DE260337C - - Google Patents

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DE260337C
DE260337C DENDAT260337D DE260337DA DE260337C DE 260337 C DE260337 C DE 260337C DE NDAT260337 D DENDAT260337 D DE NDAT260337D DE 260337D A DE260337D A DE 260337DA DE 260337 C DE260337 C DE 260337C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L25/00Recording or indicating positions or identities of vehicles or trains or setting of track apparatus
    • B61L25/06Indicating or recording the setting of track apparatus, e.g. of points, of signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 260337 KLASSE 20/. GRUPPE
und Zugfahrten.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. November 1912 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung für elektrische Registrierapparate zum Aufzeichnen von Signalstellungen und Zugfahrten, von denen die zu registrierenden wechselnden Vorgänge durch elektrolytisch erzeugte Schriftzeichen auf einem ständig bewegten Papierstreifen fortlaufend aufgezeichnet werden. Die elektrolytischen Schriftzeichen entstehen unter den in den Registrierstromkreisen angeordneten Elektroden und bilden als Zersetzungsprodukte zwischen dem Elektrodenmetall und dem im Papierstreifen enthaltenen Elektrolyten farbige Metallniederschläge.
Gegenüber den bekannten Einrichtungen ähnlicher Art, bei denen unter Verwendung nur einer Schreibelektrode die fortlaufenden Registrierzeichen als Kurven durch entsprechende Bewegungen der Schreibelektrode mittels Elektromagnete oder mechanischer Vorrichtungen von dieser aufgezeichnet werden, wird durch die Vorrichtung nach der Erfindung jeder zu registrierende Vorgang für sich durch besondere Schreibelektroden aufgezeichnet, und zwar derart, daß die zusammengehörigen wechselnden Registrierzeichen ein fortlaufend sich ergänzendes Registrierbild ergeben.
Die Erfindung bezweckt im wesentlichen, die zusammenwirkenden Schreibelektroden in den Registrierstromkreisen derart anzuordnen und sie so zu schalten, daß sie sich in ihrer Wirkung gegenseitig ausschließen und gleichzeitig in ihrer Wirkungsweise ständig überwacht werden können. Hiermit wird erreicht, daß ein unkontrollierbares, falsches Registrierbild nicht entstehen kann, und daß jede Störung, die auf Leitungsberührung oder Versagüng einer Schreibelektrode zurückzuführen ist, sofort von einer geeigneten Überwachungsvorrichtung bekanntgegeben wird.
Eine einfache Schaltweise der Elektroden zur Registrierung verschiedener wechselnder Vorgänge ist in Fig. 1 der Zeichnung dargestellt. Es sollen registriert werden die Flügel-Stellungen (Halt-und Fahrtlage) des Signals A und die Zugfahrten über den Schienenkontakt Z (befahrener und unbefahrener Schienenkontakt), und zwar jedes für sich von einer besonderen Elektrode durch ein fortlaufendes Zeichen. Vom Signalflügel wird der Schalter F bewegt, über dessen Kontakt α bei Haltlage des Flügels über Leitung 2 die Elektrode II, in der Fahrtlage des Flügels über Kontakt b und Leitung 1 die Elektrode I mit dem Pol der Batterie B verbunden ist. Vom Zuge wird durch den Schienenkontakt Z der Schalter S bewegt, über dessen Kontakt d und Leitung 3 bei Ruhelage des Schienenkontaktes die Elektrode III und bei befahrener Schiene über Kontakt e und Leitung 4 die Elektrode IV mit dem +-Pol der Batterie B verbunden wird. Der —Pol der Batterie B steht über die Kontaktfeder K mit der leitenden Walze W in Verbindung. Zwischen dieser und den Elektroden I bis IV gleitet der Papierstreifen P. In Fig. 7 bis 9 sind die Registrierbilder der verschiedenen re-
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gistrierenden Vorgänge dargestellt. Das Registrierbild nach Fig. 7 zeigt das auf Halt liegende Signal durch einen Strich unter Elek- j trode II und den unbefahrenen Schienenkontakt durch einen Strich unter III. In dem Bild nach Fig. 8 liegt der Signalflügel auf Fahrt, es entsteht ein Strich unter I, und nach Fig. 9 befährt der Zug den Schienenkontakt bei auf Fahrt liegendem Signalflügel, und es entsteht ein Strich unter IV.
Diese an sich einfache Schaltweise hat den Nachteil, daß bei Leitungskurzschluß (ζ. Β. bei X) unter beiden Elektroden I und II ein Registrierstrich entsteht. Hiermit ist ein falsches, völlig unkontrollierbares Registrierbild, wie in Fig. ia dargestellt, gegeben. Außerdem würde eine derartige Störung, wie auch das Ansetzen einer oder aller Elektroden nicht gemeldet werden, so daß ihre Entdeckung lediglich dem Zufall überlassen bleibt.
