DE2552787B2 - Gelenkbeschlag für Sitze, insbesondere Fahrzeugsitze - Google Patents

Gelenkbeschlag für Sitze, insbesondere Fahrzeugsitze

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DE2552787B2 DE752552787A DE2552787A DE2552787B2 DE 2552787 B2 DE2552787 B2 DE 2552787B2 DE 752552787 A DE752552787 A DE 752552787A DE 2552787 A DE2552787 A DE 2552787A DE 2552787 B2 DE2552787 B2 DE 2552787B2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Gelenkbeschlag für Sitze, insbesondere Fahrzeugsitze, bestehend aus einem einem Sitzteil zugeordneten unteren Beschlagteil und einem an der zugehörigen Lehne befestigten oberen Beschlagteil, die über eine Schwenkachse neigungsverstellbar miteinander verbunden sind, wobei an dem oberen Beschlagteil ein Zahnsegment festgelegt ist, das mit einer an dem unteren Beschlagteil ,chwenkbar gelagerten Rastklinke zusammenwirkt, die mit einem ebenfalls am unteren Beschlagteil angelenkten ersten Handgriff in Wirkverbindung steht, und der untere Beschlagteil weiterhin an seinem vorderen Endteil über eine Klappachse mit dem Sitzteil gelenkig verbunden ist und einen, mit einem fest am Sitzteil angeordneten Gegenrastelement zusammenwirkenden, in Eingriffsrichtung federbelasteten schwenkbaren Rasthaken trägt, der über ein mit einem zweiten Handgriff verbundenes Aushebegestänge ausrastbar ist.
Bei den bekannten Gelenkbeschlägen dieser Art sind
die beiden Handgriffe in jeder Stellung der Lehne, also sowohl in ihrer aufrechten Gebrauchsstellung als auch in ihrer nach vorne geklappten Einstiegstellung betätigbar. Hierdurch besteht bei einer unachtsamen Handhabung die Gefahr, daß nach dem nach vorherigem Betätigen des zweiten Handgriffes erfolgten Überführen der Lehne in ihre Einstiegstellung versehentlich noch der erste Handgriff betätigt wird, so daß der dem Sitzteil zugeordnete untere Beschlagteil dann weder mit dem Sitzteil noch mit dem der Lehne zugeordneten oberen Beschlagteil mehr drehfest gekuppelt ist, wodurch das Zurückführen der Lehne in ihre Gebrauchsstellung auch bei gegebenem technischen Verständnis zeitraubend und umständlich wird.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, einen Gelenkbeschlag der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem eine derartige Fehlbedienung nicht möglich ist
Die Erfindung ist demgemäß darin zu sehen, daß dem Sitzteil eine Platte zugeordnet ist die eine Führungsbahn, deren Form der Bewegungsbahn eines in der Gebrauchsstellung der Lehne beim Betätigen des ersten Handgriffes zum Einstellen der Neigung der Lehne seine Lage ändernden Betätigungselementes entspricht und eine sich daran anschließende, die Bewegung dieses Betätigungselementes in der Einstiegstellung der Lehne blockierende Anixhlagbahn aufweist
Es ist hierbei vorteilhaft wenn das Betätigungselement durch das freie Ende eines an dem ersten Handgriff festgelegten Armes gebildet ist
Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, daß die Platte auf eine am Sitzteil drehfest angeordnete, die Klappachse aufnehmende Lagerbuchse drehfest aufgeschoben und durch einen Federring gehalten ist
Schließlich ist es noch von Vorteil, wenn die Platte an ihrer Unterkante einen abgewinkelten Steg aufweist an dem eine mit ihrem anderen Ende an dem Sitzteil abgestützte Feder festgelegt ist
Die Erfindung ist im folgend, η anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen mit dem erfindungsgemäßen Gelenkbeschlag ausgerüsteten Fahrzeugsitz in perspektivischer Darstellung,
F i g. 2 die Ansicht in Richtung X gemäß F i g. 1 bei weggelassener Abdeckung,
F i g. 3 den Schnitt nach der Linie III-II1 in F i g. 2 und F i g. 4 den Schnitt nach der Linie IV-IV in F i g. 2.
