DE2904987C2 - Beschlag für Kipp-Schwenkflügel von Fenstern, Türen od. dgl. - Google Patents

Beschlag für Kipp-Schwenkflügel von Fenstern, Türen od. dgl.

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DE2904987C2
DE2904987C2 DE19792904987 DE2904987A DE2904987C2 DE 2904987 C2 DE2904987 C2 DE 2904987C2 DE 19792904987 DE19792904987 DE 19792904987 DE 2904987 A DE2904987 A DE 2904987A DE 2904987 C2 DE2904987 C2 DE 2904987C2
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Beschläge für Kippschwenkflügel von Fenstern, Türen od. dgl. mit den Merkmalen der Oberbegriffe der Ansprüche 1 bzw. 2.
Ein derartiger Beschlag ist aus der DE-PS 10 86 147 bekannt. Ein waagerecht schwenkbarer Hebel ist oberhalb der Stulpschiene an einem Flügelüberschlag angelenkt und hintergreift bei gekipptem Flügel unter der Wirkung einer Feder mit einem Ende einen an der Treibstange sitzenden und die Stulpschiene durchdrin-
senden Riegelzapfen. Beim Schließen des gekippten Flügels wird der Hebel durch einen Ausstellarm aus der Sperrstellung herausgedrückt und dadurch die Bewegung des Riegelzapfens ermöglicht. Das bekannte Sperrglied ist bei gekipptem Flügel leicht zugänglich, so daß der bekannte Beschlag nicht einstiegsicher ist.
Aus der DE-AS 20 37 496 ist ein Beschlag bekannt, bei dem das Sperrglied ein unterhalb der Stulpschiene drehfest am Schwenkzapfen des Ausstellarms Ritzender Sperrnocken ist- Der bekannte Sperranschlag ist an der Treibstange befestigt. Sperrglied und Sperranschlag sind so dimensioniert, daß der Sperranschlag bei nichtausgeschwenktem Ausstellarm am Sperrglied vorbeizubewegen ist, bei ausgeschwenktem Ausstellarm hingegen nicht Insoweit wird der Beschlag ausschließlich durch Kippöffnungs- und -Schließbewegungen des Flügels zwangsgesteuert und ist daher nicht unabhängig davon beeinflußbar. Die erforderliche Einstiegsicherheit des Beschlags ist also gegeben. Der Beschlag soll aber über die gesamte Kippöffnungsweite des Flügels die gewünschte Sperrwirkung ausüben und in der Schließlage des Flügels einwandfrei ausgerückt sein. Das setzt geringe Toleranzen am Sperrglied und am Sperranschlag voraus. Umso eher können jedoch gewaltsame Schaltversuche des nichtschaltbaren Beschlages zu der Schwergängigkeit des Schwenkzapfens des Ausstellarms und zu Verschleiß an den Sperrteilen führen, ν as insbesondere deren Sperrwirkung bei noch nicht ganz geschlossenem Flügel beeinträchtigt. Dieser bekannte Beschlag ist insoweit nicht dauerhaft funktionssicher.
Aus der DE-OS 24 50 243 ist ein mit einer zwischen einer Stulpschiene und einer Treibstange angeordneten Blattfeder versehener Beschlag bekannt Die Blattfeder ist durch einen Kopfbolzen eines gleitverschieblich an der Stulpschiene angelenkten Ausstellarms beaufschlagbar und trägt ein Sperrglied, das bei Beaufschlagung der Blattfeder in Eingriff mit einem Sperranschlag der Treibstange zu bringen ist. Erfolgt eine Beaufschlagung der Blattfeder zur Unzeit, z. B. bei Beschlagsmontage oder wenn in der Drehstellung des Flügels fälschlicherweise auf Kippstellung geschaltet wird, so kann dies zu einer Beschädigung der Blattfeder bzw. zu einer unerwünschten Klemmung des Kopfbolzens zwischen der Blattfeder und der Stulpschiene führen. Der bekannte Beschlag ist insoweit nicht funktionssicher. Die bekannte Blattfeder ist zwar aus dem unmittelbaren Zugriffsbereich an der Flügeloberkante entfernt und unterhalb der Stulpschiene angeordnet, jedoch oberhalb der Treibstange, so daß die Blattfeder wegen des für den Kopfbolzen erforderlichen Längsschlitzes der Stulpschicne immer noch vergleichsweise leicht zugänglich ist. Die Einstiegsicherheit dieses bekannten Beschlages ist also begrenzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Beschlag der eingangs genannten Arten so zu verbessern, daß er dauerhaft funktionssicher und einstiegsicher ist. Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 bzw. 2 angegebenen Merkmale gelöst. Die unterhalb der Treibstange angeordnete Feder ist von außen praktisch nicht zugänglich und somit für eine Einstiegsperre besonders geeignet.
