diesem als auch mit der Tür oder dem Türrahmen verklebten Halterahmen leicht nach innen in den Zwischenraum zwischen der Sichtöffnung und der Schauscheibe gedrückt werden kann.
Der Erfindung Isegs daher die Aufgabe zugrunde, den Türbeschlag der eingangs bezeichneten Gattung mit einem in der Sichtöffnung angeordneten Einsatz zu versehen, daß dieser nicht nur den hygienischen, sondern auch den Anforderungen genügt, ein unerwünschtes
öffnen des Riegels zuverlässig zn verhindern und die Herstellung und Montage des Türschilds zu erleichtern.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 vorgesehen.
Die Ausbildung in Anordnung des Einsatzes bringt den Vorteil mit sich, daß dieser, insbesondere wenn er mit der Außenfläche der Deckkappe bündig abschließt, ein gefälliges Aussehen vermittelt und auch bei Sichtöffnungen von optimaler Größe keine unerwünschten Abschnitte der Schauscheibe oder des Türbeschlags sichtbar werden läßt. Vorteilhaft ist ferner, daß die Herstellung und Montage des Einsatzes wesentlich vereinfacht sind, weil er Teil einer beispielsweise durch Spritzguß hergestellten Scheibe ist, die lediglich zwischen die Deckkappe und die Schauscheibe lose eingelegt zu werden braucht. Weiterhin kann die den Einsatz tragende Scheibe einen der Schauscheibe entsprechenden Querschnitt erhalten und mit sehr kleinen Abständen zwisehen dieser und der Deckktppe gehalten werden, so daß es nicht notwendig ist, den Einsatz oder die Scheibe bei der Montage zusätzlich am Türbeschlag zu befestigen, insbesondere zu verkleben, um dadurch ein selbsttätiges Herausfallen des Einsatzes zu verhindern.
Die Erfindung läßt sich im übrigen bei Türbeschlägen aller Art, insbesondere bei Türschildern und Rosetten aus Kunststoff anwenden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit der Zeichnung an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen
F i g. 1 und 2 die Draufsicht und einen Schnitt längs der Linie A-A der F i g. 1 einer ersten Ausführungsform und
Fig.3 einen Schnitt entsprechend Fig.2 von einer weiteren Ausführungsform.
Der Türbeschlag nach F i g. 1 und 2 enthält ein Unter-
teil 1, das mittels Schraublöcher 2 durchragender Schrauben am Türblatt befestigt wird, und eine mittels einer Schnappverbindung am Unterteil 1 befestigbare Deckkappe 3. Die Deckkappe 3 ist mit einer mittleren Bohrung 4 und einer außermittigen Sichtöffnung 5 versehen.
Unterhalb der Deckkappe 3 ist eine Scheibe 6 aus durchsichtigem Material angeordnet, die im Bereich der Sichtöffnung 5 einen erhaben ausgebildeten Einsatz 7 aufweist, dessen Höhe und Form genau der Höhe und Form der Sichtöffnung 5 entsprechen, so daß die Oberflächs des Einsatzes 7 :n dem aus der Zeichnung ersichtlichen montierten Zustand bündig mit der Oberfläche der Deckkappe 3 abschließt
Zwischen der Scheibe 6 und dem Untsrteil ist eine Schauscheibe 8 gelagert, die farblich oder auf andere Weise gekennzeichnete Bereiche aufweist, die durch Drehung der Schauscheibe unter der Sichtöffnung 5 angeordnet werden und anzeigen, ob die mit dem Türbeschlag versehene Tür verriegelt oder entriegelt ist Die Schauscheibe S ist außerdem auf ihrer von der Scheibe 6 abgewandten Seite mit einer Aufnahme "i für einen Mehrkantstift 10 versehen, der eine nicht dargestellte Schloßnuß durchragt und ein Teil des Riegelbetätigungsmechanismus ist Die Schauscheibe 8 weist ferner auf der der Bohrung 4 zugewandten Seite eine Ausnehmung It auf, in deren Seitenwand eine Hinterschneidung und in deren Boden Löcher 12 ausgebildet sind. In die Ausnehmung lassen sich Aufnahmen 14 für unterschiedliche Notöffnungswerkzeuge, z. B. eine Vierkanthülse, einsetzen. Die Aufnahmen 14 sind an ihrer Seitenwand mit Hinterschneidungen, die mit den Hinterschneidungen in der Seitenwand der Ausnehmung 11 korrespondieren, und an ihrem Boden mit nach unten ragenden Vorsprüngen 15 versehen, die den Löchern 12 angepaßt sind, so daß die Aufnahmen 14 zwar austauschbar, aber aufgrund der Bildung eines Schnappverschlusses axial unverschieblich und aufgrund des Eintretens der Vorsprünge 15 in die Löcher 12 drehfest in der Schauscheibe 8 gelagert sind. Im montierten Zustand wird die Schauscheibe 8 schließlich vom Unterteil gegen die Scheibe 6 gedrückt, so daß der Einsatz 7 nicht aus der Sichtöffnung 5 herausgedrückt werden kann.