Der erfindungsgemäße an einem aus einem Sitzteil 11 und einer Lehne 12 bestehenden Kraftfahrzeugsitz beidseits vorgesehene Gelenkbeschlag weist jedoch einen dem Sitzteil 11 zugeordneten unteren Beschlagteil 17 und einen an der Lehne festgelegten oberen Beschlagteil 18 auf, die über eine Schwenkachse 20 schwenkbar miteinander verbunden sind.
An jedem oberen Beschlagteil 18 ist ein Zahnsegment 31 befestigt das zentrisch zur Schwenkachse 20 verläuft und mit einer auf einem am unteren Beschlagteil 17 festgelegten Lagerzapfen 33 schwenkbar gelagerten Rastklinke 34 zusammenwirkt An der dem Zahnsegment 31 abgewandten Seite der Rastklinke 33 Hegt eine an dem ersten Arm 38 eines zweiarmig ausgebildeten Stützhebels angeordnete Stützfläche an. Der Stützhebel ist um einen an dem unteren Beschlagteil 17 befestigten Zapfen 37 schwenkbar und an seinem zweiten Arm 39 ist mittels eines in einem zentrisch zu dem Zapfen 37 verlaufenden Schlitz 42 in dem unteren Beschlagteil 17 geführten Zapfens 40 das eine Ende einer Koppel 41
angelenkt.
Die Koppel 41 erstreckt sich nach vorne und weist an ihrem vorderen Ende ein Langloch 43 auf, in das ein Stellzapfen 46 eingreift An einem unterhalb des Langlochs 43 an der Koppel 41 vorgesehenen Ansatz ist das vordere Ende einer Schraubenzugfeder 45 abgestützt, deren hinteres Ende an dem unteren Gelenkteil 17 festgelegt ist
Der Steifrapfen 46 ist am unteren Ende eines um einen an dem unteren Beschlagteil festgelegten Zapfen 47 drehbaren Armes 48 angebracht, der mit einem ersten Handgriff 15 drehfest verbunden ist und einen sich von dem Zapfen 47 aus nach hinten erstreckenden Ansatz trägt, an dem das untere Ende einer Zugfeder 49 angreift, deren oberes Ende an dem unteren Beschlagteil 17 abgestützt ist
Der Stellzapfen 46 durchdringt weiterhin ein Langioch 50 in einer Lasche 51, die drehfest mit einer Klappachse 19 verbunden ist, die in einer den unteren Beschlagteil 17 drehbar aufnehmenden, an einem Rahmenteil des Sitzteiles 11 festgelegten Lagerbuchse 21 gelagert ist Die Klappachsen 19 der beiden Gelenkbeschläge sind durch eine mehrteilige und mehrfach gekröpfte Querwelle 54 miteinander verbunden.
An der Außenseite jedes unteren Beschlagteiles 17 ist auf der Lagerbuchse 21 eine in ihrem oberen Bereich nach außen gekröpfte Platte 60 drehfest gehalten, deren nach hinten weisende Stirnfläche als Führungsbahn 61 und deren Oberseite als Anschlagbahn 62 ausgebildet ist Die Platte 60 ist auf der Lagerbuchse 21 durch einen Federring 22 axial unverschiebbar festgelegt Die Plane 60 weist an ihrer Unterkante einen abgewinkelten Steg 63 auf, an dem eine mit ihrem anderen Ende an einem Rahmenteil des Sitzteiles 11 abgestützte Feder 64 festgelegt ist
An jedem unteren Beschlagteil 17 ist ferner über einen Zapfen 23 ein Rasthaken 24 schwenkbar gelagert, der mit einer an einem Sitzteil 11 zugeordneten Rahmentvil festgelegten Gegenrastelement 24' zusammenwirkt und mittels einer Gestängelasche 25 mit einem Stellarm 26 gekoppelt ist, der dem äußeren Ende der Schwenkachse 20 fest zugeordnet und über diese drehfest mit einem an ihrem inneren Ende festgelegten Arm verbunden ist, an dem ein zu einem zweiten Handgriff 16 führendes Aushebegestänge 16a angreift An dem Stellarm 26 greift eine Schraubenzugfeder 28 an, die diesen in Eingriffsrichtung des Rasthakens 24 mit der Raste 24' belastet
