DE254751C - - Google Patents

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DE254751C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D9/00Bookmarkers; Spot indicators; Devices for holding books open; Leaf turners
    • B42D9/04Leaf turners
    • B42D9/06Leaf turners having an arm reset after each operation

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  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 254751 -:;' KLASSE 51 e. GRUPPE
in TEMESVAR.
Not.enblattwender. Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. März 1912 ab.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Notenblattwender, dessen Wesen darin besteht, daß eine zweizinkige Gabel nach Eingriff in Schlitze des zu wendenden Notenblattes dieses anhebt und ein Wendearm hiernach unter das Blatt greift und dasselbe umlegt, worauf zwei vorher von den beiden sichtbaren Notenblättern abgehobene federnde Druckhebel sich wieder an dieselben anlegen, ίο so daß auch das soeben gewendete Blatt flach angedrückt wird.
In den Zeichnungen ist der Ei^findungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt ihn
Fig. ι bei Gebrauch in Ruhestellung,
Fig. 2 während des Wendens,
Fig. 3 nach erfolgtem Wenden,
Fig. 4 in größerem Maßstabe in Vorderansicht und in Ruhelage,
Fig. 5 in Draufsicht hierzu,
Fig. 6 während des ersteh, Wendevorgangs in Draufsicht, .;
Fig. 7 während des zweiten Wendevorgangs in Draufsicht,
Fig. 8 in der äußersten Endstellung nach Vollendung des Wendens.
Ferner zeigt
Fig. 9 den Wendearm und die zu seiner Bewegung dienenden Organe im Schnitt,
Fig. 10 die Mittel zur Bewegung der Druckhebel in Unteransicht,
Fig. 11 den Wendearm mit Querschnitt durch das Gehäuse nach der Linie a-a der Fig. 7,
Fig. 12 die Gabel, teilweise im senkrechten Schnitt, Fig. 13 eine Einzelheit zu Fig. 9,
Fig. 14 eine Einrichtung des Notenblattwenders zur Verwendung desselben für nicht geschlitzte Notenblätter in Vorderansicht,
Fig. 15 eine Draufsicht hierzu,
Fig. 16 einen senkrechten Schnitt an der Stelle der einzufügenden Plättchen,
Fig. 17 eines dieser Plättchen in Seitenansicht und
Fig. 18 eine Vorderansicht während des Wendens und Abwerfens eines der Plättchen.
Die sämtlichen Teile des Apparates sind in einem länglichen, schmalen Gehäuse 1 untergebracht, welches am unteren Rande des Notenpultes sich befindet.
Auf der etwa in der Mitte des Gehäuses gelagerten kurzen Welle 2 sitzt eine Antriebsscheibe 3, in deren Rillen ein Zugorgan eingelegt ist, das zu einer an dem Notenständer bzw. am Musikinstrument (Klavier) o. dgl. gelagerten Zwischenscheibe 4 führt. Diese wird durch ein weiteres Zugorgan von einem Fußhebel 5 aus bei dessen Niederdrücken in einer Richtung gedreht, bei. Freigabe des Fußhebels durch eine Feder beliebiger Art aber wieder zurückgedreht.
Die Antriebsscheibe 3 trägt seitlich einen Zapfen 6, welcher bei deren Drehung in einen Schlitz 7 eines Schiebers 8 eingreift, während er bei der einen Endstellung des Schiebers in eine Einbuchtung 9 zu liegen kommt und ein
Anschlagen des Wendearmes 27 am Gehäuse verhindert. Bei Vorwärtsdrehung der Scheibe 3 bewegt sich der Schieber 8 von rechts nach links.
An dem Schieber 8 ist ein Hebel 10 drehbar befestigt, auf dessen freiem Ende an einer Hülse 11 (Fig. 12) die zweizinkige Gabel 12 achsial drehbar aufsitzt. Die beiden federnden Gabelzinken können auf einer Schraube 13 innerhalb gewisser Grenzen senkrecht verstellt werden. Die Hülse 11 ist mit einem Arm 14 versehen, der mit dem Schieber 8 durch eine zum Hebel 10 parallele Zugstange 15 verbunden ist und dazu dient, die Zinken der Gabel 12 bei der Verschwenkung des Hebels stets parallel zu sich selbst zu bewegen und dadurch zu verhindern, daß das abgehobene Blatt aus der Gabel herausgleitet. Die Notenblätter sind nämlich zum Zwecke des Erfassens durch je eine der beiden Zinken mit je einem Schlitz 16 versehen, und zwar sind die Schlitze je zweier aufeinanderfolgender Notenblätter versetzt zueinander, angeordnet, so daß die beiden Zinken abwechselnd zur Wirkung kommen und immer nur ein einziges Blatt abheben können.
