DE254404C - - Google Patents

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DE254404C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D25/00Machines or arrangements for shearing stock while the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shearing Machines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind Scheren zum Zerschneiden von Walzgut, insbesondere von Draht, Band- und Stabeisen bekannt, bei denen das in Längen zu zerschneidende Walzgut zwischen einer umlaufenden Scheibe und einem schwingenden Messer durchbewegt und während des Vorbeischwingens des Messers an der als Widerlager dienenden Scheibe durchschnitten wird.
Die vorliegende Erfindung besteht in der ίο besonderen, im Patentanspruch näher gekennzeichneten Ausgestaltung einer solchen Schere.
Die Konstruktion der Schere ist aus der beiliegenden Zeichnung ersichtlich.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Oberaufsicht.
Fig. 3 stellt den Anfang des Messerschnittes dar.,
Fig. 4 zeigt das Messer in der· Stellung, in der es den Stab durchschnitten hat.
Fig. 5 zeigt das Messer, während es in seine Anfangsstellung zurückgeht.
Die dargestellte Schere besteht im wesentlichen aus einer Scheibe a, deren Achse c drehbar in Lagern b ruht. Die Scheibe erhält ihren Antrieb durch eine Riemenscheibe oder durch ein anderes Antriebsglied, so daß die Umfangsgeschwindigkeit der Scheibe α der Geschwindigkeit des zu schneidenden Stabes g angepaßt werden kann oder diese auch überschreitet.
In achsialer Richtung der Scheibenachse c sitzt drehbar ein Messer d, das beim Drehen um seine Achse durch den Handhebel h die Umlaufscheibe α berührt. Bei veränderter Messerlänge oder beim Verschleiß des Messers kann die Scheibe a mit ihrer Lagerung durch die Gewindespindel i der Messerlänge entsprechend eingestellt werden.
Durch die Führung f bewegt sich der zu schneidende Stab g zwischen die Umlaufscheibe α und das schwingende Messer d, wobei während des Vorbeischwingens des Messers an der als Widerlager dienenden Scheibe der Stab durchschnitten wird.
Zwischen der Messerschneide und der Schwingachse des Messers ist ein einseitig einknickbares, von einer Feder e in gestreckter Lage gehaltenes Gelenk vorgesehen, welches bewirkt, daß das Messer nach dem Schnitt beim Rückzug durchknickt, darauf von der Feder e wieder in die gestreckte Lage gebracht wird und so zu einem neuen Schnitt fertig steht.

Claims (1)

  1. Paten t-An s PRu c η :
    Schere zum Zerschneiden von Walzgut, insbesondere von Draht, Band- und Stabeisen, bei der das zu zerschneidende Walzgut zwischen einer umlaufenden Scheibe und einem schwingenden Messer durchbewegt wird und während des Vorbeischwingens des Messers an der als Widerlager dienenden Scheibe durchschnitten wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Messerschneide und der Schwingachse des Messers (d) ein einseitig einknickbares, von einer Feder (e) in gestreckter Lage gehaltenes Gelenk vorgesehen ist, so daß das Messer nach dem Schneidevorgang beim Rückzug durchknickt, darauf von der Feder (e) wieder in seine gestreckte Lage gebracht wird und so zu einem neuen Schnitt fertig steht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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