DE2604792A1 - Kratzer fuer kettenkratzfoerderer - Google Patents
Kratzer fuer kettenkratzfoerdererInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. BUSCHHOFF
DlPL-ING. HENNICKE
DlPL-ING. VOLLBACH
5 KÖLN/RH.
Aktenz.:
Reg.-Nr.
I Gw 2774
bitte angeben
KÖLN, den27. 1.1976
vo/vro
Patentanmeldung
der firma
Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen
Kratzer für Kettenkretzfördez'er
Die Erfindung betrifft einen Kratzer für den Einbau in eine
als itundgliederkette ausgebildete Langsti'angkette eines
Kettenkratzförderers, der endseitig einen das horizontale
Kettenglied der Langstrangkette untergreifenden festen Stegfortsatz
aufweist und mittels eines dieses Kettenglied formschlüssig
übergreifenden, kettenschloßei'tigen Kupplungsgliedes
an der Langßtrangkette anschließbar ist, wobei das Kupplungsglied
mittels eines Sicherungsorgsns lösbar am Kratzer
festlegbar ist und einen das horizontale Kettenglied durchfassenden
Liocken aufweißt.
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ORIGINAL INSPECTED
2i
Solehe Kratzer werden i; sbesondex*e für· Tloppelkettenlsxptzföx*d;erer
verteueret, wie sie vor allem in Bergbaubetx*ieben
zum Einsatz kommen. Bekannte Kratzer dieser· Ax*t v/eisen ar; ihren Enden angeschweißte Stegfortsätze aui, vrelche ^ie
horizont al eti Anschlußkettengliefler Ήνχ' iiur^glie^ox'ketter»
untergreifen und mit Hakenteilen vex*sehen sinr*, welche die
inneren Stege der horizontalen Kettenglied ex* übex'fassen
(DT-OS 2 105 960). Die lösbaren Kupplungsglieder sirid hiex*
ihrerseits mit hakenförmig gekrümmten Eockenanformungen versehen,
vrelche die horizontalen Kettenglieder flurchfassen und mit gekrümmten Flächer ^ie äußeren Stege diesex' Kettenglieder
formschlüssig umschließen. Die Verbindung der Kupplungsglieder mit ften Kratzerenden erfolgt mittels horizontaler
Schrauben. Bei dieser Kratzercusführung müssen flie
Kupplungsglie^ex* beim Ein- und Ausbauen dex· Kratzer schräggestellt und dann gegen den Kratzer niedergeschwenkt werden,
um die hakenförmig gekrümmten hockenanformungen in die
horizontalen Kettenglieder dex* Itundgliederketten einführen
zu. können. Da die Kupplungsglieder die horizontalen Kettenglieder
der Rundgliederketten nur in Teilbereichen ihrer
Stege formschlüssig aufnehmen, ist eine großflächige Abstützung un* ein unverrückbarer Sitz der Kettenglieder
innerhalb der Kupplungsglieder nicht erreichbar.
Es sind ferner Kratzer für Doppelkettenkratzförderer bekannt,
die an ihren En*en angeschweißte Stegfortsätze aufweisen,
welche die horizontalen Kettenglieder der kun^gliederketten
unterfassen und mit aufragenden Nocken versehen sind,
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ORIGINAL INSFbU ifcD
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welche ^ireh die Ketterglieder hindurchgreifen (DT-OS
1 921 7^7)« BiP Rls Yerschltißbacken ausgebildeten, die
horizontalen Kettenglieder überdeckenden lösbaren Kupp—
lungsglieder sind seitlich in Waschen der Kratzer einführbar.
