DE256473C - - Google Patents
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- DE256473C DE256473C DENDAT256473D DE256473DA DE256473C DE 256473 C DE256473 C DE 256473C DE NDAT256473 D DENDAT256473 D DE NDAT256473D DE 256473D A DE256473D A DE 256473DA DE 256473 C DE256473 C DE 256473C
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- bracket
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- 238000010411 cooking Methods 0.000 description 1
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J45/00—Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery
- A47J45/10—Devices for gripping or lifting hot cooking utensils, e.g. pincers, separate pot handles, fabric or like pads
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Cookers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 256473 KLASSE 34/. GRUPPE
JOSEF REINHARD in KATTOWITZ, O.-S.
Topfheber. Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. März 1912 ab.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Topfheber, der mit bügelartigen Greifarmen über den Topfrand faßt und beim
Anheben des Topfes sich mittels eines mit dem Griff verbundenen Hebels gegen die
Topfwandung preßt und so das Abheben von Koch- und Bratgefäßen von der heißen Herdplatte
und vom offenen Feuer gestattet.
Das Neue besteht darin, daß eine mit Filz ίο überzogene Druckplatte mittels einer durch
einen Bügel am Hebel geführten Einsteckplatte auf einem durch die unteren Enden des über den Topfrand greifenden Bügels gesteckten Bolzen beweglich und herausnehmbar
befestigt ist.
Fig. ι der Zeichnung zeigt einen Schnitt durch die wichtigsten Teile des Topfhebers,
Fig. 2 seine Vorderansicht;
Fig. 3 veranschaulicht den Griff, und
Fig. 4 zeigt die Draufsicht auf den Heber. Der Topfheber besteht aus einem Aufsteckbügel a, in dessen nach rückwärts ausgehenden Lappen der Hebel b auf einem Bolzen drehbar angeordnet ist. Auf dem durch die unteren Enden des Bügels α durchgehenden Bolzen c ist die mit Filz überzogene, leicht bewegliche Druckplatte d befestigt, die am oberen und unteren Ende eingerollt ist, um ein strammes Hineinstecken der mit dem Führungsbügel e versehenen Einsteckplatte f zu ermöglichen. Die Einsteckplatte f dient gleichzeitig zum Festhalten des Filzüberzuges, der ein besseres Festhalten der Gefäße bewirkt und sie vor Beschädigungen schützt. Die Druckplatte d kann dadurch, daß der BoI-zen c in dem Bügel α auf Gewinde eingesetzt und zur besseren Sicherheit gegen Herausfallen noch mit einer Mutter versehen ist, leicht herausgenommen werden, um ein Auswechseln des unbrauchbar gewordenen Filz-Überzuges zu gestatten.
Fig. 2 seine Vorderansicht;
Fig. 3 veranschaulicht den Griff, und
Fig. 4 zeigt die Draufsicht auf den Heber. Der Topfheber besteht aus einem Aufsteckbügel a, in dessen nach rückwärts ausgehenden Lappen der Hebel b auf einem Bolzen drehbar angeordnet ist. Auf dem durch die unteren Enden des Bügels α durchgehenden Bolzen c ist die mit Filz überzogene, leicht bewegliche Druckplatte d befestigt, die am oberen und unteren Ende eingerollt ist, um ein strammes Hineinstecken der mit dem Führungsbügel e versehenen Einsteckplatte f zu ermöglichen. Die Einsteckplatte f dient gleichzeitig zum Festhalten des Filzüberzuges, der ein besseres Festhalten der Gefäße bewirkt und sie vor Beschädigungen schützt. Die Druckplatte d kann dadurch, daß der BoI-zen c in dem Bügel α auf Gewinde eingesetzt und zur besseren Sicherheit gegen Herausfallen noch mit einer Mutter versehen ist, leicht herausgenommen werden, um ein Auswechseln des unbrauchbar gewordenen Filz-Überzuges zu gestatten.
Die Wirkung des Handgriffs beim Gebrauch ist folgende:
Beim Ansetzen des Aufsteckbügels a an den Rand des Gefäßes kann man den Hebel b,
auf dem sich ein Griff g befindet, in der Pfeilrichtung bewegen, bis der kurze Arm des
Hebels b auf das unten angebogene Ende des Führungsbügels e anstößt und dadurch die
Druckplatte d zwangläufig rückwärts gezogen wird, so daß der Aufsteckbügel α leicht auf
den Rand des Gefäßes aufschlüpft. Das obere, gleichfalls angebogene Ende des Führungsbügels
e gestattet nur eine bestimmt weite Drehung des Hebels b und verhindert
dadurch ein allzuweites Vordringen der Druckplatte d nach rückwärts, so daß ein Festklemmen
dieser zwischen den beiden Lappen ausgeschlossen ist. Durch Bewegen des Hebels
in entgegengesetzter Richtung und Anheben des Gefäßes wird jetzt die Druckplatte
d an seine Wandung angepreßt, was um so fester geschieht, je schwerer das Gefäß
mit seinem Inhalt ist.
Claims (1)
- Patent-AnSPRUcη :
Topf heber mit einem über den Rand des Gefäßes greifenden beweglichen Bügel und einem mit dem Griff verbundenen, gegen die Wandung des Gefäßes pressenden Hebel, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit Filz überzogene Druckplatte (ä) mittels einer durch einen Bügel (e) am Hebel geführten Einsteckplatte (f) auf einem durch die unteren Enden des Bügels gesteckten Bolzen (c) beweglich und herausnehmbar befestigt ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE256473C true DE256473C (de) |
Family
ID=514471
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT256473D Active DE256473C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE256473C (de) |
-
0
- DE DENDAT256473D patent/DE256473C/de active Active
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