DE256382C - - Google Patents

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DE256382C
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firing pin
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pivot
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DENDAT256382D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/25Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins
    • F41A19/27Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins the percussion or firing pin being movable relative to the breech-block
    • F41A19/29Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins the percussion or firing pin being movable relative to the breech-block propelled by a spring under tension
    • F41A19/36Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins the percussion or firing pin being movable relative to the breech-block propelled by a spring under tension in block-action guns
    • F41A19/37Cocking mechanisms
    • F41A19/38Double-action mechanisms, i.e. the cocking being effected during the first part of the trigger pull movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 256382 KLASSE 72 c. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 16.JuIi 1911 ab.
Die Erfindung betrifft ein Spannabzug-Zündschloß für Geschütze mit an einem seiner drehbaren Teile angelenkter Spannuß und von dieser beeinflußtem Schlagbolzenspannhebel.
Gemäß der Erfindung ist der Schlagbolzenspannhebel lose auf den Drehzapfen eines Kipphebels aufgesteckt. Beide Hebel stehen durch die an dem Kipphebel angelenkte Spannnuß derart in Verbindung, daß der Schlagbolzen mittels des Spannhebels durch eine Bewegung der Kipphebelwelle gespannt und abgezogen werden kann.
In der Zeichnung zeigt Fig. ι eine Oberansicht (teilweise im Schnitt) des Verschlußendes eines Geschützes, Fig. 2 in größerem Maßstabe einzelne Teile, Fig. 3 einen wagerechten Schnitt mit den Teilen in der Stellung nach dem Abfeuern, Fig. 4 einen senkrechten Schnitt nach 1-1 der Fig. 3, Fig. 5 in größerem Maßstabe einen Teil der Fig. 4 und Fig. 6, 7 in größerem Maßstabe Schnitte durch Einzelteile in der Stellung nach Fig. 2, 3.
Das herausnehmbare Schloßgehäuse F enthält den Schlagbolzenspannhebel Ex, den Kipphebel E2, die an ihm drehbare Spannuß e1, die Schlagfeder Fx, den Schlagbolzen E und die elektrische Zündnadel e mit den zu dieser gehörigen elektrischen Verbindungen. Die zum Spannen und Auslösen des Schlagbolzens dienende Welle E1 ist an ihrem äußeren Ende mit einem Arm E3 und am inneren Ende mit einem Arm e2 versehen, der in Eingriff mit einem Arm β3 einer Achse E* des Verschlußstückes B steht. In dem Führungsstück ei der Achse E4 (Fig. 4, 5) ist ein Hebel e6 angeordnet, auf dessen Drehzapfen E6 der Arm E2 aufgekeilt und der Spannhebel Ex lose aufgesteckt ist;
Die einzelnen Teile des Schlosses nehmen gewöhnlich die Stellung nach Fig. 3—6 ein. Wird der Arm E3 und durch ihn die Welle E1 gedreht, um das Geschütz abzufeuern, so erhält vermittels der Hebel e2, e3, ei, e5 der Drehzapfen Eb der beiden Hebel Ex, E2 eine entsprechende Drehbewegung. Der Arm e6 der am Hebel E2 drehbaren Spannuß e1 (Fig. 5—7) überträgt durch seinen Eingriff mit dem Ausschnitt E6 des Hebels Ex auf diesen den Winkelausschlag, der zum Spannen des Schlagbolzens erforderlich ist. Während dieser Bewegung wird der andere Arm e1 der Spannuß e1 durch Eingriff seines Zapfens es mit dem Teil f des Schloßgehäuses an der Drehung verhindert (Fig. 7). Hierdurch wird der Eingriff des Armes e6 mit dem Ausschnitt E 6 des Hebels Ex allmählich aufgehoben, bis der Arm ee ganz von diesem Ausschnitt frei ist (Fig. i, 2, 7). Da der Hebel E lose auf seinem Drehzapfen E5 sitzt, wird er nebst dem Schlagbolzen unter dem Antrieb der Schlag- ßo feder Fx vorgeschleudert. Die Schlagfeder Fx veranlaßt auch durch ihren Eingriff mit dem Arm E2, daß dieser und die mit ihm verbundenen Teile nach dem Abziehen ihre gewöhnliche Stellung wieder einnehmen. Der Zapfen es der Spannuß e1 findet während dieser Bewegung Aufnahme in einer Aussparung c° der Kurvenfläche Clx der Kurbel C1 und steht in
Berührung mit dem Federkolben C0, der die Spannuß dreht, sobald der Arm ee wieder der Nut E6 gegenübersteht, so daß die Spannuß ihre Eingriffsstellung nach Fig. 6 wieder einnimmt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Spannabzug-Zündschloß mit an einem ίο seiner drehbaren Teile angelenkter Spannnuß und von dieser beeinflußtem Schlagbolzenspannhebel, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagbolzenspannhebel (E*) lose auf dem Drehzapfen (E5J des Kipphebels • (E2J sitzt und beide Hebel durch die an den Kipphebel angelenkte Spannuß 1) derart in Verbindung stehen, daß der v Schlagbolzen mittels des Hebels (Ex) durch eine Bewegung der Kipphebelwelle (E5) gespannt und abgezogen werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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