Die Sichertirtg ^er Yerbinrtxing erfolgt mittels vertikaler
Schrauben, vrelche rTurck fluclitenfle Bonrungen <ier aufragerifien
locken und rfer Kupplungsglierler hiriflurchgesteckt
werfen.
bekannte Kratzer für Doppelkettenkratzförderer weisen
an ihren En^en rtie horizontalen Kettenglieder rier HunflglierTerketten
überdeckende unrf in Kettentaschen formschlüssig
aufnehmende Ansätze auf, tfie an fTen Kratzern einstückig
angeformt sinrf. Die YerbinrTung rf er Kratzer mit ft en horizontalen
Kettengliedern erfolgt mittels itiegelstücke, welche
ixe brücken artigen Ansätze <7er Kratzer uncf r!ie horizontalen
Kettenglieder untergreifen unr* mittels vertikaler Schrauben
mit <*fi-n Ansätzen verschraubt x^rerrien ITIT-QS 2 160 027) ·
Aufgabe ff er Erfindung ist es, Kratzer eier eingangs genannten
Art so, auszubilden, ftaEL eine besonders stabile und zuverlässige
Kratzerbefestigung bei zugleich einfacher Montage und Demontage der Kratzer und vergleichsweise einfacher
Ausbildung derselben erreicht wird.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Stegfortsatz
des Kratzers eine endseitige Verlängerung eines diesem gegenüber nach oben aufragenden vertikalen Anßchluß-
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2^ ■'792
steges ^es Kratzers ist, an dem d as Kettenglied mittels seines
gabelartigen Verbindungsorgans anschließbpr ist, und daß *as Kupplungsglied an seiner Unterseite eine im wesentlichen
der gesamten Innen- und Außenkontur rl es horizontalen Kettengliedes
angepaßte Kettentasche aufweist.
Der erfindungsgemäße Kratzer weist also an seinen beiden
Enden Anschlußstege für die lösbaren Kupplungsglieder sowie über fliese Anschlußstege npch außen vorspringende
niedrige Stegfortsätze auf, welche die horizontalen Anschlußkettenglieder der Üundgliederketten uiitergreifen.
Die Anschlußstege und deren Stegfortsätze sind zweckmäßig einstückig am Kratzer angeformt, der eis Guß- oder Gesenkschmiedestück hergestellt wird. Dabei erhalten die schmalen Stegfortsätze zweckmäßig eine Breite, die etwa gleich der Breite der aufragenden Anschlußstegp der Kratzer ist. Die Länge der Stegfortsätze wird vorteilhafterweise so bemessen, daß sie die horizontalen Anschlußkettenglieder der als Langetrargketten ausgebildeten Kundgliederketter angenähert 8Uf ganzer Breite untergreifen, so daß die Anschlußkettenglieder von den schmaler Stegfortnätzen zuverlässig in den Kettentasehen der lösbaren Kupplungsglieder gehalten werden.
Enden Anschlußstege für die lösbaren Kupplungsglieder sowie über fliese Anschlußstege npch außen vorspringende
niedrige Stegfortsätze auf, welche die horizontalen Anschlußkettenglieder der Üundgliederketten uiitergreifen.
Die Anschlußstege und deren Stegfortsätze sind zweckmäßig einstückig am Kratzer angeformt, der eis Guß- oder Gesenkschmiedestück hergestellt wird. Dabei erhalten die schmalen Stegfortsätze zweckmäßig eine Breite, die etwa gleich der Breite der aufragenden Anschlußstegp der Kratzer ist. Die Länge der Stegfortsätze wird vorteilhafterweise so bemessen, daß sie die horizontalen Anschlußkettenglieder der als Langetrargketten ausgebildeten Kundgliederketter angenähert 8Uf ganzer Breite untergreifen, so daß die Anschlußkettenglieder von den schmaler Stegfortnätzen zuverlässig in den Kettentasehen der lösbaren Kupplungsglieder gehalten werden.