Bei der Schaltweise nach der Erfindung ist die Entstehung derartiger falscher Registrierbilder dadurch ausgeschlossen, daß die zusammenwirkenden Schreibelektroden hintereinandergeschaltet sind, und die gewünschten Registrierzeichen von der jeweilig am +-Pol der Batterie liegenden Elektrode durch Umpolarisieren aufgezeichnet werden, die Elektroden sich also in ihrer Wirkung gegenseitig ausschließen. Ferner werden etwaige Störungen in dem vorhin erwähnten Sinne durch eine in den Registrierstromkreisen eingeschaltete Überwachungseinrichtung sofort bekanntgegeben.
Eine derartige Schaltung ist in Fig. 2 dargestellt. Die Elektrodengruppen ' I, II und III, IV stehen durch Leitungen 1 bis 6, die über, die Umschalter F und 5 geführt sind, mit einer Batterie B in Verbindung, und zwar liegt eine Elektrode der beiden Gruppen stets am +-Pol, die andere am Pol der Batterie. Die Umpolarisierung der Elektroden wird durch Bewegung des Signalflügels und des Schienenkontaktes von den betreffenden Schaltern F und 5 bewirkt. Die verschiedenen Registrierbilder sind genau, wie die der Schaltung nach Fig. 1, die in Fig. 7 bis 9 dargestellten.
Eine Leitungsberührung z. B. bei χ würde hier ein Aussetzen des Registrierzeichens zur Folge haben, da die Batterie B über χ im Kurzschluß liegt, und demzufolge würden die Elektroden stromlos werden. Um nun eine derartige Störung bekanntzugeben, sind in den Registrierstromkreisen die Relais R1 undZ?2 eingeschaltet, die, wie hier angenommen, im stromdurchflossenen Zustand einen Anker je nach der Stromrichtung in der einen oder in der anderen Endlage festhalten, im stromlosen Zustand ihren Anker aber freigeben, der dann in die Mittellage fällt. In der Mittellage des Ankers ist ein Kontakt M1 oder n2 geschlossen, über den der eigentliche Uberwachungsstromkreis, in dem z. B. ein Wecker W1 oder W2 liegt, geleitet ist. Die vorerwähnte Störung, wie auch die Versagung einer Elektrode wird also durch Ertönen des Weckers W1 angezeigt werden.
In Fig. 3 ist eine Schaltweise dargestellt, die bei Verwendung von zwei Batterieteilen wesentlich einfacher, in ihrer Wirkung dagegen genau so ist, wie die Schaltung nach Fig. 2. Die hintereinander geschalteten Batterieteile B1 und B2 sind je nach der Lage der Umschalter F und S an die Elektrodengruppen I, II und III, IV angeschlossen. Im Schaltungsbeispiel Fig. 3 liegen beide Elektrodengruppen an Batterie B2, und zwar sind die Elektroden II und III mit dem -(--Pol, I und IV mit dem —Pol der Batterie verbunden. Nach Umschaltung des Kontaktes Fa auf Fb werden die Elektroden I und II an Batterie B1 liegen, und zwar Elektrode I am +-Pol und Elektrode II am ■—Pol.
Die beiden Schaltungsbeispiele nach Fig. 2 und 3 sind jedoch noch insofern unvollkommen, als beim Versagen einer Elektrode die zugehörige Gegenelektrode im Nebenschluß zu der gleichpoligen Elektrode der anderen Elektrodengruppe liegt, so daß unter Umständen die Störung nicht vom Wecker bekanntgegeben werden kann. Ist z. B. bei der Schaltung nach Fig. 2 oder 3 die Elektrode I oder II aus irgendeinem Grunde stromlos, so bleibt der Stromkreis über das Relais R1 bestehen, weil, wie in den Figuren durch punktierte Linien angedeutet ist, die Elektroden II+ mit IV-- und 1^- mit III+ in Verbindung stehen. Das unter diesen Umständen geschriebene Registrierzeichen ist in den Fig. 2a und 3a dargestellt, das ausgesetzte Zeichen ist durch punktierte Linie eingezeichnet. Auch nach dem Umpolarisieren der Elektroden I und II wird die Störung nicht gemeldet werden, da dann ein Nebenschluß der Elektroden II — oder I + nach III + oder IV —. auftritt.
Dies kann durch Trennung der gemeinschaftlichen Batterie vermieden werden, wie die Schaltung nach Fig. 4 zeigt. Das Umpolarisieren der zusammengehörigen Elektroden wird hier mittels acht Leitungen 1 bis 8 durch die Umschalter F und S bewerkstelligt. Die entstehenden Registrierbilder sind ebenfalls aus Fig. 7 bis 9 ersichtlich. Die verschiedenen Schaltungsvorgänge sind leicht an Hand der Schaltung Fig. 4 zu verfolgen. Ein weiteres Ausführungsbeispiel dieser Art ist in der Fig. 5 dargestellt. Als Vorteil dieser Schaltung gegenüber der nach Fig. 4 ist die geringere Leitungszahl und die Verwendung nur einpoliger Umschalter hervorzuheben. Diese
Vereinfachung findet ihre Begründung in der Verwendung von je zwei Batterieteilen B1 B% und B3 S4 für jeden Registrierstromkreis. Die Anwendung dieser besonderen Batterieteile hat den weiteren Vorteil, daß bei Störung des einen Batterieteiles immer noch das Registrierzeichen von der mit dem anderen Batterieteil in Verbindung stehenden Elektrode geschrieben wird, so daß also ein wenn auch nicht
ίο vollkommenes, so doch unter Umständen genügendes Registrierbild entsteht.