Soll, ausgehend von der in Fig.2 dargestellten Stellung die Neigung der Lehne 12 geändert werden, so muß der erste Handgriff 15 nach oben gezogen werden, wodurch über den Arm 48 und die Koppel 41 der erste Arm 38 des Stützhebels so geschwenkt wird, daß seine Stützfläche nicht mehr an der Rastklinke 34 anliegt, diese also um den Lagerzapfen 33 nach unten schwenken kann und somit außer Eingriff mit dem Zahnsegment 31 gelangt Die hierbei von dem unteren Ende des eines der Betätijjungselemente bildenden Armes 48 beschriebene Bewegun<?sbahn weist einen der Führungsbahn 61 an der PIaKe 60 entsprechenden Verlauf auf, so daß die zum Verstellen der Neigung der Lehne 12 erforderliche Betätigung des ersten Handhebels 15 ohne weiteres möglich ist
Soll, wiederum ausgehend von der in Fig.2 dargestellten Lage, die Lehne 12 nach vorne in ihre Einstiegstellung geklappt werden, so muß der zweite Handgriff 16 nach oben gezogen werden, wodurch über das Aushebegestänge 16a, den Arm, die Schwenkachse 20, den Stellarm 26 und die Gestängelasche 25 der Rasthaken 24 außer Eingriff mit der Raste 24' kommt. Nunmehr kann die Lehne 12 um die Klappachse 19 nach vorn geklappt werden. In ihrer vorderen Endstellung liegt das untere Ende des Armes 48 an der Anschlagnahn 62 an der Platte 60 an. Der Arm 48 ist daher in dieser Stellung blockiert, wodurch ein Betätigen des ersten Handgriffes 15 nicht mehr möglich ist Ein ungewolltes Ausrasten der Rastklinke 34 aus dem Zahnsegment 31 ist daher in dieser Stellung der Lehne 12 nicht möglich.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Gelenkbeschlag für Sitze, insbesondere Fahrzeugsitze, bestehend aus einem einem Sitzteil zugeordneten unteren Beschlagieil und einem an der zugehörigen Lehne befestigten oberen Beschlagteil, die über eine Schwenkachse neigungsverstellbar miteinander verbunden sind, wobei an dem oberen Beschlagteil ein Zahnsegment festgelegt ist, das mit einer an dem unteren Beschlagteil schwenkbar gelagerten Rastklinke zusammenwirkt, die mit einem ebenfalls am unteren Beschlagteil angelenkten ersten Handgriff in Wirkverbindung steht, und der untere Beschlagteil weiterhin an seinem vorderen Endteil über eine Klappachse mit dem t"5 Sitzteil gelenkig verbunden ist und einen mit einem fest am Sitzteil angeordneten Gegenrastelement zusammenwirkenden, in Eingriffsrichtung fcderbelasteten, schwenkbaren Rasthaken trägt, der über ein mit einem zweiten Handgriff verbundenes Aushebegestänge ausrastbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem Sitzteil eine Platte (60) zugeordnet ist, die eine Führungsbahn (61), deren Form der Bewegungsbahn eines in der Gebrauchsstellung der Lehne beim Betätigen des ersten Handgriffes (15) zum Einstellen der Neigung der Lehne (12) seine Lage ändernden Betätigungselementes entspricht, und eine sich daran anschließende, die Bewegung dieses Betätigungselementes in der Einstiegstellung der Lehne (12) blockierende Anschlagb'hn (62) aufweist.
2. Gelenkbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das betätigungselement durch das freie Ende eines ar< dero ersten Handgriff (15) festgelegten Armes (48) gebildet ist.
3. Gelenkbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (60) auf eine am Sitzteil (11) drehfest angeordnete, die Klappachse (19) aufnehmende Lagerbuchse (21) drehfest aufgeschoben und durch einen Federring (22) gehalten ist *<>
4. Gelenkbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (60) an ihrer Unterkante einen abgewinkelten Steg (63) aufweist, an dem eine mit ihrem anderen Ende an dem Sitzteil (11) abgestützte Feder (64) festgelegt ist. *s
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