DE26190C - Vorrichtung zur zeitweiligen Verbindung der Messer mit der Theilscheibe und mechanische Einrichtung zum Oeffnen und Schliefsen des Deckels an Teigtheilmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zur zeitweiligen Verbindung der Messer mit der Theilscheibe und mechanische Einrichtung zum Oeffnen und Schliefsen des Deckels an Teigtheilmaschinen

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DE26190C
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Germany
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dividing
lid
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disk
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Active
Application number
DENDAT26190D
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English (en)
Original Assignee
H. bertram in Halle a. S., Weidenplan 3 a
Publication of DE26190C publication Critical patent/DE26190C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C5/00Dough-dividing machines
    • A21C5/08Dough-dividing machines with radial, i.e. star-like, cutter-blades slidable in the slots of, and relatively to, a pressing-plunger

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 2: Bäckerei.
Die rechteckige Theilscheibe α mit den sich darin bewegenden Messern wird durch den auf der horizontalen Welle b festsitzenden Hebel c mittelst Zahnrades und Zahnstange d auf- und niederbewegt.
An der Theilscheibe α sitzt festgeschraubt eine Büchse e, in welcher die Hülse / durch den kleinen Ausrückhebel g nach links und rechts bewegt wird.
Bei der Stellung Fig. 2 ist die Theilscheibe a beschickt und der Deckel fest geschlossen. Wird nun der Hebel c nach rechts bewegt, so geht die Theilscheibe α nach oben und der Teig geht nach allen Seiten durch die Pressung. Soll nun der geprefste Teig geschnitten werden, so bewegt man den kleinen Ausrückhebel g mit der Hülse/ nach rechts, Fig. 1, und der Stift g, welcher in der verticalen Welle festsitzt, gleitet aus seiner festen Stellung in den Winkelschlitz h; wird nun der Hebel c weiterbewegt, so durchschneiden die Messer den Teig; die Theilscheibe bleibt stehen, wird aber durch das Gegengewicht i, welches lose auf der horizontalen Welle b sitzt, aber mit der Theilscheibe verbunden ist, nach oben gehalten (giebt jedoch so viel nach, als die Messer Raum gebrauchen, um den geprefsten Teig zu durchschneiden). Ist der Teig durchschnitten, so wird der Deckel k geöffnet, das Gewicht i hebt jetzt die Theilscheibe α mit dem getheilten Teig bis zur Oeffnung, um die Theilscheibe α bequem entleeren zu können.
Das Gegengewicht / dient zum leichteren Pressen und Schneiden des Teiges und sitzt auf der Welle b fest.
Nach der Entleerung wird der Hebel g wieder eingerückt, die Maschine entweder gleich von neuem beschickt oder auch erst die Theilscheibe sammt den Messern durch Zurückschlägen des Hebels c in seine Anfangsstellung zurückgebracht und dann beschickt.
Die beiden Gegengewichte stehen nunmehr in ihren todten Punkten.
Die gleichmäfsige Pressung des Teiges nach den runden Ecken ist ausprobirt und hat sich diese Form vorzüglich bewährt.
Die Verbindung der Messer, Fig. 3, in sich ist dadurch sehr einfach hergestellt, dafs, je auf die Hälfte geschlitzt, dieselben in den Kreuzungen durch eine Scheibe m fest zusammengehalten und dann vernietet sind.
Ist der Teig geprefst, so wird der Handgriff g mit Hülse / nach rechts bewegt und gehalten, der Querstift s. gleitet dadurch aus seiner festen Stellung in den schrägen Schlitz h, sich etwas drehend, nach oben, und hält nun während des Schneidens die Theilscheibe mit dem geprefsten Teig an den Deckel angeprefst.
Wird jetzt der Deckel geöffnet, so hebt das Gewicht / denselben so weit hoch, bis das Gewicht auf den Hebel m aufsetzt, denselben nach unten drückt und vermöge dessen erstens die Theilscheibe mit dem geschnittenen Teig bis an die Oberfläche befördert, und zweitens gleichzeitig den Deckel ganz öffnet.
Ist nun die Theilscheibe von neuem beschickt, so wird dieselbe durch Zurückschlagen des Hebels c heruntergezogen, und der Hebel m mufs infolge dessen das Gewicht / wieder heben, wodurch eine selbstthätige Schliefsung des Deckels erzielt wird.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    An einer Teigtheilmaschine:
    i. die Combination der mit Schlitz h und Handgriff g versehenen Büchse f mit dem Querstift s der Zahnstange d, zum Zweck, die Theilscheibe zeitweilig mit dem Schneideapparat fest zu verbinden;
  2. 2. die Einrichtung zum Oeffnen und Schliefsen des Deckels und zum Hochbringen der Theilscheibe mittelst des Gewichts / und des Hebels»/ (Blatt II);
    in der durch die Zeichnung dargestellten Verbindung.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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