DE2601355C2 - Verzagmatte für den Grubenausbau mit hoher Nachgiebigkeit und zugfester Verbindung - Google Patents
Verzagmatte für den Grubenausbau mit hoher Nachgiebigkeit und zugfester VerbindungInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Verzugmatte für den Grubenausbau, die aus Längs- und Querdrähten
besteht, die an den Kreuzungsstellen miteinander verbunden sind und deren Längsdrähte einerseits an den
Enden hakenförmig abgebogen und andererseits abgewinkelt und mit einem fest angeordneten Querelement
versehen sind, gegen das sich das freie Ende jedes Hakens der Längsdrähte der anschließenden Matte mit
seiner Außenseite abstützend anlegt, wobei der Haken im Hakentiefsten einen an der Rückseite der anderen
Matte angeordneten Querstab hintergreift.
In der DT-PS 12 05 929 wird ein Verzug für den stählernen Grubenausbau beschrieben, der wie vorstehend
erläutert ausgebildet ist. Der bekannten Konstruktion liegt die Aufgabe zugrunde, eine Matte zu schaffen,
die sich durch einfaches Einschieben in die bereits eingebrachte Matte einsetzen läßt und den Vorteil hat,
daß sie freitragend gestaltet ist, ohne daß besondere Verbindungselemente, wie Schrauben od. dgl. erforderlich
sind, d. h., es wird eine Vorpfändmatte geschaffen, die in Vortriebsrichtung ohne Zuhilfenahme zusätzlicher
Werkzeuge an die bereits eingebaute Verzugmatte angehängt werden kann.
Wesentlich bei der bekannten Einrichtung ist dabei, daE der an der Rückseite der anderen Matte
angeordnete Querstab, der von dem Haken der vorhergehenden Matte umgriffen wird, fest an der
Rückseite der anzuschließenden Matte angeordnet ist. Dieser Querstab ist dabei an allen von ihm untergriffenen
Längsdrähten fest angeschweißt.
Die bekannte Matte erfüllt die ihr zugedachten Aufgaben in ausreichendem Maße, d. h., es wird eine
vorpfändbare Matte geschaffen, die sicher und ohne große Schwierigkeiten eingebaut werden kann. Ein
festes Verbinden der Matten untereinander, d. h. eine zugfeste Verbindung der Matten untereinander, wird
bei der bekannten Einrichtung nicht erzielt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verzugmatte für den untertägigen Grubenausbau zu
schaffen, die bei Druckeinwirkung aus dem Gebirge zu einem selbsttätigen, zugfesten Verriegeln der Matten
gegeneinander führt.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der mit dem Hakentiefsten
zusammenarbeitende Querstab im Bereich der angreifenden Haken nachgiebig an den Längsstäben der
zugeordneten Matte angeordnet ist.
Im Gegensatz zu der bekannten Anordnung wird dieser Querstab nicht mit den Längsdrähten der Matte
fest verschweißt, sondern liegt über die gesamte Breite der Matte gesehen lose an der Rückseite der
Längsdrähte an und ist nur an seinen Enden fest mit der zugeordneten Matte verbunden. Hinter diesen lose an
der Rückseite der Längsdrähte anliegenden Querstab greift nun der Haken der vorherigen Matte, wobei sich
der freie Schenkel dieses Hakens mit seiner Außenseite auf das feste Querelement auflegt, das an der Matte
vorgesehen ist, an der auch der lose Querdraht angeordnet ist. Bei Druckeinwirkung z. B. aus dem
Gebirge tritt an der Verbindungsstelle ein Zug auf und es erfolgt nunmehr in überraschender Weise ein
derartiges Festziehen der Matten gegeneinander, daß durch das Zusammenspiel des festen Querelementes,
des losen Querdrahtes und des Hakens, ein schlaufenförmiges
Festziehen des Hakens um den losen Querstab erfolgt, so daß hierdurch ein sicheres zugfestes
Verriegeln der Matten gegeneinander erfolgt.
Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß der lose Querstab nur in seinen Endbereichen an der zugeordneten
Matte festgelegt ist, wobei vorzugsweise so vorgegangen wird, daß der Querstab in seinen
Endbereichen auf die Oberseite der Matte gebogen und an einem Querdraht festgelegt ist, wobei die Festlegung
vorzugsweise etwa in der Feldmitte eines Querdrahtes erfolgt. Hierdurch wird erreicht, daß der lose Querdraht
ohne nennenswerte Verformung eine gewünschte Nachgiebigkeit in Längsrichtung der Matte hat.
Gemäß der Erfindung sind zwei Ausführungsformen denkbar, ohne daß hierauf aber die Erfindung
beschränkt ist. So kann beispielsweise gemäß der ersten Ausführungsform so vorgegangen werden, daß das feste
Querelement durch eine schlaufenförmige Ausbildung und Abbiegung der Längsdrähte der Matte gebildet ist,
so daß nach unten abgebogene ringartige ösen geschaffen werden.
/-Q
355
Gemäß der anderen Ausführungsforni wird so.
vorgegangen, daß das feste Querelement durch einen über die Mattenbreiie durchgehenden Querdraht
gebildet ist, der auf die Enden der Langsdr:.ihte
aufgeschweißt ist. wobei dieses Maticnende um Ci1Aa
90° abgewinkelt ist. \Orzugsweise weis' hei dieser Ausführungsfnrm der C:\v-. fcsie Qucrelemerii bilJi.-;iJe
Querdraht ebenso wie der Querstab einen größere::
Durchmesser ai.s d:e übrigen Querdrahte auf bzw. weist
..'üie größere Biegefestigkeit auf. ic.
Ausführungsbcspiele der F.rfintUtnsi werden nachfolgend
anhand der Zeichnungen erläutert. Die Zeichnungen zeigen dabei in
Fig. 1 eine erste Ausfiihriingsform einer crfmdungsgemäßen
Verzugmattc vor Druckeiir.virkung,
Ι--'ι g. 2 eine Ansieht auf die Veizugmatte gemäß
F ι g. 1 nach Druekeinwirkung,
V i g. 3 eine zweite Ausfuhrungsform einer erfiudungsgemäßen
Ver/ugniatte vor Druekeinwirkung.
In den Zeichnungen sind allgemein mit 1 und 2 zwei
aneinander anzuschließende Verzugmatten bezeichnet, die aus l.iingsdrühten 3 und Querdrahten 4 bestehen.
Die Längsdrähte 3 sind mit den Qiierdrähten 4 im
Bereich ihrer Kreuzungsstellen fesi \erblinden, beispielsweise
durch Verschweißen. Derartige Matten :s gehören seit langem im untertägigen Grubenausbau
/um Stand der Technik.
An dieser Stelle muß darauf hingewiesen werden, daß in der Zeichnung die Verbindungsstelle oder der
Verbindiingsbereich zweier Matten dargestellt ist. Jede
Matte weist am einen Ende eine andere Ausbildung als am anderen Ende auf, wobei durch die Darstellung des
Verbindungsbereiehes zweier Matten diese beiden unterschiedlichen Ausbiklungsbereiche erkennbar sind.
Bei dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel
sind die Längsdrähte 3 an ihren freien Enden schlaufenförmig bei 5 umgebogen und wieder zurückgeführt
und dann im Bereich 6 miteinander fest verschweißt. Das schlaufenförmige Fndc 5 ist dabei
nach unten leicht abgewinkelt, so daß die nach unten gerichteten Ösen, die bei 5 in F i g. 1 erkennbar sind,
gebildet werden. Das Ende der Schlaufe 5 bildet dabei ein Querelement, das in der Zeichnung mit 7 bezeichnet
ist.
Das freie Ende der anderen Matte oder das freie Ende des gegenüberliegenden Teiles der Matte i ist mit einem
ί laken 8 ausgerüstet, der durch einfaches Zurückbiegen des jeweiligen Längsdrahtes 3 erreicht wird.