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 3 bis 10.
Um den Beschlag fehlbedienungsfrei zu gestalten. sind die sich aus den kennzeichnenden Teilen der Ansprüche 11 bis 13 ergebenden Merkmale vorgesehen. Bei den in Rede stehenden Beschlägen muß der Sperreingriff zwischen Sperrglied und Sperranschlag aufgehoben werden, kurz bevor der Flügel in seine Anlage am Blendrahmen zurückgekippt ist. Die Treibstange ist dann nicht mehr blockiert und es kann zu einer Fehlbedienung kommen, wenn der Betätigungsgriff des Beschlages bei zukippendem Flügel bereits in Richtung auf die Drenschaltstellung beaufschlagt wird, wenn der Flügel noch nicht ganz geschlossen ist. Dabei kann dann das Kipplager gelöst werden, ohne daß der Flügel im Anlenkungsbereich des Ausstellarms am Blendrahmen ven-iegelt wird, weil die entsprechenden Riegelglieder wegen der dann noch vorhandenen Kipplage des Flügels nicht in Eingriff zu bringen sind. Nach einer solchen Fehlbedienung müßte zunächst der Betätigungsgriff des Beschlages wieder in Kippstellung gebracht und dann das Kippschließen des Flügels vollständig durchgeführt werden. Auch das wird von der die Fehlbedienung verursacht habenden Person üblicherweise nicht gemacht, da ihr der Einblick in die Funktion des Beschlages nicht gegeben ist Demgegenüber arbeitet der erfindungsgemäße Beschlag zwangsläufig fehlbed-^nungsfrei.
Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert Es zeigen
F i g. 1 bis 3 eine erste Ausführungsform eines Beschlages im Anlenkungsbereich eines kurzen Ausstellarms emer Ausstellschere in teilweise geschnittener Seitenansicht bei gekipptem Flügel, in Aufsicht, und bei geschlossenem Flügel,
Fig. la, 2a die Querschnitte AB und CD der Fig. 1 und 2c,
F i g. 1 b, 2b die Anordnung eines Riegelstücks einer Treibstange in bezug auf ein am blendrahmenseitigen Ende des langen Ausstellarms befindliches Schließeingriffsstück,
F i g. 2c eine der Fig.! entsprechende Darstellung bei ausgerücktem Sperrglied,
F i g. 4 bis 6 Querschnitte im Anlenkungsbereich eines Ausstellarms an einer Stulpschiene in drei verschiedenen Stellungen des Sperrgliedes eines weiteren Ausführungsbeispiels,
ϊ7 i g. 7 einen Querschnitt £Fder F i g. 4,
F i g. 8, 9 den F i g. 6, 4 entsprechende Darstellungen eines Beschlages,
F i g. 10 die Aufsicht A der F i g. 9,
Fig. 11,12 teilweise geschnittene Seilenansichten eines Beschlages im Bereich einer Anlenkung eines kurzen Scherenarms mit Schalt- bzw. Einstiegsperre, in Schwenk- und Kippschaltstellung des Beschlages,
Fig. 13 eine Aufsicht auf die zusammenwirkenden Teile der Schaltsperre der Fig. 11, 12 und der Teile einer schwenkachsenseitigen Flügelverriegelung bei nahezu aus einer Kippstellung in eine Schließstellung gekipptem Flügel, und
F1 g. 14 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Kipplagers.
Der Beschlag der F i g. 1 bis 3 hat eine an einer Flügeloberkante fest anbringbare Stulpschiene 10 mit einer Abkröpfung 11 zur Lagerung des kurzen Ausstellarms 12 einer in F i g. 2 '.n Aufsicht dargestellten Ausstellschere, die de.c weiteren einen langen Ausstellarm 14 aufweist. Das flügelseitige Ende des langen Ausstellarms 14 ist in einem Führungsschlitz 10' der Steif schiene 10 verschiebegelenkartig gelagert, damit die Äusstellarme 12, 14 bei geschlossenem Flügel eine flügeloberkantenparallele Stellung ein.ishmen können.