Der erfindungsgemäße Kratzer zeichnet sich durch vergleichsweise einfache Ausbildung pus, da an *e.r beiden Kratzerenden
lediglich die Anschlußstege mit den Stegfortsätzen
angeformt zu werden brauchen. Die schmaler! Stegfortsätze
angeformt zu werden brauchen. Die schmaler! Stegfortsätze
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ORIGINAL INSPECTED
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liegen verdeckt unterhalb der großflächigen Kupplungsglieder;
sie sind den Hauptbeanspruchungen und dem Verschleiß weitgehend entzogen. Die Kupplungsglieder, welche die horizontalen
Anschlußkettenglieder der Hundgliederketten in den Kettentaschen aufnehmen und daher den Hauptbeanspruchungen
untexvorfen sind, wex'den von leicht lösbaren und auswechselbaren
Verschleißteilen gebildet. Bei der Montage der Kratzer werden diese mit den schmalen Stegfortsätzen unter die horizontaler-
Anschlußketteuglie^er der Hundgliederketten geschoben,
vorauf r>pnn die Kupplungsglieder von oben so aufgesteckt
verier, ^rI? sich die horizontalen Anschlußketten-'
glieder in die Kettentpschen legen und die Arschlußstege
i1". ^ic gabelartigen Verbindungsorgane der Kupplungsglieder
einfassen. Es empfiehlt sich, an den Stegfortsätzen eine Kockenausrehmung für ^ en foriischlüssigen Eingriff des
hm Kupplurgsglied angeordneten Nockens vorzusehen. Da die
Kuppluhgsglieder bei der Montage *er Kratzer nicht schräg
ergesetzt uii'=' in die Anschluß stellung niedergeschwerkt zu
ver^pn brauchen, sondern sich vertikal von oben aufstecken
lassen, ergibt sich eine besonders einfache und rasche Montage rier Kratze!'. Durch den An Schluß steg ^es Kratzers wird
^pS betreffende Kupplungsglied gegenüber ^em Kratzei"
^i horizonteler Anschlußkettenglied dex* Kurdgüederkette
?Uj5gerichtet, wodurch ebenfalls ^ex Zusammenbau der
Teile erleichtert v'ii'd. Es empfiehlt sich, den Kratzer so
;, dp/ϊ er an Fuß seiner Arschlußstege einrn Usterfuf"Firt.
Die Lohe»kel ^es pabelförmigp"
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L ii\iSr"eüTED
2 η '"·· 7 9 2
organs rl er Kupplungsglieder liegen ir d en beiden Einziehungen
zu beiden Seiten des Anschlußsteges ^es Kratzers oberhalb
rl es Unterf laiisches. Zur Sicherung der Verbindung können
horizontale Bolzen, insbesondere Schraubenbolzen, verwendet werden, welche fluchterde Bolzerlöcher des Anschlußsteges
unri der Gabelschenkel durchfassen und vorzugsweise
so ausgebildet sind, ^aR eine drehschlüssige Verbindung der
Kupplungsglieder mit dem Kratzer erhalten wird.
In ^er Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausfuhi'ungsbeispxel
eines erfindungsgemäßen Kratzers dargestellt. Es zeigen:
Mg. 1 einen Kratzer gemäß der Erfindung in Stirnansicht
;
Fig. 2 den Kratzer gemäß Fig. 1 in Draufsicht; Fig. 5 eine Einzelheit im Schnitt nach Linie III-III
der Fig. 2;
Fig. 4 in perspektivischer Darstellung und im Sprengbild
das eine Ende des Kratzers nebst Kupplungsglied und Verbindungsschraube;
Fig. 5 unfl 6 ein zweites Ausführung«beispiel A er Erfindung, wobei Aae «ine EnAe A·· Kratiers in Drauflicht und im Schnitt darge»teilt iat.
Der dargestellte Kratzer 10 weist an seinen beiden Enden jeweils einen vertikalen Anschlußsteg 11 auf, der sich von
einem Unterflansch 12 des Kratzers bis zu dessen Oberseite
10' erstreckt. An jedem Anschlußsteg 11 ist ein Stegfortsatz "!3 angeformt, dessen Breite etwa gleich der Brei-
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- τ AO
te flee Anschlußsteges 11 ist und der eine solche Länge aufweist,
daß er das horizontale Anschlußkettenglied 14 der als Langstrangkette ausgebildeten fiundgliederkette 15 nahexu
auf ganzer Breite untergreift. Die Stegfortsätze 13 weisen
eine Höhe auf, die etwa gleich dem Abstand der horizontalen Anschlußkettenglieder 14- von dem fiinnenboden ist bzw.
dem Maß entspricht, um welches die in das horizontale Anschlußkettenglied 14 eingehängten vertikalen Kettenglieder
14' der .Rundgliederkette das betreffende horizontale
Kettenglied 14 untergreifen. An den Stegfortsätzen 13 sind
Ausnehmungen 16 angeformt, die zur Stirnseite des Stegfortsatzes hin offen sind (Fig. 4).