An dem Hebel 10, nahe seinem Drehpunkte, sitzt eine Führungsmuffe 17, die auf einer Schiene 18 gleitet. Eine auf letztere aufgeschobene Schraubenfeder 19 drückt gegen die Muffe und sucht dadurch den Hebel 10 stets in Ursprungslage zu halten (Fig. 4 und 5).
In der Bahn der Muffe 17 befindet sich ein
am Gehäuse beweglich angelenkter Anschlag 20 (Fig. 4 und 11), der in Gestalt eines Winkelhebels ausgebildet ist, dessen einer Schenkel durch eine Öffnung des Gehäuses herausragt (Fig. 11). Wird der Winkelhebel verdreht, so gelangt der Anschlag 20 aus der Bahn der Muffe 17 heraus. Der Anschlag dient dazu, um bei der Linksbewegung des Schiebers die Muffe 17 aufzuhalten und dadurch eine Drehung des Hebels 10 nach vorn zu bewirken (Fig. 6). In dieser Lage wird der Hebel durch eine federnde Falle 21, die in einen Einschnitt 22 des Hebels einschnappt, festgehalten. -Ist jedoch der Anschlag 20 ausgeschaltet, so gleitet der Hebel 10 bei der Linksbewegung des Schiebers 8 glatt zu Ende, d. h. ohne gleichzeitig sich nach vorn auszuschwenken.
Auf der Welle 2 sitzen ferner zwei Exzenterscheiben 23 und 24, deren Führungsschlitze in einander entgegengesetztem Sinne exzentrisch angeordnet sind. Jede der beiden Exzenterscheiben regiert eine Schiene 25 bzw. 26 (Fig. 9), welche beide gemeinsam an ihren äußeren Enden den Wendearm 27 tragen, der in Ruhestellung horizontal ausgestreckt ist, d. h. eine Verlängerung der Schienen 25 und 26 bildet.
Bei Beginn der Drehung der Scheibe 3 gleiten die Führungsstifte der Schienen 25 und 26 in den exzentrischen Schlitzen, wobei die obere Schiene nach links und die untere nach rechts sich bewegt, wodurch der Wendearm 27 in senkrechte Lage aufgestellt wird und unter das kurz vorher von der Gabel abgehobene Notenblatt greift. Sobald die erwähnten Stifte an den Enden der Schlitze angekommen sind, nehmen die beiden. Exzenterscheiben bei ihrer Weiterdrehung die Schienen 25 und 26 mit dem aufrecht stehenbleibenden Wendearm 27 mit (Fig. 7), d. h. sie führen eine halbe Kreisbewegung aus, wobei der Arm 27 das abgehobene Notenblatt umlegt.
Damit die beiden Schienen 25, 26 nicht von selbst nach vorn ausschwingen können, z. B. beim Neigen des Blattwenders, sind zwei Spiralfedern 28 vorgesehen, die an der Achse 2 befestigt sind und an je einem der Führungsstifte beider Schienen angreifen (Fig. 9 und 13). Die Schienen 25, 26 werden durch die Wirkung der Spiralfedern 28 um einen am Hebel 10 vorgesehenen Anschlag 53 gedrückt. Dadurch werden beim Verschwenken des Hebels 10 gleichzeitig auch die Schienen 25, 26 weiterverschwenkt, wodurch der an diesen angelenkte Wendearm nur unter das von den Zinken 12 abgehobene Notenblatt zu liegen kommt.