Die Anlenkung des kurzen Scherenarms 12 an der Stulpschiene 10 erfolgt über einen Schwenkzapfen 15, der mit dem Aussiellarm 12 fest vernietet ist und in der
Stulpschiene 10 bzw. deren Abkröpfung 11 schwenkbeweglich lagen.
Unterhalb der Stulpschiene 10 ist eine Treibstange 18 angeordnet. An der Stulpschiene 10 ist eine Blattfeder 25 mit einem Ende fest vernietet und von dem Niet 26 auf Abstand von der Stulpschiene unterhalb einer Treibstange 18 gehalten, die einen den Niet 26 umgreifenden Längsschlitz 27 hat. Am anderen Ende der Blattfeder 25 ist ein Rastbolzen 28 angebracht, dessen Umriß etwa einer Federrastausnehmung 29 der Treibstange 18 entspricht. Die Federrastausnehmung 29 ist eine Verbreiterung des Längsschlitzes 27. Der Rastbolzen 28 hat einen Fortsatz 30. der die Treibstange 18 oben überragt und mit Auflaufschrägen versehen ist. Über die Auflaufschrägen läuft ein Schaltnocken 31 eines Betätigungselementes auf, welches drehfest mit dem Ausstellarm 12 verbunden ist. Hierzu dient ein den Schaltnocken 31 tragendes Schwenkstück 32, welches an einem in der Siuipschicnc 50 gelenkig lagernden Ccicrikzspfcn 33 einer Zahnscheibe 34 angebracht ist. Die oberhalb der Stulpschiene 10 befindliche Zahnscheibe 34 ist über ihre Verzahnung 35 in Eingriff mit einer Verzahnung 36 am flügelseitigen Ende des kurzen Ausstellarms 12. Eine Schwenkbewegung dieses Ausstellarms 12 wird infolgedessen auf den Schaltnocken 31 übertragen, der dadurch bei nicht ausgeschwenktem Ausstellarm 12 auf den Fortsatz 30 des Rastbolzens 28 der Blattfeder 25 drückt, so daß die Blattfeder 25 die Treibstange 18 nicht gegen Längsverstellung sichert.
Besonders vorteilhaft ist bei der Steuerung des ebenfalls mit Auflaufschrägen versehenen Schaltnockens 31 über die Zahnscheibe 34, daß eine Übersetzung der Schwenkbewegung des Schaltnockens 31 erreicht werden kann, so daß ein schnelles und damit besonders spätes Ausrücken der Blattfeder 25 aus der Federrastausnehmung 29 kurz vor der unausgeschwenkten Lage des Ausstellarms 12 möglich ist. Auch eine Einflußnahme auf die Betätigungskräfte ist mit der Verzahnung möglich. Besonders vorteilhaft ist die Steuerung eines Sperrgliedes, wenn dieses in die Bewegungsbahn eines an der Treibstange sitzenden Sperranschlages schwenkbar ist, da auf diese Weise schnell ein sicherer Eingriff erreicht wird.
Auf die Betätigung der Blattfeder 25 mit der Zahnscheibe kann verzichtet werden, indem das Betätigungselement bzw. der Schaltnocken 31 direkt über ein Schwenkstück am Schwenkzapfen 15 des Ausstellarms angebracht wird.
Fig. 1 läßt erkennen, daß ein an der Treibstange 18 sitzendes Riegelstück 37 außer Eingriff mit einem Schließeingriffsiiück 38 ist. wenn der Rastnocken 28 gemäß F i g. 1 in Eingriff mit der Treibstange 18 ist. Wird der Rastnocken 28 gemäß F i g. 2c aus der Federrastausnehmung 29 der Treibstange 18 entfernt, so ist deren Längsverstellung möglich und das Riegelstück 37 greift in einen Längsschlitz 39 des Schließeingriffsstücks 38 ein, so daß die Verstellung des blendrahmenseitigen Endes des langen Ausstellarms 14 in bezug auf die Flügeloberkante nicht mehr möglich ist und damit ein Kippen des Flügels verhindert werden kann.