Die Verbindung der Kratzer mit den beiden Rundgliederketten
15 erfolgt über kettenschloßartige Kupplungsglieder 17, die mit einem gabelförmigen Verbindungsorgan 18 versehen
sind, mit dem sie an dem betreffenden Anechlußsteg 11 des Kratzers mittels eines Schraubenbolzens 19 gesichert werden.
Die Kupplungsglieder 17 übergreifen das horizontale Anschlußkettenglied 14. Sie weisen an ihrer Unterseite eine
im wesentlichen der gesamten Innen- und Außenkontur des Kettengliedes 14 angepaßte Kettentasche 20 auf, deren Außenkontur
in Fig. 4 bei 20' gestrichelt angedeutet ist. Die Kettentasche 20 nimmt das Kettenglied 14 formschlüssig auf.
An der Außenseite des Kupplungsgliedes ist ein Schleißwulst 21 angeformt. Außerdem ist an der Unterseite des Kupplungsgliedes
ein Hocken 22 angeformt9 welcher das horizontale Kettenglied durchfaßt und, wie insbesondere in Fig. 3
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ORIGINAL iMSPEClcD
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gezeigt, der Umrißform der vertikalen Kettenglieder 14' angepaßte
Flächen 22' aufweist. Der Hocken 22 ist mit einer
ftase 23 versehen, welche in die Ausnehmung 16 des Stegfortsatzes
13 einfaßt und das Kupplungsgliefl gegenüber dem Stegfort
satz formschlüssig verriegelt.
An *en Kupplungsgliedern 17 sinri ferner die eingehängten
vertikalen Kettenglieder 14' p.v den Einhängestellen pufnehmende
Ausnehmungen 24 angeformt, welche flen vertikalen
Kettengliedex'n 14' ein geringfügiges Bewegungsspiel belassen
.
Mit 25 sind an den Schenkeln ^er Verbin^ungsgabel "8 angeordnete
Bolzenlöcher bezeichnet. Der Anschlußsteg 11 weist ein entsprechendes Bolzenloch 27 auf. Der Schraubenbolzen
ist mit diametral gegenüberliegenden iiippen 26 versehen, die
in entsprechende Ausnehmungen 28 λer Bolzerlöcher Γ5, 27
einfassen un^ dadui'ch eine Drehsicherunp bewirken.
Bei *er Ilontage wird der Kratzer 10 ho an die beiden itundglie^erketten
15 des Doppelkettenkratzförderer angesetzt,
daß seine flachen und schmaler Stegfortsätze 13 *ie horizontalen
Anschlußkettenglieder 14 der liundgliederketten
unterfassen. Anschließend werden die Kupplungsglieder '17
senkrecht vor oben aufgeschoben, wobei eich f*le Kettenglieder
14 iii r\±e Kettp^tascher 20 legen u^^ ^de pm ?lockeT 22
BTigeor^nrte ivase 2>; in r"ie Aup.nehHuiip ιβ ^ep Stegfort{?ptzrs
15 eingreift. Hit hilfe ^ex· xm ^ic Löcher ;.-[3, Γ7
tpn EchrnubPT-bolzen ^9 un^ ^i· ruf ^ir-se HUfge
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ORIGINAL INSPECTED
, 26ΓΠ792
Kuttern 29 werden dann die Kupplungsglieder 17 in der Ein baulage drehschlüesig an den Kretzerenden gesichert.