Die Notenblätter werden nahe der Mitte des Notenbuches von zwei Druckhebeln 29 niedergehalten und nach vollendetem Wenden eines Blattes von neuem niedergedrückt. Beide Druckhebel sitzen lose drehbar auf einer gemeinsamen Achse 30 und werden durch auf diese geschobene Federn 31 gegen die Notenblätter gedrückt. Beide Druckhebel sind als Doppelhebel ausgebildet, deren kürzere Arme durch je eine Kette 32 o. dgl. mit je einem Winkelhebel 33 verbunden sind (Fig. 4 und 10). Diese beiden Winkelhebel sind am Gehäuse gelagert und mit ihren anderen beiden Armen an einem längs desselben beweglichen Schieber 34 angelenkt. Der letztere besitzt einen Handgriff 35, um denselben nach rechts schieben und dadurch die Druckhebel nach Bedarf vom Notenbuch abheben zu können. Eine federnde Falle 36 stellt den Schieber in der äußersten Rechtslage fest. Nach Auslösung dieser Falle von Hand aus bewegt sich unter dem Einfluß der Federn 31 der Schieber 34 nach links zurück, und die Druckhebel 29 legen sich wieder auf die Notenblätter. An dem Schieber ist eine Nase 37 angelenkt, die unter Wirkung einer Feder 38 steht und daher im gegebenen Falle ausweichen kann. Im Bereiche der Nase sitzt auf der Welle 2 ein Exzenter 39 fest, welches bei Beginn der Drehung der Antriebsscheibe mittels der Nase 37 den Schieber nach rechts mitnimmt, wodurch die ""beiden Druckhebel 29 nach vorn
heruntergeklappt werden. Ist das Exzenter 39 an der Nase 37 vollends vorbeigegangen, so schnellen die Druckhebel wieder auf das Buch zurück, ohne beim Rückgang des Exzenters gehoben zu werden.
Die Wirkungsweise des Notenblattwenders ist wie folgt: Etwa im ersten Viertel der Umdrehung der Antriebsscheibe 3 schiebt der Hebel 10 die eine Zinke der Gabel 12 in den betreffenden Schlitz des Notenblattes und hebt dasselbe etwas ab. Etwa im zweiten Viertel der Umdrehung verschwenkt sich der Wendearm nach aufwärts und greift dabei unter das angehobene Blatt, während die Druckhebel 29 Sich gleichzeitig vom Notenblatt abheben. Bei — der weiteren Umdrehung der Antriebsscheibe wird das vom Arm erfaßte Blatt vollends umgewendet, die Druckhebel bewegen sich wieder aufwärts und legen sich an die beiden obersten Notenblätter an, wodurch dieselben flach angedrückt und festgehalten werden. Beim Zurückdrehen der Antriebsscheibe gehen die beiden Schienen 25, 26 ebenfalls zurück, und zwar mit dem noch aufwärts stehenden Wendearm, welcher erst, sobald die Schienen wieder ihre Ursprungslage erreicht haben, durch die Wirkung der beiden Exzenterscheiben niedergeklappt wird.
Für den Fall, daß die Notenblätter nicht gelocht werden sollen, kommen eine Anzahl von dünnen Plättchen 40 (Fig. 17) zur Verwendung, aus welchen eine federnde Zunge 41 ausgestanzt und ganz leicht nach der einen Seite herausgebogen ist. Ferner ist an jedem Plättchen eine Nase 42 herausgebogen. Am unteren Rande besitzen die Plättchen je einen Ansatz 43 mit einer Einkerbung 44. Mittels dieser Ansätze 43 werden die Plättchen zwischen einem bogenförmigen, feststehenden Klemmbacken 45 und einem Backen 46 gehalten, wobei sie sich mit ihren Einkerbungen auf den festen Klemmbacken stützen.
Die Plättchen werden einzeln zwischen je zwei der nacheinander umzuwendenden Notenblätter eingelegt, nachdem vorher der Anschlag 20 ausgeschaltet und das die Gabel tragende Röhrchen 11 umgeklappt oder ganz entfernt wurde. Es ist dann nämlich ein vorheriges Abheben des jeweils zu wendenden Blattes nicht nötig, da die Zunge 41 des jeweils vordersten Plättchens dem eingreifenden Wendearm als Führung dient und das oberste Notenblatt stets so weit von den anderen entfernt hält, daß ein Eindringen des Wendearmes ohne weiteres möglich ist. Die weitere Wirkung gleicht der oben beschriebenen. Beim Zurückgehen des Hebels 10 stößt ein an diesem befestigtes Messer 47 gegen die Nase 42 des vordersten Plättchens, wodurch dasselbe um den festen Klemmbacken 45 nach auswärts kippt (Fig. 18) und in eine anschließende Abteilung 28 des Gehäuses 1 oder in einen besonders anzubringenden Behälter fällt.
