DE259697C - - Google Patents
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- DE259697C DE259697C DENDAT259697D DE259697DA DE259697C DE 259697 C DE259697 C DE 259697C DE NDAT259697 D DENDAT259697 D DE NDAT259697D DE 259697D A DE259697D A DE 259697DA DE 259697 C DE259697 C DE 259697C
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- 101000856234 Clostridium acetobutylicum (strain ATCC 824 / DSM 792 / JCM 1419 / LMG 5710 / VKM B-1787) Butyrate-acetoacetate CoA-transferase subunit A Proteins 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C9/00—Reinforcements or ply arrangement of pneumatic tyres
- B60C9/18—Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers
- B60C9/20—Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers built-up from rubberised plies each having all cords arranged substantially parallel
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
- Woven Fabrics (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 259697 -. KLASSE 63 e. GRUPPE
WILLY G, KÖHLER in BREMEN.
Laufdecke für Luftreifen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Oktober 1911 ab.
Um Laufdecken mit Gewebestreifen herzustellen, sind bereits verschiedene Lösungen
bekannt, die aber in keiner Weise befriedigende Erfolge ergeben. Teilweise ist das Gewebe nicht
widerstandsfähig gegen die Abnutzung, andererseits, wenn das Gewebe die Widerstandsfähigkeit
besitzt, ist es zu hart und unelastisch, so daß eine dauernde Befestigung auf dem
Mantel unmöglich ist.
ίο Derartige widerstandsfähige Gewebestreifen
lassen sich wohl mit dem eigentlichen Mantel durch Auf Vulkanisation verbinden, lösen sich aber
nach kurzer Gebrauchsdauer von dem Mantel los. Die Ursache liegt darin, daß die Gewebestreifen
in der Querrichtung zur Laufrichtung gar keine Elastizität besitzen und somit auch
den Beanspruchungen, die der Reifeneindruck auf dem Erdboden hervorruft, nicht folgen
können, und dadurch ein ständiges Reißen und Zerren zwischen dem elastischen Mantel und
dem unelastischen Gewebestreifen stattfindet, was schließlich ' zum Loslösen des Gewebes
führt.
Man hat auch schon vorgeschlagen, Gewebe für Luftreifen mit zum Teil unverwebten Schuß-
und Kettenfäden zu Versehen. Diese Gewebe werden aber in den Gummireifen vollständig
eingebettet und dienen nur als Verstärkungseinlage an Stelle der üblichen Gewebeeinlagen.
Nachstehende Erfindung beseitigt die oben angeführten Übelstände.
Um Laufdecken zu erhalten, die gegen Abnutzung sehr widerstandsfähig sind und auch eine feste Verbindung mit dem eigentlichen Mantel A ermöglichen, wird das aus Baumwolle, Kamelhaar oder Manilafaser und unter starkem Druck mit Holzkohlenteer 0. dgl. imprägnierte Gewebe B so hergestellt, daß es in der Breite der Laufrichtung fest gewebt ist, nach beiden Seiten jedoch die Querfäden C weiter gehen. Der so hergestellte, endlos gearbeitete Gewebestreifen wird dann auf den Mantel A aufvulkanisiert. Es ist ohne weiteres erklärlich, daß die einzelnen Querfäden C, die in den Gummi D eingebettet werden, eine festere Verbindung bei der Vulkanisation als eine Fläche gestatten, da sich der Gummi inniger mit den einzelnen Fäden verbindet. Um nun auch den weniger elastischen Teil des Gewebestreifens ebenfalls mit dem Mantel A so zu verbinden, daß ungleiche Spannungen und Zerrungen vermieden werden, wird der Mantel mit einer flachen Fläche, wie Fig. 1 zeigt, versehen, damit der unelastische Gewebestreifen B eine gleichmäßige Auflagefläche hat. Zwischer Laufdecke und Mantel wirdveine gleich starke Gummischicht gelegt, die bei der Vulkanisation mit dem Gewebestreifen sich fest verbindet.
Um Laufdecken zu erhalten, die gegen Abnutzung sehr widerstandsfähig sind und auch eine feste Verbindung mit dem eigentlichen Mantel A ermöglichen, wird das aus Baumwolle, Kamelhaar oder Manilafaser und unter starkem Druck mit Holzkohlenteer 0. dgl. imprägnierte Gewebe B so hergestellt, daß es in der Breite der Laufrichtung fest gewebt ist, nach beiden Seiten jedoch die Querfäden C weiter gehen. Der so hergestellte, endlos gearbeitete Gewebestreifen wird dann auf den Mantel A aufvulkanisiert. Es ist ohne weiteres erklärlich, daß die einzelnen Querfäden C, die in den Gummi D eingebettet werden, eine festere Verbindung bei der Vulkanisation als eine Fläche gestatten, da sich der Gummi inniger mit den einzelnen Fäden verbindet. Um nun auch den weniger elastischen Teil des Gewebestreifens ebenfalls mit dem Mantel A so zu verbinden, daß ungleiche Spannungen und Zerrungen vermieden werden, wird der Mantel mit einer flachen Fläche, wie Fig. 1 zeigt, versehen, damit der unelastische Gewebestreifen B eine gleichmäßige Auflagefläche hat. Zwischer Laufdecke und Mantel wirdveine gleich starke Gummischicht gelegt, die bei der Vulkanisation mit dem Gewebestreifen sich fest verbindet.
Der so aufgebaute Reifen besitzt die Vorteile, daß er nach den Seiten, wo die größten Beanspruchungen
durch den Reifeneindruck auftreten, vollkommen elastisch und die eigentliche Lauffläche gegen Abnutzung und Eindringen
von Nägeln jedoch sehr widerstandsfähig ist.
Claims (1)
- Patent-An SPRU ch:Lauf decke für Luftreifen mit einem aus Baumwolle, Kamelhaaren oder ähnlichem Material hergestellten Gewebeband als Lauffläche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querfäden (C) des festen Gewebestreifens(B) nach beiden Seiten soweit stehen gelassen sind, daß sie sich bei der Vulkanisation innig mit dem Gummi des Laufmantels verbinden, wodurch ein Loslösen des Laufbandes von dem Mantel unter Einwirkung dauernder Biegungsbeanspruclmng vermieden wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE259697C true DE259697C (de) |
Family
ID=517401
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT259697D Active DE259697C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE259697C (de) |
-
0
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