Eine weitere, . im Wesen mit den vorerwähnten Schaltungsbeispielen nach Fig. 2 bis 5 übereinstimmende Schaltung, bei der zur gewünschten Registrierung der verschiedenen Vorgänge nur 3 Elektroden verwendet werden, ist in der Fig. 6 mit den Registrierbildern in Fig. 10 bis 13 dargestellt. Während einerseits die Signalregistrierung, wie angegeben, durch zwei Elektroden I und II geschieht, wird andrerseits der Zug nur durch Befahren des Schienenkontaktes durch ein Strichzeichen von Elektrode III registriert. Störungen von der bereits unter Schaltung nach Fig. 1 bis 3 beschriebenen Art haben auf das Registrier bild ebenso wie bei Schaltung nach Fig. 4 und 5 auch.hier keinen Einfluß, indem sie durch die Relais R1 und R.z sofort. bekanntgegeben werden.
Fig. 10 zeigt das Registrierbild bei auf Halt liegendem Signal (Strich unter II) und unbefahrenem Schienenkontakt (Strich unter III fehlt). Im Bild nach { Fig. 11 ist das auf Fahrt stehende Signal durch Strich unter I und nach Fig. 12 der am Haltsignal vorbeifahrende Zug durch Strich unter III registriert. Fig. 13 zeigt das Registrierbild, wenn bei auf Halt liegendem Signalflügel der Schienenkontakt befahren wird.
Die zusammenwirkenden Elektroden können auch übereinander angeordnet werden, wie in Fig. 14 dargestellt ist, so daß ein Zeichen auf die Oberfläche, das andere auf der Unterfläche des Papierstreifens geschrieben wird.
Die so entstehenden Registrierbilder sind in Fig. 15 bis 17 dargestellt. Die Art und Folge der Bilder sind genau wie die der Fig. 7 bis 9. Das Haltsignal wird von der Elektrode I, das Fahrtsignal von II, der unbefahrene Schienenkontakt von III und der befahrene von Elektrode IV aufgezeichnet.
Statt des in allen Beispielen angenommenen Schienenkontaktes als Umschalter kann auch ein gewöhnlicher Schienenkontakteinschalter in Verbindung, mit einem Kontaktrelais, wie in Fig. 18 dargestellt ist, verwendet werden. Als Beispiel ist die Schaltung nach Fig. 4 zu Grunde gelegt. Durch Befahren der Schiene wird der Magnet M. über Kontakt S eingeschaltet, durch den das Umpolarisieren der Elektroden III und IV erfolgt. Eine derartige Schaltung hat den Vorteil, daß die Anzahl der Fernleitungen wesentlich verringert wird und ein gewöhnlicher Schienenkontakt verwendet werden kann.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Schaltung für elektrische Registrierapparate zum Aufzeichnen von Signalstellungen und Zugfahrten, bei denen die verschiedenen wechselnden Vorgänge durch getrennt wirkende Schreibelektroden auf elektrolytischem Wege aufgezeichnet werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechsel in dem elektrolytischen Schreibvorgange durch Umpolärisieren der im Registrierstromkreis liegenden Schreibelektroden hervorgerufen wird, derart, daß sich die Elektroden in ihrer Wirkung gegenseitig ausschließen.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Registrierstromkreise unabhängig voneinander angeordnet sind und jeder mit einer eigenen Stromquelle versehen ist.
  3. 3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Vorgänge durch drei Elektroden aufgezeichnet werden, von denen zwei (I, II) unter sich zusammenwirken und die dritte (III) abwechselnd go mit den beiden ersten zusammen arbeitet, und zwar in der Weise, daß sämtliche Elektroden mit einer gemeinsamen Batterie verbunden sind, deren einer Pol an Erde liegt, während alle Elektroden durch Umschalter (F, S) abwechselnd an Erde oder an Batterie gelegt werden (Fig. 6).
  4. 4. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stromkreisen Überwachungsmagnete Y-R1, R2J angeordnet sind, deren Anker je nach der Stromrichtung in der einen oder der anderen Endlage gehalten werden, im stromlosen Zustand dagegen eine Mittellage einnehmen und hierbei den Überwachungsstromkreis schließen, jede Stellbewegung aber infolge Durchlaufens der Mittellage durch eine kurze Schließuug des Uberwachungsstromkreises anzeigen und dadurch eine Signalrückmeldung ermöglichen.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1004655B (de) * 1953-01-21 1957-03-21 Siemens Ag Anordnung bei Stellwerken, insbesondere fuer Eisenbahn-Sicherungseinrichtungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1004655B (de) * 1953-01-21 1957-03-21 Siemens Ag Anordnung bei Stellwerken, insbesondere fuer Eisenbahn-Sicherungseinrichtungen

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