DE256273C - - Google Patents

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DE256273C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C7/00Non-inflatable or solid tyres
    • B60C7/10Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency
    • B60C7/14Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency using springs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-.Jig 256273 -KLASSE 63 e. GRUPPE
HENRI FARJAS in PARIS.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. April 1911 ab.
Die Erfindung betrifft ein elastisches Rad, dessen Felge von einem Reifen größeren Durchmessers umgeben und mit dem Reifen durch diagonal geführte Streifen verbunden ist. Von den bekannten Rädern unterscheidet sich das Rad gemäß der Erfindung dadurch, daß bei ihm ein um den äußeren Reifen gelegtes Band abwechselnd mit langen und kurzen seitlichen Zungen versehen ist, von denen die langen diagonal und die kurzen radial geführt und fest mit der Felge verbunden sind. Die diagonal geführten Zungen haben dabei den Zweck, den äußeren Reifen in der Ebene des Rades zu halten und ihn gegen seitliche Ver-Schiebung zu sichern, während die radial geführten Zungen zur elastischen Aufhängung des Reifens an der Felge dienen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen
Fig. ι das elastische Rad in Seitenansicht, zum Teil bei entfernter Schutzdecke und im Schnitt,
Fig. 2 eine teilweise Draufsicht,
a5 Fig. 3 und 4 je einen Querschnitt durch das Rad in zwei verschiedenen Ausführungsformen.
Um eine gewöhnliche, mit einem eisernen Ring 2 beschlagene. Radfelge 1 ist ein starrer metallener Reifen 3 von größerem Durchmesser angeordnet. Der Reifen 3 ist mit einem bandförmigen Überzug 4 z. B. aus mehreren Lagen Segelleinwand versehen, der an den Seiten Zungen 7, 7' von abwechselnd ungleicher Länge trägt. Die Zungen sind an ihren Enden zwischen miteinander vernieteten Metallplatten 8, 8' eingefaßt (Fig. 3). Sie werden auf Bolzen 10 an der Holzfelge 1 befestigt, und zwar sind zu diesem Zweck die längeren Zungen diagonal zwischen dem äußeren Reifen 3 und der Felge 2 hindurchgeführt (Fig. 3 und 4).
Unter dem Überzug 4 ist noch ein Band 5, ζ. B. aus Chromleder, befestigt, das von dem metallenen Reifen 3 durch ein weiteres Band 6 getrennt ist. Auf dem Überzug 4 liegt ein Kautschukband 13, das durch ein Lederband 14 gegen die Wirkung der Niete geschützt ist, die das Fahrband 15 mit der das Ganze einhüllenden Schutzdecke 11 verbinden. Die seitlichen Lappen dieser Schtitzdecke sind gleichfalls durch die Bolzen 10 befestigt.
Die Elastizität des Rades kann durch größere oder geringere Spannung der Zungen 7, 7' geregelt werden. Zu diesem Zweck ist zwischen der inneren Felge 2 und den Zungen an jeder Seite des Rades ein Metallreifen 16, i6n angeordnet, dessen Enden durch eine mit Schraubengewinde versehene hohle Muffe 17 (Fig. 1) verbunden sind. Dreht man z. B. die Muffe 17 des Reifens i6a in solcher Weise, daß der Durchmesser des Reifens verringert wird, so sucht er die in Fig. 3 mit i6' bezeichnete punktierte Lage anzunehmen. Die Reifen 16, i6n werden infolgedessen auf die Zungen 7, f und auf die Schutzdecke 11 einen um so stärkeren Zug ausüben, je mehr ihr Durchmesser verringert worden ist. Es genügt dabei, einen der seitlichen Lappen der Schutzdecke zu lösen (Fig. i), um die Muffe 17

Claims (1)

  1. von außen zugänglich zu machen und ihre Drehung zu ermöglichen.
    Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist
    zwischen den Zungen 7, 7' je ein zweiter Ring 19 angeordnet, um die Elastizität der Zungen 7 unabhängig von der der Zungen 7' regeln zu können.
    Paten τ-An Spruch:
    10
    Elastisches Rad, dessen Felge von einem Reifen größeren Durchmessers umgeben und mit dem Reifen durch diagonal geführte Streifen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein um den äußeren Reifen gelegtes Band (4) abwechselnd mit langen und kurzen seitlichen Zungen (7, 7') versehen ist, von denen die langen (7') diagonal und die kurzen (7) radial geführt und fest mit der Felge verbunden sind, so daß der äußere Reifen sowohl gegen seitliche Verschiebung gesichert als auch vollständig elastisch an der inneren Felge aufgehängt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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