In F i g. 3 ist ein Türbeschlag in Form einer Rosette dargestellt, die eine nach Art einer Riegelolive ausgebildete, hohie Handhabe 34 aufweist, die mit einer auf ein Unterteil 35 aufgesetzten Deckkappe 36 aus einem Stück besteht und eine außermittige Sichtöffnung 37 aufweist Auf der Deckkappenrückseite ist ein Einsatzstück 38 angeordnet, u~s zweckmäßig aus einem glasklaren Kunststoff hergestellt ist und in seinem mittleren unteren Teil eine Aufnahme 39 für den Mehrkantstift 10, in seinem mittleren oberen Teil dagegen einen aus F i g. 3 nicht ersichtlichen, dem hohlen Teil der Handhabe 34 angepaßten Vorsprung aufweist der im montierten Zustand des Türbeschlags in die Handhabe 34 ragt und infolgedessen bei deren Drehung mitgedreht wird. Wie aus F i g. 3 ersichtlich ist, kann die Aufnahmeöffnung der Aufnahme 39 bis in den genannten Vorsprung durchgezogen sein.
Ein mittlerer Teil des Einsatzstückes 38 ist als Scheibe 40 ausgebildet, die im Bereich der Sichtöffnung 37 einen erhaben vorstehenden, genau in die Sichtöffnung 37 passenden Einsatz 41 aufweist. Zwischen der Scheibe 40 und dem Unterteil 35 ist schließlich eine Schauscheibe 42 angeordnet, dii? mittels eines in das Unterteil 35 ragenden Stiftes drehfe«: gegenüber dem Unterteil gehalten ist, so daß bei Drehung der Handhabe 34 der dadurch bewirkten Drehung des Einsatzstückes 38 die Sichtöffnung Ober die verschiedenen Bereiche der ortsfesten Schauscheibe 42 wandert
Die Einsätze 7 und 41 und die zugehörigen Scheiben 6 bzw. 40 sind vorzugsweise in einem Stück und im Spritzgußverfahren aus einem glasklaren Kunststoff, z. B. einem Polycarbonat, hergestellt
Damit die TürbeschJäge weitgehend vormontiert werden können, ist der Innenquerschnitt je eines die Schnappverbindung mit den Unterteilen herstellenden, am inneren Rand der Deckkappen 3 bzw. 36 vorgesehenen ringförmigen Vorsprungs 16a (F i g. 2 und 3) kleiner als der Außenquerschnitt der Schauscheiben 8 bzw. 42 oder eines an diesen angebrachten korrespondierenden Vorsprungs, so daß diese Schauscheiben und die mit ihnen verbundenen bzw. von ihnen gegen die Deckkappenrückseite gedrückten Teile vor der endgültigen Montage innerhalb der Deckkappe unverlierbar gehalten werden können. Nach einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform (F i g. 2) ist 'm Rand der Deckkappe 3 noch ein zweiter, oberhalb ^es Vorsprungs 16a angeordneter Vorsprung 166 vorgesehen, hinter den die Schauscheibe 8 oder ein an dieser vorgesehener Vorsprung greift, wodurch die Schauscheibe 8 und die Scheibe 6 axial im wesentlichen unverschiebbar gehalten sind. Durch Vormontage können daher die ursprünglich losen Teile auf zwei lose Teile reduziert werden.
Anstelle der in der Zeichnung dargestellten Deckkappen bzw. Türbeschläge mit ebenen Oberflächen können solche mit leicht gewölbten Oberflächen vorgesehen sein, in welchem Fall auch die in den Sichtöffnungen angeordneten Einsätze eine entsprechende Wölbung aufweisen können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Türbeschlag mit einem Riegelbetätigungsmechanismus, einem Unterteil, einem eine Anzeige-Sichtöffnung aufweisenden, mit dem Unterteil verbindbaren Deckieil und einer zwischen diesem und dem Unterteil gelagerten Schauscheibe zur Anzeige der Riegel-Stellung, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Schauscheibe (8; 42) und dem Deckteil (Deckkappe 3; 36) mit geringem Abstand eine aus durchsichtigem Kunststoff bestehende Scheibe (6; 40) mit einem erhabenen, die Sichtöffnung ausfüllenden und mit der Scheibe (6; 40) aus einem Stück hergestellten Einsatz (7; 41) angeordnet ist.
2. Türbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (6; 40) mit Einsatz (7; 41) aus einem Spritzgußteil besteht
3. Türbeschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Montageerleichterung in der Seitenwand der Deckkappe (3; 36) ein eine Schnappverbindung mit dem Unterteil (1; 35) herstellender Vorsprung (16a,) vorgesehen ist, dessen kleinster Innenquerschnitt etwas kleiner als der Außenquerschnitt der Schauscheibe (8; 42) ist
4. Türbeschlag nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Seitenwand der Deckkappe (3) zwei in Achsrichtung beabstandete Vorsprünge (16a, \6b) vorgesehen sind, von denen der eine zur axialen Festlegung der Schauscheibe (8) und der andere zur Herstellung der Schnappverbindung mit dem Unterteil (1) dient
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