Das. unterste der Plättchen 40 liegt an einer Stützwand 49 an, die an dem einen Ende einer, federnden Klammer 50 befestigt ist (Fig. 16). Letztere hat ihren Drehpunkt bei 51, wird durch Gegeneinanderdrücken ihrer beiden kurzen Hebelenden 52 geöffnet und auf die Bodenplatte des Gehäuses 1 aufgeschoben. Je nachdem ein dickeres oder schwächeres Notenalbum benutzt wird, kann die Stützwand 49 vor- oder zurückgeschoben werden, so daß der Eingriff des Wendearmes unter das jeweils vorderste Notenblatt stets gesichert ist.
Der Notenblattwender kann sowohl an freistehenden Notenpulten sowie auch an Klavieren, Pianinos, Harmonien u. dgl. angebracht werden.

Claims (10)

Patent-Ansprüche:
1. Notenblatt wender mit einem Wendearm, dadurch gekennzeichnet, daß der Wendearm (27) am Ende zweier gegeneinander beweglichen, um eine gemeinsame Achse (2) verschwenkbaren Schienen (25,26) angelenkt ist, die durch auf der Achse sitzende Steuerungsorgane (23, 24) bei der Drehung derselben so gegeneinander verschoben werden, daß der anfänglich horizontal ausgestreckte Wendearm sich zunächst in senkrechte Lage nach aufwärts dreht, dabei das oberste Blatt untergreift und sodann mit den Schienen um die Achse (2) verschwenkt wird, dabei das Blatt umwendend.
2. Notenblatt wender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein am Ende eine parallel geführte zweizinkige Gabel tragender Hebel (10) an einem von der Achse (2) aus bewegten Schieber (8) sitzt und eine Muffe (17) trägt, die bei Vorwärtsgang des Schiebers an einen Anschlag (20) stößt und dadurch ein Vorwärtsschwenken des Hebels (10) veranlaßt, nachdem eine der Gabelzinken (12) in eines der versetzt zueinander angeordneten Schlitze (16) der Notenblätter eingegriffen und das oberste Blatt erfaßt hat.
3. Notenblattwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (20) ausschaltbar angeordnet ist.
4. Notenblattwender nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden federnd gegen die Notenblätter sich anliegenden Druckhebel (29) von einer durch ein Steuerungsorgan (39) der Achse (2) verschiebbaren Schiene (34) von den Notenblättern abgehoben werden.
5. Notenblattwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene
(34) auch von Hand verschiebbar ist und in verschobener Lage von einer Falle (36) festgehalten wird.
6. Notenblattwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gabelträger . (10) ein Anschlag (53) vorgesehen ist, gegen welchen die Schienen (25, 26) gedrückt werden.
7. Notenblattwender nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch besondere, mit je einer federnden Zunge (41) und einer Nase (42) versehene, zwischen zwei Backen (45, 46) lose festzuhaltende Plättchen (40), die, zwischen je zwei der Notenblätter eingelegt, dieselben vermittels ihrer Zungen in geringem Abstande voneinander halten und das Eindringen des Wendearmes unter das jeweils vorderste Blatt gestatten, wobei während der Rückbewegung das jeweils vorderste Plättchen durch Anstoßen eines Messers (47) gegen seine Nase (42) gekippt und abgeworfen wird.
8. Notenblattwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Plättchen zum Anliegen dienende Stützwand (49) vermittels einer Klammer (50) verstellbar ist, um bei Notenbüchern verschiedener Dicke den Eingriff des Wendearmes unter das jeweils vorderste Blatt zu sichern.
9. Notenblattwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Gabel (12) tragende Hülse (11) umlegbar oder abnehmbar eingerichtet ist.
10. Notenblatt wender nach Anspruch 1,
' dadurch gekennzeichnet, daß die Gabel (12) vermittels einer in der Hülse (11) untergebrachten Schraube (13) der Höhe der Schlitze (16) entsprechend verstellbar ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
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