An der Stulpschiene 10 der F i g. 4 bis 7 ist ein Ausstellarm 12 über einen Schwenkzapfen 15 entsprechend dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel befestigt Der Schwenkzapfen 15 hat einen Ringkragen 40, mit dem er die Abkröpfung 11 der Stulpschiene 10 hintergreift. Die Abkröpfung 11 besitzt an ihrem einen Ende eine Ausklinkung 41, mit der ein Längsschlitz 42 der Abkröpfung 11 bzw. der Stulpschiene 10 übergriffen wird, in dem ein Rastbolzen 43 mit der Treibstange 18 längsverstellbar ist. Die Ausklinkung 41 kann außerdem durch ein am Ausstellarm 12 befestigtes Winkelstück 44 Untergriffen werden, um den Rastbolzen 43 entgegen der Wirkung einer Feder 45 nach unten zu drücken. Hierzu sind am Rastbolzen 43 Auflaufschrägen vorhanden. Die Feder 45 befindet sich in einem Federtopf 46, der an der Treibstange 18 befestigt ist. Der Rastbolzen
43 hat einen Rastbolzenkragen 47, an dem sich die Feder 45 abstützt und der bewirkt, daß der Rastbolzen nicht durch die Treibstange 18 nach oben hinausgeschoben werden kann. Die Stärke des Winkelstücks 44 entspricht der Stärke einer Gleitplatte 48, die zwischen der Abkröpfung 11 und der Treibstange 18 mit der Abkröpfung 11 vernietet ist. Gemäß Fig. 5 bilden das Winkelstück 44 und die Gleitplatte 48 eine Gleitbahn 50 für den Rastbolzen 43. Dieser wird nach unten gedrückt, wenn der Ausstellarm 12 bzw. das Winkelstück 44 bei Schließen des Flügels aus der Kipplage in seine iinausgeschwenkte Lage gebracht wird, so daß das Winkelstück
44 die Ausklinkung 41 untergreift und der Rastbolzcn 43 damit aus seiner in F i g. 4 dargestellten Eingriffslage am Sperranschlag 49 der Stulpschiene 10 bzw. der Gleitplatte 48 nach unten gedrückt wird. Eine Verstellung des Rastbolzens 43 mit der Treibstange 18 bewirkt dann eine gleitende Anlage an der Unterseite bzw. der Gleitbahn 50 der Gleitplatte 48, so daß das Verschieben der Treibs'ange 18 nicht behindert wird, solange der Kopf des Rastbolzens 43 nicht wieder hinter den Sperranschlag 49 greifen kann.
Es ist auch mögüch, die Gleitplatte 48 wegzulassen, so daß sich eine gestufte Gleitbahn durch die Unterseite des Winkelstücks 44 und durch die mit einer den Sperranschlag bildenden Sicke versehene Unterseite der Abkröpfung 11 für den Rastbolzen 43 ergibt. In diesem Fall müßten der Rastbolzen 43 oder das Winkelstück 44 und die Sicke Auflaufschrägen haben, wobei der Rastbolzen 43 in der Treibstange 18 zweckmäßigerweise formschlüssig gegen Verdrehen gesichert ist. Es ist auch möglich, die in F i g. 4 dargestellte Ausklinkung 41 wegzulassen. Eine vereinfachte Ausführungsform dieser Art ist in den Fig. 8 bis 10 dargestellt. Der Ausstellarm 12 ist an der Abkröpfung 11 der Stulpschiene 10 mit dem Schwenkzapfen 15 angelenkt, dessen Unterseite mit der Unterseite der Abkröpfung 11 fluchtet. Der Schlitz 42 nimmt den an der Treibstange 18 befestigten Rastbolzen 43' auf, wenn die Treibstange 18 in der in F i g. 9 dargestellten Kippschaltstellung ist. Dann wird der vierkantig ausgebildete Rastbolzen 43' durch die Feder 45' nach oben gedrückt, so daß er mit seinem Kopf 62 an der Unterseite der Treibstange 18 anliegt. Dabei stützt sich die Feder 45' einerseits an der Treibstange 18 und andererseits an dem Rastbolzenkragen 47 ab, der auch von der Unterseite eines pilzartigen Rastbolzenkopfes gebildet werden kann. Der Längsschlitz 42 muß se weit bemessen sein, daß er die Bewegung des Rastbolzenkopfes 63 bzw. des Rastbolzenkragens 47 nicht behindert.