Während die üblichen Querdrähte auf der Oberseite der Matte angeordnet sind, ist bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel und gemäß der Erfindung zusätzlich
ein Querstab 9 an der Unterseite der Matte vorgesehen, wobei dieser Querstab im Endbereich der
Matte I liegt, und zwar etwa in dem Bereich, in dem die Abwinklung der nach unten gebogenen Schlaufen 5
erfolgt. Der Querstab 9 ist dabei nicht mit den Längsdrähten 3 verschweißt, sondern wird nur in seinen
Endbereichen an der zugeordneten Matte 1 festgelegt.
Diese Festlegung wird nachfolgend noch unter Bezugnahme auf F i g. 3 näher erläutert werden.
iiei Einsatz der erfindungsgeniäuen Matte werden die
Haken 8 der Matte 2 hinter den Querstab 9 der Malte I
geführt und so um den Queistab eingehängt, daß die
Ircien Schenkel der Ilaken 8 die Innenseite der
Si hlauleri 5 durchqueren, und sich derart aiii die
Innenseite des Quereiementes 7 auflegen. Aus der D'irsteliung in F i g. 1 ist bereits erkennbar, daß
hierdurch auch eine frui ■.orpfändbare Ver/ugniatte
geschaffen wird, die du- Vorteile der in der Di-PS
'2 05 929 dargestellten und beschriebenen Matte aufweist. Soll die derart gebildete Malte schließfest
gemacht werden, ist es lediglich erforderlich, mit einen' einfachen Werkzeug die Haken 8 entsprechend zu
verbiegen.
Eine zugfeste Verbindung der beiden aneinander anzuschließenden Matten 1 und 2 erfolgt bei Druekeinwirkung
auf die Matte durch den Gebirgsdruck. Gemäß Fig. 1 werden die dann von den Haken auf den
Querstab 9 und die Querelemente 7 bzw. die Schlaufen 5 ausgeübten Zugkräfte diese Endteile in der in F i g. 2
dargeste'Uen Form verformen, d. h. Schlaufen bilden,
wobei die Haken 8 sich zuziehen und den Querstab 9 fest umgreifen. Die so entstandene Verbindung ist in der
Lage Zugkräfte bis zur Zerreißfestigkeit der Längsstäbe 3 zu übertragen.
Bei der in F i g. 3 dargestellten Ausführungsform ist
die Wirkungsweise der erreichten Verbindung die gleiche, nur ist die Verbindung selbst etwas anders
ausgebildet. Die Längsdrähte 3 der Matte 1 sind dabei an ihren Endbereichen hakenförmig um etwa 90
abgewinkelt und tragen dann an ihrer Außenseite ein Querelement 7,7. das durch einen Stab gebildet wird, der
fest auf die Außenseite der Längsdrähte 3 aufgeschweißt wird. Der Querstab 9;/ liegt wiederum frei an
der Rückseite der Längsdrüiue 3 an. Er ist in seinem
Endbereich auf die Oberseite der Matte abgebogen und bei 10 fest mit dem Querdraht 4 verschweißt, und zwar
vorzugsweise etwa in der Mitte eines Feldes, so daß damit eine gewünschte Nachgiebigkeit des Querdrahtes
9,7 erreicht wird.
Die Haken 8.7 der Matte 2 sind in gleicher Weise ausgebildet wie die Haken 8 der Matte 2 gemäß dem in
F 1 g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiei.
