DE258136C - - Google Patents

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DE258136C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C7/00Fastening devices specially adapted for two wings
    • E05C7/02Fastening devices specially adapted for two wings for wings which lie one behind the other when closed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)

Description

Paten T-A ν Sprüche:
1. Drückerkupplung für Doppeltüren mit getrennten Schlössern zum gleichzeitigen öffnen und Schließen derselben, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinandergerichteten Enden der Drückerstifte durch ein in seiner Längsrichtung dehnbares Verbindungsglied (1) gelenkig miteinander vereinigt sind, welches die Drehbewegung beider Stifte vermittelt und beide Türen beim Zug an einem der Drücker mitnimmt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied in seiner Länge verstellbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (6)

  1. KAISERLICHES
  2. PATENTAMT.
  3. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Drückerkupplung für Doppeltüren mit getrennten Schlössern zum gleichzeitigen öffnen und Schließen derselben und besteht darin, daß die gegeneinandergerichteten Enden der Drückerstifte durch ein die Drehbewegung beider Stifte vermittelndes, in seiner Längsrichtung dehnbares Verbindungsglied gelenkig miteinander verbunden sind.
  4. ίο Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Fig. ι das Verbindungsglied teilweise im Schnitt; Fig. 2 und 3 zeigen Schnitte durch eine mit der Einrichtung versehene Doppeltür in Schluß- und Offenstellung.
  5. Das Verbindungsglied 1 besitzt zwei Kopfstücke 2, 21, die zur gelenkigen Verbindung . mit den Enden der Drückerstifte mit Schlitzen 3, 31 versehen sind. Das Kopfstück 2 ist durch einen geschlitzten Schaft 5 in der Röhre 6 geführt. Am freien Ende des Schaftes 5 ist am Stift 7 eine Schraubenfeder 8 eingehängt, deren anderes Ende an dem in der Röhre angeordneten Stift 9 befestigt ist. Diese Einrichtung gestattet, das Kopfstück 2 vom anliegenden Rohrende wegzuziehen. Das Kopfstück 21 ist mit einem geschlitzten Gewindezapfen 10 in die Röhre 6 eingeschraubt. Die Stifte 11 und 12 verhindern eine Drehbewegung der Kopfstücke relativ zur Röhre
  6. 6. Der geschlitzte Gewindezapfen 10 ermöglicht auch, die Distanz des Stückes 1 zwischen den Verbindungsstellen mit den Zapfenenden innerhalb bestimmter Grenzen verändern zu können.
    Soll eine mit vorstehend beschriebener Einrichtung versehene Doppeltür aus der Schlußstellung (Fig. 2) in die Offenstellung gebracht werden, so wird vermittels eines der Griffe 13 die Falle 4 bewegt, wobei das Verbindungsglied die Bewegung überträgt und beim Zug am Drücker auch die hintere Tür gleichzeitig mitnimmt. Beim öffnen der Türen wird, da der Abstand der Schlösser sich erweitert, das Kopfstück 2 vom anliegenden Rohrende weggezogen (Fig. 3). Beim Schließen der Türen dient das Stück 1 wiederum als Zug- bzw. Druckorgan.
    Die Einrichtung läßt sich ohne wesentliche Änderung auch bei bereits bestehenden Doppeltüren anbringen, bei denen die Türen nach der gleichen Seite geöffnet bzw. geschlossen werden. Ebenso läßt sich die Einrichtung selbstredend auch bei Doppelfenstern verwenden.
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