Anstelle des Winkelstückes 44 ist bei dem Beschlag der Fig.8 bis 10 ein Nietstück 64 oder eine Sicke des Ausstellarms 12 vorhanden. Die Unterseite des Nietstücks 64 und die Unterseite der Abkröpfung 11 bilden die Gleitbahn 50, an der der Rastbolzenkopf 63 anliegen und zwischen den Positionen der Treibstange 18 der F i g. 8 und 9 bei geschlossenem Flügel hin und her verschoben werden kann. Die Fig.9, 10 zeigen, daß das Nietstück 64 bei gekipptem Flügel nicht auf den Rastbolzen 43' drückt, so daß eine Verstellung der Treib-
stange 18 wegen der Abstützung des Rastbolzens 43' bzw. seines Kopfes 63 am Sperranschlag 49 nicht möglich ist.
Alle Beschläge sind für Rechts- und Linksanschlag geeignet, ohne daß die Sperrfunktion beeinträchtigt wird.
Der Beschlag der Fig. II, 12 hat einen kurzen Ausstej^rm 12, der über einen Schwenkzapfen 15 an einer Abkröpfung 11 einer Stulpschiene 10 schwenkbeweglich angelenkt ist. Unterhalb des Schwenkzapfens 15 ist an diesem ein Sperrglied 78 befestigt und mithin mit dem Schwenkzapfen 15 entsprechend verdrehbar. Das Sperrglied 78 ist ein Bolzenkopf mit einem zwei Bolzenstege 66 bildenden, mittig angeordneten Längsschlitz 67.
An der Treibstange 18 ist ein Sperranschlag 65 mit einem Nietbolzen 77 befestigt. Der Sperranschlag 65 ist rechteckförmig und schmaler als der Längsschlitz 67 des Sperrgliedes 78.
Ist der Flüge! gekippt, so ist der Sperranschlag 65 links vom Sperrglied 78 angeordnet, wie in F i g. 12 dargestellt. Würde jetzt versucht, die Treibstange 18 in eine Schwenk- oder Verschlußschaltstellung zu bringen, so würde der Sperranschlag 65 am Sperrglied 78 anschlagen. Ein Schalten des Beschlages wäre nicht möglich. Fig. 13 zeigt, wie der Sperranschlag 65 am Sperrglied 78 anliegt, dessen Längsschlitz 67 wegen des ausgeschwenkten Ausstellarms 12 nicht mit dem Sperranschlag 65 fluchtet.
Es ist nun allerdings aus Gründen des Anschlages des Beschlages am Flügel und aus Gründen der Toleranzen de, Bauteile der Schaltsperren nicht auszuschließen, daß der Sperranschlag bereits in den Längsschlitz 67 eintritt, wenn der Flügel aus seiner Kipplage noch nicht vollständig in seine Schließlage zurückgekippt wurde. Dann kann der Sperranschlag 65 entsprechend Fi g. 11 in den Längsschlitz 67 geschoben werden und eine Verriegelung des Flügels im Bereich des oberen Ecklagers wäre noch nicht vorhanden, da der lange Ausstellarm 14 bzw. ein dort angeordnetes Schließeingriffsstück noch zu weit ausgeschwenkt wären.