Auch durch die in F i g. 3 dargestellte Ausführungsform wird eine vorpfändbare Matte geschaffen und auch
bei dieser Ausführungsform wird bei Druckeinwirkung ein Zuziehen der Haken 8;; derart erreicht, wie dies in
F i g. 2 dargestellt ist, el. h.. es wird eine Schlaufe gebildet,
die ein zugfestes Anschließen der Matten untereinander gewährleistet. Die so entstandene Verbindung ist in der
Lage Zugkräfte bis zur Zerreißfestigkeit der Längsstäbc 3 zu übertragen. Durch die in der Verbindung liegenden
Schweißstellen wird diese Stabilität der Verbindung nicht gestört, da die auftretenden Kräfte, bedingt durch
die Kinematik der Verbindung, die Schweißstellen nur
mit Teilkräften belasten.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Verzugmatte für den Grubenausbau, die aus Längs- und Querdrähten besteht, die den
Kreuzungsstellen miteinander verbunden J und deren Längsdrähte einerseits an den Enden hakenförmig
abgebogen und andererseits abgewinkelt und mit einem fest angeordneten Querelement
versehen sind, gegen das sich das freie Ende jedes Hakens der Längsdrähte der anschließenden Matte
mit seiner Außenseite abstützend anlegt, wobei der Haken im Hakentiefsten einen an der Rückseite der
anderen Matte angeordneten Querstab hintergreift, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem
Hakentiefsten zusammenarbeitende Querstab (9,9a) im Bereich der angreifenden Haken (8, Sa)
nachgiebig an den Längsdrähten (3) der zugeordneten Matte angeordnet ist.
2. Verzngmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Querstab (9, 9a) in seinen Endbereichen an der zugeordneten Matte festgelegt
ist.
3. Verzugmalte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querstab (9, 9a) in seinen
Endbereichen auf die Oberseite der Matte gebogen und an einem Querdraht (4) festgelegt ist.
4. Verzugmatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Festlegung des Querstabes (9, 9a)
etwa in der Feldmitte eines Querdrahtes (4) erfolgt.
5. Verzugmatte nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet,
daß das Querelement (7) durch eine schlaufenförmige Ausbildung und Abbiegung der
Längsdrähte (3) der Matte (1) gebildet ist.
6. Verzugmatte nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, daß das Querelemeni. (7ajdurch einen über
die Mattenbreite durchgehenden Querdraht gebildet ist, der auf die Enden der Längsdrähte (3)
aufgeschweißt ist, wobei dieses Mattenende etwa um 90° abgebogen ist.
7. Verzugmatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der das Querelement (Ta) bildende
Querdraht einen größeren Durchmesser als die übrigen Querdrähte (4) aufweist.
8. Verzugmatte nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der lose Querstab (9, 9a) einen
größeren Durchmesser als die übrigen Querdrähte (4) aufweist.
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|---|---|---|---|
| DE19762601355 DE2601355C2 (de) | 1976-01-15 | 1976-01-15 | Verzagmatte für den Grubenausbau mit hoher Nachgiebigkeit und zugfester Verbindung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19762601355 DE2601355C2 (de) | 1976-01-15 | 1976-01-15 | Verzagmatte für den Grubenausbau mit hoher Nachgiebigkeit und zugfester Verbindung |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2601355B1 DE2601355B1 (de) | 1977-04-14 |
| DE2601355C2 true DE2601355C2 (de) | 1977-12-01 |
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ID=5967527
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762601355 Expired DE2601355C2 (de) | 1976-01-15 | 1976-01-15 | Verzagmatte für den Grubenausbau mit hoher Nachgiebigkeit und zugfester Verbindung |
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| DE (1) | DE2601355C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0373308A3 (de) * | 1988-12-10 | 1992-03-04 | DR. R. FENNE GMBH & CO. EISEN- UND METALLPRODUKTE KG | Armierung für Betonbauwerke Untertage |
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| DE102016101017A1 (de) | 2016-01-21 | 2017-07-27 | Johnson Electric Germany GmbH & Co. KG | Elektrischer Wippenschalter |
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1976
- 1976-01-15 DE DE19762601355 patent/DE2601355C2/de not_active Expired
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|---|---|---|---|---|
| EP0373308A3 (de) * | 1988-12-10 | 1992-03-04 | DR. R. FENNE GMBH & CO. EISEN- UND METALLPRODUKTE KG | Armierung für Betonbauwerke Untertage |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2601355B1 (de) | 1977-04-14 |
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