Das in den Fig. 5 und 6 dargestellte Ausführungsbeispiel
des erfin^ungsgemäßen Kratzers unterscheidet sich von dem Kratzer gemäß den Jig. 1 bis 4 im wesentlichen dadurch,
daß der Nocken 22 des Kupplungsgliedes 17 und der Stegfort β at κ 13 des Kratzers 10 mit fluchtenden vertikalen
Bohrungen 29 und 30 für einen Bolzen, insbesondere einen
Schraubenbolzen 31» versehen sind, der die genannten Teile
hier lösbar miteinander verbindet. Der Kopf 32 ^er vertikalen
Schraube 31 liegt versenkt in einer oberen Erweiterung
33 fler Bohrung 29, während die auf das untere Gewindeende
des Schraubenbolzens aufgeschraubte Mutter 34 geschützt
in einer Erweiterung 35 Λer Bohrung 30 liegt. Bei dieser
Ausftihrungeform erfolgt somit die Verbindung der Kupplungsglieder und der Stegfortsätze 13 an beiden Enden des Kratzers
durch Schraubenbolzen 31 anstelle der bei dem Ausführungsbeispiel nach den Pig. 1 bis M- vorgesehenen formechlüssigen
Verbindung der Teile über die in die Ausnehmungen 16 einfassenden Nasen 23. Die horizontalen Schraubenbolzen 19»
mit welchen die Kupplungsglieder 17 an die vertikalen Stege 11 des Kratzers angeschlossen werden, brauchen hier keine
Drehsicherung aufzuweisen.
7 η η ..- 12
' U ORIGINAL INSPECTED
Leerseite
Claims (8)
- 2CW.792AnsprücheKratzer für den Einbau in eine als i-aindgliederkette ausgebildete Lungstrar.gk&tte eines Kettenkratzförderer*?, der erxdseitig einen dos horizortde Kettenglied ^ er Lsr,gstrangkette untergreifend er festen Stegfortsatz aufweist un^ Mittels eines dieses Kettenglied formschlüssig übergreifenden, kettenschloßartigeii Kupplungsgliedes an der Langstraugkette an schließbar ist, wobei das Kupplungsglie* mittels eires SicherungsorganB lösbar am Kratzer festlegbar ist und einen das horizontale Kettenglied durchfassenden Nocken aufweist, r'a^ux'ch gekennzeichnet, daß der Stegfortsatz (13) eine endseitige Verlängerung eines diesem gegenüber nach oben aufragenden vertikalen Anschlußsteges (11) des Kratzers (10) ist, an ^em das Kupplungsglied (17) mittels eines gabelförmigen Verbindungsorgans (18) anschließbar ist, und daß das Kupplungsglied an seiner Unterseite eine im wesentlichen der gesamten Innen- und Außenkontur des horizontalen Kettengliedes (14) angepaßte KettentaEche (20) aufweist.
- 2. Kratzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stegfortsatz (13) eine Ausnehmung (16) für den formschlüssigen Eingriff einer an flem flocken (22) des Kupplungsglie^es (1?).angeordneten Nase (2?) aufweist.70983 2/0512ORIGINAL INSPECTED^92
- 3. Kratzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß *er Stegfortsatz (1?) fl.as horizontale Kettenglied (14) rl ei' Kette (15) im wesentlichen auf ganzer Breite untergreift .
- 4. Kratzer nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (16) des Stegfortsatzes (13) zu dessen freiem Ende hin offen ist.
- 5· Kratzer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ^er Stegfortsatz (13) eine Breite hat, die etvfa gleich '"'er Bi'eite des Anschluß st eges (11) des Kratzers ist.
- 6. Kratzer nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß er am iuß des Anschlußsteges (11) einen Urterflansch (12) aufweist.
- 7. Kratzer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußsteg (11) und. das gabelförmige Verbindungsorgan (18) mit fluchtenden horizontalen Bolzenlöchern (25, 27) für einen Verbindungsbolzen (19) mit Drehsicherung (26) versehen sind.
- 8. Kratzer nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (22) des Kupplungsgliedes (17) un* der Stegfr-rtsatz (13) mit fluchtenden Bohrungen für einen Bolzen, insbesondere einen Schraubenbolzen, versehen sind.709832/0512ORIGINAL iNSPcCTED26η /ν 792Kratzer nach, einem tier Ansprüche 1 bis 8, ^a^urch gokeni; zeichnet, ^aB r>ie Anschlußstege (11) unri ^ie Stegfortsätze (1J) einstückig ai± ^ein Ex'atzer angeformt7 0 9 P ■ ■" 12
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