Bei dem Beschlag gemäß der Fig. 13 ist ein Riegelstück 37 oberhalb der Stulpschiene 10 angeordnet und an der Treibstange 18 befestigt, so daß es mit der Treibstange 18 verstellt werden kann, wozu die Stulpschiene 10 einen Längsschlitz 70 aufweist. Außerdem ist am blendrahmenseitigen Ende des langen Ausstellarms 14 das Schließeingriffsstück mit einem Längsschlitz 39 so ausgebildet, daß das Riegelstück 37 bei geschlossenem Flügel in den Längsschlitz 39 zwischen die Kanten 38' des Schließeingriffsstücks 38 einfahren kann. Dabei ist die Anordnung des Riegelstücks 37 so getroffen, daß es gemäß Fig. 13 bereits vor einer Aufhebung des Sperreingriffs des Sperrgliedes 78 und des Sperranschlags 63 in der in Fig. 13 dargestellten Schließeingriffsbereitschaftslage vor dem Schließeingriffsstück 38 angeordnet ist Ferner ist das Riegelstück 37 mit einer Anzugskante 68 versehen und die Kanten 38' des Schließeingriffsstücks 38 haben Anzugskanten 69. Die Anzugskanten 68 und 69 haben quer zur Treibstangenverstellrichtung gesehen einen Übergriff, so daß die Anzugskante 68 auf die Anzugskante 69 trifft, falls der Sperreingriff von Sperrglied 78 und Sperranschlag 65 aufgehoben wird, bevor der Flügel vollständig geschlossen bzw. die Ausstellarme ihre unausgeschwenkte Lage eingenommen haben. Ein weiteres Schalten der Treibstange 18 führt dann dazu, daß die Anzugskanten 68, 69 aneinandergleiten bis das Riegelstück 37 in den Längsschlitz 39 vollständig einfahren kann und damit die Schwenk- bzw. Verschlußschaltstellung des Beschlages erreicht ist.
Das in Fig. 14 dargestellte Kipplagerstück 71 ist am Blendrahmen zu befestigen und wirkt mit einem Kippriegelstück 74 zusammen, welches an der Treibstange 18 angeordnet ist. In einer Kippschaltstellung der Treibstange 18 umgreift das Kippriegelstück 74 mit einer Kipplagertasche 75 bzw. einem unteren Ende 76 einen Kipplagerbolzen 73 des Kipplagerstücks 71, so daß der Flügel in Kipplage an dem festliegenden Kipplagerbolzen 73 abgestützt ist. Wird die in F i g. 14 nicht dargestellte Treibstange 18 nach rechts verschoben, so hebt sie das Kippriegelstück 74, bis dieses außer Eingriff mit dem Kipplagerstück 71 kommt. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß das Riegelstück 37 in der in Fig. 14 dargestellten Lage vor dem Schließeingriffsstück 38 in Schließeingriffsbereitschaftslage angeordnet ist, bevor der Riegeleingriff des Kipplagerstücks 71 und des Kippriegelstücks 74 aufgehoben wird. Die Anordnung des Riegelstücks 37 bewirkt also nicht nur eine fehlbedienungsfreie Schaltsperre, sondern auch eine einwandfreie Kipplagerung des Flügels bis zum Einschließen des Riegelstücks 37 in das Schließeingriffsstück 38, wonach der Flügel bandseitig und bei der in den F i g. 11 bis 14 dargestellten Schaltsperre zusätzlich an einer weiteren Stelle der Flügeloberkante gegen Kippen gesichert ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Beschlag für Kipp-Schwenkflügel von Fenstern, Türen od. dgl., mit einem ausschließlich schwenkbeweglich mit einem Schwenkzapfen an einer an der Flügeloberkante anbringbaren Stulpschiene angelenkten und bei Kippbewegung des Flügels entsprechende Schwenkbewegungen ausführenden Ausstellarm, und mit einem von einer unverschieblichen Feder beaufschlagten Sperrglied, das bei Kippschaltstellung der längsverstellbaren Treibstange und bei ausgeschwenktem Ausstellarm mit einem Sperranschlag in Sperreingriff steht und bei nicht ausgeschwenktem Ausstellarm mit einem davon beaufschlagten Betätigungselement entgegen der Federkraft außer Sperreingriff gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder(25)unterhalb der Treibstange (18) angeordnet und an der Unterseite derS'ulpschiene (10) festgelegt ist und einen das Sperrglied bildenden Rastboizen (28) beaufschlagt, der durch eine Ausnehmung (27, 29) der Treibstange (18) hindurch in den Oewegungsbereich des Betätigungselements (31) ragt
2. Beschlag für Kipp-Schwenkflügel von Fenstern, Türen od. dgl, mit einem ausschließlich schwenkbeweglich mit einem Schwenkzapfen an einer an der Flügeloberkante anbringbaren Stulpschiene angelenkten und bei Kippbewegung des Flügels entsprechende Schwenkbewegungen ausführenden Ausstellarm, und mit einem von einer Feder beaufschlagten Sperrglied, das bei Kippschaltstellung der längsverstellbaren Treibstange und bei ausgeschwenktem Ausstellann mit einem Sperranschlag in Sperreingriff steht und bei .Jcht ausgeschwenktem Ausstellarm mit einem davon beaufschlagten Betätigungselement entgegen der Federkraft außer Sperreingriff gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (45) unterhalb der Treibstange (18) angeordnet und an der Unterseite der Treibstange (18) festgelegt ist und einen das Sperrglied bildenden Rastbolzen (43) beaufschlagt, der durch eine Ausnehmung der Treibstange (18) hindurch in den Bewegungsbereich des Betätigungselements (44) ragt.
3. Beschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastbolzen (28 oder 43) von einem durch den Ausstellarm (12) beaufschlagbaren Schaltnocken oder Winkelstück als Betätigungselement (31 oder 44) vertikal verstellbar ist.
4. Beschlag nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibstange (18) einen Längsschlitz (27) mit einer den Sperranschlag (20) für das Sperrglied bildenden Federrastausnehmung (29) aufweist, in die die als Blattfeder ausgebildete Feder (25) mit dem Rastbolzen (28) eingreift.
5. Beschlag nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (31) an einem drehfest mit dem Schwenkzapfen (15) verbundenen und zwischen der Stulpschiene (10) und der Treibstange (18) angeordneten Schwenkstück (32) befestigt ist.
6. Beschlag nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das schwenkzapfennahe Ende des Ausstellarms (12) verzahnt und in Schwenkeingriff mit einer auf der Stulpschiene (10) schwenkbar befestigten Zahnscheibe (34) ist und daß unterhalb der Stulpschiene (10) ein an einem Gelenkzapfen (33) der Zahnscheibe (34) befestigtes Schwenkstück
(32) mit dem Betätigungselement (31) für die Feder (25) schwenkbar ist
7. Beschlag nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperranschlag (49) an der Stulpschiene (10) angeordnet ist und daß das mit dem Ausstellarm (12) verbundene Betätigungselement (44) bei ungeschwenktem Ausstellarm (12) mit der Stulpschiene (10) oder einem daran befestigten Bauteil eine den Rastbclzen (43) der Fedei (45) abstützende Gleitbahn bildet.
8. Beschlag nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Treibstange (18) ein quer dazu axial beweglicher und von der Feder (45) beaufschlagbarer Rastboizen (43) angeordnet ist und daß die Feder (45) in einem unterhalb der Treibstange (18) vorhandenen und daran befestigten Federtopf (46) untergebracht und einerseits an dem Federtopf
(46) sowie andererseits an einem Rastbolzenkragen
(47) abgestützt ist
9. Beschlag nach Anspruch 2 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine im Anlenkbereich des Ausstellarms (12) vorhandene Abkröpfung (11) der Stulpschiene (10) den Sperranschlag (49) aufweist.
10. Beschlag nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stulpschiene (10) eine den Rastboizen (43) in Sperreingriff überdeckende Ausklinkung (41) hat und unte -halb ihrer Abkröpfung (11) das die Gleitbahn bildende Bauteil als bis in die Nähe des Sperreingriffs ragende und mit einer Kante den Sperranschlag (49) bildende Gleitplatte (48) angeordnet ist und daß das am Ausstellarm (12) angebrachte und die Ausklinkung (41) untergreifende Winkelstück (44) mit einer der Stärke der Gleitplatte
(48) entsprechenden Stärke ausgebildet ist.
11. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß bereits vor einer Aufhebung des Sperreingriffs des Sperrglieds (78) und des Sperranschlags (65) ein an der Treibstange (18) befestigtes Riegelstück (37) in eir<er Schließeingriffsbereitschaftslage vor einem an dem Ausstellarm (14) angebrachten Schließeingriffssttick (38) angeordnet ist.
12. Beschlag nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelstück (37) eine Anzugskante (68) hat, die in Schließeingriffsbereitschaftslage in Treibstangenverstellrichtung einen zumindest teilweisen Übergriff mit einer Anzugskante (69) des Schließeingriffsstücks (38) aufweist.
13. Beschlag nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelstück (37) bereits vor Aufhebung des Riegeleingriffs eines blendrahmenseitig angebrachten Kipplagerstücks (71) und eines an der Treibstange (18) befestigten Kippriegelstücks (74) in der Schließeingriffsbereitschaftslage vor dem Schließeingriffsstück (38) angeordnet ist.
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